Sicher verwechselt du da jetzt was....
Sorry, in der Tat habe ich da die beiden Motorentypen verwechselt. Danke für die Korrektur.![]()
Sicher verwechselt du da jetzt was....
Sorry, in der Tat habe ich da die beiden Motorentypen verwechselt. Danke für die Korrektur.![]()
Moinsen,
gwr - da ist wieder unser Problem, warum kann es keine positiven Veränderungen im Fahrplan in der Zukunft geben? Warum investieren wir nicht in eine Zukunft - wieviele Beispiele soll ich bringen, wo man einfach nur den Kopf schüttelt. Es sind nur 5,9 km, also ein Katzensprung.... Kleine Ursache mit großer Wirkung.
Der Saarsachse
Na da sind wir ja mal gespannt was dann am Ende wirklich aus Stendal zurück kommt... Wieviel Modernisierung und Remotorisierung dann wirklich realisiert wurde.
Hallo,
bitte bei der Diskussion über die Elektrifizierungskosten bedenken, wir reden hier über 750V DC-Fahrleitung mit Versorgung aus dem Landesnetz und nicht über 15kV AC mit kompletter Bahnstromversorgung.
Gruß Michael
Michael, würde diese Form der Elektrifizierung auch für das Gesamtnetz ausreichend sein?
Besonders hinsichtlich der Brockenstrecke auf der vermutlich doch ein paar Ampere mehr nötig wären?
Moinsen,
Niels - warum muß den die Brockenstrecke elektrifiziert werden? Da sollen für die Touris weiter Dampfloks hoch ballern und für das restliche Netz sollte man ( meiner Meinung nach ) einen gesunden Kompromiß finden. Pro Strecke ein Dampfzugpaar und darum einen ausgewogenen Fahrplan gebaut.
Schau Dir mal den Sommerfahrplan an, wann kann ich das 1.Mal von Nordhausen auf der gesamten Strecke durchfahren. Das ist für mich als Tagesbesucher absolut uninteressant. Letztens bin ich über Quedlinburg an- und abgereist ( auch dank von Sperrungen im Netz der DBAG ) weil es nicht anders ging. Wir sind auch nur bis ETM gekommen dadurch... Somit ist der Harz ohne Übernachtung keine Option.
Der Saarsachse
würde diese Form der Elektrifizierung auch für das Gesamtnetz ausreichend sein?
Solange man einen Straßenbahnähnlichen Triebwagenverkehr anstrebt, allemal. Dafür benötigt man lediglich alle paar Kilometer eine Gleichrichterstation. Idealerweise dort, wo der örtliche Energieversorger auch ein Schalthaus/ Umspannwerk stehen hat.
Wie "einfach" der Umbau auf Ölfeuerung läuft, erlebt man ja gerade. Die HSB braucht auch in Zukunft für Gleisbau, Schneepflug, Rangieren usw. Dieselloks, die auch schon kurzfristig bei Waldbrandgefahr helfen können. Hier einen einheitlichen Bestand mit durch die Grunderneuerung neuwertigen Dieselloks zu schaffen, gehört definitiv zu den besseren unternehmerischen Entscheidungen der HSB. Der Umbau der 892 ist übrigens so teuer, weil hierbei das gesamte Engineering/Zulassung eingepreist ist. Jetzt mit den Umbau der weiteren Loks zu stoppen, würde den Nutzen aus dieser Investition (einheitliche, einfacher zu wartende Flotte, kostengünstiger Umbau der Folgeloks) verhindern.
Na dann stellt sich doch die Frage ob (wenn alles positiv verläuft) perspektivisch auch die letzte 199. wieder instand gesetzt wird. Wenn alle 6 ohne größere Probleme laufen, hätte man sich etwas Luft verschafft und könnte dann vielleicht wieder etwas mehr Kraft in die Aufarbeitung der Dampfrösser investieren.
Sind wir mal positiv gestimmt.
darum einen ausgewogenen Fahrplan gebaut.
Hallo Saarsachse ,
Wie soll denn deiner Meinung nach ein ausgewogener Fahrplan aussehen? Ich hatte in einem vergangenen Threat mal nach Vorschlägen gefragt, aber da kamen keine. Alle Wünsche unter einen Hut zu bringen wird nicht funktionieren.
Priorität wird der Nahverkehr von Nordhausen nach Ilfeld haben.
Moinsen,
Niels - warum muß den die Brockenstrecke elektrifiziert werden?
Wann hörst Du endlich auf mir (und auch Anderen) Dinge in den Mund zu legen, die nicht gesagt wurden?
Laß es einfach sein, es nervt nur! Vermutlich nicht nur mich. ![]()
Ich habe lediglich die technische Machbarkeit einer Elektrifizierung mit 750 Volt Gleichstrom für die Brockenstrecke hinterfragt. Vielleicht schreiben in diesem Forum Leute mit, die mir diese Frage mit der nötigen Sachkunde beantworten können. Diese erlangt man allerdings meistens durch unmittelbare Tätigkeit in diesem Fachgebiet und nicht durch Hörensagen.