Genauso wenig man Aktien an der Börse findet, um als "AG" firmieren zu dürfen...
Der überwiegende Teil der AG hat seine Aktien nicht im freien Handel an der Börse. Es gibt verschiedene Gründe warum eine AG sinnvoller sein kann als eine GmbH.
Genauso wenig man Aktien an der Börse findet, um als "AG" firmieren zu dürfen...
Der überwiegende Teil der AG hat seine Aktien nicht im freien Handel an der Börse. Es gibt verschiedene Gründe warum eine AG sinnvoller sein kann als eine GmbH.
aber ich bin ja aus dem sprachautonomen Gebiet.15km nördlich ,,icke"15km südlich ,,mei Gutster."
Wir respektieren ja auch die DB Standorte von Koblenz und Nürnberg, ihre Erfolgsfahrzeuge wie V200 oder die 103 mit dem Intercityver-
kehr.zumal ich im FZI Dessau die .E-Maschinen live vor der Nase hatte , auch mehrmals museale 103.Und einige wie 115 im Fundus stehen in verschiedenen Eigentumsformen.Da aber mangels genügender Volksmotorisierung und auch aus Besatzer und strategischer Bedeutung im kalten Krieg genau wie aus volks und planwirtschaftlichen Gründen die Reichsbahn der DDR einen ungleich höheren Stellenwert im Land hatte,lass ich das auch nicht von solch inkompetenten Leuten auslöschen oder an den Rand des Vergessens in die Rumpelkammer schieben.Fahr nach Nürnberg Ausser weniger Relikte und kurzer Abhandlung der DR in der Sowjetzone steht ein bei uns abgesägtes Vorderteil,glaub von 1995 von einem E11er Holzroller da.Und das war es.Ein KR50 und nen Grenzpfahl.Sonst Thema erste Eisenbahn,nicht erste Fernbahn,3.Reich ausgiebig,ewige Schuld und Sühne.Dann DB.Und minimal eben Ostgeschichte und ne Vitrine mit V200 West Model gegen V180.
Dabei freu ich mich genauso über BR10 in Neuenmark,dann wenn die V200 von Altmark Rail angefahren kommt oder V320 in Wittenberge aus dem Schuppen rollt.Sind doch Meilensteine der Technikgeschichte.Und genauso möchte ich die DR Geschichte behandelt wissen und nicht aus der Sicht des Besserwessis 35Jahre nach der Wiedervereinigung. Vorurteile hab ich genug in 7Jahren in Ba-Wü erlebt.Und weder waren sie jemals im Osten noch hatten sie Interesse.Und das zieht sich eben auch in die fränkischen Kreise vom
DB Museum.
Die nächste Generation kann es besser machen, doch wichtiges Wissen geht nun verloren.
Was dann für Vorstellungen bleiben,zeigte schon,,Schorsch" 18 314,badische Wurzeln mit DR/VES-M Halle Kleid und Ronald McDonald Clownsanstrich mit grünen Puffern und Stangenhülsen.Aber daran ist ausnahmsweise nicht die DB Schuld sondern eine devisengeile DDR mit Obereintreiber Schalck-Golodkowski,der auch seine Großmutter verkauft hätte.Anbei noch Bilder aus Oebisfelde,Wittenberge und dem Museum Nürnberg
Ach und Thema Stasi hatte ich ganz vergessen🤔😁
Hoppla,da hatte ich zu schnell gedrückt sorry für die Unordnung.
Moinsen,
RekoP10 - stimmt Nürnberg habe ich mir 1x angetan, grauenvoll!!! Desweiteren gab es nie eine Wiedervereinigung, denn die DDR ist nur der BRD beigetreten und jetzt erleben wir die Auswirkungen davon!
Mal bissel was zu Koblenz - Erstmal für mich ein sehr ungeeigneter Standort, alleine schon wegen der räumlichen Begebenheiten - doch wo ist der schon ideal? Dank der so " mitarbeiterfreundlichen " DBAG sind dort sehr viele ehemalige Reichsbahner aktiv, weil diese ab 1990 Aufbauhilfe West machen durften und nun ihren Wohnsitz in der Gegend haben. Die Koblenzer Truppe ist schon sehr stabil, aber eben es fehlt selbst für Kleinigkeiten das Geld. Beispiel Flyer - für was hat die DBAG eine eigene Druckerei? Nuckeln die den ganzen Tag am Daumen, das kriegt sogar die Döllnitzbahn besser hin ( Aussage DBG - Saarsachse Du bekommst Flyer, sind noch in der Druckerei und ich bekam kurze Zeit einen ganzen Karton voll ) ? So könnte ich noch viele Beispiele bringen.
Da ich einige Mitglieder der Tradi-Gemeinschaft kenne, hoffe ich das diese in Halle P eine neue Zukunft bekommen - sind ja schließlich auch 3 Tfz meiner Heimatdienststelle dort und somit für mich ein Grund mitzumachen. Vielleicht kann ich auch das Thema Lokleitung aufbauen, wer weiß?
Der Saarsachse
Hallo,
P10: Bitte beim Thema bleiben oder einen anderen "Pfad" aufmachen.
Danke. Mfg TRO.
PS: Ohne die "devisengeile DDR mit Obereintreiber Schalck-Golodkowski" wäre viel mehr an Loks in den Schrott gegangen, also vielleicht ausnahmsweise mal dankbar sein, zumindest dafür.
Das Thema Halle wird in einigen Jahren so oder ähnlich enden wie der 2.zugewachsene Schuppen der Halle/G Seite.Aufgrund von Kostendruck und weil ja eh nur Depot, werden die Fahrzeuge auf andere Vereinsstandorte aufgeteilt und das baufällige Areal muss entweder verkauft werden oder geschliffen!Oder beides.Und ein paar Eisenbahnfreunde stellen dann an der Berliner Straße die große genehmigte Gedenktafel auf......
so ungefähr
Moinsen,
RekoP10 - da sich die Tradi-Gemeinschaft ( hatte ich hier schon entsprechend gepostet ) aktiv um eine Übernahme kümmert, sehe ich einen Licht am Ende des Tunnels! Drücken wir die Daumen!
Der Saarsachse
Hallo,
hier mal wieder eine Pressemitteilung dazu:
Bürger und Oberbürgermeister setzen sich für Bahnmuseum in Halle ein
03. Oktober 2025, 16:12 Uhr
Die Deutsche Bahn plant, ihr Museum in Halle Ende des Jahres zu schließen. Seit mehr als 20 Jahren sind dort vor allem Züge aus der DDR ausgestellt. Der Lokschuppen, in dem das Museum ist, soll ab 2026 nur noch ein Depot sein. Oberbürgermeister Vogt kritisiert die Pläne – und kündigt an, dass die Stadt sich für den Erhalt des Museums einsetzen will. Bürger haben eine Petition gestartet.
von MDR SACHSEN-ANHALT
Die Bahn plant, ihr Museum in Halle zu schließen.
Oberbürgermeister Alexander Vogt (parteilos) kritisiert die Pläne.
Bürgerinnen und Bürger setzen sich mit einer Petition dafür ein, das Museum zu erhalten.
Die Deutsche Bahn schließt ihr Museum in Halle. Wie die Bahn am Ende September mitteilte, soll der Standort Ende des Jahres in ein Depot umgewandelt werden. Grund sei das strukturelle Sanierungsprogramm, das die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens verbessern solle – was sich auch auf die Deutsche Bahn Stiftung und das DB Museum auswirke.
Mfg TRO.
Mahlzeit.
und genau das hab ich sofort mit unterschrieben...
Wo bitte....
Grainger