Einst und Jetzt, die Bimmelbahn im westlichen Erzgebirge im Wandel der Zeit

  • Ich probiere jetzt mal zum neuen Jahr was Neues, was ich drüben bei Drehscheibens schon manches mal für unterschiedliche Regionen und Themen gemacht habe. Nun gehe es aber mal um Bimmelbahnen, daher hier.... Erwartet eine Grenzverletzung, denn ich zeige hier in der Historienecke auch aktuelle Fotos. Man möge es mir nachsehen.

    Aber, worum geht's? Ich bin schon etwas länger mit der Kamera unterwegs und so habe ich auch einige alte Bilder im Archiv. Neugierig ist man manchmal ja doch, wie sieht das denn heute dort aus?

    Daher betreibe ich ein Hobby seit gut zehn Jahren. Wenn ich absehbar irgendwohin komme, schaue ich, ob ich bereits Fotos von dort habe. Die nehme ich mit (als S/W-Ausdruck) und wiederhole die Aufnahmen, möglichst von derselben Stelle.

    Manchmal klappt das, manchmal auch nicht.

    Eine lückenlose Dokumentation einer Bahnlinie ergibt das natürlich nicht, da ich auf das Vorhandensein von Altaufnahmen angewiesen bin. Und deren Fotostandort sollte heute möglichst nicht hinter einer neugewachsenen Hecke oder mitten in einem Neubau liegen.

    So war jetzt wieder eine Gelegenheit, ich habe, wie letztes Jahr schon, die Weihnachtstage in Oberwiesenthal verbracht. Und da war ich früher schon mal, sogar öfters...

    Etwa 1982 / 2025

    Oder etwas später nochmal, da hat sich aber gar nicht viel getan (1993/2025)

    Drumherum hat sich allerdings schon einiges verändert. Da wurde eifrig aufgeforstet und sogar die neokubistischen Wohnklötze auf der Höhe sind aufgestockt worden (1993/2025)... die Lokschuppen nebenbei auch.

    Ja, man sieht vor lauter Bäumen den Hang nicht mehr... (1982/2025)

    Auf der Strecke gibt es auch einige Motive, da muss ich aber wohl noch mal los, denn ich bin die Strecke diesmal nur mit dem Zug abgefahren. Deshalb ein etwas älterer Vergleich aus Neudorf (1978/2016), als wir mal dort wohnten.

    Am anderen Ende liegt dann Cranzahl (1988/2025)

    Ein Blick auf die Normalspur aus Richtung Annaberg. Interessant, dass es ein Einfahrsignal gab, aber keine Ausfahrsignale. Heute ist es anders herum.(1982/2025). Auch die Brückenträger sind erneuert worden.

    Generell wurde auch in alte Technik investiert und 'ganz alt' gegen 'alt' getauscht. So gab es 1990 noch alt-sächsische Spannwerke, die offenbar gegen einheitliche getauscht wurden.

    Anderes verschwand früh, der alte Kohlenkran am Bahnhofsende Richtung Bärenstein war 1988 noch vorhanden. Das Gerät war hier ja bereits Thema. Heute sehen wir dafür Ausfahrsignale, die gab es hier früher nicht.

    1990 war der Kran dann weg, dafür ist hinten ein Fabrikschornstein gewachsen, der war 1988 noch nicht da.

    Das fällt auch auf, wenn man sich die Umsetzanlage anschaut. Offenbar gingen in den späteren 1980ern mehr Güter auf die Schiene, oder aber, der relativ neue Bergbau in Hammerunterwiesenthal nahm Fahrt auf. 1982 ist noch weitgehend Ruhe, das Schmalspurgleis am Schuppen scheint unbenutzt.

    1988 ist offensichtlich mehr los:

    und 1990 ist sogar das Gleis am Schuppen belegt (und der Schornstein ist da!).


    Oder trügt der Schein und die Güterwagen auf dem Überladegleis wurden seit 1988 nicht bewegt...?


    Scheint fast so, auch 1990 stehen die gleichen Wagen dort und heute auch:




    Wenn wir schon da sind, sei noch ein kurzer Blick der großen Bahn gewidmet. 1988 steht der Fabrikschornstein noch nicht. Der klappbare Zielanzeiger und der Kilometerstein helfen aber bei der Orientierung. Beide sind noch vorhanden. Man konnte da noch nach Flöha fahren.


    Eigentlich hatte ich damals noch viel mehr Bilder gemacht. So lief ich damals relativ unbekümmert zwischen den Gütergleisen und machte Bilder von der anderen Seite der Güterwagen oder auch vom Zug am Bahnsteig von aussen. Diese Stellen sind heute nicht mehr legal zu erreichen, daher kann ich zu diesen Bildern keine Vergleiche bieten.


    Und nun ganz was anderes... Nicht nur zum Fichtelberg hin dampfte es. Es gab auch Fahrtage im Tal der Pressnitz. Die aktuellen Bilder sind vom 21.12.2025 oder, die wo Schnee liegt, vom 27.12.2024.


    Als ich die DDR 1978 erstmals mit dem eigenen Auto bereiste, war die Bahn von Wolkenstein nach Jöhstadt natürlich von besonderem Interesse. Nicht nur, dass hier der Personenbetrieb noch komplett mit alten IVK-Maschinen ablief, die Bahn war seinerzeit nicht unter den Denkmalschutz gestellt worden, wie die anderen Schmalspurbahnen der DDR mit Personenverkehr. Es war also absehbar, dass die Einstellung des Betriebes eine Frage der Zeit sein würde.
    Aber, einfach war es nicht, der Betrieb war schon sehr dünn. Es gab zu erreichbaren Zeiten erstmal genau einen durchgehenden Zug nach Jöhstadt am Vormittag, den musste man kriegen. Der Grund, warum die Schienen überhaupt noch da waren, wurde aber auch schnell klar: Die Straßenverhältnisse waren nicht nur für Kühlschranktransporte äußerst holprig. Das bedingte eine sehr langsame Fahrt, mit der Folge, wir holten den Zug erst in Schlössel ein, da war es nicht mehr weit bis zum Endbahnhof.





    Weitere Betrachtungen fanden daher in Jöhstadt statt:


    Es fuhr 99 1561-2.

    Die Zuglok der aktuellen Züge 99 1590-1 war 1978 auch vorhanden, sie stand aber etwas derangiert und lampenlos am Rande und wartete offenbar auf eine Aufmöbelung...


    Ganz so schnell ging das mit der Streckenstilllegung bekanntlich dann doch nicht, so bekam ich eine weitere Chance den Betrieb zu erleben. als ich 1982 noch mal in die Gegend kam.

    Da war ich offenbar schneller unterwegs, ich erwischte den Zug bereits in Schmalzgrube. Es war wieder die 99 1561-2 vorne dran, allerdings wirkt das vordere Nummernschild etwas 'handgemalt' (man erinnere sich, als diese Lok mir im Jahr 1990 in Mügeln begegnete, hatte sie vorne gar keine Schilder und an der Seite eine dünne Kreidebeschriftung, ich hatte von der Begegnung ja auch berichtet).

    Eine Modernisierung in den vier Jahren betraf die Wagen, die hatten jetzt Fenster, die man nicht mehr allzuweit öffnen konnte.


    Wieder Schlössel:

    Und dann Rangieren in Jöhstadt. Die Lok hatte sich bereits vom Zug gelöst und wendete auf dem früheren Anschlussgleis zur Feuerwehrgerätefabrik. Die Gleise sehen heute jedenfalls vertrauenserweckender aus.

    Da drüben wird ein Wagen geholt.


    Anders als 1978 (wo ich zwischen 18. und 20. Juli dort unterwegs war), kann ich für 1982 das genaue Datum sagen. Es war der 6. Oktober. Für den Staatsfeiertag tags drauf wurde nämlich das Bahnhofsgebäude geschmückt.


    Ein letzter Blick zum Bahnbetriebswerk:


    Auch hier habe ich viele weitere alte Aufnahmen, aber heute ist nicht jeder Weg mehr erlaubt und daran halte ich mich auch. Die Ausbeute war auch so schon recht erfreulich.


    Ein schönes neues Jahr wünscht

    Wolfgang der opus

  • Hallo

    Drumherum hat sich allerdings schon einiges verändert. Da wurde eifrig aufgeforstet und sogar die neokubistischen Wohnklötze auf der Höhe sind aufgestockt worden (1993/2025)... die Lokschuppen nebenbei auch.

    ...................

    Ein Blick auf die Normalspur aus Richtung Annaberg. Interessant, dass es ein Einfahrsignal gab, aber keine Ausfahrsignale. Heute ist es anders herum.(1982/2025). Auch die Brückenträger sind erneuert worden.

    Ein schönes neues Jahr wünscht

    Wolfgang der opus.

    Danke für die Vergleichsbilder. Sowas gefällt mir immer sehr.

    Zwei Anmerkungen meinerseits.

    Der Lokschuppen in Oberwiesenthal wurde nicht nur aufgestockt, sondern Lokschuppen und Werkstatt

    wurden 2002 bis 2004 komplett neu gebaut.

    Ein Einfahrsignal der Normalspur aus Richtung Annaberg gibts auch heute noch, steht inzwischen aber vor der

    Brücke auf der anderen Talseite.

    CSC-0561-01.jpg

    Hier auf einem Bild aus 2014 mit der 112 565 auf der Cranzahler Brücke vielleicht schwach zu erkennen.

    Auf einer aktuelleren Streetview Aufnahme aber auch.

    75 Karlsbader Str. - Google Maps

    Gruß

  • Hallo zusammen,

    danke, Wolfgang, für die interessanten Vergleiche.

    Etwas verblüfft bin ich, im dritten Bilderpaar noch 1993 die 99 1778 (hier unter ihrem Decknamen 099 742) in Oberwiesenthal zu sehen. Bisher war ich immer davon ausgegangen, dass die Umstellung auf Druckluftbremse auf der CW-Linie zu dieser Zeit längst abgeschlossen war und nur noch in Radebeul und Zittau saugluftgebremste Züge fuhren. 99 1778 ist aber eine jener VII K neu, die nie auf Druckluftbremse umgerüstet, sondern kurz nach der Jahrtausenwende in Radebeul noch mit Saugluftbremse abgestellt wurde.

    Tatsächlich ist diese Beheimatung der bereits großteilerneuerten 99 1778 so auch in der Literatur zu finden.

    Hatte man 1993 in Oberwiesenthal tatsächlich noch eine Verwendung für die Lok?

    Viele Grüße
    Stefan

    Früher war alles damals ... ;)

  • Hallo Stefan,

    es gab auf der Fichtelbergbahn zumindest noch mehrere Bahndienstwagen mit Saugluftbremse. Nach Zuführung der 099 732 -0( 99 1759-2) aus Zittau wurde 99 1778-2 nicht betriebsfähig am 12.01. 1994 an den Betriebshof Riesa abgegeben. Die 99 1759-2 war dann noch bis 1995 in Oberwiesenthal (Betriebshof Zwickau- Bh Chemnitz) in Betrieb und wurde dann abgestellt. Für einen weiteren Betrieb war kein Bedarf mehr. Seit 1999 steht sie bekanntlich in Rittersgrün.

    MfG Helmut

  • Hallo zusammen,

    danke, Wolfgang, für die interessanten Vergleiche.

    Etwas verblüfft bin ich, im dritten Bilderpaar noch 1993 die 99 1778 (hier unter ihrem Decknamen 099 742) in Oberwiesenthal zu sehen. Bisher war ich immer davon ausgegangen, dass die Umstellung auf Druckluftbremse auf der CW-Linie zu dieser Zeit längst abgeschlossen war und nur noch in Radebeul und Zittau saugluftgebremste Züge fuhren. 99 1778 ist aber eine jener VII K neu, die nie auf Druckluftbremse umgerüstet, sondern kurz nach der Jahrtausenwende in Radebeul noch mit Saugluftbremse abgestellt wurde.

    Tatsächlich ist diese Beheimatung der bereits großteilerneuerten 99 1778 so auch in der Literatur zu finden.

    Hatte man 1993 in Oberwiesenthal tatsächlich noch eine Verwendung für die Lok?

    Viele Grüße
    Stefan

    Hallo Stefan,

    ach, das war die 99 1778? Die Zuordnung der 'Tarnnummern' zu der klassischen Zählung ist mir nie geläufig gewesen. Die 99 1778 war für mich immer eine typische Cranzahl-Oberwiesenthal-Lok, da ich sie vor 1993 öfter da gesehen habe. Auch auf dem 5. Bildpaar aus Neudorf kommt sie ums Eck. Das war 1978, da war das Thema Bremssysteme offenbar noch nicht entschieden. Laut Dampflok-Archiv, war die Lok aber auch ein Vagabund, denn da gibt es ein Foto vom April 1993 (einen Monat vor meiner Begegnung am 21.5.1993) aus Moritzburg und eines von 1996 aus Radebeul. Möglich dass sie nur für spezielle Anwendungen für kurze Zeit von der Lösnitzgrund-Bahn ausgeliehen war.

    Auf dem Bild aus Oberwiesenthal hat sie offenbar die Kohle für den Betrieb herangebracht. Möglich, dass diese Rollwagen irgendwie speziell für den Dienstverkehr waren. Kamen Güterzüge eigentlich überhaupt planmäßig nach Oberwiesenthal? Endeten die normalerweise nicht in Hammeroberwiesenthal? Gab es überhaupt noch öffentlichen Güterverkehr im Jahr 1993? Ich weiß es nicht...

    Viele Grüße

    Wolfgang der opus

  • Hallo zusammen,

    Helmut,
    Danke für Deine Erklärung, das ist interessant, dass es für Bahndienstzwecke noch so lange Saugluftwagen auf der CW gab.

    Wolfgang,
    Die 99 1778 war in der Tat sehr lange in Thum und Oberwiesenthal (und auch in Schönfeld-Wiesa) im Einsatz und hatte vor 1990 nur wenige kurze Episoden in Hainsberg/Wilsdruff, zu ihrer Abnahmefahrt und dann nochmals 1966/67. Nach Radebeul kam sie erst in den 1990ern nach der Großteilerneuerung, ist dann aber offenbar mehrmals zwischen Radebeul und Oberwiesenthal hin- und hergewechselt, bevor sie ab 1994 länger in Radebeul blieb.

    Viele Grüße
    Stefan

    Früher war alles damals ... ;)

  • Hallo Stefan,

    hier mal ein Blick ins Betriebsbuch der 99 1778-2. Rubrik "Standorte und Leistungen"

    Der Einsatz im Bw Wilsdruff 1966-68 war mit einer Besonderheit verbunden neben dieser Maschine erhielten weitere 3 ein zweites Mal die Heberlein-Bremsausrüstung

    Von 1970 - 1983 war 99 1778-2 nur im Bereich des Bw Aue eingesetzt. Ein nächster Einsatz erfolgte ab 2. Halbjahr 1986 bis 1991 im Bw Nossen. Die mehrfachen L 0 Ausbesserungen in dieser Zeit im Bw Nossen waren wegen scharf gelaufener Spurkränze an der ersten und fünften Achse notwendig. Das Bw Nossen konnte diese Radsätze aufschweißen und überdrehen. Das Raw Görlitz konnte dadurch entlastet werden.

    Nach der Erneuerung von Rahmen und Kessel erfolgte der Einsatz bis Ende Juli 1992 in Oberwiesenthal. Der nächste Einsatz beim Bw Nossen erfolgte vom August 1992 bis April 1993. Bis Jahresende 1993 (Ende DR) blieb sie in Oberwiesenthal um dann am 12. 01. 1994 an den Betriebshof Riesa (Nachfolger u.a. des Bw Nossen) Die Abgabe nach Riesa wurde von der Entnahme von Ersatzteilen für die inzwischen in Oberwiesenthal eingetroffene 099 732 begleitet. 099 742 (99 1778-2) hatte wohl beim Einsatz in Nossen einen Unfallschaden erlitten.

    Die Lebensläufe einzelner Lokomotiven sind eben von vielen Änderungen geprägt.

    MfG Helmut

    Einmal editiert, zuletzt von 86_018 (2. Januar 2026 um 12:05) aus folgendem Grund: Druckfehler beseitigt

  • Hallo Helmut,

    besten Dank für die interessanten Einblicke ins Betriebsbuch der 99 1778. Das toppt natürlich meine Notizen aus der Literatur um Längen.

    Auf die Gefahr hin, dass wir uns gerade vom Thema dieses Threads entfernen (aber vielleicht interessiert es ja Wolfgang als Initiator auch 🫣):
    Weiß man eigentlich heute gesichert, ob alle vier 1966/67 in Wilsdruff beheimateten und mit Heberleinbremse ausgerüsteten Maschinen (778, 779, 783 und 784) seinerzeit auch tatsächlich mal zwischen Potschappel und Wilsdruff zum Einsatz kamen? Ich glaube mich zu erinnern, vor Jahren mal gelesen zu haben (wahrscheinlich im EK-Baureihenbuch, das ich aber selbst nicht besitze und nur ausgeliehen hatte), dass es von einer oder zweien der vier Bildbelege gibt. Ich kann mich nur nicht mehr besinnen, welche das waren.

    Viele Grüße
    Stefan

    Früher war alles damals ... ;)

  • Um die Sache noch etwas zu erweitern, es gibt oder gab im westlichen Erzgebirge natürlich auch andere Ecken mit interessanter Eisenbahnhistorie. Wenn auch nicht schmalspurig, als Bimmelbahn kann man die Linie nach Crottendorf sicher auch sehen.


    Heute erinnert nur ein Radweg an die Anbindung ans Schienennetz. 1988 führen hier noch GmPs und Besonderheit, oder sogar Sensation für Eisenbahnfreunde war, dass man, zu Zeiten wo der Dampfbetrieb sich auch in der DDR zu Ende neigte, man für diese Stichstrecke noch die übrigen Loks der Reihe 86 aktivierte. Die aktuellen Fotos sind vom Dezember 2016.

    Damals stellte die Zuglok den GmP zusammen:

    Und machte sich abfahrbereit.

    .

    Und ab ging es Richtung Walthersdorf, wo der Zug auf die Strecke Annaberg-Flöha abbiegt und der bis Schlettau folgen würde.

    Eintreffen in Walthersdorf, das linke Gleis ist die Hauptstrecke. Im mustergültig renovierten Bahnhof befindet sich heute ein kleines Museum.

    Und wenn dann hinreichend viele Fahrzeuge an der Schranke stehen, kann man sich auch auf den Rest der Strecke machen.

    Hier ist leider nicht viel von der alten Herrlichkeit übrig geblieben.

    Lediglich die Zuglok von damals, die gibt es noch. Die damalige 86 1501-5 gehört heute der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte und ist in deren Museum in Ampflwang in Oberösterreich zu besuchen.

    Soviel als kleine Ergänzung... Es gäbe sicher noch mehr interessante Motive, aber, wie geschrieben, ich brauche passende Altaufnahmen, die habe ich nicht von allem und die lassen sich auch nicht nachholen..


    Eine schöne Woche,

    wünscht

    Wolfgang der opus