Sehr schön. Durch den Neubau der S173 gibt es da ja eine Baustelle, kann man die aktuell passieren?
Die sächsische Nebenbahn von Dürrröhrsdorf nach Weißig-Bühlau (1908 - 1951)
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Hallo,
-wegen der Namen, das stimmt, sogar Weißig gibt es im Großraum Dresden 2x.
- Ja, das passieren der Baustelle ist kein Problem. Man hat für den Weg extra eine Unterführung errichtet, der aber auch anderen Verkehrsteilnehmern noch dient.
Weiter geht es in Porschendorf, Blickrichtung Dürrröhrsdorf im Hintergrund ist schon die große Brücke zu sehen.
Die Brücke von oben.
Nebenan ist eine Hinweistafel auf der man die Lage es Bf. Dürrröhrsdorf gut erkennen kann mit seinen vier (!) Strecken die dort früher abgingen.
Von der Ostseite
Westseite
Etwas weiter dann Richtung Bahnhof wo es aus dem Tal heraus nur bergauf geht, Blick zurück unten rechts ist die Brücke.
Noch etwas weiter kommt man schon der anderen Strecke aus Richtung Pirna nahe. Oben hinter dem orangen Bahnwärterhaus befindet sie sich. Blickrichtung Weißig. Hier ist der Radweg zu Ende und man fährt durch den Ort zum Bahnhof.
An der Bahnhofseinfahrt aus Richtung Pirna/ Weißig findet man noch links das sächsische Wasserhaus und das heute nicht mehr genutzte Stellwerk. Das rechte Gleis kam quasi aus Richtung Weißig, das linke aus Pirna.
Gleiche Blickrichtung vom Bahnsteig aus.
Mit Empfangsgebäude.
Und nun in Blickrichtung Neustadt. Hinten links ging es da weg nach Arnsdorf und rechts nach Stolpen und Neustadt.
Andere Bahnsteigseite Blickrichtung Neustadt.
Hinten der heute umgebaute Lokschuppen des ehemaligen Lokbahnhofes Dürrröhrsdorf, der auch die Lok für die Strecke nach Weißig stellte.
Früher war er noch länger. Grob erkennt man ihn aber noch als Lokschuppen mit Sozialanbau.
Bei der Rückfahrt wurde für dieses "Sonnenuntergangsbild" noch einmal in Schulwitz gehalten.
Mfg TRO.
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Hallo,
ich möcht auch noch was beisteuern. Ich finde es sehr schön, dass man an den Radwegen die Verkehrszeichen anbringt. Eine schöne Erinnerung an die Bahn. Bei der ZS hat man auch damit begonnen.
Hier eine Aufnahme von Dürrröhrsdorf aus besseren Zeiten. Ich kenne mich mit preuß. Loks nicht aus; Kann es sein, dass hier eine preuß. T9.3 zu sehen ist?
MfG, Claus
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Hallo Claus,
ja, das ist eine T9.3. Die war dort bis zum Schluss die "Stammlok". Vorher die sächsische VT. Viel mehr dürfte es in dem relativ kurzen Betriebszeitraum gar nicht gegeben haben.
Nur am Rande, vielleicht fahre ich ja dieses Jahr auch wieder "mit Dampf" bei dir am Bahnhof vorbei
. Durch die Streckensperrung gibt es ja bekanntlich weniger Einsatztage wie die letzten Jahre.Mfg TR aus O.
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Hallo,
traurige Chronisten-Pflicht ist es heute zu vermelden:
Abriss Wärterstellwerk 2 in Dürrröhrsdorf
Baujahr 1899, Bauform Jüdel 6000 (alt)
Seit September 2006 außer Betrieb
Dieses Stellwerk war in der Betriebszeit auch für die Zugfahrten in Richtung Weißig-Bühlau zuständig.
Sachsenschiene.de - Eisenbahnen in Sachsen
Mfg TRO.
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Hallo zusammen,
in Neustadt (Sachs) haben wir auch Hebel der Bauart für Jüdel 6000 "in der Reserve", die wohl aus Dürröhrsdorf stammen. Ob aus W1 oder W2 ist uns leider bislang nicht bekannt. Im Kern ist das W2 ähnlich dem von uns erhaltenen W2 in Neustadt (Sachs), wurde jedoch mit einem Anbau erweitert.
Ich war am 11. Januar vor Ort, nach dem uns die Abrissgenehmigung im letzten Herbst bekannt wurde.
Anbei meine letzten Eindrücke.
Beste Grüsse,
Axel
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2001 war es noch in Betrieb

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Guten Morgen,
auf Oberlausitzer Eisenbahnen gibt's einen Einblick ins Innere

Interessant finde ich die Weichenhebel Bauform Einheit auf dem Foto, die vermutlich mal nachgerüstet worden sind

LG Robert
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Hallo Robert,
das Foto ist tatsächlich interessant. Erwartet hätte ich dort Hebel passend zur alten 6000er Bauform wie sie auf dem Bild vom B1 (ehem. W1) zu sehen sind. Das legt den Verdacht nahe, das unsere"Reserve" in Neustadt von letzterem stammen dürfte. Dss ist ja mittlerweile auch "modernisiert".
Beste Grüsse, Axel
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