Wie nannte man das in der DDR? Volkswirtschaftlich orientierte Bildung. Lehrstellen u. Studienplätze nach vorausschauender Planung. Beliebte Studienplätze mit zuviel Bewerbern bekam man nach 3 Jahren NVA gleich. Wer nicht 3 Jahre zur NVA wollte, musste auch mal ein paar Jahre warten. Ich "dürfte" (1969) nicht zur NVA weil mein Studium (Kraftwerkstechnik, Energieumwandlung) Umwelt- u. Wirtschafts-relevant war (Man muss auch mal Glück haben). Und wenn die Wende nicht gekommen wäre? Ob wir dann noch die vielen Kneipen hätten, Bier 0,51 Ostmark u. die Bochwurst mit Brötchen 0,95 M, usw. Jedenfalls war alles berechenbarer, gemütlicher u. sicherer, in einer Gesellschaft im sozialen Gleichgewicht mit Arbeit für alle, mit einem Pflichttarifsystem. Aber die Summe aller Schweinereien ist immer gleich, nur jetzt ist sie für einige gleicher. ![]()
Warum jetzt immer mehr nicht mehr wirklich arbeiten wollen, u. wo die ganzen Leute hin sind, wäre die Frage. Auch warum die gut bezahlten Arbeitsplätze hauptsächlich im Westen sind.
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Hat wahrscheinlich Umweltgründe, damit viele alte u. sparsame Diesel-PKW kreuz u. quer durch Deutschland pendeln ![]()