Bärisch was los um Schönheide!

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    • Original von dampfachim
      Aber Du gehst in Deinem Text wiederholt auf dem schmalen Grat zwischen Nüchternheit und Arroganz. Du scheinst der Mehrheit der Eisenbahnfreunde und der Fotofreunde insgesamt, nicht besonders wohlgesonnen zu sein. Du vermisst es scheinbar geradezu, für Deine "Fotokünste" gelobhudelt zu werden, oder Dich selbst daran aufzubauen, eben weil heute Jedermann mit allen möglichen "Aldikameras" ( technisch, nicht unbedingt motivlich ) vernünftige Fotos gelingen und das Foto damit zur Massenware wird. Oder ist es Dein Marktwert, dem Du nachtrauerst? Du kannst Dich nicht mehr "besonders" fühlen. Was auch immer das sein soll. Es gibt wichtigeres...

      Bekanntermaßen bin ich kein Freund von Vollzitaten. Und auch nicht von tausendfach wiederholten Smilies.
      Aber für diese wenigen Sätze bleibt mir nur folgendes übrig: :spos: :spos: :spos: :spos: :spos:

      Achim hat es meiner Meinung nach mit seinen wenigen Sätzen völlig auf den Punkt gebracht.

      Original von Holger Drosdeck
      Hallo 91 6477,Die anderen werden nur die Stirn runzeln oder den Kopf schütteln. Generation Facebook.

      Danke für Deine Einschätzung. Aber genau dies ist die Arroganz die Achim in seinem Beitrag erwähnte! Ich habe die Stirn gerunzelt und kräftig mit dem Kopf geschüttelt. Bin ich deshalb jetzt "Generation Facebook"?

      Und für alle anderen an einer fairen Auseinandersetzung mit dem Thema Digital(eisenbahn)photographie Interessierten: Schaut einfach mal im "bösen" DSO-Auslandsforum nach Beiträgen von "Roni" oder "Nil"! Oder hier: invollenzuegen.net/ Da sind genau solche Künstler zu Gange, wie es sie auch zu Analog-Zeiten gab. Denn Photographie bleibt Photographie, egal ob analog oder digital; Zeichnen mit Licht. Das kann praktisch Jeder, der eine gut, der Andere schlecht und dann gibt es noch die ganz Phänomenalen!
      Das Einzige, das sich inzwischen gewandelt hat ist die Form der Präsentation der fotografischen Bemühungen. Wo früher nur ein gelangweilter Familien- oder Freundeskreis nach dem einhundertsten Dia(abend) zurück blieb kann heute theoretisch die ganze Welt via Internet an den Ergebnissen teilhaben.

      [SIZE=1](Randbemerkung: Vielleicht kann die Administration diese Diskussion vom Ursprungsbeitrag entkoppeln. Vielleicht ist es aber auch gut so, daß sie sich ausgerechnet an so einem sehenswertem Beitrag (digitaler Bilder) entzündet. Ich weiß es nicht.)[/SIZE]
    • Hallo Holger,

      wahrscheinlich können wirklich nur 3% aller Leser die Gedankengänge nachvollziehen.

      Generell bin ich Freund der analogen Fotografie, auch wenn ich derzeit die meisten Fotos digital mache. Ich kann einige Deiner Gedankengänge gut nachvollziehen, aber an vielen Stellen ist er für mich widersprüchlich:

      Kaum einer kann heute noch nachempfinden, was an der Analogfotografie so toll sein soll, was sie "moralisch" so hoch über die Digitalfotografie stellt.


      Hmmm, klingt wie, keiner kann verstehen, warum Trabant-Fahren so viel besser ist als Golf-Fahren. Kaum jemand spürt noch den Spirit von fehlender Servo, Airbags und PS.


      und kapiere es im Grunde bis heute nicht: Wer sich für Dampfloks und Schmalspurbahnen interessiert, der interessiert sich ja nun wohl ganz eindeutig für etwas Klassisches, für etwas Althergebrachtes, für etwas seeehhhr Entschleunigtes.


      Ja schon, aber vielleicht interessieren sich die meisten nur beim Part Eisenbahn für das Klassische, Althergebrachte. Selbst die, die noch analog fotografieren stehen mit Handy am Bahndamm und verfolgen den Zug im klimatisierten SUV.

      Nicht jeder, der in einem Gründerzeithaus wohnt, wohnt darin wie zu den Gründerzeiten.


      die Digitalfotografie (...) schneller und billiger ist als die Analogfotografie


      Was ist an der Digitalfotografie schneller?
      Die Belichtungszeiten sind gleich. 1/500 bleibt 1/500.

      Bei Analogfotografie kommt nach 36 Auslösungen der Filmwechsel. Wer geübt ist, schafft das je nach Kamera auch in 60 Sekunden. Bei der Digitalkamera muß nach einigen hundert Aufnahmen der Chip gewechselt werden. Okay, das ist schon ein Geschwindigkeitsvorteil.
      Aber dann? Ist der Film belichtet, gibt man den i.d.R. im Labor ab. Die Arbeit haben dann die Laboranten, nicht der Fotograf. Bei der Digitalfotografie fängt (Deiner Meinung nach) die Arbeit am PC erst an, weil der leichtsinnige Fotograf die Blenden ja noch nachkorrigieren muß, etwas nachschärfen, den Ausschnitt verändern etc. Da kommen nach einem Fototag locker ein paar Stunden zusammen. Der Analogfotograf hat nix zu tun außer aufs Laborergebnis zu warten, hat also schneller Freizeit als der Digitalo.

      Der zeitliche Aufwand für ein gutes Foto ist bei mir im Digitalzeitalter gestiegen!

      Aber die Analogfotografie hat einen solchen Kultstatus - zumindest in der Breite der Eisenbahnszene - nicht aufgebaut. Und das ist für mich ein absoluter Widerspruch.


      Die Eisenbahnszene besteht nicht nur aus dampfbetriebenen Schmalspurbahnen, auch wenn man in Sachsen den Eindruck bekommen könnte. Und warum sollte jemand, der gerne ICEs fotografiert, dies nicht auch digital tun?

      Wenn man sich überlegt, wie viele beschi... und völlig überflüssige Digitalfotos wohl niemals gemacht worden wären, wenn sie hätten analog gemacht und damit wegen der Kosten für Filmmaterial und Entwicklung hätten bezahlt werden müssen, dann wird erst mal klar, was für einen kulturellen Verfall die Digitalfotografie innerhalb des Gesamtthemas Fotografie mit sich gebracht hat.


      Glaub mir, bei Analog wurden die genauso gemacht. Nur sind die in irgendwelchen Alben und Kisten verschwunden und wurden nie von jemanden wieder gesehen. Zum Glück!
      Die meisten der “überflüssigen Digitalfotos” hast Du sicherlich im digitalen Medium Internet gesehen. Damals, zur Analogzeit gabs das aber nicht. Damals hatte man Zeitschriften und Bücher als Bilderquelle. Und da muß ich sagen, hat die Qualität in den letzten Jahren eher zu- als abgenommen.
      Beschränke Deinen Blick auf die Medien, die Du damals hattest und laß Dich nicht vom Internet vollspammen!!!


      Und wie wenige wirklich brauchbare Diafotografen befanden sich denn früher unter den Eisenbahnfotografen? Das war eine - im Gesamtmaßstab gesehen - vergleichweise kleine Schaar von Könnern.


      Diafotograf = Könner? Schau mal, was bei ebay an alten Dias alles zu haben ist. Bei 90% ist nicht von "Können" die Rede! Die würd ich heute nichtmal auf den Chip brennen. Die sind nur interessant, weil das abgebildete Objekt heute nicht mehr gibt.


      Jede noch so dämliche Kompakt-Digitalknipse findet mit einem Knopfdruck im Automatikmodus weitgehend die passende Belichtung.


      Hmm, nach einer Exa, mehreren Prakticas hatte ich zuletzt eine Minolta Dynax 7, auch eine analog-Kamera. Die hatte auch den gehassten Automatik-Modus, trotz analogen Filmes.



      Es ist das Wissen darum, dass mit dem Durchbruch der Digitalfotografie ein einst so hohes Handwerk den Bach runter gegangen ist: Das Können des Fotografierens.


      Demnach bedeutet Können = richtige Belichtung wählen?

      Für mich unterscheidet sich ein Fotograf vom Knipser primär an Aspekten wie Motivwahl, Auslösezeitpunkt, der Blick für das besondere, nicht der Kamera!
      Und das ist meiner Meinung nach unabhängig vom Medium, worauf das Foto letztendlich gebannt wird. Bestes Beispiel ist dieser Beitrag. Mit Sicherheit wurde schon jeder Meter der Strecke mehrfach dokumentiert. Aber die Kunst, den Zug derartig in Szene zu setzen macht für mich den ‘Könner’ aus.

      Wie definierst Du eigentlich Analogfotografie? Darf die Kamera einen Belichtungsmesser haben? Oder vielleicht schon eine halbautomatische Blendenvorwahl? Ist eine der letzten gebauten Analogkamera noch eine, die für dich Analogfotografie symbolisiert? Oder ist die auch schon ein, Achtung neudeutsch, no-go? Was unterscheidet diese wiederum von der Digitalfotografie außer das zu belichtende Medium?



      Generation Facebook.

      Was ist Generation Facebook? Die jüngere zumindest nicht: basicthinking.de/blog/2013/03/…gend-findet-facebook-ode/


      Analogfotografie ist etwas sehr schönes. Schallplatten auch. Aber ich würde beides nicht zwangsläufig mit der Eisenbahn in Verbindung bringen wollen. Jedes zu seiner Zeit und jeder wie er es mag.

      In diesem Sinne, ich freue mich auf weitere gute Fotos hier!


      Tilo.

      PS:
      Hat Brummel ne Emailadresse?

      Müßte es nicht heißen: Hat Brummel ne Fax-Nummer?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von tobtilo ()

    • @ Ludger: Ja, Du kannst gratulieren. Unser zweiter Kleiner ist am 11. April gesund und munter in unsere Welt eingetreten, alles bestens! :-)

      @ Dampfachim und Niels: Ach ja so ist das im Leben: Am Anfang freut man sich einfach nur, dass Brummel noch mit der Exa Ia analog fotografiert und am Ende ist man wieder mal jemand ganz böse Arrogantes. Selbstverständlich steht Euch diese Einschätzung zu, aus meiner Sicht ist es natürlich nicht zutreffend.

      Einen "Marktwert" habe ich bei der ganzen Fotografiererei niemals gesehen. Was Honorare bei Veröffentlichungen angeht, so liegen diese immer, quasi standardmäßig in einem Bereich, wo der Aufwand immer größer als der (rein finanzielle) Nutzen ist. Es geht nicht ums Geld. Das ist es nicht, wirklich nicht. Was aber mit der Digitalisierung der Fotografie für meine Begriffe weggefallen ist, das ist deren Exklusivität und auch ein gewisser Kompliziertheitsgrad, sie erst mal beherrschen zu können. Und den Wegfall dieser Exklusivität aus Analogzeiten, den habe ich innerlich wirklich niemals für gut befunden. Ob man das nun als Arroganz bezeichnen muss, sei dahin gestellt. Wenn heute breitere Menschenmassen besser fotografieren können, nicht weil sie tatsächlich besser fotografieren können, sondern weil sich die Technik mit der Digitalfotografie verbessert hat, dann finde ich dies persönlich ausdrücklich nicht schön, davon kann jeder halten was er will.

      Ich gönne Jedem, der gut fotografieren kann, dass er fotografieren kann. Aber ich gönne niemandem, dass ihm das eigentlich notwendige Können durch Technik abgenommen wird. Auch mir selbst nicht - insofern herrscht da absolute Gerechtigkeit. :-) Ich bin auch dagegen, dass Menschen, die kein natürliches Gespühr dafür haben, einigermaßen schadensfrei durch wildfremde Städte mit dem Auto zu fahren, dies heutzutage trotzdem "können", nur weil es Navis gibt. Und sobald das Ding mal nicht mehr geht nicht mehr wissen wo links und rechts ist. Ich bin allgemein gegen zu hohe Automatisierungsgrade, die das echte Können einem als Menschen abnehmen. Ist das also arrogant?

      Um bei der Fotografie zu bleiben: Auch der Kompliziertheitsgrad der professionellen analogen Fotografie, der hatte einfach so seine "eigene Aura". Das geht schon damit los, dass man damals - genau wie heute - bei Außenfotografie vorher nicht wusste, was für Wetter wird. Also hat man schon mal zwei Fotoapparate dabei gehabt, einen mit 100er-Diafilm und einen mit 400er-Diafilm, falls das Licht zu schwach wird. Die 400er-Dia-Filme musste man aber erst mal wo kriegen, die gab es nicht überall. Man musste sie sich vorher besorgen, an der nächsten Ecke gab es die meistens nicht. Heute stellt man einfach den Chip von 100 auf 400 ASA um. Dann, wenn man mal SW fotografieren wollte: Was gab es da für unterschiedliche Philosophien, welche SW-Filme da die Besseren seien: Welche auf C41-Basis, oder welche auf Silberbasis. Grobkörnige Filme oder gestochen Scharfe, wo lag der künstlerisch höhere Wert? Heute is das doch Wurschd. Bastelt man eben danach im Photoshop ein SW-Bild aus dem farbigen Original und von mir aus auch ein Grobkörniges und ein Scharfes. Das ist halt alles keine Kunst mehr - kein Aufwand, kein Können, nix Besonderes mehr. DAS ist es, was ich als Meinung vertrete.

      Quasi genau so, wie anno 1930 eben 120 km/h mit der 01 fahren was Besonderes war, und heute mit dem VW Golf ist es normal bis zu langsam...

      Früher war die Fotografie eine halbe "Wissenschaft", man musste da erst mal durchsteigen. Ich selbst hatte sie mir ab Alter 14 bzw. 15, also ab 1991 bzw. intensiver ab 1992 autodidaktisch beigebracht und habe ne Menge Lehrgeld dabei bezahlt. Klar ist das was, wo man in gewisser Art und Weise stolz darauf war. Ist das arrogant? Ich denke eher nicht. Ich denke, das ist eher, wie wenn jemand viel Zeit und Nerven investiert hat, ein bestimmtes, vielleicht ein kompliziertes Instrument spielen zu können. Dann weiß er auch um den Kompliziertheitsgrad und ggf. auch um die Exklusivität dieser Kunst. Wenn dann ein "digitales Instrument" erfunden werden würde, welches auf einmal jeder bzw. viel mehr Leute spielen könnten, auch welche, die das originale Instrument nicht beherrschen würden, glaubt jemand das würde dem Anhänger des echten Instrumentes passen? Nö - würde es vermutlich nicht, weil der Exklusivitätsgrad weg ist, dieses Gefühl, etwas können zu müssen, bevor man etwas kann. Hat das was mit Arroganz zu tun?

      Jeder soll gern sehr gut ein Instrument spielen können, wenn er sich denn der Mühen, es zu erlernen, hingibt. Analog dazu: Jeder soll gern top fotografieren können, wenn er es als sein Handwerk erlernt. Aber zu viele digitale Hilfestellungen ergeben diese "Aldi-i-sierung" der Fotografie, die ich persönlich ablehne bzw. einfach schade finde.

      Und nochmals: Mit "Marktwert" hat das nichts zu tun. Wer in der Kategorie "Marktwert" denkt, müsste sich ja dem digitalen Trend erst recht anpassen, um weiterhin mit der allgemeinen Entwicklung mithalten zu können, um seinen "Marktwert" zu erhalten. Genau das will ich persönlich aber überhaupt nicht. Ich habe mich längst abgekoppelt von der allgemeinen Entwicklung der Eisenbahnfotografie. Was anderes sind halt ab und zu ein paar "Pflichtaufnahmen" für meinen Eisenbahnverein, in welchem ich bekanntlich bin. Natürlich fotografiere ich da dann auch digital, denn diese Bilder müssen ja einfach nur "funktionieren" und ihren lapidaren Zweck der Veröffentlichung erfüllen. Ich verspühre keine Freunde an diesern Bildern.

      Aber was meine wirkliche "Herzens-Schiene" angeht: Da filme ich seit ein paar Jahren wieder mit Super 8-Schmalfilm anstatt mit digitalem HD-Video. Die analoge Diafilm-Kamera hat in letzter Zeit wieder mal immer ein paar "Aufträge in der Tasche" und die Digiknipse hat öfters mal Ruhepause. Ich will mich da überhaupt nicht irgendjemandem "beweisen", nix is mit "Marktwert". Ich habe wieder gelernt, die irre spannende Vorfreude-Zeit zu genießen, währenddessen ein Film in der Entwicklung ist. Und dann dieses Gefühl, ihn nach einer Woche endlich entwickelt in der Hand zu haben und diese Farben, diese Sättigung an Bildern anzugucken - einfach himmlisch. In diesen "Momenten der Glückseligkeit" ist niemand dabei. Das ist was total Privates, das hat Nix mit Arroganz oder gar mit Profilierung zu tun. Wem sollte man sich denn da auch beweisen wollen? Ganz im Gegenteil: Das kann man nur persönlich erleben. Und entweder, man hat für diesen "Spirit", für diese "Aura", für diesen "Geist" der Analogmedien eine Ader, oder man hat sie nicht. Denen, die sie nicht haben, den kann man es sowieso nicht erklären, denen kann man es nicht beibringen. Wer nicht einfach intuitiv spühren kann, dass ein Dia in der Hand was Geileres ist als eine Datei auf der Festplatte, der wird es nicht verstehen.

      Insofern ist es - und da schließt sich der Kreis - in der Tat törricht von mir, es eben doch probiert zu haben, an dieser Stelle niederzuschreiben, was an Analogfotografie so toll sein soll bzw. ist. :-) Aber: Es war mir aufgrund des wunderschönen Brummel-Eingangsbeitrages irgendwie einfach mal ein Bedürfnis, das Thema Analogfotografie zu thematisieren. Es gibt Schlimmeres, oder? Und: So schnell wird es das nächste Herzens-Thema in diesem Forum von mir nicht geben. In aller Regel schreibe ich - wenn dann - doch zumeist Ankündigungs-Beiträge o.ä. Dabei bleibt es in der Regel auch. Es ist die Ausnahme, dass ich mir irrationaler Weise eben doch mal die Zeit nehme, so lange Beiträge wie diesen zu schreiben, die mir im Moment des Schreibens ein Bedürfnis sind, die hinten raus aber eh zu nichts Produktivem führen. Also: Meine unbeschreibliche, kaum in Worte zu fassende und maßlose Arroganz, sie wird jetzt erst mal wieder eingepackt. Dampfachim, Niels, bis auf Weiteres könnt ihr erst mal aufatmen.


      VG Holger

      PS: Jeder kann sich ja gern weiter über das Thema dieses Postings auslassen. Ich bitte aber um Verständnis, dass ich es für mich selbst als abgeschlossen ansehe und keine weiteren Antwort-Beiträge dazu zu schreiben gedenke. Hat was mit Zeit- und Lustmangel für weitere meinerseitige Beiträge zu tun, ist hingegen nicht arrogant gemeint, Achim. (Du hattest mir ja schon mal früher vorgeworfen, es sei arrogant, nicht im Forum zu antworten.)

      PPS: Tipp fotocommunity.de/forum/analoge-fotografie
    • Hallo Holger,

      was heißt erholen? Du bist, wie Du bist. Ich gönne Dir von Herzen die Freude mit der analogen Welt. Aber Du kannst einfach nicht aus Deiner Haut, wie auch dieser Text wieder beweist.

      Toll, wenn Du Dir das alles so schön beigebracht hast, aber warum soll Tante Frieda keine vernünftigen Familienfotos, oder auch mal ein Foto einer Dampflok in "Deinem" Museum mit nach Hause nehmen? Du gönnst es ihnen nicht. Hast Du gerade selbst geschrieben.
      Und über eines solltest Du auch noch nachdenken. Die Automatisierung der Fotografie ist keine Erfindung der Digitalfotografie.
      Belichtungsautomatik und Autofokus gibt es schon sehr, sehr lange. Sogar schon, während Du Dir so toll das Einmaleins der Fotografie beigebracht hast. Eines muss ich Dir aber lassen. Es ist schade, dass viel Grundlagenwissen der Optik und auch der Bildgestaltung durch die Automatisierung für viele Laien uninteressant wird. Aber ich verdamme diese Automatisierung keinesfalls. Und ich bin sicher, dass die Mehrzahl der hier vertretenen "fortgeschrittenen" Fotografen nicht im Vollautomatikmodus digital fotografiert, weil eben die Automatik auch in der Digitalfotografie oft nur halb so gut ist, wie das Wissen und Können des Fotografen. So viel hat sich also doch nicht verändert.

      Aber ich finde es trotzdem schön, dass Du Dich einmal wieder ausführlicher zu Wort gemeldet hast, auch wenn wir nicht vollkommen einer Meinung sind. Aber das ist auch gar nicht das Kriterium für einen interessanten Beitrag.

      Ich habe beide Versionen kennen gelernt. Ich habe meine Meinung vorhin niedergeschrieben.
      Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem "exklusiven" Hobby.


      Viele Grüße

      Dampfachim
    • Könnte diese ausufernde Diskussion ...

      ... über die für diesen Beitrag nun wirklich völlig belanglose Frage nach pro und contra der analogen oder digitalen Fotografie mal beendet werden?!?
      Wenn's unbedingt damit weitergehen soll, schlage ich vor, einen neuen Beitrag im Diskussionsforum zu eröffnen.
      Ich denke nicht, daß es im Sinne Maschu99's ist, hier die einzelnen Vorlieben oder Abneigungen breitzutreten.
      Diese "DSO-typische" Art der Antworten nimmt in einem bedauerlichen Umfang zu und keiner scheint es zu merken (oder merken zu wollen).
      Also bitte wieder auf das eigentliche Thema dieses Forums konzentrieren und Bildberichte und Dokumentationen hier einstellen, über die man sich freuen kann ...

      MfG ANDREAS
    • Hallo Maschu,

      auch von mir herzlichen Dank für diese Bilderserie!...

      Mit diesen Bildern, konnte ich selbst meine kleinen und großen Mädels daheim begeistern...wo sie doch sonst so oft über Papas "Zeiträuber": Bimmelbahn.de und über für sie belanglose Bilder, weil ja nur ne "Eisenbahn" zu sehen ist, meckern ;-)...

      Soviel zum Thema Sichtweisen ;-)

      Nochmals: Vielen Dank! Micha :-)
    • Auch ich kann mich nur für diese wieder mal gelungenen Umsetzung des Themas Teddybärfahrten bedanken. Hier kommen wirklich die beiden Themenbegriffe Teddybären und (Zug)Fahrten gemeinsam zum Tragen. Wie auch im vergangenen Jahr ist ein Bild besser als das andere gelungen. Und hier sehe ich in erster Linie das Motiv und nicht die fotografische Technik. Die Bilder sind einfach genial.

      Solltet hier jemand sich um die Fototechnik streiten oder austauschen wollen, so macht doch bitte einen separaten Beitrag auf. Dort könnt ihr seitenlange Texte schreiben und nicht einen wundervollen Bildbeitrag "voll müllen".