• Danke Michael und Ronny für die schöne Bilderserie. :trophy:

    So Bilder wie Ronny werd ich nie machen können, da ich wenn ich dort bin auch im Zügle mitfahre... ^^

    Freu mich schon auf die Schmalspur-Expo beim Öchsle. :)

    Gruß Matthias

  • Hallo,

    kurze Frage zur 99 788, warum hat sie vier Luftschläuche vorne und Hinten und die 633 nicht ? Behälterleitungen braucht man ja eigentlich nicht bei der Schmalspur...

    Hallo TRO,

    hier irrt 99 716 (er ist ja auch schon sehr lange nicht mehr vor Ort), tatsächlich hat die HBL ihren Einbau dem damals noch als Leihgabe vorhandenen Schneepflug 97-49-13 zu verdanken, den für das Heben und Senken der Pflugscharre wird ja teilweise Druckluft benötigt.

    Ein Einsatz einer Dampflok zum Schottern verbietet sich zum einen wegen des erhöhten Entgleisungsrisikos auf frisch verlegten Gleisen und zum anderen wegen des massiven Staubanfalls der auch einen stark erhöhten Lagerverschleiß nach sich ziehen würde, dafür sind Dieselloks wesentlich besser geeignet.

    Grüße Thomas

  • Ein Einsatz einer Dampflok zum Schottern verbietet sich zum einen wegen des erhöhten Entgleisungsrisikos auf frisch verlegten Gleisen und zum anderen wegen des massiven Staubanfalls der auch einen stark erhöhten Lagerverschleiß nach sich ziehen würde, dafür sind Dieselloks wesentlich besser geeignet.

    Hallo Thomas,

    was haben nur unsere Vorfahren gemacht, als es noch keine Diesel- und Elloks gab? ;)

    Natürlich, sie haben mit Dampfloks geschottert. Das ist auch heute noch nicht verboten und wer vernünftig fährt, entgleist auch im Baugleis nicht.
    Hab selbst etliche Schichten auf Dampf beim Schottern geleistet, bin weder entgleist, noch haben die Lager Schaden genommen.

    Dieselloks sind allerdings unbestritten preisgünstiger für solche Arbeiten.

    Viele Grüße

    vom Dampfachim

  • Vielleicht war "verbietet" ein wenig scharf formuliert, denn es gibt da kein Verbot. Allerdings ist die Staubbelastung schon sehr hoch, und das bleibt dann alles schön an den öligen Gleitflächen als Schmirgel hängen. Muss nicht sein. Und doppelter Personaleinsatz, vom Brennstoff ganz zu schweigen, ist ja auch nicht ideal.

  • Vielleicht war "verbietet" ein wenig scharf formuliert, denn es gibt da kein Verbot. Allerdings ist die Staubbelastung schon sehr hoch, und das bleibt dann alles schön an den öligen Gleitflächen als Schmirgel hängen. Muss nicht sein. Und doppelter Personaleinsatz, vom Brennstoff ganz zu schweigen, ist ja auch nicht ideal.

    Danke, das klingt für mich absolut plausibel. Natürlich wird die Lok nicht sofort zerstört, und solange es keine Alternative gab, musste man solche Dienste mit der Dampflok absolvieren. Aber daß eine Schleifpaste aus Öl und Gesteinsmehl gerade auf Gleitbahnen und an Kreuzköpfen den Verschleiß fördert, liegt auf der Hand. In den Zeiten des Strukturwandels, als es Dampflokomotiven im Überfluß gab, die ohnehin zeitnah ausgemustert werden würden, war das vielleicht egal. Heute sind die Loks kostbar und Reparaturen teuer, da empfiehlt es sich, unnötige Risiken zu vermeiden.

  • Moin Michael,

    vielen Dank für den schönen Bildbericht! Was ist das für ein Betonfundament mit Gleisstummel? Soll das ein Lokschuppen werden?

    VG, Matthias

    Hallo Matthias,

    jawohl hier soll wieder der früher vorhandene Kö-schuppen entstehen, aber bis dahin wird sicher noch einiges Wasser die Riß hinunterfließen.

    Grüße Thomas

  • Hallo zusammen,

    am kommenden Sonntag, 19.10.2025, findet beim Öchsle ein zusätzlicher Fahrtag nach dem Regelfahrplan statt. Bespannt wird der Zug mit 99 633 in Solo-Traktion, d.h. es gibt etwas fürs Auge und für die Ohren den unverwechselbaren Vierzylinder-Verbund-Nassdampfsound.

    Mehr unter Zusatzfahrtag mit 99 633

    Gruß,

    Tssd47