Heimanlage, H0e, 4,60m x 2,66m

  • Hallo zusammen,


    beim Unterbau hatte ich wenig Wert auf die Optik gelegt. Der ursprüngliche Plan ging in die Richtung, dass sich dort später ein Vorhang befinden soll. Da sich das inzwischen erledigt hatte, musste eine andere Lösung her. Im Baumarkt des geringsten Misstrauens wurden 3mm starke HDF-Platten und 2mm dickes Bastelglas aus Kunststoff besorgt. An der einfachsten Stelle wurde begonnen. Immer mit der Hoffnung, dass mir bis zu den schwierigen Stellen eine passende Lösung einfällt.


    01.03.2017:


    04.03.2017:


    Bei der Gelegenheit wurden wieder fliegende Leitungen beseitigt. Ich bin im Laufe der Zeit dazu übergangen, vieles nur provisorisch zu verlegen, um die knappe Zeit effektiv nutzen zu können. Mit inzwischen 2 Kindern im Haus wollte ich auch nicht täglich den Lötkolben in Betrieb nehmen. Alle Teile sind abnehmbar. Entweder kann man das Scharnier auseinanderziehen oder die Verblendung wird ohnehin nur durch Magneten gehalten.


    18.05.2017:


    18.05.2017:


    18.05.2017:


    Dagegen lehnen sollte man sich trotzdem nicht. In Bezug auf die Kinder ist das aber eher keine Frage der Stabilität, sondern der Erziehung. Das Zimmer ist auch nicht abgeschlossen. Meisst steht sogar die Tür offen.



    … wird fortgesetzt ...

  • Ich fall echt vom Stuhl, das gefällt mir sehr!


    Bist Du sicher, dass Du Lokführer bist? Oder bist Du noch nebenberuflich Lotterie-Gewinner, wo es abwechselnd Geld und Zeit zu gewinnen gibt;)))))


    Es ist wirklich lustig, dass sich unsere Gleispläne ähneln in der Hinsicht, dass es einen Kreisverkehr und eine Weiterführung zu einem dritten Bahnhof gibt.....der ist bei mir dann die Vitrine, aber die Möglichkeiten sind ähnlich. Toll ist bei Dir natürlich der Schattenbereich, den habe ich nicht. Fahren die Züge in den Schattenbahnhof und werden die Loks dann umgesetzt, oder fährst Du "fälschlicherweise" weiter in den anderen Sichtbereich?


    Viele Grüße,

    Lenni

  • Hallo Lenni,


    mir ist durchaus bewusst, dass ich mir das nur leisten kann, weil ich vor 15 Jahren ausgewandert bin. Da bin ich hier nicht der einzige, dem das so geht. Der Zeitfaktor spielt natürlich auch eine Rolle. Man sollte allerdings bedenken, dass die Anlage inzwischen fast 12 Jahre alt ist. In der Zeit haben andere zum 5. Mal neu angefangen. Ich zeige auch gern Stellen, die mir nicht so gelungen sind. Das gehört einfach da. Es gibt genug Anlagen im Internet, wo man nie ein Gesamtbild zu sehen bekommt.


    Umgesetzt wird bei mir im Schattenbahnhof nicht. Deshalb fährt die eine oder andere Lok seit Jahren nur vor- oder rückwärts. So fährt der Güterzug mit den gedeckten Güterwagen seit 7 Jahren im Uhrzeigersinn, der mit den offenen Güterwagen entgegen dem Uhrzeigersinn.


    Gruss Andreas

  • Hallo zusammen,


    nach 4 Jahren in der neuen Wohnung und kontinuierlicher Weiterentwicklung der Steuerung mit entsprechenden Probefahren (ich mache seit 12 Jahren nur Probefahrten ...) trat ein neues Problem in den Vordergrund. Mein 7-Wagen-Personenzug blieb in der Einfahrt hinter dem Lokschuppen hängen. Der Rollwiderstand stieg durch die Verschmutzung der Achsen so weit an, dass es ganz knapp nicht mehr für die Steigung reichte. Ich hatte das im Laufe der Zeit schon befürchtet. Plan A war, ich ignoriere das Problem einfach so lange, bis es sich von selbst löst. Wie erwartet, hat das leider nicht funktioniert.

    Als ich den Wendel gebaut habe, entsprach die theoretische Neigung einer gleichmässigen Steigung von der letzten Weiche im Schattenbahnhof bis zur ersten Weiche im Bahnhof Lichtenwalde. An der Stelle vom Übergang zwischen neuer und alter Anlage, also etwa 120cm vor erreichen der Ebene 0, lag ich 2,5cm zu tief. Während das Gleis rechts davon annähernd eben war, stieg es links davon zu stark an. Diese Gleislage war beim Bau 8 Jahre vorher nötig, um innerhalb von einem Meter die Brückenduchfahrtshöhe zu erreichen. Für eine Lok mit 4 oder 5 Wagen war das auch nie ein Problem.


    Jetzt neige ich dazu, Dinge, die mich nicht richtig überzeugen, ewig weit rauszuschieben. Oder anders gesagt: "Je mehr ich davon überzeugt bin, desto schneller geht es." Hier kam noch das Motivationsproblem dazu, dass ich einen riesigen Schritt zurück gehen muss, um zwei Schritte vorwärts zu kommen.


    Ich hab mir dann überlegt, was am sinnvollsten wäre, wenn man alle anderen emotionalen Dinge ausser Acht lässt. Nach dieser Art der Selbstmotivation wurde mit meinen beiden ältesten Triebfahrzeugen eine kleine Abschiedsrunde gedreht, bevor die Säge angesetzt wurde. Das war am 02.08.2017:




    Anschliessend wurden die beiden Bahnhofseinfahrten zurückgebaut.



    Zwei Tage später lagen schon wieder Gleise. Beide Ausfahrten laufen hinter dem Lokschuppen wieder zusammen. Zusätzlich entstand ein kleines Abstellgleis, damit der Triebwagen zum Wenden nicht den halben Gleiswendel herunterfahren muss. Aus betrieblicher Sicht ist das ein Bahnhof. Dieser bekam den Namen Hammerbrücke.




    Im Vordergrund wurde noch eine funktionslose Weiche verlegt. Danach passierte lange Zeit nichts. Die nutzbare Zeit wurde mit programmieren verwendet. Durch den Umbau sind die vorhandenen Möglichkeiten doch stark angestiegen.



    … wird fortgesetzt …

  • Hallo zusammen,


    Anfang 2018 folgte die nächste Sinneskrise. Das geplante Viadukt war zwar in Teilen vorhanden, aber der Bau wurde immer wieder verschoben, weil es einfach genug andere Baustellen gab. Man blockiert sich also quasi selbst. Vielleicht kam mir in dieser Zeit der Zufall zu Hilfe. Der provisorische Abschnitt vorm Fenster war meine Einmesstrecke für den Traincontroller und beinhaltete gleichzeitig die Umschaltung aufs Programmiergleis. Einer dieser Schalter ging kaputt. Das eine Provisorium durch ein anderes zu ersetzen, kam nicht in Frage. Man kann das durchaus als Wendepunkt bezeichnen. Erstmals wurde während des Baus "Verzicht und Fertigstellung" vor "das will ich unbedingt haben" gestellt. Wie sehr einem die Sache beschäftigt, kann man daran erkennen, dass ich jetzt noch weiss, wo ich während des Entschlusses war, nämlich nachts auf dem Weg von Basel nach Spiez, Durchfahrt Langenthal.


    Am Folgetag wurden sofort "Nägel mit Köpfen" gemacht. Das provisorische Gleis wurde abgebaut, die Rahmenlücke geschlossen und die Verkleidung ergänzt.


    15.05.2018:



    16.05.2018: Hier erkennt man unten links die Klappe, hinter der sich die Schalter für den Stromversorgung und der PC befinden. Dieser liegt direkt unter dem Gleiswendel.


    Die Fläche über dem Wendel war ursprünglich aufklappbar. Das hat sich so nicht bewährt. Inzwischen könnte man sie im ganzen abnehmen. Das hab ich seit der Fertigstellung noch nie versucht. In einem der nächsten Beiträge werden ihr auch sehen warum.


    Nach nur 4 Tagen war ich doch einen beträchtlichen Schritt weiter. Trotzdem besteht ein Teil der Zeit darin, Werkzeug und Baumaterialen von einer Seite auf die andere zu räumen.


    Ebenfalls vom 19.05.2018 ist dieser Blick in den Schattenbahnhof. Zwischenzeitlich habe ich damit begonnen, Weichen und andere Bauteile sichtbar zu nummerieren.



    … wird fortgesetzt …

    Einmal editiert, zuletzt von Andreas ()

  • Hallo zusammen,


    im arbeitsbedingt letzten Beitrag für heute gehe ich auf den Bereich über den grossen Gleiswendel ein. Das letzte freie Stück sollte ein Gleisanschluss werden. Auf diese Art hätten beide grossen Bahnhöfe ihren eigenen Anschluss gehabt. Die verbliebene Abzweigweiche kam mir an sich gerade recht. Leider befand sie sich für meine Zwecke auf der falschen Seite. Mir war daher recht schnell klar, dass der Anschluss zwei Einfahrten bekommt.


    16.05.2018: die Ausgangslage


    Unter Verzicht auf Vernunft und Vorbildtreue geht vieles einfacher. Am 18.05.2018 erkennt man schon in etwa, in welche Richtung es geht.


    Einige Tage später wurde die zweite Einfahrt verlegt. Man sieht am unteren Rand die Abdeckung, unter der sich die neuen Schalter für die Umschaltung der Speisung durch Zentrale oder ESU-Lokprogrammer für die lange Gerade vorm Fenster befinden.


    Am 26.07.2018 waren die Gleise grösstenteils verlegt. Der Radius beträgt stellenweise nur 18cm. Aus diesem Grund verkehren dort nur Wagen mit Trichterkupplung. Die Drehscheibe stammt von Hapo und verfügt über einen einfachen Lokdecoder. Sie kann also mit der Funkmaus angesteuert werden. Eigentlich würde eine Wagendrehscheibe reichen. Aber wer verschiebt schon seine Wagen von Hand? Standort und Grösse der Gebäude standen zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht fest. Ob das mal ein Kohlehandel oder eine Möbelfabrik wird, war in diesem Moment auch noch unklar.


    Durch den neu gewonnen Schwung wurde die eine oder andere Stelle erneuert. So verschwanden die ersten der alten Bäume von der Anlage.



    An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich für euer Interesse an diesem Beitrag bedanken.


    … wird (selbstverständlich) fortgesetzt …

    Einmal editiert, zuletzt von Andreas ()

  • Hallo zusammen,


    an dieser Stelle etwas zum Thema fotografieren. Ich finde es immer wieder belustigend, wenn sich die Schreiber von Beiträgen zu Modellbahnen für ihre Fotos entschuldigen. Es liegt natürlich an der Kamera und man möchte sich ja demnächst eh etwas neues holen. Meist werden die Fotos trotzdem nicht besser. Das folgende Bild vom 13.09.2018 dienst als Beispiel: Spiegelreflexkamera positioniert, Brennweite auf Maximum, ISO-Wert auf 200, Blende auf den maximalen Wert, in diesem Fall auf 36 und Belichtungszeit auf 10 Sekunden. Das Ergebnis verblüfft. Warum ist die Laterne schief? Wer hat nur das Gleis verlegt? Da wird man ja seekrank. Warum wachsen die Bäume nicht gerade nach oben? All diese Details würde man sonst gar nicht erkennen.


    Anderes Thema: Ja, ich habe ein Platzproblem. Wer hat das nicht? Ok, wenn ich das Thema anspreche, werde ich meisst müde belächelt. In diesem Zusammenhang bin ich bei TrainSafe gelandet. Ich hielt das anfangs eher für eine Spielerei, bis mir auffiel, dass der Schweizer Generalimporteur gar nicht weit von mir entfernt ein Küchenstudio mit einem Ausstellungsraum betreibt. Nach einem kurzfristigen Vor-Ort-Termin liess ich gleich meine Bestellung da:

    20 Röhren, davon 5x 54cm, 5x 80cm, 5x 120cm, 5x 150cm, davon 2 mit H0, die anderen 18 mit H0e. das läuft wie beim Tanken: Anhalten, einsacken, nicht nach dem Preis schauen.


    Am 17.10.2018 wurden also die Nachbarn mal wieder mit dem Sound des Bohrhammers beglückt:




    Eine der vier Wandhalterungen verfügt über eine eigene Stromzuführung. Die ist aber derzeit nicht angeschlossen. Zum Befahren der Röhren habe ich die eigentlich unbenutzte Weiche neben dem Lokschuppen in Betrieb genommen. Ich muss den TrainSafe-Anschluss nicht im Schattenbahnhof verstecken. Da bin ich eher praktisch veranlagt. Die 150er Röhre reicht genau bis zum gegenüberliegenden Anlagenteil. Bei kürzeren Röhren nutze ich ein spezielles Stativ zum halten.


    Im Dezember habe ich mit der Abdeckung vom kleinen Gleiswendel begonnen. Immer mit dem Hintergedanken, dass man diesen für Wartungszwecke auch abnehmen kann. Bei der Gelegenheit habe ich mal das Strassenbahngleis probeweise aufgelegt. Auf die Weiche habe ich später allerdings verzichtet. Diese Idee verfolge ich bereits seit 2013. Ich hatte am Anfang sogar bereits ein Stück H0-Gleis verlegt. Es ist mir allerdings nicht gelungen, eine vernünftige Kreuzung beider Spurweiten zu bauen. Das H0e-Flexgleis lässt sich nicht so genau fixieren, wie ich es gerne hätte. Aus diesem Grund wurde es auch jetzt nicht getrennt. Dazu aber später mehr.


    Es folgt ein Sprung in den Mai 2019. Nachdem ich die Gleise im Anschluss verlegt hatte, war auch hier die Luft raus. Es fehlte entweder an Zeit, Lust, Material oder Ideen. Meisst lag es an allem gleichzeitig.



    … wird fortgesetzt ...

  • Hallo zusammen,


    kennt ihr das: "Ach, du wirst doch eh nie fertig."

    Wenn es der Kumpel sagt: "Ok, komm du erst mal selber mit deiner Anlage weiter."

    Wenn es die eigene Frau sagt: "Schatz, das war jetzt mies."
    Wenn es der 5-Jährige Sohn sagt: "..." ... Da kommt wieder die charakterliche Festigung zum tragen …


    Ich konnte zu dem Zeitpunkt schon seit über einem Jahr nicht mehr in den Lokschuppen fahren, weil dort für einen geplanten Umbau keine Gleise mehr lagen. Aus verschiedensten Gründen lag die Sache aber brach.

    Inzwischen setzte eine innerliche Panik ein, in einer bautechnischen Endlosschleife zu sitzen. Seit 6 Jahren wohnen wir inzwischen in dieser Wohnung und die Anlage sieht immer noch aus wie Rohbau. Am 14.05.2019 musste ich einfach etwas gegen machen. Einfach so fürs Ego:

    HDF-Boden rein, Gruben von Auhagen rein, Kunststoffplatten von Auhagen rein, Malerkrepp (!) drauf, Farbe drauf, Kabel angeschlossen. Am 17.05.2019 fuhr die erste Lok rein. Geht doch.






    Beim Dach habe ich es ähnlich gemacht. Beklebt und schwarz bemalt. Dauert 10 Minuten und erzeugt einen enormen Effekt. Die Rauchabzüge fehlen noch.


    Der neu gewonnene Elan wurde gleich in den Gleisbau investiert. Mir ist beim gedanklichen Durchgehen verschiedener betrieblicher Abläufe aufgefallen, dass während der Bereitstellung von Zu- oder Abfuhr für den Gleisanschluss in Schmiedefeld keine Zugkreuzungen mehr stattfinden können. Aus diesem Grund wurde ein viertes Gleis mit einer weiteren Abstellmöglichkeit verlegt.



    … wird fortgesetzt ...

  • Hallo zusammen,


    der Erfolg beim Lokschuppen war ermutigend. Ich entdeckte die Heissklebepistole für mich und versuchte mich an der Verarbeitung von Fliegengitter. Das ging sogar besser, als gedacht. Das war noch mal der Schub, den ich gebraucht habe.


    26.05.2019:



    28.05.2019: der Teich passte nicht mehr zum Gelände und musste weg. Das Zeug ist was für die Ewigkeit.


    28.05.2019:


    07.06.2019: Die Tunnelportale sind von NOCH und in Spurweite TT. (Tunnel 48051, Mauer 48055 und 48057)


    15.06.2019:


    18.06.2019:


    18.06.2019: Hier ist der Bahnübergang gut zu sehen. Die Strasse ist von CH Kreativ.

    19.06.2019:


    19.06.2019:


    20.06.2019:


    28.06.2019: Der Kaffeetassenparkplatz konnte gar nicht so lange genutzt werden


    29.06.2019:


    03.07.2019: eine Grasmasterwiese. 10 Jahre lang habe ich ausschliesslich mit der kleinen gelben Dose von NOCH begrünt


    08.07.2019:


    08.07.2019: Schafe von Preiser (13003)


    08.07.2019: Langsam verschwindet der sichtbare Übergang von alter zu neuer Anlage


    10.07.2019: Die ersten Fahrleitungsmasten werden aufgestellt. Mast von Hobbex, Ausleger von Sommerfeldt


    11.07.2019: Das muss so sein


    29.08.2019: Der Gleisanschluss nimmt ebenfalls Gestalt an. Inzwischen gibt es sogar ein Betätigungsfeld. Es wird ein Betrieb für Gruben- & Feldbahnbedarf



    … wird fortgesetzt …

  • Hallo zusammen,


    mit diesem Beitrag möchte ich das Jahr 2019 abschliessen. Zunächst ein Blick, der nur mit der Kamera möglich ist. Er zeigt die Rückseite des Hauptgebäudes im Gleisanschluss mit der hinteren Einfahrt. Die war zu dem Zeitpunkt noch nicht nutzbar, weil ich den leichten Versatz im Gleis noch nicht korrigiert habe. Weiterhin fehlen die Tore. Diese kamen erst später hinzu. Sie sind allerdings nicht beweglich und stehen immer offen. Sonst würde man vielleicht noch merken, dass die Durchfahrbreite grösser ist als die Länge der Torflügel.


    Anfang September habe ich die verbliebenen alten Bäume durch neue ersetzt.


    18.09.2019: Tankstelle; der Radvorleger ist von NOCH (13627) und wurde von H0 auf H0e verkürzt.


    Im Oktober begann ich mit dem Bau von Strassenbahnen. Diese stammen von Herrmann & Partner und dienen lediglich als Standmodelle. Da ich ursprünglich hauptsächlich Dresdner Wagen haben wollte, wurde der erste Versuch der Gleiskreuzung mit H0 begonnen. Unabhängig davon, dass dies nicht funktioniert hat, gefiel es mir auch optisch nicht, weshalb ich später H0m-Gleise verlegt habe. Der Dresdner ist also vorbildwidrig ein Meterspurwagen.


    26.10.2019:


    Inzwischen sind Fahrzeuge aus 8 verschiedenen Betrieben vorhanden. Sie müssen nur noch zusammengebaut werden.


    Als nächstes war ein KT4D dran. Hier ein halbfertiger Gothaer; 31.10.2019:


    Das gesteckte Ziel von einem Fahrzeug pro Tag lies sich nie halten, trotzdem hatte ich am 05.10.2019 zwei weitere KT4D fertig. Diesmal ein Geraer und ein Leipziger (nächstes Bild):


    Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Bäume hinzu. Das aus meiner Sicht harmonische Bild entsteht nicht durch Abwechslung, sondern durch Kauf des immer wieder gleichen Artikels. Über dem Tunnel stehen zwei Kastanien (HEKI 1741 & 1944), die Bäume an der Strasse sind ein Set mit 4 Exemplaren (HEKI 1994). Der Selbstbau ist nicht so mein Ding, das kann ich offen und ehrlich zugeben. Die Scheune gibt's bei Busch (1500), den davor sitzenden Korbmacher auch (7840).


    27.11.2019: die Birke von Busch links vom Gebäude habe ich wegen der Optik gegen eine Buche von Heki getauscht


    Zwischen den beiden Einfahrgleisen wächst jetzt auch eine Kastanie. Diese ist sogar profilfrei.


    27.11.2019: Szene in Schmiedefeld


    Die Strasse bekam einige Leitpfosten (Faller 180931). Auf dem Teil der Altanlage wird die Strasse aus Pappe nicht ersetzt. Realistisch gesehen ist mir der Aufwand zu gross.


    30.11.2019: Szene am Bahnhof. Den Teddy konnte ich noch keinem Set zuordnen. Der Hydrant ist von NOCH (13750).


    Das Gleiche trifft auf diese neugierige Bande zu:


    09.12.2019: Das Förderband vorm Lokschuppen wurde durch einen RK3 ersetzt


    Im Dezember habe ich damit begonnen, vorhandenes Material auszusortieren und teilweise zu verschenken. Irgendwann kam einfach der Moment, da konnte man die herumstehenden Kisten nicht mehr sehen. Am Jahresende 2019 sah es so aus:





    … wird fortgesetzt ...

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