Hallo Andreas, hallo Alle,
Letztmalig melde ich mich zu dem Thema zu Wort, ansonsten halte ich es für müssig von meiner Seite aus weiterhin darüber zu schreiben.
Danke für Dein stimmungsvolles Bild und die Bemerkung ...
bevor wir weiter über Raucher und Nichtraucher diskutieren, zeige ich lieber noch ein Foto
Natürlich hast Du in dem Fall recht - schliesslich ist es ja nicht umsonst nicht erlaubt an Haltestellen resp. im "Bushäuschen" zu qualmen. Wenn das ein Raucher trotzden macht ist er in der Tat rücksichtslos.
@Alle
Vielleicht ist es dem Zeitgeist des falschen oder nicht Verstehens der Inhalte von "Demokratie", "Toleranz" u. s. w., der zunehmenden Egomanie, des zunehmend aggressiven Verhaltens u. s. w. der ehrwürdigen Bürger geschuldet, dass es inzwischen im sozialen Bereich in ziemlich allen Gesellschaftsschichten u./.o Arbeitsbereichen nicht mehr sooo toll funktioniert. Das betrifft natürlich auch Raucher sowie Nichtraucher. Ausserdem hat - jedenfalls hier in Europa - jeder das Recht zu denken, auch an seine Mitmenschen. Ich habe so langsam den Eindruck - ist natürlich subjektiv - dass immer weniger Menschen Gebrauch von ihrem Recht machen - es sei denn es geht um den eigenen A.... Was ich mich (nicht mehr) frage: "Wie soll es im Grossen funktionieren, wenn es im Kleinen schon im Argen liegt?"
Anmerkung/persönl. Beispiel:
Wir haben seit Jahrzehnten ein befreundetes Paar. Er seit ca. 25 Exraucher, sie passionierte Nichtraucherin. Wenn wir uns gegenseitig besuchen rauchen wir (meine Frau und ich) selbstverständlich (trotz verständnissvoller Erlaubnis der Beiden) in deren Wohnung keines Falls. Wenn´s sein muss gehen wir `raus. Wenn die Beiden bei uns sind rauchen wir - nach intensiver Lüftung - in unserer eigenen Wohnung nicht (was wir sonst tun) sondern gehen auf die Terasse. Die Zwei "maulen" aber auch nicht herum, dass es - logischer Weise in einem Raucherhaushalt - trotzdem minimal nach "Raucher" riecht. Man nennt so etwas auch gegenseitigen Respekt. Bei uns funktioniert das in liebevollem Verständnis, gegenseitiger Rücksichtnahme ect. seit Jahrzehnten sehr gut. Wenn ich schreibe "Freunde", dann meine ich "Freunde" (nicht freundschaftliches Verhältnis, Bekannte, Kumpels) . Es hat sich in der Vergangenheit auch in härtesten Fällen wie z. B. Trauerfall, Krankheit und sonstigen knallharten Sachen in unseren Herkunftsfamilien erwiesen für einander ohne Bedingung und rückhaltlos da zu sein. So extrem muss es ja nicht immer und überall sein, aber ein wenig aufeinander ein- u./o. zugehen würde hilfreich zum Wohle aller sein.
Back to the roots: Anbei ein Stimmungsbild von meiner schmalspurigen "Bad Tiefenthaler Bahn" (BTB).