Hallo,
hoch lebe das Verursacherprinzip.
Das hat sich bis in die Stuben der Schreiberlinge noch nicht herumgesprochen.
Gruß carba
Hallo,
hoch lebe das Verursacherprinzip.
Das hat sich bis in die Stuben der Schreiberlinge noch nicht herumgesprochen.
Gruß carba
Danke für die lokalen Erklärungen des Unfallortes.
Mir hat es geholfen.
Allen Betroffen noch mal mein Mitgefühl.
Dass es morgen dort weitergehen soll mit abgespecktem Programm ist meiner Meinung nach gut.
Solch polemische Äußerungen wie über mir ( Post 71 ) helfen gar nichts.
Für den Schmalspurfreund in Japan ist die Überschrift mit "... bei Leipzig " völlig genügend.
Nicht jeder der bei der Presse etc. arbeitet ist direkter Bahnfan, und es gibt auch Menschen in Deutschland, denen das anscheinend so als Information genügt. Für uns gibt es ja die Insiderportale wie das schöne Bimmelbanforum für mehr Informationen.
Das nun hier als Vorlage zu nutzen um gegen die Nachrichtenportale und Journalismus rum zu ätzen finde ich nur peinlich für den der es hier schrieb.
Hallo magisTTer,
da hast du etwas nicht verstanden. Ob bei Leipzig oder anderswo:
Der Trekker "krachte" in den Zug, nicht anders herum.
Sonst "rast" er meist noch.
Das hat mit dem Verständnis des Systems Eisenbahn per se erstmal nichts zu tun.
Gruß carba
Ich liebe die "fähigen" Nachrichtenschmierer, wenn ich schon allein diese Überschrift lese...
Hallo,
Der Traktor ist zwar in die Lok gefahren aber naja.
Ich hoffe das die Verletzten schnell gesund werden und sich die Verletzungen in Grenzen halten.
Ich würde einfach vermuten das der Landwirt recht Jung war und schnell in den Feierabend wollte. Das er den Zug übersehen hat bezweifle ich sehr stark. 1. Ist die IK nicht sehr leise, 2. 3 Licht Spitzensignal, 3. besitzt der Fendt Helle Scheinwerfer.
Die Ursache ist allein auf Leichtsinn zurück zu führen. Das Lokpersonal hätte den Zug niemals zum stehen gekriegt und wie soll man sowas vorraus sehen.
Selbst bei Tag ist das letztes Frühjahr in der Gegenrichtung Fast passiert (Nebitzschen)
Ein Transporte MUSSTE kurz vorm Zug die Gleise überqueren.
Aussage Lokführer:
"Hätte ich nicht voll gebremst wären wir in den Transporter reingefahren."
Ich finds einfach Dumm sowas, diese leichtsinnigkeit, das Rumgeheize mit den Traktoren, bei Dunkelheit und mit vollem Hänger. Ich hoffe er lernt daraus.
Naja, ich wünsch all denen die am Sonntag Mügeln auf suchen, dennoch einen schönen Tag.
LG
Hallo Zusammen,
es gibt nun auch von Seiten der Preßnitztalbahn eine offizielle Information zum gestrigen Unfall.
I K Nr. 54 mit Personal der Preßnitztalbahn bei Einsatz auf der Döllnitzbahn verunfallt
Ich wünsche allen Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung!
Als Eisenbahnfreunde hoffe ich natürlich wie viele Andere hier, dass der I K Zug wieder auf die Gleise kommt. Aber das wird sicher Zeit, große Kraftanstrengungen und erhebliche finanzielle Mittel bedürfen (die Versicherung wird sicher nicht die vollständigen Kosten decken, leider).
Hallo,
Die Döllnitzbahn hat diese Meldung herausgegeben:
Die Verletzten befinden sich nicht in Lebensgefahr!
Gruß Nico
Hallo
Zum Unfall hat es ja viele "Wortmeldungen" gegeben und ich habe einen mächtigen Schrecken bekommen. Deshalb wünsche ich allen Verletzten eine gute Besserung und das hoffe ich auch für die beteiligte Lok und Wagen . Ein Gedanke von mir ist , vielleicht richtet man hier im Forum ein Spendenkonto ein , um Geld für die Wiederinbetriebnahme zu sammeln, um das wertvolle Kulturgut zu sichern.
Glück auf
Armin Ahlsdorf
… die Versicherung wird sicher nicht die vollständigen Kosten decken, leider).
Unter der Annahme, dass die Bahn keine Schuld bekommt, warum sollte die Versicherung des Verursachers die Kosten nicht decken?
Unter der Annahme, dass die Bahn keine Schuld bekommt, warum sollte die Versicherung des Verursachers die Kosten nicht decken?
Weil zumindest bei Straßenverkehrsunfällen nicht primär die Reparaturkosten ersetzt werden, sondern wenn diese bspw. den Zeitwert übersteigen, nur dieser ausgezahlt wird. Außerdem werden Vorschäden im betroffenen Bereich zum Abzug gebracht - da genügt schon eine verkratzte Stoßstange. Im ungünstigsten Fall also ein älteres Fahrzeug mit vielen Kilometern, aber voll betriebsfähig -> wirtschaftlicher Totalschaden und der Zeitwert ist schon dementsprechend niedrig...
Wie es in diesem Fall aussieht, kann ich aber auch nicht beurteilen, die vollen Kosten wird man aber wohl nie ersetzt bekommen
... Wenn man alleine verlorene Lebenszeit mit (Gerichts-)Verhandlungen, Krankenhausaufenthalte, bleibende körperliche Schäden, Imageschaden durch entfallene Fahrten usw. betrachtet.
Ich frage mich nur, wie heftig der Anprall ausgefallen sein muss, dass es den Kamin durch die Massenträgheit abgerissen hat?? Und dass in einem Zeitungsbericht von drohender Explosionsgefahr des Kessels gesprochen wird, halte ich auch für mehr als überzogen - dazu müssten dann ja beide Speisevorrichtungen unbrauchbar geworden und die Bleischrauben ihrer Funktion beraubt worden sein. Und was die Feuerwehr dagegen großartig unternehmen könnte (außer das Feuer in der Box löschen, was mit Wasser sicher auch nicht einfach ist und entsprechende Schäden verursachen würde), bleibt für mich auch mehr als fragwürdig...
Wie es in diesem Fall aussieht, kann ich aber auch nicht beurteilen, ...
Weil es mir auch so geht, habe ich gefragt.
Vielleicht kann jemand antworten, der sich damit auskennt. Wie es sich bei "normalen" Verkehrsunfällen verhält, kennen wir, aber eine historische Lok ist kein PKW. Es gibt ja immer wieder Unfälle mit Eisenbahnen auch im Schmalspurbereich und die mitlesenden Kollegen der Bahnen können ggf. ihre Erfahrungen berichten. Vielen Dank!