Anbindung von Braunlage an das HSB-Netz

  • ...es ist ja auch OpenRailwaymap, an sich eine gute Idee. Aber Regional findet man einige Patzer...

    Liebe Grüße von der Havel, Thomas

  • Wir haben das ja in den verschiedensten Foren schon diskutiert. So macht die Streckenführung in der Tat keinen Sinn. Viel besser wäre aus meiner Sicht am ehesten eine Streckenführung über Elend mit einer direkten und umsetzfreien Einfädelung in die Brockenbahn zwischen Elend und DAH. Der Vorteil dieser Streckenführung wäre, dass der Verkehr besser über das Netz verteilt würde und in Elend ebenfalls mehr los wäre. Von NDH ausgehend könnte man über die Harzquerbahn und die Folgebahnhöfe kürzere Reisezeiten zum Brocken realisieren und den Verkehr besser verteilen.


    Das Problem der Auslastung der Brockenstrecke wäre damit allerdings auch noch nicht gelöst.


    Viele Grüße


    Oliver

  • Der Thomas hat das richtig auf den Punkt gebracht. Was Oliver vorschlägt hört sich erst mal gut an, aber ist auch Steigungstechnisch nicht machbar. Eine machbare aber Teure Variate wäre Kuki in Drei Annen Hohne wo anders hin zu verbannen und dort eine Wendeschleife zu errichten.


    Außerdem gab es das auch mal, bei Wikipedia.


    Beste Grüße Reiner

    Einmal editiert, zuletzt von Reiner ()

  • Ist denn der alte Streckenverlauf/Bahndamm der Südharzeisenbahn von Sorge bis zum ehem. Bahnhof Braunlage noch erhalten?

    Und wäre dies eine Möglichkeit?

    Besser gefällt mir aber Elend wieder zum Leben erwecken, da dort einiges vorhanden ist.

  • Hallo,

    Ich denke das Thema kann beendet werden. Es wird keiner eine Neubau Strecke in die Landschaft setzen und dann auch noch Verkehr jeden Tag bestellen.

    Zumal es ja im Harz außer auf der Brockenstrecke und dem Stück nach Ilfeld nur finanzielle Defizite erbracht werden.

    Da wird man nicht noch ein Stück bauen was ebenfalls dann nicht läuft. Oder?

    Mfg TRO

  • Ich denke das Thema kann beendet werden.

    Hallo,


    das denke ich auch, aber es wird hier gerne und immer mal wieder durchgekaut, obwohl nichts neues mehr dazukommt und auch nicht dazukommen kann.


    Gernrode - Quedlinburg ist schon sehr hinter den Erwartungen zurückgeblieben, um es mal diplomatisch auszudrücken. Und da hatte man - im Gegensatz zum evtl. Neubau nach Braunlage - immerhin eine gewidmete Trasse, die erst kurz zuvor stillgelegt wurde und auch einen Startpunkt bzw. Ziel mit Potential.


    Man wird daraus gelernt haben und sich so ein finanzielles Abenteuer nicht ein zweites Mal antun. Zumal - nicht zuletzt dank Corona - die Kassen der bettelarmen Gemeinden im Inneren des Harz leerer sind als jemals zuvor.


    Beste Grüße aus dem Bergischen Land


    Thomas

  • Ist denn der alte Streckenverlauf/Bahndamm der Südharzeisenbahn von Sorge bis zum ehem. Bahnhof Braunlage noch erhalten?

    Und wäre dies eine Möglichkeit?

    Die Bundesstraße 4/242 schneidet seit ca. den 70ern die ehemalige Trasse. Brunnenbachsmühle ist heute ein Jugendheim und das Gelände steht nicht mehr zur Verfügung. Auch das ehemalige Areal des Bahnhofs Braunlage ist mittlerweile überbaut.

    Und betriebstechnisch ist eine Anbindung von Braunlage über Sorge als Stichstrecke ein großer Umweg und nicht sonderlich attraktiv für den Brockenverkehr.