Neuer roter Band - Diesmal Fichtelbergbahn

  • Moinsen,

    gestern brachte mir die Postfrau ein neues Päckchen. Juhu ein neuer roter Band, diesmal die Fichtelbergbahn und nach intensiven Betrachtung sage ich wieder Geld gut investiert. Mich fazinieren immer die ganzen Details drum herum. Ein Fotoband der alle Wünsche - meiner Meinung nach - erfüllt. Dankeschön!!! :winner:

    Der Saarsachse

    IV K - Fan

  • Hallo und einen schönen guten Abend.


    Ja das Buch ist wirklich Klasse. Was da eine Arbeit drin steckt ist selten bei anderen Verlagen zu bekommen. Echt das Richtige für die Jahreszeit. Lesen und Fotos studieren.


    Mfg

    Michael

  • Hallo

    Vielen Dank für das Lob eines guten Buches . Ich habe den Erwerb fest im Blick , doch dieses Jahr und zum Fest wird nichts mehr daraus, denn ich gehe nächste Woche Montag zur Reha und erfülle mir den Wunsch im nächsten Jahr , wenn meine Gesundheit mir wieder mehr Raum für mein Hobby gibt . Dieses Jahr bin ich zweimal wegen der gleichen Krankheit ausgebremst worden und meine Leidenschaft für die Schmalspurbahn ist auf ein absolutes Minimum reduziert worden. Das Band mit der Schmalspurbahn Cranzahl - Oberwiesenthal ist ein Höhepunkt der mit dem roten Einband und würdigt auch nicht die von Ludger herab , sondern ergänzt hervorragend die Sammlung toller Bücher . Weiter so


    Glück auf

    Armin Ahlsdorf

  • Moinsen,

    Schüppe66 - ach komm, bevor Du Dir einen Kurschatten einfängst ist es doch kostengünstiger Dir dieses Buch zuzulegen und das macht auch keinen Streß. So und jetzt im Ernst - ich wünsche Dir gute Besserung und eine schöne Reha-Zeit. Nutze alle Angebote usw. da ich weiß von was ich rede meine ich das auch so!

    So und jetzt zu einen Gedanken von mir, vielleicht ist der " Wettbewerb " zwischen Kenning-Büchern und der SSB ein Grund für diese Meisterwerken??? Da kommt ja auch noch der Meister Wunderwald mit seinen Büchern um die Ecke.... So kann man doch sagen uns geht es doch richtig gut!

    Der Saarsachse

    IV K - Fan

  • Dieses Jahr bin ich zweimal wegen der gleichen Krankheit ausgebremst worden und meine Leidenschaft für die Schmalspurbahn ist auf ein absolutes Minimum reduziert worden.

    Hallo Armin,

    da wünsche ich Dir alles Gute und ganz viel Energie, damit Du bald wieder auf die Beine kommst und auch wieder Freude am Hobby hast. Nächste Woche geht übrigens die Steyrtalbahn 2 in Druck. Es sind 368 Seiten geworden.

    Viele Grüße

    Ludger

  • Hallo Ludger

    Vielen Dank und dann lohnt es sich ja gleich im neuen Jahr zwei Bücher zu bestellen. So bin ich dann mit reichlich Lesestoff versorgt. Ich freue mich .

    Glück auf

    Armin Ahlsdorf

  • Hallo Armin,

    das von Ludger verlegte erste Fichtelbergbahnbuch und das von Thomas Böttger danach verlegte sogar noch etwas umfangreichere Fichtelbergbahnbuch (weil Manuskript von 1996 ungekürzt veröffentlicht) hat Andreas Petrak geschrieben - wir sollten nicht die Autoren vergessen, die zweifelsfrei den Großteil der Mühe eines Buches auf ihren Schultern hatten.

    Da ich selbst Bücher lektoriere und layoute, weiß ich, dass dieser Anteil auch eine gewisse Mühe macht, aber im Vergleich zur Mühe gerade von Andreas Petrak, der ein penibles Akten-Basis-Studium betrieben hat, ist dieser Aufwand um ein Vielfaches geringer.

    Und beim aktuellen "roten" Band sollte daher an erster Stelle jetzt hier der Name Mike Robeck-Jokisch fallen, denn er hat viele, viele Stunden damit zugebracht, die Bildtexte zu schreiben und mit viel Fachwissen zu füllen. Wobei er natürlich für die Vorgeschichte in fast allen Fällen auf die Petrak-Bücher zurückgegriffen hat.

    Kürzlich haben wir es bei der Weihnachtsfeier von SSB-Medien bedauert, dass Mike für die Verlagsabteilung der Zittauer Schmalspurbahn jetzt erst einmal keine Texte mehr zu schreiben braucht - doch wer weiß, welche Ideen es irgendwann einmal gibt?

    Allen viel Freude mit dem Buch von Mike zur Fichtelbergbahn - und von Herzen gern auch mit von Ludger geschriebenen und zugleich verlegten Büchern über österreichische Strecken -

    wünscht grüßend

    André

  • Glück Auf in die Runde,

    habt zunächst vielen Dank für die ersten positiven Kritiken, zugegebenermaßen war ich ziemlich gespannt auf die ersten Reaktionen 🙂

    Trotzdem muß ich mich erstmal gemütlich in der Löwengrube einrichten und bitte um Verständnis, daß ich nicht jede Reaktion hier bewerten werde😉 Wer Fragen oder Anmerkungen hat, kann diese auch per PN loswerden.

    Mein Dank gebührt allen meinen Unterstützern im Hintergrund (André Marks war ein sehr, sehr wichtiger😉), Zeitzeugen, Kollegen und nicht zuletzt auch meiner Familie.

    Eine besinnliche Adventszeit wünscht

    Mike

  • das von Ludger verlegte erste Fichtelbergbahnbuch und das von Thomas Böttger danach verlegte sogar noch etwas umfangreichere Fichtelbergbahnbuch (weil Manuskript von 1996 ungekürzt veröffentlicht) hat Andreas Petrak geschrieben - wir sollten nicht die Autoren vergessen, die zweifelsfrei den Großteil der Mühe eines Buches auf ihren Schultern hatten.

    Das kann ich so nicht im Raum stehen lassen. Daß das blaue CO-Buch weniger Text hatte als das von TB, liegt auf der Hand. Irgendwelche Akten einfach blindlings abzupinnen, kann jedes tapfere Schneiderlein (da kommt dann quantitativ sehr viel zusammen). Die Arbeit eines Autoren (von Natur aus eigentlich nicht des Verlegers) fängt aber damit an, einen roten Faden zu ziehen und den Akten jene Fakten zu entnehmen, die für die Streckengeschichte wichtig sind. Ich erinnere mich z.B. daran, daß die Geschichte selbst größerer Bahnhöfe einfach 1922 endete, nur weil die Aktenlage da endete. Fortschreiben bis heute mußte ich die Texte selber, da kam vom "Autor" überhaupt nichts. Oder ich erinnere mich daran, daß es auf zwei Buchseiten nur um den Schriftwechsel zwischen Bahnhofsvorstand und der RBD ging, weil das Fenster des Kinderzimmers zu klein sei (ellenlange Stellungnahmen, und zum Schluß bekommt der Leser noch nicht einmal die für die Bahngeschichte so alles entscheidende Information, ob das Zimmer ein neues Fenster erhielt oder nicht). Beim blauen Buch habe ich den Text auf die Hälfte zusammengestrichen (bei identischem Informationsgehalt) und mir dabei sehr viel Ärger eingehandelt, aber das war es wert. Und davon, daß ein Großteil der Mühen auf den Schultern des Autores ruht, kann z.B. beim Buch WJ 5 überhaupt keine Rede sein, es besteht zu 25 % aus AWP und zu 75 % aus LK! Bei der CO-Neuauflage hat sich TB keinerlei Mühe gegeben, sich mit den Texten zu befassen, er hat den ganzen unsäglichen, völlig belanglosen Schmarrn einfach blind übernommen (das war absolut nicht dazu angetan, "Ruhm und Ehre der baltischen Schwarzmeerflotte" zu erlangen). Ich weiß aber auch von einigen Leuten, die dessen Buch eben deshalb umgehend zurückgeschickt haben.