Betrieb der Weißeritztalbahn ab 2017

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    • Ja, back to the Roots! Ein Fahrplan wie aus der Frühzeit der Schmalspurbahnen! Da hat man sich wohl sehr nah am historischen Vorbild orientiert. :B

      Aber ich will nicht meckern, immerhin besser wie das einsame Zugpaar nach Kipsdorf im Erstentwurf. Und die Harzqerbahn ist im langen Mittelstück Drei Annen Hohne - Eisfelder Talmühle leider auch nicht besser bestückt. Insofern, Minimalziel erreicht! :-D
    • Moin!

      „Wir haben die Kritik an einem ersten Entwurf ernst genommen“


      Wirklich?

      „Mit den Fahrten nach Kipsdorf morgens und abends möchten wir dem Tourismus in der Region ein Angebot machen...


      Was ist das für ein Angebot?

      ...auf das er mit weiteren Leistungen aufsetzen kann.“

      aber nicht muss und vrsl nicht so schnell wird.

      Alles in Allem ein recht dürftiges Ergebnis eines 14-jährigen Prozess'.

      Meine persönliche Meinung dazu: So schön der Wiederaufbau auch sein mag, mir ist's vergangen. Der touristische Aufschwung im Weißeritztal bleibt erstmal aus, alles bleibt beim Alten getreu dem Motto "Schuster bleib bei deinen Leisten"

      Nachdenkliche Grüße!
    • Streckenkilometer

      Hallo in die Runde,

      somit behält man in etwa die bisherigen Streckenkilometer der jetzigen fünf Fahrten bis Dippoldiswalde bei, welche sich nun auf zwei Fahrten bis Kipsdorf und dazwischen eine bis Dippoldiswalde verteilen. Mehr war bei der Beibehaltung der bisherigen Mittelausstattung wohl auch nicht zu erwarten. Wenn es touristisch überhaupt einen Effekt haben soll, wäre der Anschluss in Kipsdorf nach/von Altenberg (Müglitztalbahn) oder Holzhau (Freiberger Eisenbahn), z.B. mit dem Ski- und Wanderbus, wichtig, denn nicht alle werden von Kipsdorf aus auf Wanderschaft gehen...
    • Hallo zusammen,

      naja, viel mehr war leider nicht zu erwarten. Es gibt offenbar nicht mehr Geld, also bleibt es beim Ein-Zug-Betrieb. Unter den Umständen hatte ich auf drei Züge täglich auf der Gesamtstrecke gehofft, jetzt sind es nur 2,5. Nicht schön, aber mehr war wohl nicht drin. 12 weitere Fahrtage dürften sich dann auf Ostern, Pfingsten, Himmelfahrt, Schmalspurfestival etc. beschränken.

      Eilig scheint man es nicht zu haben, ich hoffe, dass mit der Eröffnung im Frühjahr eher der Jahresanfang gemeint ist.
      Viele Grüße
      Eckhard
    • Noch ein Nachtrag:
      Ich hab das kurz mal nachgerechnet: Heute werden 150 km am Tag gefahren, zukünftig nur ca. 135 km am Tag. Die SDG wird wahrscheinlich die Unterhaltungskosten für die längere Strecke als Kostentreiber ins Feld führen. Ansonsten wird weder mehr Personal noch mehr rollendes Material als heute benötigt. Ich bin gespannt, wie sich die Fahrgastzahlen entwickeln.
      Viele Grüße
      Eckhard
    • Hallo zusammen,

      dieser "Fahrplan" ist in meinen Augen eine Frechheit. :rolleyes:
      Es ist schon merkwürdig, dass bei der Zittauer Schmalspurbahn mit weniger Zuschuss ein Zweizugbetrieb möglich ist und bei gleichem Zuschuss auf der Fichtelbergbahn. 6-)
      Es ist einfach traurig, dass man es nicht gebacken bekommt, in der Nebensaison mit einem Zug zu fahren und in der Hauptsaison mit zwei Zügen... :confused:

      :frust:
      Grüße Erik

      Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!
    • Original von DerSachse
      Hallo zusammen,

      dieser "Fahrplan" ist in meinen Augen eine Frechheit. :rolleyes:
      Es ist schon merkwürdig, dass bei der Zittauer Schmalspurbahn mit weniger Zuschuss ein Zweizugbetrieb möglich ist und bei gleichem Zuschuss auf der Fichtelbergbahn. 6-)
      Es ist einfach traurig, dass man es nicht gebacken bekommt, in der Nebensaison mit einem Zug zu fahren und in der Hauptsaison mit zwei Zügen... :confused:

      :frust:



      Mhm, vielleicht sind die Lohnkosten in Zittau und im Landkreis Annaberg niedriger als im Dresdner Umland? Das wirkt sich auf die täglichen Kosten aus und wurde bei der damaligen Verhandlung zu den Zuschüssen unter Umständen ignoriert. Die Lohnkosten sind in der letzten Zeit gestiegen, der Zuschuss (Kilometerpauschale) nicht. Mich würden die realen Fahrgastzahlen der genannten Strecken interessieren. Den die real verkauften Fahrkarten bringen Einnahmen.
      Dass, was veröffentlich wird, sind hochgerechnete Zahlen inklusive Zeitkarten, Gruppenfahrkarten und Familienfahrkarten.

      Ich könnte mir vorstellen, dass auf der CW und der ZOJE mehr Fahrgäste mitfahren wie auf der HK?
      Ein Pseudonym
    • Original von Eckhard
      Noch ein Nachtrag:
      Ich hab das kurz mal nachgerechnet: Heute werden 150 km am Tag gefahren, zukünftig nur ca. 135 km am Tag. Die SDG wird wahrscheinlich die Unterhaltungskosten für die längere Strecke als Kostentreiber ins Feld führen. Ansonsten wird weder mehr Personal noch mehr rollendes Material als heute benötigt. Ich bin gespannt, wie sich die Fahrgastzahlen entwickeln.


      Ich könnte mir vorstellen, dass der Differenzbetrag bei den Kilometern für die Betriebstage mit Zweizugbetrieb benötigt werden.

      Was wäre, wenn sich alle Bimmelbahnforum-User so oft wie möglich eine Mitfahrt nach Kipsdorf gönnen, um einen erhöhten Bedarf nach mehr Zügen darzustellen.

      Dann lässt sich vielleicht der VVO erweichen und erhöht die Zuschüsse oder die SDG fährt zusätzliche Züge auf eigene Kosten.
      Ein Pseudonym
    • Hallo,

      manchmal könnte man denken, die Leute fahren umsonst mit und nur der VVO käme für die Kosten auf!?
      Andere Firmen schaffen es doch auch, von Ihren Produkten zu leben!?...

      Vielleicht muss man seinen Kunden etwas bieten, damit sie sich für das Produkt entscheiden... mal ganz allgemein gesehen...

      Gruß Micha
    • Hallo,
      schön, da habe ich also die Wahl:
      Entweder ich steige früh morgens in den Zug, und habe dann in Kipsdorf viele Stunden Aufenthalt, wo ich nicht weiß was ich da so lange tun soll, oder ich muß gleich wieder zurück fahren.
      Einfach nur hinfahren, Mittag essen und bissel gucken, dann zurück geht halt leider nicht... :sneg: :frust: :sneg:
    • Was der VVO und die SDG da abliefern, ist schon ein Trauerspiel. 2 Züge???

      Bei Der Inbetriebnahme des unteren Abschnittes hieß es mal, dass das Geld auch für den oberen Abschnitt mit bereitstünde. Ich meine, Sachsen bekommt ja genug Geld vom Bund für Nahverkehrsleistungen, man muß es nur dafür einsetzen.

      Was ich vermisse ist ein Betriebskonzept des Betreibers! Das es anders geht, sieht man ja bei der SDG vor der Haustür. Bin neulich in Oberwiesenthal gewesen, da hat man gesehen, wie man es besser machen kann. In der Hauptsaison wird mit 2 Zügen teils in Maximallänge und Doppeltraktion gefahren, in der Nebensaison mit einer Garnitur. In der Hauptsaison sind die Züge teilweise mit Busgruppenfahrten so vollgestopft, dass normale Laufkundschaft keinen Sitzplatz mehr bekommt. Entsprechendes Marketing, ein Wille und Zusammenarbeiten mit den Reiseveranstaltern natürlich vorrausgesetzt. In der Region Dresden wimmelt es von Touristen, mal von Montags abgesehen. Potential ist also da. Vergleicht man Oberwiesenthal mit Freital, so ist der Endpunkt Cranzahl genauso spannend wie Kipsdorf. Beides eines schöne Gegend zum wandern, aber den Endpunkten selbst fehlt der Höhepunkt. Klar, in Freital gibt es noch eine 'Konkurrenzbahn' in Radebeul. Da beides aber dem gleichen Betreiber gehört, sollte hier schon eine Gleichverteilung machbar sein. Ganz nebenbei hat die SDG mit der Preßnitztalbahn auch einen Dampfbahnkonkurrenten vor der Tür, die ebenfalls mit vollen Zügen unterwegs ist (wenn auch nur am Wochenende).

      Mit Radebeul hat die SDG mehr oder weniger einen Glücksgriff gemacht. Die Bahn ist auf Grund des Schlosses in Moritzburg fast ein Selbstläufer, was die Fahrgäste angeht. Zusätzlich gibt es noch nennenswerten Schülerverkehr, tendenz steigend, da immer mehr ins Umland ziehen. Hört man sich vor Ort aber um, so gehen die ganzen Aktivitäten bzgl Veranstaltungen von der Tradibahn oder dem VSSB Radebeul aus. Von der SDG kommt da nicht viel Eigeninitiative (im Gegensatz zur Hausstrecke in Othal).

      Schau ich mir die vierte Bahn im Lande an, die Zittauer Schmalspurbahn, so sieht man da viel mehr Herzblut im Bahngeschehen. Von der behutsamen Modernisierung abgesehen haben die es mit ihren zur Verfügung stehenden Mittel geschafft, den Triebwagen zum Laufen zu bekommen, einen DRG-Zug geschaffen, einen sächsischen Zug geschaffen und jetzt passend zur IK einen 2-achser-Zug. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie nennenswert mehr Geld bekommen als die SDG.

      Und die letzte im Bunde, die Döllnitzbahn, blüht seit dem Abgang von Curth und der Zusammenarbeit mit den Zittauern auch wieder auf. Die gesamte Bahn macht einen gepflegteren Eindruck, es fahren täglich Züge, die Dampfzüge sind dank Mottofahrten auch wieder sehr gut gefüllt und es gibt Pläne für eine Erweiterung. Die Bahn hinterläßt auch einen positiven Eindruck.

      Nur bei der Weißeritztalbahn sehen immer alle düster. Bei dem jetzt angedachten Fahrplan wird es auch düster eintreten. Denn somit fallen im unteren Abschnitt auch noch einige Fahrgäste weg. Was mir auch heute schon schleierhaft ist, wer mit dem 7:42 durch den Rabenauer Grund fahren soll? Meiner Meinung nach völlig am Bedarf vorbei.

      Wie lange läuft eigentlich noch der Vertrag mit der SDG? Und wird die Leistung dann endlich ausgeschrieben oder wieder unter der Hand vergeben?
    • Hallo!

      Ich versuche mal, richtig zu rechnen: 6 Zugpaare x 15 km Strecke Hainsberg - Dippoldiswalde x 2 (Rückfahrt) sind bei mir 180 km, übers Jahr also 65700 km zuzüglich etwa 10 Tage Zweizugbetrieb mit ca. 60km/Tag, sind hochgerechnet 67000 Zkm.
      Zukünftig 2x 26 km + 1x 15 km x 2 sind 134 Zkm, zuzüglich an 12 Tagen 104 Zkm sind hochgerechnet 50000 km.

      Nur mal als Denkansatz.

      Viele Grüße,
      Dirk
    • Original von tobtilo
      Was der VVO und die SDG da abliefern, ist schon ein Trauerspiel. 2 Züge???

      Bei Der Inbetriebnahme des unteren Abschnittes hieß es mal, dass das Geld auch für den oberen Abschnitt mit bereitstünde. Ich meine, Sachsen bekommt ja genug Geld vom Bund für Nahverkehrsleistungen, man muß es nur dafür einsetzen.

      Was ich vermisse ist ein Betriebskonzept des Betreibers! Das es anders geht, sieht man ja bei der SDG vor der Haustür. Bin neulich in Oberwiesenthal gewesen, da hat man gesehen, wie man es besser machen kann. In der Hauptsaison wird mit 2 Zügen teils in Maximallänge und Doppeltraktion gefahren, in der Nebensaison mit einer Garnitur. In der Hauptsaison sind die Züge teilweise mit Busgruppenfahrten so vollgestopft, dass normale Laufkundschaft keinen Sitzplatz mehr bekommt. Entsprechendes Marketing, ein Wille und Zusammenarbeiten mit den Reiseveranstaltern natürlich vorrausgesetzt. In der Region Dresden wimmelt es von Touristen, mal von Montags abgesehen. Potential ist also da. Vergleicht man Oberwiesenthal mit Freital, so ist der Endpunkt Cranzahl genauso spannend wie Kipsdorf. Beides eines schöne Gegend zum wandern, aber den Endpunkten selbst fehlt der Höhepunkt. Klar, in Freital gibt es noch eine 'Konkurrenzbahn' in Radebeul. Da beides aber dem gleichen Betreiber gehört, sollte hier schon eine Gleichverteilung machbar sein. Ganz nebenbei hat die SDG mit der Preßnitztalbahn auch einen Dampfbahnkonkurrenten vor der Tür, die ebenfalls mit vollen Zügen unterwegs ist (wenn auch nur am Wochenende).

      Mit Radebeul hat die SDG mehr oder weniger einen Glücksgriff gemacht. Die Bahn ist auf Grund des Schlosses in Moritzburg fast ein Selbstläufer, was die Fahrgäste angeht. Zusätzlich gibt es noch nennenswerten Schülerverkehr, tendenz steigend, da immer mehr ins Umland ziehen. Hört man sich vor Ort aber um, so gehen die ganzen Aktivitäten bzgl Veranstaltungen von der Tradibahn oder dem VSSB Radebeul aus. Von der SDG kommt da nicht viel Eigeninitiative (im Gegensatz zur Hausstrecke in Othal).



      Mhm, ist schon viel wahres dran. Dann muss die SDG eben bei allen Dresdner Hotels Klinken putzen gehen, die Werbetrommel rühren und .
      Könnte aber auch daran liegen, dass es in Otal gewachsene Strukturen zur touristischen Zusammenarbeit gibt und das Grundangebot an touristischen Highlights geringer als in DD ist.

      In DD gibt es für Touris und Einheimische viel mehr Auswahl bei der Freizeitgestaltung. Es müssen, von wem auch immer, neue touristische Konzepte erstellt werden, damit die Gäste eben nicht 1,5h pro Richtung ins Nichts fahren.
      Moritzburg zieht eben mehr als Kipsdorf und der Schülerverkehr ist auch nicht ohne.
      Beides gibt es an der HK nicht. Ob es sinnvoll ist den Schüler- oder Berufsverkehr wieder auf die Schiene zu holen sei dahingestellt (Stichpunkt Umsteigen). In einem touristischen Gesamtkonzept mit Wander-Bussen, Ski-Busse, Wanderwege, Loipen, eine durchdachte Tarifgestaltung und einer neu entstandenen Gastronomie kann sich die HK entwickeln. Aber dazu müssen viele unterschiedliche Gremien zusammenarbeiten.
      Nur durch viele regelmäßig zahlende Mitfahrer ist eine Weiterentwicklung machbar.

      Leider ist der eigentliche Zweck der HK, Güterverkehr in abgelegene Gebirgsgegenden, obsolet.

      Auch bei der Preß kämpft man mit der Konkurrenz der vielen Freizeitangebote in Sachsen und den wetterabhängigen Einflüssen.
      pressnitztalbahn.de/press/bahn/bahn.php?id=Bt2016
      Dort verhält es sich ähnlich wie in Kipsdorf, außer der Bahn gibt es nicht sehr viel andere touristische Highlights.
      Ein Pseudonym
    • Mhm, ist schon viel wahres dran. Dann muss die SDG eben bei allen Dresdner Hotels Klinken putzen gehen, die Werbetrommel rühren und. Könnte aber auch daran liegen, dass es in Otal gewachsene Strukturen zur touristischen Zusammenarbeit gibt und das Grundangebot an touristischen Highlights geringer als in DD ist.


      In einem touristischen Gesamtkonzept mit Wander-Bussen, Ski-Busse, Wanderwege, Loipen, eine durchdachte Tarifgestaltung und einer neu entstandenen Gastronomie kann sich die HK entwickeln. Aber dazu müssen viele unterschiedliche Gremien zusammenarbeiten. Nur durch viele regelmäßig zahlende Mitfahrer ist eine Weiterentwicklung machbar.


      Genau derartige Gedanke hätte man sich in den letzten 15 Jahren schon machen sollen.Ich könnte mir zum Beispiel kombinierte Tagesausflüge für Dresdenbesucher gut in der Verbindung mit der HK-Linie vorstellen. Wobei die Zugfahrt nur ein Teil des Ausfluges beinhaltet, dann weiter nach Altenberg, Geising, Zinnwald oder Glashütte etc. Vielleicht auch mit Imbiß/Kaffeeangebot im Zug, um die Zeit zu überbrücken. Aber dazu bräuchte man einen betriebsfähigen Salonwagen wie in Othal, bzw auch Wagen mit Tischen drin (wie ebenfalls in Othal). Am Samstag beispielsweise war ein Wagen in Othal als Kräuterkundewagen (oder so) unterwegs, darin saß auch eine Reisegruppe, die sich von der Kräuterkönig unterhalten lassen haben. Ideen und Konzepte gibt es einige, da brauch die SDG nur mal vor die eigene Haustür schauen.

      Bisher wirkte der Verkehr auf der unteren Teilstrecke eher wie nüchterner Nahverkehr, eben nur mit alter Technik. Man fährt eben, weil man den Zuschlag bekommen hat. Wenn das auf der Gesamtstrecke so weiter geht, dann hat die Region nichts davon und der Wiederaufbau war wirklich umsonst.

      Bis wie lange hat die SDG eigentlich den Zuschlag für diese Strecke?
    • Original von tobtilo
      Bis wie lange hat die SDG eigentlich den Zuschlag für diese Strecke?

      Ich weiß leider auch nicht wie lange der Vertrag zwischen SDG und VVO läuft, aber ich weiß, dass dem VVO Anteile der SDG gehören. Es gab wohl damals auch keine richtige Ausschreibung mit Verkehrsvertrag und so...
      Das Problem ist, dass so lange gewisse Leute in Schlüsselpositionen des VVO und der SDG sitzen, sich da vermutlich leider nicht viel ändern wird... :rolleyes:
      Grüße Erik

      Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!