Motorisierung Spreewaldbahnlok ?

  • Hallo zusammen,


    ich habe noch Spreewaldbahnloks aus der Anfangszeit von Zeuke-Bemo, die mit den dicken Stangen. Die Loks sind von der Motorisierung her etwas schwach. Könnt ihr eine Alternative empfehlen, so dass die Loks besser über die Weichen kommen und insgesamt die Stromaufnahme bzw. der Auslauf besser wird? Irgendwie hat man das Gefühl, die Loks fahren rückwärts besser als vorwärts.

    Ich habe dunkel in Erinnerung, dass man mit einem anderen Motor eine Besserung bekommt. Aber ich weiß nicht mehr, welcher das sein könnte.

    Wer kann hier helfen?


    Viele Grüße vom Stromabnehmer

    ...die Thüringerwaldbahn - die besondere Bahn auf schmaler Spur!

  • ich hatte so eine Maschine damals in den Neunzigern auf Faulhaber umgebaut gehabt. Das war ein Unterschied wie Tag und Nacht. aber frag mich bitte nicht welcher Motortyp das genau war.

    Einmal editiert, zuletzt von mitch67 ()

  • so der Link oben sollte hoffentlich weiterhelfen, ich meine den hätte der Betreffende, der die damals umgebaut hat auch benutzt. Es lohnt sich jedenfalls.

  • Hallo, ich habe einen Umbau mit einem 1016 gemacht und der hat sich bewährt. Der Umbau liegt schon sehr lange Zeit zurück. Heute würde ich das alternative Motorangeot von Tramfabriek nutzen, bzw. nutze ich. Diese Motoren sind sogar kleiner als ein 1016 und sind sehr kräftig! www.tramfabriek.nl gibt Auskunft über das Lieferprogramm. Es ist auch eine preisliche Alternative.

    mit Gruß aus Gernsheim

    Rainer :wink:

  • Hallo Stromabnehmer,


    die Ursache für das schlechte Laufverhalten dieser Loks ist hauptsächlich in den

    Rastefixen zu suchen , welche damals als Motoren verbaut wurden. Mit dem Einbau

    eines Glockenankermotors kannst Du das ändern. Solltest Du das selbst machen wollen,

    sind allerdings Fräsarbeiten notwendig:



    Gruß, Peter