Finanzierung und Modernisierung der HSB

  • Moin Stefan,

    wenn Du das so siehst, dann wird es wohl stimmen, zumindest für Dich.

    Für mich ist der technische, oder überhaupt Fortschritt, das, was nach Visionen und Ideen in die Tat umgesetzt wurde.

    (Die Vision eines Unternehmens beschreibt einen idealen Zustand in der Zukunft, den das Unternehmen erreichen möchte. Sie ist eine wichtige Komponente der Unternehmensführung, weil sie in einer knappen und anschaulichen Formulierung allen Mitarbeitern deutlich macht, worum es geht.) -> entnommen dem Internet (http://www.business-wissen.de).

    Das hat so gar nichts mit der Jungfrau Maria oder anderen "göttlichen Eingebungen" zu tun.

    Wenn Eisenbahner keine Visionen hätten, dann würden heute übrigens keine Züge mehr fahren, wenn sie überhaupt jemals gefahren wären.

    Gruß und einen schönen Abend.

    Johannes

  • Abseits von Marketing-PR nennt man das auch einfach Entwicklungsstrategie eines Unternehmens.


    Und ich bin auch der festen Überzeugung, George Stephenson hatte Anfang des 19. Jahrhunderts keine Visionen, sondern vielmehr die richtigen Ideen und Geschäftssinn.

    Grüße
    Stefan


  • Moin Stefan,

    wie Du das nennst, dass ist natürlich dir überlassen.

    Meine Sichtweise ist bekannt.

    Was Herrn Stephenson bewegt hat, eine Dampfmaschine zu entwickeln, und wie es im einzelnen bei ihm abgelaufen ist, können wir ihn ja leider nicht mehr befragen. Das er Ideen hatte ist unbestritten, Geschäftssinn hatte er wohl auch, aber ob die Idee am Anfang stand, eine "Vision" oder etwas anderes oder eben nicht, das ist hier letztlich wohl schwer zu klären.

    Gruß und gute Nacht

    Johannes

  • Hallo ihr beiden,


    eine Vision (lateinisch für Erscheinung) ist doch eine Idee, womit man in Zukunft Geschäft machen kann. Ihr liegt daher nicht auseinander. Lasst uns hier bitte keine Wortklaubereien betreiben.

    Viele Grüße,
    Eckhard

  • Kann die Harzquerbahn mit Wasserstoff betrieben werden?

    Alte Bahn, neue Technik

    In der Diskussion um die Zukunft des Nahverkehrs in Nordhausen wirft der Landkreis eine weitere Idee in die Waagschale: die Harzquerbahn könnte in Zukunft mit Wasserstoffantrieb durch den Harz dampfen. Warum man die Notwendigkeit sieht und wie die Umsetzung aussehen könnte, darüber haben wir mit dem ÖPNV-Koordinator des Landratsamtes, Marcel Hardrath gesprochen…


    https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=281271

  • Auch, wenn ich diese gefühlt immer wieder von einigen angebrachten Hinweise auf Rechtschreibung in diesem Forum extrem enervierend finde (weil damit nicht auf das Wichtige eines Beitrages eingegangen wird, nämlich den Inhalt, sondern auf etwas eher unwichtiges, nämlich die Form und das Ganze das Geschmäckle des Argumentum ad hominem hat) und ich so etwas aus dem Rest des Netzes und speziell aus anderen Foren nicht kenne und sie für den Ausdruck eines ganz niederen Geistes halte, hier mal eine Nachfrage:

    Welche Formulierungen im Artikel bemängelst du denn konkret? Ich hab beim schnellen Überlesen außer drei Komma-Fehlern und einem faktischen Fehler nichts an mangelnden Deutschkenntnissen bemerkt. Magst du mich und andere aufklären, Lenni?

    Grüße
    Stefan


  • Hallo allerseits,

    mal eine rein technische Frage: Gibt es irgendwo auf unserem schönen blauen Planeten eigentlich schon Dampfloks mit einer "Wasserstoff-Feuerung"?

    Viele liebe Grüße von der Ostseeküste
    und von Peter

  • Ob sich kohlegefeuerte Loks wirklich für solche Umbauten lohnen?


    Und mit was für einen Gegenwind ist dabei zu rechnen? Eine Dampflok wird nicht automatisch umweltfreundlich, weil man anstelle von Kohle Wasserstoff verwendet ... wenn man Kohle verstromt, um daraus Wasserstoff herzustellen, denn man dann verbrennt, wäre das umweltschädlicher als Kohle direkt zu verbrennen.


    Zumal man unter Umständen keine 10 Jahre mehr für eine neue Entwicklung hat. Diee letzten, immer trockener werdenden, Sommer zeigen die Dringlichkeit gnadenlos auf. Ein größerer Waldbrand und schon ist est vielleicht vorbei mit der Dampfherrlichkeit.