Moin,
als wir am Samstag in Woltersdorf gelandet sind, kamen wir gemeinsam auf den Gedanken „Das hätten wir schon viel früher machen müssen!“. Ein wahrliches Kleinod mit allem was eine Straßenbahn bieten kann direkt vor den Toren Berlins. Und ein echter Menschenauflauf, den jeder wollte die Gothawagen noch ein letztes Mal im Planbetrieb erleben.
Wir starteten unsere Runde an der Ausweiche mitten im Wald:
Wagen 31 und 32 begegnen sich fast fliegend. Umzingelt von zahlreichen Fans und Fotografen.
Mit einer kräftigen Rauchwolke kam der 32 nach wenigen Minuten wieder zurück. Auch wenn wir erst das frühe Aus für den Wagen vermuteten, verkehrte er trotzdem noch den ganzen Tag.
Schnurrgerade geht es zum S-Bahnhof Rahnsdorf.
Am Bahnübergang kurz vor der Endstation surrte der Wagen 31 wieder hinauf nach Woltersdorf.
Auch eine kleine Brücke darf auf der Strecke nicht fehlen.
Fliegender Wechsel in Rahnsdorf. Ein voll besetzter Wagen kommt an, der Nächste zieht los.
Natürlich darf ein Bild mit der S-Bahn auch nicht fehlen.
Und noch eine Begegnung der besonderen Art. Ein Trabant war den Tag über entlang der Strecke immer wieder zusehen. Wir trafen ihn nach einer Mitfahrt an der Schleuse.
Zu Fuß ging es wieder Richtung Thälmannplatz und an der altehrwürdigen Kirche gelangte der nächste Schuss.
Die Werbe-Tram kurz vor der nächsten Haltestelle.
Die Abendsonne schenkte uns dann auch noch eine wunderbare Stimmung auf dem Weg zurück zum S-Bahnhof.
Ein Blick über die Schulter des Schaffners.
Momente der Ruhe im Betriebshof. Die beiden Beiwagen auf der rechten Seite haben nun auch endgültig ausgedient.
Und dann hatte auch schon der erste Wagen Feierabend. Nach und nach rückten nun die Trams ein bevor dann auch 0:30 der allerletzte Wagen den Betrieb an die neuen moderne Traktion übergab.
Wir kommen bestimmt mal wieder!
Viele Grüße,
der große Richie ![]()





















