Besuch bei den Torfbahnen bei Vechta, Tag 1 Holthaus & Fortmann

  • Mit einem Freund brach ich am 10.3. zu einem ersten Besuch der Torfbahnen auf. Unser Ziel an diesem Morgen war die Bahn von Holthaus&Fortmann. Als wir dort gegen 8:30 aufliefen waren noch keine Züge unterwegs. Man musste erst noch einige Reparaturarbeiten erledigen. An der Ausfahrt zur Strecke standen diese urigen Loks
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    Im Werk wartete dieses Lokpärchen
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    Es machte sich auf Richtung Ausweichstelle am Rande des Moores, an dem am Freitag der letzte beladene Zug abgestellt worden war.
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    Mit der ersten Zughälfte kam das Doppel zurück die Steigung zum Werk hinauf
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    Dort war ein weiteres Lokpärchen aktiviert worden.
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    Es wurde noch Sand aufgenommen,
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    Dann ging es mit 4 Loks und dem Leerzug Richtung Moor.
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    Die beiden ersten Lok waren sozusagen Leervorspann und fuhren nur mit bis zur Ausweichstelle um die zweite Zughälfte des beladenen Zuges abzuholen. Hier sehen wir sie auf dem Weg zum Werk
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    Wir wanderten ins Moor zur Ladestelle. Die beiden grünen Loks hatten abgekuppelt und die kleine Moorlok hatte den Zug zur Ladestelle gezogen, die Beladung war im Gange.
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    Inzwischen war es Mittag geworden als ein weiterer Leerzug ins Moor fuhr.
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    Die Streckenloks haben den beladenen Zug übernommen und sind auf dem Weg zum Werk
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    Das Moor liegt bereits hinter dem Zug. Der Vollzug wurde bereits geteilt und die erste Hälfte nähert sich dem Bahnübergang.
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    Der Bahnübergang ist erreicht.
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    Endspurt zum Werk.
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    Die beiden grünen Loks hatten den beladenen Zug in der Ausweiche abgestellt und waren Lz zum Werk gefahren.
    Feierabend!
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    Im nächsten Teil gibt es den 2. Tag unserer Tour zu sehen.

    Bis dahin
    Euer Pängelanton

  • Besuch bei den Torfbahnen bei Vechta Tag 2 Feldbahn Tabeling

    Der 11.März begrüßte uns mit Nebel. Das war zwar etwas schade, aber immerhin war es trocken und nebliges Wetter schafft gerade bei den Feldbahnen eine besondere Atmosphäre. Da wir bei der am 11.März besuchten Torfbahn von Hawita (Bezeichnung der Firmengruppe und Abkürzung für Haskamp-Wichmann & Tabeling) unweit Vechta, ohnehin bei den meisten Zügen und Fotostellen ungünstige Lichtverhältnisse bei Sonne gehabt hätten, hat uns das weniger gestört. Am Werk waren nur die beiden kleinen Rangierloks zu sehen und es wurden Wagen entladen. Die freundlichen Mitarbeiter teilten uns mit, dass bereits ein Zug im Moor unterwegs sei und in etwa 20 Min zurückerwartet wurde. Also ging es über Feldwege dem Zug entgegen.
    Ca 2km vor dem Werk tauchte der beladene Torfzug aus dem Nebel auf.
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    wir wendeten und begleiteten den Zug bis zum Werk
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    Der unbeschrankte Bahnübergang am Siedlungsrand
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    Das Werk ist fast erreicht.Rechts ist eine der großen Torfmieten an der Werkszufahrt zu erkennen
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    Bei Tabeling geht es Schlag auf Schlag, nur wenig später wurde ein Leerzug aufgenommen und ab ging es zwischen den Torfmieten hindurch wieder ins Moor
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    Die Fahrt an Feldwegen entlang durch Felder, Wald und Wiesen ist abwechslungsreich und romantisch.
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    Wir ließen den Leerzug weiter ins Moor fahren, ab hier wäre Fußmarsch angesagt, doch der nächste beladene Zug aus dem Moor war schon im Anmarsch.
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    Noch rollt es
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    Doch hier gab es eine Entgleisung einer Lore, die vor Weiterfahrt erstmal eingegleist werden musste.
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    Die Eingleisung musste der Maschinenführer allein mit Hilfe einer Winde bewerkstelligen. Als es endlich weitergehen konnte, war bereits der nächste beladene Torfzug aufgelaufen.
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    Beide Züge fuhren nun im Sichtabstand hintereinander her.
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    Nun hatte auch der 2.Zug eine Panne. Das Lager einer Lore hatte sich heißgelaufen und die Achse war blockiert. Ausgerechnet auf dem Bahnübergang. So musste zunächst der Zug geteilt werden, damit ein Traktorengespann passieren konnte. Dann wurde wieder zurückgedrückt auf den Restzug.
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    Die Lok vom ersten Zug hatte diesen im Werk abgeliefert und kam nun um gemeinsam den havarierten Zug ins nahe Werk zu befördern.
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    Und wieder ging es mit einem leeren Zug Richtung Moor.
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    Ab hier biegt der Feldweg ab und das Moor beginnt.
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    Vom Werk her war auch schon die gelbe Lok wieder mit einem leeren Zug unterwegs zum Moor.
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    Angesichts des trüben Wetters ließen wir den Zug fahren und gönnten uns einen Besuch im Cafe.

    Am nächsten Tag ging es dann zu einer anderen Bahn


    Bis dahin
    Euer Pängelanton