Gewöhnungsbedürftiges bei der Berliner Parkeisenbahn

  • Hallo in die Runde,


    nachdem die Arbeiten am ersten Bauabschnitt der Neugestaltung des Nordzuganges zum Freizeit- und Erholungspark Wuhlheide nun abgeschlossen sind, bietet sich den Fotografen ein gewöhnungsbedürftiger Anblick. Aber schaut selbst.



    Die 199 103 "Ute" beim befahren des Bü 33.



    Unsere "Dicke" 199 105 am Bü 32


    So richtig habe ich mich an den Zaun noch nicht gewöhnt ... .


    Grüße aus dem Bw Wh sendet der Peter B.

  • Ich sehe das jeden (Arbeits-) Tag aus dem S-Bahnfenster und finde es lustig, das hier im Forum wiederzuerkennen ;)

    ...und immer eine handbreit Schiene unter den Rädern!

  • Hallo Peter,


    naja, ein Zaun oder Geländer stand dort auch schon vorher, und ebenfalls nicht in übermäßig ästhetischer Ausführung. 😉 Die beiden von Dir gezeigten Stellen waren immer schon etwas schwierig zu fotografieren. Nun ist halt alles schick-neu-glattgeleckt und das Gitter leuchtend orange, naja, finde ich an dieser Stelle nicht so schlimm. Es ist nun mal ein nach 1990 neu gebauter Abschnitt, also darf er auch so aussehen. Und Eure Züge sind ja auch meist bunt, wie es sich für eine Kindereisenbahn gehört. 😉


    Vielleicht bewahrt die leuchtende Farbe den einen oder anderen Passanten bei „Hochbetrieb“ vor Schaden und Eure Lokführer vor Schrecksekunden.


    Jedenfalls danke fürs Zeigen der Impressionen. 🙃


    Viele Grüße

    Stefan

    Die „dienstälteren“ Forumsnutzer erinnern sich möglicherweise noch dunkel an mich, seit einigen Jahren vor allem stummer Leser hier... ;)

  • Tja, lieber und von mir sehr geschätzter Hobby-Kollege,


    das ist ja nun wirklich nur etwas für "Insider". Ich werde ´mal probieren das aufzuklären.


    Im Spätsommer 2019 weilte eine im Gegensatz zu einer Namensvetterin noch sehr lebendige Lady mehrere Wochen als Gast in der Wuhlheide. Als Organisator des damaligen "Dampfspektakels" kam ich am eigentlichen Festwochenende leider nicht zum fotografieren, aber einige Wochen später klappte es dann doch. Dabei entstand die angehängte Aufnahme.


    Um eines Klar zu stellen: erst nach intensiver Streckenbeobachtung und Fahrwegprüfung widmete sich der Herrscher über die Lokomotive eingehendst den Hinterlassenschaften eines Hafer-Motores! Da die Situation real war, habe ich diese auf dem Bild auch nicht "weggeshopt".


    Zur Erklärung: im Freizeit- und Erholungspark Wuhlheide gibt es das "Haus Natur und Umwelt". Neben Tiergehegen, Streichelzoo und Waldcafe betreibt dieses auch eine Pferdepension. Die Hotte-Hühs werden regelmäßig ausgeführt und müssen dann, genau wie unsere Rußeisen, manchmal etwas fallen lassen. So kam es zur Bildsituation.


    Ich hoffe das Ihr nun beim anschauen des Bildes ein wenig schmunzeln müsst.


    Liebe Grüße in die Runde und speziell an den Lokführer nebst Familie sendet der Peter B. aus dem Bw


    Am 6. Oktober 2019 passiert die 99 3312 mit ihrem (fast) MPSB-Zug unter den prüfenden (mißtrauischen?) Augen ihres Lokführers den Bü 33 der Berliner Parkeisenbahn