Nordafrika in H0e und alles, was der Drucker so ausspuckt
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Hallo Paul,
ein Tipp: die Fenster bei den Umbauwagen heissen Übersetzfenster. Beim Modell muss man sie aber von Innen einbauen deswegen sind sie beim Modell Einbaufenster. Beim Original haben diese Fenster konstruktionsbedingt aussen eine Stolperkante.
Aber warum die Diskussion, beim Modell sind solche Abweichungen so minimal,das man sie vernachlässigen kann. Ich habe meine Roco-Fenster
von innen geklebt eingebaut. Und nochmals vielen Dank für die Modelle, die von Deinem Reißbrett gefallen sind. Endlich fährt der MD 402
dank Deiner Arbeit bei mir auf der Anlage.
Gruss Gerhard
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Während ich weiter an dem Italiener herumfrokele (Danke für die Links!), Ist der Nachbar aus dem Nordwesten jetzt fertig. So nett er aussieht, er verursacht mir ein Problem: Mein Tunnelportal passt jetzt doch nicht mehr! Ursprünglich dachte ich, der ABH als längster Triebwagen ist eine gute Benchmark, aber der Soule mit seinem Steuerwagen bleibt leider hängen. Also kommt das Portal nochmal aufs Reißbrett

Einzige Baustelle beim Soule sind die Fahrwerksblenden - grundsätzlich sieht man sehr wenig vom Fahrwerk und mit Blenden (kurzerhand von der BB406 geklaut) ist der Radius zu eingeschränkt. Wahrscheinlich werde ich da einfach auf Lücke setzen und warten, bis mir eine gute Idee kommt

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Das Parallel-Thema "Ableiten von Maßen von Fotos" kommt leider zu spät, ich verfolge es trotzdem mit großem Interesse! Für den Italiener der FCE (ADe #11-#20) wäre das wahrscheinlich auch hilfreich gewesen. Ich hatte zwar keine Baupläne heranbekommen, aber wenigstens gab es ein Foto, dass die komplette Seite nahezu lotrecht abgebildet hatte. Damit (und mit den Werten zur Länge von Wikipedia) konnte ich die restlichen Maße hoffentlich halbwegs korrekt ableiten. Wenn man nur Fotos hat, schleicht sich zwangsläufig leichter der Fehlerteufel ein, aber bisher bin ich ganz zufrieden mit meinem Werk

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Während die IM so langsam vor sich hin köchelt, musste ich einfach mal was ohne komplexe Formen, Biegungen oder Abrundungen machen. Wenige Kanten, wenig Interpretationsspielraum, ein einfach passendes Fahrwerk - quasi Erholung von der üblichen Erholung

Herausgekommen ist ein Modell, was ich so gar nicht auf dem Schirm hatte, bis mir vor 1 1/2 Jahren eine Bauzeichnung davon in die Hände gekommen ist: eine gepanzerte Draisine von Wickham, ursprünglich für die britische Armee in Malaysia gebaut und später u.a. nach Südvietnam verhökert (und auch im Vietnamkrieg eingesetzt).
Das hatte ich (auch als studierter Historiker und ehemaliger Offizier) so nicht auf dem Schirm, aber es war ein guter Anlass, mich da ein wenig einzuarbeiten.
Das Fahrzeug ist zwar mit einem KATO 11-109 motorisiert, wird aber voraussichtlich im Schrank bleiben, da es zu absolut nichts passt, was ich bisher gebaut habe und ich auf meinen Anlagen gern Frieden habe

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Vielen Dank für die viele Hilfe mit dem Auffinden der Zeichnungen und mit ganz vielen Fotos für die I M.
Ich fange langsam an, die Form nachzuvollziehen und arbeite mich Foto für Foto vor. Viele Sachen werden am Ende dem Fahrwerk und der Druckbarkeit geopfert werden müssen, aber das sind erst Schritte 2 (Modell auf das Fahrwerk anpassen) und 3 (Druckbarkeit herstellen - Teile vereinzeln, Gruppen bilden und dann testen, testen, testen).
Noch sieht man nicht viel, aber der Anfang ist gemacht

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Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Im Moment warte ich noch auf die Lieferung der Motorisierung - ohne die Maße brauche ich mit dem "Unterteil" gar nicht erst anzufangen. Wie ich die unfallfrei drucken soll, wird dann auch noch mal spannend. Die Dachpartie muss eigentlich vereinzelt werden, aber dann werden die Stützen wahrscheinlich instabil (sind eh noch zu dick). Das Geländer muss auch noch ein wenig dünner werden, aber das kann ich wahrscheinlich als Einzelteil drucken. Kommt Zeit, kommt Rat
Die I M ist auf jeden Fall mal wieder eine richtige Herausforderung (aber dafür habe ich ja vorher Entspannung gehabt mit dem Wickham Trolley) -
Positiv:
Meine Fahrwerksidee funktioniert. Der Motor kommt noch, aber von den generellen Abmessungen sollte das hinkommen. Motorhalterung folgt, wenn ich ihn vor Ort ausmessen kann, nachdem Halling geliefert hat. (für die beiden Antriebsdrehgestelle musste mein Lindwurm kurz seine ausborgen...)
Negativ 1:
Ich muss beim Kessel ordentlich bescheißen, damit die Drehgestelle sich drehen können und damit der Motor hinein passt. In der Mitte muss leider auch noch ein wenig mehr Fleisch an den Knochen, sonst passt der Motor nicht drunter.
Negativ 2:
Das Ding ist doch eine sehr fummelige Hausnummer. Höchstwahrscheinlich werde ich irgendwann die Datei zur Verfügung stellen, aber ins Dauerprogramm als Bausatz kommt die wahrscheinlich nicht. Die Drucke sind bisher das aufwendigste, was ich so hatte, was Ausrichtung und Feineinstellungen angeht. Das muss ich mir stark überlegen, ob ich mir das gebe.

Erstmal muss ich alles zum Laufen bekommen, dann kann ich weiter sehen. (Auf dem Foto ohne Kessel, weil der mir gerade beim trocknen verbiegt
Da muss ohnehin eine Überarbeitung her) -
Zwischenstand zum Wochenende

Alles noch nicht verklebt und befestigt, denn das Wichtigste (Motor) kommt erst nächste Woche. Erst dann kann ich den Rahmen fertigstellen und dann kommen auch noch ein paar Details dazu. Solange ich nicht weiß, wie viel von meinem Unterbau übrig bleibt, ist das vergebene Liebesmüh. Aber es wird - und ohne Eure Hilfe wäre ich noch nicht mal im Ansatz so weit

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