Kleine Basteleien

  • Also als Gornsdorfer kann man sagen.. das schaut gut aus.
    Da freut man sich auf mehr.
    Hast du da später vor noch ein Stück nördliche Strecke anzuschliesen? Also Die Brücke über den Brückenweg?


    Und ich hab da doch gleich im Sinn wer da dein Vertrauenshändler ist.. :-D
    Ja der Jörg ist in 3 Generation ist wie sein Vater Ralf und Opa Walter eine institution.

    Meine Familie ist da seit den 50ern Stammkunde.. ^^

    Gruß André

    Ps eh ich es vergesse.
    Wir hatten zwei Kohlehändler.
    Zum einen "Werner Drechsler" und den Kohlehandel Arnold.
    Letzteren kenne ich selbst nur unter "Jürgen Arnold", da weiß ich aber nicht genau ob der in den 70ern auch so hieß.

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    Einmal editiert, zuletzt von 50 3604-1 ()

  • Guten Abend,

    es freut mich zu hören, das Gornsdorf dem Original ähnelt, jedoch ist keine Erweiterung mit dem anderen Bahnhofsteil in Planung.


    Aber nun möchte ich noch meinen zweiten aufgerollten offenen Güterwagen zeigen, das Grundmodell stammt von Roco.

    Der Wagen wurde stark gealtert und erhielt farbliche Akzente. Er bekam ebenso noch eine Holzladung spendiert, wie sie üblich auf der Stecke Thum-Meinersdorf. Die Ladung wurde noch mit Spannbännern gesichert. Ladungsicherung:schein:


    Hier von der anderen Seite, das Fahrwerk erhielt noch etwas Pulverfarben. Die KKK wurde entfernt, da das besser aussieht und bald werden noch Rangiertritte ergänzt.


    Bis bald und einen schönen Abenf:huhu:

  • Hallo Robin,


    sehr fein, was Du bisher gebastelt hast.

    Es zeigt wieder schön, daß es oft nicht riesige Umbauten sein müssen.

    Manchmal wirkt ein wenig Farbe an der richtigen Stelle schon wahre Wunder.

    Schön, daß Du die KKK beim Roco-Emil mit entfernt hast. Ich habe das ja auch bei allen

    aufgerollten Regelspurwagen gemacht. Selbst betagtere Modelle wirken gleich viel filigraner.

    Meist ist ja auch die Entfernung rückgängig zu machen. Man kann die Teile (die Federn am besten mit Klebeband

    sichern) ja in der Wagenschachtel aufbewahren und ggf. wieder einbauen, sollte man wieder auf H0 Gleisen fahren wollen.


    Kleiner Tipp noch von mir, es gibt schon so für um 1 Euro pro Stück brauchbare RP25 Radsätze.

    Es reicht ja schon RP25/100. Diese werten die aufgerollten Wagen nochmal erheblich auf.

    Leider sind meist nur die Radscheiben brüniert und die Achsen blank. Da macht sich eine Lackierung auch

    ganz gut. (Ich nehme meist Farben von LIFE-Color (die italienischen) und mische extra noch Pigmente rein.

    Das deckt dann super)

    VG

    Norman

  • Hallo zusammen,

    heute gehts weiter mit einen Drehschemelwagen, welcher im Original im Abbauzug Thum-Meinersdorf gefahren ist.


    Er erhielt dem Original entsprechend nur 4 Rungen, von den eine verbogen ist. Ebenso erhielten die Rungen noch Ketten, die noch geschwärzt werden. Als Ladung bekam er einen kleinen Schwellenhaufen und ein paar Gasflaschen, zum Schienen schweißen, welche mit einer Plane, auch so im Original abgedeckt waren. Siehe Beitrag von Toralf750, "Das Erbe Günter Schmidels".


    So das war's.


    Schönen Abend wünscht Gornsdorf. :wink:

  • Guten Abend,

    heute will ich euch mein offenen Güterwagen mit Kohleladung zeigen.


    Die Drehgestelle erhielten noch das fehlende Bremsgestänge.




    Die Kohleladung entstand aus Styrodur, welches entsprechend zugeschnitten wurde. Danach wurde mit echt-Kohle bekohlt und danach stellenweise mit Grasbüscheln versehen, wie er ähnlich 1973 in Meinersdorf vorhanden war.


    Das war's wieder...


    Schönen Abend wünscht Gornsdorf. :wink:

  • Hallo zusammen,

    jetzt will ich euch mein erstes Presonenwagendrehgestell mit Bremsgestänge zeigen. Doe Farbe kommt morgen noch drauf.


    Vergleich, links das Drehgestell mit Bremsgestänge und rechts ohne.


    Hier im eingebauten Zustand, das Drehgestell wirkt wesentlich filigraner.


    Das war's für heute.


    Schönen Abend wünscht Gornsdorf. :huhu:

  • Hallo zusammen,

    heute wurden Drahtseile gebaut.


    Das Dickste fand auf den Drehschemelwagen Platz, welches für den Schienenabbau benötigt wurde.


    Hier ein dünneres Drahtseil, welches befestigt am Elefantenkopf benutzt wurde um Telegrafenmasten umzuziehen. An beiden Enden sind Ösen.



    Das dickere Seil mit der Öse zum Einhängen, hinten an einer Schiene befestigt. So wurden die Schienen zum Sammelplatz geschleppt.


    Das war es wieder, bis dahin.


    Schönen Abend noch!:huhu:

  • Hallo,

    heute mal keine Bastelei, sondern ich will euch hier meinen neuzugang präsentieren.



    Der berühmte Opernwagen aus Thum.


    Das war's wieder.


    Schönen Abend wünscht Gornsdorf.:wink: