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  • Liebe Freunde schmaler Spuren! Aus Anlaß des Beginns der diesjährigen Fahrsaison möchte ich Euch auf unsere ersten Fahrtage hinweisen. Gefahren wird am 29. und 30.4. von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr und am 1.5. von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und möchten hier nochmal besonders darauf hinweisen, daß ein Besuch der Parkeisenbahn gut mit einer Fahrt auf der "Wipperliese" verbunden werden kann (Hp Vatteröder Teich). Die Wipperliese fährt nach Abbestellung des regulären…

  • Hallo René, nochmal vielen Dank für Deinen schönen Bericht! Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich hier noch eine weitere dieser gemütlichen Kleinstadtstraßenbahnen zeige, nämlich die von Woltersdorf. Man könnte fast mal einen Reiseführer "urige Straßenbahnen" erstellen ;-) youtu.be/XIhtoncUHMo youtu.be/1M_tsbyT258 Grüße, Rolf

  • Hallo, als ehemaliger Bewohner des Bundesbahnlandes kann ich sagen: Dort waren die Telegraphenmasten, die es damals an allen Nebenstrecken reichlich gab, niemals mit Betonfüßen versehen und sie mußten auch nicht alle 20 Jahre erneuert werden. Das gilt übrigens auch heute noch für die zahlreichen in ländlichen Gebieten vorhandenen Telekomfreileitungen; deren Holzmasten fallen auch nicht reihenweise um, obwohl sie alle "einfach so" im Erdreich stehen. Es ist also mehr eine Frage der Optik als der …

  • Hallo, zur Werbung: Ich finde die Werbung an den Naumburger Triebwagen überhaupt nicht störend. Mag sein, daß in der DDR wenig bis gar keine Werbung an ÖPNV- Fahrzeugen vorhanden war, aber erstens ist die DDR nicht das Maß der Dinge, denn in einer sozialistischen Planwirtschaft hatte "Werbung" einen ganz anderen Stellenwert als im Rest der Welt und zum anderen ist gerade für den TW 17 die DDR ja auch nur eine Episode. Das Fahrzeug wird vor 1949 bestimmt Werbeträger gewesen sein und die aktuelle …

  • Hallo Rene, ja, eine schöne Ecke hast Du da bereist! Der Zustand der Bahnhöfe an der Saalestrecke ist allerdings insgesamt deprimierend. So ist das eben: Nur noch in den Metropolen gibt es Leben in den Bahnhöfen, in der "Provinz" veröden sie und man weiß nicht, ob der Abriß oder der Verfall mit seinem Vandalismus und seinen vernagelten Fenstern das größere Übel ist. Umso leuchtender ist das Beispiel der Naumburger Straßenbahn! Immer wenn ich dort bin, gönne ich mir eine Fahrt. Und das Gradierwer…

  • Winterdampf am Fichtelberg - Teil 1

    Rolf - - Deutschland

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    Hallo, Personenwagen, die mit elektrischer Beleuchtung ausgerüstet sind, haben in der Regel einen Generator und eine Batterie. Die Lichtmaschine der Lokomotive dient nur der Versorgung der Verbraucher auf der Lok. Gruß, Rolf

  • Hallo, ich sehe das auch wie 99 572. Flußniederungen sind nunmal seit alters her typische Siedlungsgebiete. Die schönen Moselorte bleiben trotz Hochwassergefährdung halt ein Anziehungspunkt, weil die Menschen diese Flußlandschaft mögen. Da kann man auch schlecht dem Gastwirt sagen, er soll ins Hinterland ausweichen, da kommt nämlich dann kein Gast hin. Am Ende ist es doch, wie mit allem: Die hundertprozentige Superlösung gibt es nicht. Man kann versuchen, aus Fehlern zu lernen und trotzdem wird …

  • Hallo, wenn ein Hochwasser plötzlich und mit solcher Wucht, wie letztes Jahr an mehreren Orten in Süddeutschland (Du meinst bestimmt Braunsbach, siehe Video, aber das war ja letztes Jahr mehrmals und an vielen Orten so ähnlich) oder zum Teil im Jahr 2002 in Sachsen kommt, dann ist sowieso alles zweifelhaft. Die Hebebrücke dürfte für in gewissem Rahmen absehbare "normale" Hochwasserlagen gedacht sein, für alles andere wären die nötigen Rüstzeiten zu kurz. Gruß, Rolf youtube.com/watch?v=vdyEgf3_dT…

  • Unterwegs auf Harzer Gleisen

    Rolf - - Deutschland

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    Hallo, das Anspruchsdenken der Leute ist immer wieder prima. Statt "America first" müßten sie ein T-Shirt tragen mit "Me first" (Ich zuerst). Das wußte doch früher jeder, daß eine Winterattraktion, wenn Schnee liegt und alle frei haben, überfüllt ist. Entweder buche ich dann ne Tretboottour durch die Sahara oder ich stelle mich halt hinten an. Ich habe in Berlin an der Neuen Nationalgalerie drei (3!) Stunden für die Gastausstellung des Museum of Modern Art aus New York im Freien gewartet. Im Win…

  • Hallo, bei der Gelegenheit möchte ich aber mal ne Lanze für die in letzter Zeit viel gescholtene Zunft der Zeitungsjournalisten brechen. Gerade die Lokalredakteure haben einen meist eher schlecht bezahlten und mühsamen Job. Da kann man nicht immer und überall hingehen und selbst recherchieren. Der Artikel in der MZ war doch objektiv: Beide Seiten kamen zu Wort und die MZ hat sich meiner Einschätzung nach einer eigenen Wertung enthalten. Gerade die MZ hat sich immer wieder sehr für unsere Parkbah…

  • Hallo, Kommt vor, daß man sich verbremst. Gabs doch auch schon zu Kaisers Zeiten, z.B. in Frankfurt/M. Hbf. Stichwort "Lok unter dem Kronleuchter". Im Personenverkehr halt unschön. Bei den Rangierern hat man den Bock dann gelegentlich gegen Feierabend mit der Lok wieder vorgezogen und den Mantel des Schweigens über sowas gedeckt... Statt Assi hätte man zutreffend auch Bahnhofspenner sagen können. Gruß, Rolf

  • @guru61 Die Zeitung zitiert lediglich den Harzclub-Vorsitzenden, der behauptet, der Weg werde seit über 100 Jahren in der erwähnten Form genutzt. Selbst wenn das so wäre, dann wäre es eben 100 Jahre lang ohne rechtliche Grundlage erfolgt. Fakt ist, daß ein BÜ mehr erfordert, als daß jemand ein paar Bretter zwischen die Schienen legt und vielleicht ein Andreaskreuz hinstellt. Die Übergänge waren schon zu Kaisers Zeiten kartiert und konnten auch nicht so ohne weiteres beseitigt werden. Letztlich m…

  • @guru61 Die HSB hat gerade keinen schon lange bestehenden BÜ geschlossen, sondern sie weist auf den Umstand hin, daß der "wilde BÜ" gerade keiner ist. Das ist ein ganz erheblicher Unterschied. Ein BÜ ist dann ein BÜ, wenn er als solcher genehmigt wurde. Und heute wird kein neuer mehr genehmigt, s.o.

  • Hallo, "Kehrwiedereinrichtung" - Nie gehört. Ich kenne die Dinger als Drängelgitter ;-) Aber, wie gesagt: Der Gesetzgeber hat halt der niveaugleichen Eisenbahnkreuzung den Kampf angesagt und damit, wie ich meine, das Kind mit dem Bad ausgeschüttet. Bei einer Bimmelbahn sollten sich die Verluste an Smartphonikern ja auch in Grenzen halten. Gruß, Rolf

  • Hallo, naja, Paragraphenreiterei. Mag sein. Was ist aber, wenn da ein Wanderer beim Überqueren der Gleise hinfällt und sich schwer verletzt? Der oder seine Versicherung werden sagen "Wenn man da laufen durfte, mußte auch jemand dafür sorgen, daß das Überqueren gefahrlos möglich ist" und versuchen, die Bahn oder den Baulastträger des Weges in Regreß zu nehmen. Klar könnte man da nen BÜ einrichten - wenn es das Eisenbahnkreuzungsgesetz in der aktuellen Fassung nicht gäbe, das eben neue BÜs nicht m…

  • Hallo, zwar gilt für unsere Bahn die BOP, die für die Weißeritztalbahn naturgemäß nicht einschlägig ist, aber § 3 Abs. 1 Nr. 1 b) der ESBO sieht z.B. Ausnahmen von allen Vorschriften im Einzelfall vor. Es ist letztlich müßig, darüber zu diskutieren, welche Einzelfallregelung nun vorliegt, aber wenn die gemäß § 32 Abs. 3 ESBO fällige Untersuchungsfrist abgelaufen ist, dann kann ein Einsatz der Lok nur auf Grundlage einer Einzelfallregelung des LfB erfolgen. Man darf jedoch getrost davon ausgehen,…

  • Hallo, wenn der Schneepflugeinsatz im Rahmen der Bauarbeiten nötig wird, warum soll das kein Bauzug sein? Wir hatten übrigens in Vatterode auch jahrelang eine Sondergenehmigung des LfB, die EL9 001 als Bauzuglok einzusetzen, nachdem ihre HU abgelaufen war. Nichts ungewöhnliches also... Grüße, Rolf

  • Hallo, ohne Polemik kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß es für diese Bahnverbindung, die man in etwa mit "hintenrum" beschreiben kann, ein nennenswertes Verkehrsbedürfnis gibt. Da sollte die Stadt Chemnitz lieber mal wieder an den Fernverkehr angebunden werden, die hat immerhin knapp 250.000 Einwohner und keinen Fernverkehrsanschluß mehr... Gruß, Rolf

  • Hallo René, da liegt ja gar kein Schnee! Hier in K-M-S schneits wieder aus Kübeln. Ansonsten: Mach' Dir nix aus den Meckerern. Das passende Lied dazu kennst Du bestimmt: youtube.com/watch?v=Bquxmpqn6cw Gruß, Rolf

  • Unterwegs auf Harzer Gleisen

    Rolf - - Deutschland

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    Hallo, das wird wieder ein Fall für den RENIEK- Schiebekreis sein. Rainer schiebt die Verantwortung auf Ernst. Ernst reicht sie weiter an Norbert, der wieder an Ines, die an Elke und Elke an Klaus. Wer wirklich verantwortlich ist, verraten die Anfangsbuchstaben der Namen in umgekehrter Reihenfolge... Jedenfalls ist es immer ein schlechtes Zeichen für eine Gegend, wenn sie ihre Bahnhöfe als Aushängeschilder verkommen läßt. Gruß, Rolf