PRESS Sommertournee 2016 - Zusammenfassung IV und Schluss

  • Hallo liebe Eisenbahnfreunde,


    in Teil 1 https://bimmelbahn-forum.de/wb…d.php?threadid=11437&sid= nahm ich Euch mit auf die Insel Rügen. Ich verspreche nicht zu viel. Auch diesmal beenden wir die Tour in Putbus.
    Teil 2 führte Euch nach Greifswald und indirekt nach Ueckermünde https://bimmelbahn-forum.de/wb…hreadid=11454&sid=&page=1


    Das Finale der diesjährigen PRESS Sommertournee sollte in der Stadt meiner Kindheit und Jugend stattfinden. Dort hat sich seitdem viel verändert, weshalb ich hier und da einige Erinnerungen einstreue. Ich hoffe, Ihr verzeiht es mir.


    Viertes Kapitel


    Stralsund - Barth


    Heute wird Hauptbahndampf geboten. Dieser Teil der Sommertour war zugleich eine Art Beweis, dass sich derartige Fahrten nach wie vor in das Gefüge einer eingleisigen Hauptbahn einbinden lassen, ohne Behinderungen für den Planverkehr zu erzeugen. Ich darf Euch verraten, die Dampfzüge verkehrten beeindruckend pünktlich, dafür teilweise recht lautstark.


    Die Strecke Velgast - Barth war meine Heimatbahn. Mit fast schon schlafwandlerischer Sicherheit bewegte ich mich mit meinem Fahrrad entlang ihrer Gleise, beobachtete das Geschehen auf den Barther Bahnhofsgleisen und ärgere mich heute, so wenig dort fotografiert zu haben. Einige meiner Fotos hatte ich Euch vor Jahren hier im Forum schon gezeigt. Die Suche wäre zwecklos. Die Fotos sind längst im Nivana verschwunden. Nicht aber die Zeilen, die Richard Schröder auf seiner Homepage dem Bahnhof und der Hafenbahn, natürlich auch den anderen Bahnhöfen entlang der Ostseestrecke widmete, immer mal wieder garniert, auch von meinen Fotos. http://www.ostseestrecke.de/content/bahnhof-barth/


    Im Programm der PRESS Sonderfahrten tauchte vom 5.- 7.August also das Fahrtziel Barth auf, natürlich weil die traditionellen Barther Segel- und Hafentage viele Besucher anlockten. Die Hafentage gab es schon vor 1990, sie hießen damals Fahrtenseglertreffen und hatten noch keinen so großen Volksfestcharakter.
    Für mich war es Glück, dass die Segel- und Hafentage genau auf mein letztes Urlaubswochenende fielen. So nutzte ich am Samstag und Sonntag die Gelegenheit für Ausflüge in meine Heimatstadt.


    Insgesamt bin ich mit der Ausbeute zufrieden. Aber beim Anblick der Bahnanlagen und dem Drumherum kam doch etwas Wehmut auf. Vorbei sind die Zeiten des geschäftigen Betriebs auf dem Barther Bahnhof. Zwar hat die Usedomer Bäderbahn UBB, der die Infrastruktur heute gehört, in den letzten Jahren gehörig investiert. Das EG ist sehr schön saniert und hebt sich wohltuend von diversen vernagelten Bahnruinen andernorts ab. Aber wenige Meter entfernt scheint das alte EG der Franzburger Kreisbahnen fast schon in sich zusammenzustürzen. Ich habe es nicht fotografiert.
    Bekannte Fotomotive waren nicht mehr zu finden, oder derart zugewachsen, dass sie unbrauchbar wurden.
    Aber es waren zwei sehr interessante Tage auf den Spuren der Vergangenheit und zusammen mit den langjährigen Freunden.


    Seht selbst...



    Der Bahnhof Stralsund, gerade erst zum "Bahnhof des Jahres 2016" gekürt https://www.ndr.de/nachrichten…es-2016,stralsund362.html empfängt uns bei Schmuddelwetter. 86 1333-3 wartet am Bahnsteig 4 auf die Abfahrt, die nach der Ausfahrt des rechts erkennbaren IC nach Hannover um 9.32 Uhr erfolgen wird.



    Eigentlich bin ich kein besonderer Fan der Weitwinkelfotografie. Aber am Bahnübergang Tribseer Damm lassen sich sowohl Teile des Gebäudeensembles des Bahnhofs, der Zug und die Stralsunder St. Marien Kirche gemeinsam auf einem Foto verewigen. Das hinter der Lok sichtbare Stellwerk W 4 beherbergt heute den Stralsunder Modellbahnverein.



    Während das Gleis an die Rostocker Chaussee heranschwenkt, unterquert der Zug sogleich die Straßenbrücke des Grünhufer Bogens. In Mecklenburg-Vorpommern herrscht derzeit Wahlkampf zur Landtagswahl. Die Parteien hatten die Laternenmasten entlang der Straße entsprechend verziert. Ich habe das lieber überpinselt. Man kann ruhig sehen, dass das Foto verändert wurde. Hier steigt das Gleis erheblich in Richtung des Betriebsbahnhofs Langendorf am Stralsunder Stadtrand. Dort wird auch unser Sonderzug eine Kreuzung mit dem UBB-Triebzug abwarten.



    Für mich Gelegenheit, den Sonderzug mit dem Auto zu überholen und an der Einfahrt in Martensdorf abzuwarten.



    Der Bahnhof Martensdorf hat sich im Zuge des Umbaus 1998/99 erheblich verändert. Ob ich im August 1998 an genau diesem Standort die V 200 007 fotografiert hatte, ist kaum noch erkennbar. Man sieht aber, dass sich das Umfeld stark verändert hat.



    Auch in Martensdorf war Kreuzung, diesmal mit dem 429, der die Relation Rostock - Sassnitz befährt. Weil die Schranke geschlossen ist, bleibt mir keine Zeit für eine großartige Motivsuche. Also drauflos geknipst.



    Stark verändert gefällt mir der Bahnhof Velgast heute nicht mehr. Immerhin, die futuristische Bahnsteigüberdachung bietet etwas Schutz vor Regen auf dem immer zugigen Perron. 86 1333-3 fährt auf Gleis 3 ab, das auch vor dem Umbau schon von der Mehrzahl der durchgebundenen Barther Züge genutzt wurde. Gleis 2 diente oft für die hier wendenden Zugläufe.



    Ungefähr an gleicher Stelle erwischte ich Anfang 1991 die 112 569-9 mit ihrem Personenzug nach Barth. Die Fahrleitung ist zwar schon komplett, aber noch stromlos. Die offizielle Einweihung des elektrischen Zugbetriebs erfolgte am 2.Juni 1991, dem Tag, an dem das ICE-Zeitalter begann.



    Ungefähr auf halbem Wege zwischen den Haltepunkten Saatel und Kenz beginnt die Steigung des sogenannten Kenzer Berges. Südlich von Barth gibt es eine flachwellige Hügellandschaft im ansonsten völlig platten Land. Aus der Bewegung heraus, war diese Steigung nie ein größeres Problem.



    Etwas weiter befindet sich unser Zug noch immer in diesem Steigungsabschnitt und die 86 ballert, fast wie im Gebirge dort hinauf. Für hiesige Gefilde ein erstaunlicher Sound. Ich hatte auf schöne Abendsonne gehofft, die auch sehr fleißig war. Aber wie konnte es anders sein. Die diensthabende Fotowolke war auch zur Stelle. Sch...



    Kenz im Wandel der Zeiten. Bis 1945 gab es hier einen richtigen Bahnhof, der ein Kreuzungs- und zusätzlich ein Ladegleis besessen haben soll. Offizielle Gleispläne dazu kenne ich leider nicht. Im Zuge der Reparationsabbauten gelangte das Gleismaterial dieser Nebengleise aber in die Sowjetunion, der Bahnhof wurde zum Haltepunkt und blieb es bis heute. Im Dezember 2002 verkehrten die letzten Züge der DB AG auf dieser Strecke und man konnte den Haltepunkt seitlich von der Straße aufnehmen.



    Das geht 2016 nicht mehr. Im Zuge einer Ausgleichsmaßnahme für irgend welche Baumfällungen hat man hier parallel zum Gleis eine Baumreihe gepflanzt. Der Haltepunkt wurde durch die UBB inzwischen modernisiert und saniert, der Bahnübergang beschrankt und somit auch hier die Voraussetzung für eine Streckenhöchstgeschwindigkeit von 100 km/h geschaffen. Einst fuhr man zwischen Velgast und Barth 50.



    Barth wird erreicht. Das verlassene Fahrdienstleiterstellwerk B 1 steht als Anhaltspunkt noch immer am Gleis. Es wurde in den letzten Jahren massiv beschmiert. Wie zur Erinnerung blieb auch eine Reihe der alten Pilzlampen stehen.



    Am Empfangsgebäude sieht es aber doch freundlicher aus, auch wenn der Vordergrund die einstige Bedeutung nur noch erahnen lässt. Die Baureihe 86 war in Barth eigentlich nicht heimisch. Nachdem es 86 114 Anfang 1970 aus technischen Gründen auf dem Rückweg aus dem Raw aber nicht auf die heimatliche Insel Usedom schaffte, die Fähre war wohl kaputt, fuhr sie ihre Garantiekilometer für das Bw Stralsund in der Einsatzstelle Barth ab. http://revisionsdaten.de/tfzda…86+114&art=1&such_start=0
    Einer der damals beteiligten Lokführer ließ es sich natürlich nicht nehmen, die Schwesterlok in Barth zu besichtigen. Überhaupt war die Anteilnahme der Bevölkerung auch hier groß, wenn auch die Auslastung der Züge nicht immer optimal war.



    2002 verschandelte noch ein großer Schornstein die Fassade des Empfangsgebäudes. Die Gleise im Vordergrund waren aber auch damals schon abgebunden. Von den alten Bahnsteigen und der Fahrleitungsanlage findet man heute kaum noch etwas. Zumindest im Umfeld des Empfangsgebäudes ließ die UBB aufräumen. Ein Teil der Ladestraße wird heute als UBB-Busparkplatz genutzt.



    So weit hinten standen die 112er damals nie. Trotzdem war es für mich ein gewohnter Anblick.



    Etwas weiter konnte die 112 703-4 gemeinsam mit dem Barther Kirchturm verewigt werden. Ich habe immer wieder versucht, die Barther Kirche als Bezugspunkt in die Fotos zu integrieren.



    1988 besuchte uns die 50 3545-6, damals offiziell Heizlok in Wismar. Das ist ungefähr die Stelle, an der ich auch 112 703-4 erwischt habe.



    Die immer noch einsam und verlassen in der Gegend herumstehende Putzbühne, einst neben dem Lokschuppen angeordnet, kann auch heute noch als Standort genutzt werden. Der Blick auf den Kirchturm ist hier aber nur noch sehr eingeschränkt möglich. Zu stark wuchsen die Barther Bäume in den Himmel.



    So sieht es hier täglich aus. Die Triebwagen der BR 646.1 der UBB bewältigen den Gesamtverkehr im Zweistundentakt, neuerdings wieder besetzt mit Lokführern von DB-Regio. Wie lange noch, kann zur Zeit keiner sagen. Der jetzige Verkehrsvertrag läuft 2017 aus und es ist nach jetzigem Planungsstand keine Neuausschreibung in Sicht. Die ambitionierten Pläne der Erweiterung nach Zingst und Prerow (Darßbahn) werden auch nur noch von der UBB verfolgt. Im neuen Bundesverkehrswegeplan tauchen sie nicht auf und auch das Land Mecklenburg-Vorpommern hat sich von dem Projekt verabschiedet. So ist die Zukunft der Strecke Velgast - Barth völlig ungewiss.



    Eines der Standardmotive war immer die Ausfahrt in Richtung Velgast am Gelände des ACZ, fotografiert entweder vom Bahndamm der Franzburger Kreisbahn oder einige Meter weiter in Richtung Bahnhof von einer Art Plateau aus. 2016 ist vom einstigen Blick nicht mehr viel übrig. Okay, der Ausblick auf Berge voller Kunstdünger und Kalk war nie so toll, aber man konnte Stadt und Kirche sehr gut sehen. 2016 ist zumindest der Kirchturm noch als Orientierungspunkt zu gebrauchen.



    Fast genau 20 Jahre zuvor, diesmal vom Bahndamm aus, konnte ich 243 274-9 hier aufnehmen. Die wurde übrigens kürzlich verschrottet. Im direkten Vergleich sind nur noch wenige Details wiederzufinden.



    Wie oft habe ich hier gestanden und der 112 mit dem abendlichen Nahgüterzug zugesehen, wie sie die Steigung in Richtung Kenz emporkletterte. Abends hatte der Güterzug oft Überlast, so dass die Barther 106 anschieben musste. Sie blieb ungekuppelt oft bis kurz vor Kenz am Zug und kehrte dann zu ihrem Heimatbahnhof zurück. An diesem Blick hat sich nicht viel geändert. Noch immer bestimmen die Hallen des ACZ den Hintergrund. Historisch gesehen, befand sich rechts schon immer der sogenannte Kenzer Landweg, einst am Bahnhof Kenz endend. Zu DDR-Zeiten glaubte man, ihn entbehren zu können und pflügte ihn einfach über. Die Alternative über den kleinen Bahnübergang (an dem ich hier stehe) in Richtung Südstadt war ein Umweg und wurde kaum genutzt. Statt dessen bildete sich gleich nach der Pflügerei immer schnell ein Trampelpfad im einstigen Verlauf des Kenzer Landwegs, der von der Bevölkerung mit Fahrrädern und Mopeds rege genutzt wurde. Später gab es dann einen Plattenweg von Rubitz in Richtung der Barther Südstadt, teilweise parallel zum einstigen Landweg. Vor wenigen Jahren entstand auf altem Planum nun eine richtige asphaltierte Straße, die sehr fleißig genutzt wird.



    Glück muss man haben. Einige Zeit, bevor 112 703-4 bei Kenz erschien, verdunkelte sich der Himmel. Zwei Eisenbahnfreunde gaben das Warten auf und suchten sich eine vermeintlich hellere Stelle. Als dann der Zug über den Bahnübergang am Haltepunkt rollte, linste die Sonne extra für uns durch ein größeres Wolkenloch.



    Die Wiesen und Stoppelfelder vor Saatel erlauben seitliche Blicke auf den Zug.



    Der Haltepunkt Saatel, einst in Richtung Westen völlig frei, ist heute nur noch aus spitzem Winkel aufzunehmen. Das einstige Empfangsgebäude befindet sich seit einigen Jahren in Privatbesitz und wurde schön wieder renoviert. Es ist gegenüber dem Hauptgleis deutlich zurückgesetzt, weil sich bis 1945 auch hier ein Ladegleis und eine gepflasterte Ladestraße befand. Letztere ist teilweise noch erkennbar.



    Mit dem Neubau der Brücke über die Eisenbahnstrecke bei Kummerow im Zuge der B 105 entstand auch diese Fotomöglichkeit, aufgenommen vom Fahrradweg an der Brückenrampe auf den abendlichen Sonderzug nach Stralsund.



    Die Einfahrt in den Bahnhof Martensdorf liegt in einem weiten Bogen und abends entsprechend im Gegenlicht. Aber wenn man schon mal da ist...



    In Martensdorf war jeweils Verkehrshalt für die Sonderzüge. Das Empfangsgebäude mit dem schönen alten Schriftzug wechselte kürzlich den Besitzer und wird jetzt nach und nach saniert. Ansonsten ist Martensdorf heute eine langweilige moderne Station.




    Wenn man am Barther Bahnhof ist, dazu nicht allein, besucht man noch einmal den Kasten des französischen Beiwagen VB 147 561 am Bahnhof. Verschiedene Rettungsversuche haben nichts gebracht und inzwischen habe selbst ich unerschütterlicher Optimist jede Hoffnung auf Rettung aufgegeben. Der Wagen gleicht im Moment einem Dornröschenschloss. Der Eigner spricht, wie schon seit Jahren, von der baldigen Verwertung des Kastens. Ob es meine letzten Fotos waren?



    Als ich 2013 das letzte Mal in dem Wagen war, wirkte er lange nicht so trostlos. Jetzt wachsen auch innen die Brombeeren. Etliche Scheiben sind allerdings inzwischen aus ihrem Rahmen gefallen.



    Genug abgeschweift. Unterdessen ist der Sonderzug in Stralsund angekommen und wird von der V 100 zum Abstellgleis rangiert.



    Die 86 hat sich unterdessen den Zusatztender und einen Res-Wagen geholt, auf dem die nötige Kohle lagert. Der kleine Portalkran hat wohl heute kaum noch Arbeit. Ob er noch funktioniert?



    Etwas umständlich war das Bekohlen. Der Mobilbagger musste immer wieder hin- und herfahren. Er bekohlt nunmehr seit Jahren wieder einmal eine Dampflok. Es ist nämlich der ehemalige Bekohlungsbagger aus Putbus, der im Zuge der Auflösung der letzten Bestände von Hermann Schöntag an einen örtlichen Kleinunternehmer verkauft wurde.



    Die Sonnenseite ist heute total verkrautet, die einstigen Ortsgüteranlagen mit Ausnahme eines Gleises verwaist bzw. abgerissen.



    Am Sonntag Abend stellt 86 1333-3 den Überführungszug nach Rügen zusammen und kommt neben einem ICE zu stehen. Den Rest bringt die 112 mit, bevor es zurück auf die Insel ging.



    Jetzt steht der gesamte Zug abfahrbereit auf dem Bahnhof Stralsund. Fehlt nur noch die Bremsprobe.


    Alle Fotos: 6. und 7.8.2016 Achim Rickelt


    Nachspiel


    Während der Schweriner Traditionszug alsbald in die Heimat zurückgebracht wurde, blieben beide Dampfloks noch über eine Woche in Putbus. Der Verein Mecklenburgische Eisenbahnfreunde Schwerin e.V. hatte mit der RüBB Auswasch- und Fristarbeiten an der 91 134 vereinbart, die im Anschluss an das Sonderfahrtenprogramm in Putbus ausgeführt wurden.



    Im Putbuser Freigelände am Gleis 7 herrschen zwar keine optimalen Arbeitsbedingungen für das Werkstattpersonal. Der Res stellt aber eine hervorragende Arbeitsplattform dar. Hier wird gerade der Langkesselboden mit einer langen Lanze von der Rauchkammer aus gespült und ausgewaschen. Weitere Arbeiter sind an der Lok mit weiteren Fristarbeiten, wie dem Aufarbeiten und Reinigen von Pumpen, Ventilen und Wasserstandsanzeiger beschäftigt, wollten aber nicht mit auf's Foto.



    Ein richtiges Dampflok-Bw Putbus. Ordentlich was los...



    Am 15.August laufen die Vorbereitungen für das Anheizen der 86 auf vollen Touren. 91 134 steht unterdessen schon unter Dampf, als 99 1782-4 nach Lauterbach aufbricht.




    Als 251 901-5 aus Lauterbach zurückkehrt, ist das Lokpersonal mit dem Abölen der 91 beschäftigt und lässt sich von der Diesellok nicht stören.



    Ich hoffe, dass ich Euch mit diesem umfangreichen Finale nicht zu sehr gelangweilt habe. Für Ergänzungen, Kommentare und Hinweise bin ich, wie immer, dankbar.



    Viele Grüße


    Euer Dampf - Achim Rickelt

  • Hallo Achim, Ganz Ganz großen Dank für die Bilder aus Barth :cheers: ich finde es Ganz prima mein
    " Basa - Gebäude " zu sehen. Natürlich war da die Maschienenwirtschaft drin und SF. nur Gast. Ich habe schöne Erinnerungen an Barth, an die BASA an Kurt Üker auf dem StW B1, an die Mitropa im Bhf. Barth, die Aufsicht im Bhf. Geb. war eine schöne Zeit. Ich hatte leider keine Zeit in Barth vorbeizuschauen. Nochmal Danke dafür. LG. Martin:danke: :smokey:

  • Hallo,


    schöner Bildbericht :spos:
    ...auf dem mit dem blauen Portalkran sieht es so aus, als handele es sich um eine Schlepptender - 86 :D :xcool:


    Gertzner