Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 26.

  • Auf nach Kemmlitz Ort...

    99 246 - - Deutschland

    Beitrag

    Wieso ist das ein Widerspruch? Der Faur hat simple Antriebstechnik aus dem LKW/Bus drin. Verglichen mit richtiger Eisenbahntechnik aus Kleinserienfertigung bekommt man solche Großserien-Komponenten für ein Trinkgeld nachgeschmissen. Neue Komponenten kosten da oftmals weniger als wenn man die alten überholt. Einen brandneuen, modernen Lkw-Motor der 200 PS-Klasse bekommste teilweise für weniger als 10000 € nachgeschmissen. Für Eisenbahnverhältnisse ist das ein geradezu lächerlich niedriges Preisni…

  • Auf nach Kemmlitz Ort...

    99 246 - - Deutschland

    Beitrag

    Was bekommen die 2091er denn für neue Motoren? Das die Loks wirtschtlicher sind wie die Faur-Rumänen, dürfte klar sein. Einerseits sind sie Dieselelektrisch mit entsprechend gutem Wirkungsgrad der Kraftübertragung. Andererseits haben sie mit 210 PS auch entsprechend wenig Leistung, zudem mit nur 2 angetrieben Achsen und 12 t Reibungsmasse auch kaum Zugkraft. Und wo nicht viel ist, kann auch nicht viel verbraucht werden. Gegen die 2091 mit ihren "mächtig gewaltigen" 35 kN Anfahrzugkraft ist ja se…

  • Auf nach Kemmlitz Ort...

    99 246 - - Deutschland

    Beitrag

    Ich sehe das ähnlich! Die hornalten 2091er samt Wagenzug dürften auf Dauer zu teuer sein für die Döllnitzbahn mit ihren überschaubaren Fahrgastzahlen im SPNV-Alltag. Zudem wirken die 2091er auf mich bis heute wie ein Fremdkörper. Die passen einfach absolut nicht ins Bild einer sächsischen Schmalspurbahn! Mein persönlicher Liebling wären auch die rumänischen Faur-Triebwagen. Die würden meiner Meinung nach optisch einfach sehr gut nach Sachsen passen, wie schon die L45H. Die wirken heute auch, als…

  • Ist ein geradezu großartiges Buch geworden und jeden Cent wert!

  • 99 713 wieder unter Dampf

    99 246 - - Allgemeine Diskussionen

    Beitrag

    Großartig! Die VI K ist mein ganz besonderer Liebling unter den sächsischen Schmalspurloks. Besonderst schön finde ich, daß die Maschine nicht als Museumslok dienen soll, sondern im alltäglichen Plandienst Abwechslung in den sächsischen VII K-Alltag bringen wird. Der Lößnitzdackel war ja eine der typischen Einsatzstrecken schlechthin für die VI K. Hoffentlich wird die auch hin und wieder mal im Weißeritztal eingesetzt, auch wenn das jetzt nicht so die typische Einsatzstrecke der VI K war.

  • Naja, über den Fahrplan mit 2 1/2 Zugpaaren bin ich zwar auch nicht sonderlich begeistert, weil, für die heutige Zeit und Anspruchshaltung Vieler ist das schon sehr dünn! Aber seht es mal so, wenn man schon die Strecke und Infrastruktur der Weißeritztalbahn ziemlich modern gestaltet hat, so hat man sich wenigstens beim Fahrplan am historischen Vorbild der Schmalspurbahnen orientiert. Denn da sind mindestens in den ersten Jahren auch selten mehr als 2-3 Zugpaare täglich über die jeweiligen Streck…

  • Zitat von rekok73: „Hallo, genauso, wie von Michael beschrieben, ist es. Zur anderen Fragestellung: Es gibt bei der HSB auch Tf, die nur Triebwagen fahren dürfen. Der allgemeine Werdegang ist: Heizer - Kesselwärter - Triebwagenführer - Dampflokführer. Die Tf-Führerscheine werden aber von (zumindest einigen) EVU im normalspurigen Bereich nicht in Gänze anerkannt, weil zuviele Ausbildungsinhalte fehlen: Signale, PZB usw. usf. Insofern müssen Tf von der HSB, die zum EVU wechseln, wo ich tätig bin, …

  • Naja, Einstiegsgehalt 25000/Jahr inklusive aller Zulagen für einen Vollzeitjob? Sagen wir mal so, da ist alles drin, Fahrzulage, WE- und Feiertagszulage, Nachtschicht, Urlaubsgeld usw. Dafür arbeitest du dann in der Regel auch nicht nur die angegebenen 38,5 h, sondern eher regelmäßig >50 h/Woche, freie WE und Feiertage sind die Ausnahme und obendrein darfste noch mit dem eigenen Pkw auf eigene Kosten regelmäßig zu den anderen Einsatzstellen Nordhausen und Gernrode pendeln. Und da die nicht gerad…

  • Den SEV auf der Selketalbahn kann sich die HSB dann aber auch getrost gleich ganz schenken! Sollen sie den Betrieb in dieser Zeit halt gleich ganz einstellen. Denn die Leute fahren zu 99 % wegen der Bahn an sich im Selktal mit. Einen Alibi-Bus im SEV braucht da kein Mensch, noch dazu zu diesen Fahrpreisen. So kann sich die HSB wenigstens noch die Euronen für die SEV gleich mitsparen. Das wäre wenigstens konsequent!

  • Mir kommt das alles eher so vor, als ob die HSB langsam aber sicher die Probleme über den Kopf wachsen. Klar ist, mit den seit 1993 eingefroren Zuschüssen seitens der Eigentümer kommt man finanziell nicht mehr auskömmlich klar. Man schleppt sich schon seit Jahren mehr recht als schlecht dahin! Das Personal wird ja sowohl lohn- aus auch mengenmäßig bereits an der untersten Leine gehalten. In Zeiten von Überangebot mag dieses System noch leidlich funktioniert haben. Aber jetzt, wo fast ausnahmslos…

  • Das Problem ist doch, zu niedrigen ostdeutschen Busfahrerlöhnen findet und hält man keine Lokführer mehr, und zu Mindestlöhnen keine Heizer und Schaffner. Diese Zeiten sind (zum Glück) auch im Osten ein für allemal vorbei! Selbst die kleinsten und verrufensten "Regio-Gurkenbahnen" auf Regelspur zahlen da erheblich besser wie die HSB. Und wenn dann noch dazu das Betriebsklima schlecht ist, dann hat man einfach Pech gehabt! Eisenbahner können sich ihren Arbeitgeber in der aktuellen Lage aussuchen.…

  • 99 785 mit geänderter Optik

    99 246 - - Allgemeine Diskussionen

    Beitrag

    Also ich hätte persönlich nichts dagegen, wenn sie aus mehreren Loks Unikate machen. Hat doch was! Nichts ist schlimmer, als wenn alles gleich aussieht, bis auf die Loknummer natürlich.

  • 99 785 mit geänderter Optik

    99 246 - - Allgemeine Diskussionen

    Beitrag

    Ich finde es klasse! Bringt Abwechslung in die sonst recht uniforme Einheitlichkeit der BR 99.77-79. Und da es auch noch authentisch ist, was will man mehr? Diese hoch angebrachten Frontschilder haben mir schon auf alten Aufnamen sehr gut gefallen. So sind einem die Loks direkt ins Auge gestochen! Einfach schön, daß man jetzt der 99 1785 diese Eigenheit wieder verpasst hat! Denn solche kleinen Individualisierungen sind doch das Salz in der Suppe. So erkennt man die Lok schon aus der weiten Ferne…

  • Echt ne super Idee! Das mit den Schlafwagen wäre mal was für den Urlaub.

  • Ich denke mal, die Selketalbahn liegt einfach zu weit weg vom Schuss bzw. den touristischen Hauptrouten im Harz. Die kennen im Prinzip nur Bahnfreunde und auch das Selketal sowie der Unterharz an sich ist eher ein Geheimtip für Naturfreunde. Die großen Touri-Massen sind im Harz dagegen ganz woanderst unterwegs. War ja eigentlich schon immer so, daß die Selketalbahn völlig im Schatten der Harzqer- und Brockenbahn stand, egal ob beim Bekanntheitsgrad oder den Transportleistungen. Die goldene Zeit …

  • Machen wir mal ne Beispielrechnung auf. Die Weißeritztalbahn hat 145.000 Fahrgäste im Jahr. Diese reisen (angenommen) durchschnittlich je 10 km mit der Bahn. Also insgesamt beträgt die Verkehrsleistung dann 1.450.000 Fahrgastkilometer im Jahr. Die Weißeritztalbahn ist 15 km lang. Also beträgt die Streckenauslastung (1.450.000 Fahrgastkilometer / 15 km Streckenlänge) 96.667 Reisende je Kilometer/Jahr oder 265 Reisende je Kilometer/Tag. Das ist jedenfalls der neueste Schrei bei der statistischen A…

  • Bei der Streckenauslastung geht es darum, wieviele Reisende durchschnittlich je Streckenkilometer in den Zügen drin sitzen. Also die Fahrgastzahlen mal der durchschnittlichen Reiseweite je Fahrgast geteilt durch die Streckenlänge. Reisende, die ne möglichst weite Strecken fahren, sorgen dementsprechend auch für ne entsprechend hohe Streckenauslastung, mehr als z.B. zwei Kurzstreckenfahrgäste. Diese "neumodischen" Angaben werden aber aktuell seitens der EVU nicht mit angegeben. Ne sehr hohe Strec…

  • Der Vollständigkeit halber, noch die Fahrgastzahlen 2016 der anderen Schmalspurbahnen auf einen Blick: 1. HSB: 1.008.000 Fahrgäste (Brockenb.: 633.000, Harzquerb.: 258.000, Selketalb.: 94.000, Sonderzüge: 23.000) 2. RüBB: 637.000 Fahrgäste 3. Molli: 587.000 Fahrgäste 4. Fichtelbergbahn: 265.000 Fahrgäste 5. Lößnitzdackel: 250.000 Fahrgäste 6. SOEG: 205.000 Fahrgäste 7. Weißeritztalbahn: 145.000 Fahrgäste 8. Döllnitzbahn: 50.000 Fahrgäste

  • HSB Fazit 2016

    99 246 - - Allgemeine Diskussionen

    Beitrag

    94000 Fahrgäste auf der Selketalbahn sind leider ein neuer Tiefpunkt. Wenn man bedenkt, daß zu Spitzenzeiten Mitte der 80er Jahre mal bis zu 360000 Fahrgäste jahrlich mitfuhren. Soviel wie nie zuvor und danach wieder! Aber das waren damals halt andere Zeiten. Da waren sämtliche Ortschaften des Selketals vollgestopft mit FDGB-Touristen, die die Züge eifrig nutzten. Heute sind es größtenteils Tagesausflüge oder Kurzurlauber, die in den Zügen sitzen. Und ist das Wetter schlecht, sind die Züge ebens…

  • Weils in der obigen Pressemitteilung fehlt: "Fichtelbergbahn Sachsens erfolgreichste Schmalspurbahn" 265.000 Fahrgäste sind natürlich ein schöner Erfolg für die Fichtelbergbahn. Sie hat damit den Lößnitzdackel als erfolgreichste Schmalspurbahn Sachsens abgelöst. Freut mich, da die Fichtelbergbahn meiner Meinung nach die landschaftlich attraktivste Schmalspurbahn Sachsens ist, zumindest, von den Bahnen die noch im Plandienst fahren.