Ein Jahr durch die Kamera gesehen - Mit SchmalspurFotografie durch 2026

  • Guten Abend,

    ich habe mich für das neue Jahr dazu entschieden meine Bilder von den hoffentlich zahlreichen Ausflügen gebündelt in einem Thread zuzeigen. Ich könnte sie natürlich in die einzelnen „Betrieb der … 2026“ einordnen, möchte aber nicht das sie in Diskussionen untergehen. Und auch jedes Mal einen neuen Thread zu erstellen möchte ich vermeiden. Also nehme ich nun diese Möglichkeit war und es geht…

    Mit SchmalspurFotografie durch 2026

    Meine ersten fotografischen Ergebnisse in diesem Jahr bezogen sich fast ausschließlich auf die ersatzweisen Einsätze der IV K 99 608 in Radebeul und der L45H 083 auf der Weißeritztalbahn. Jeweils als Ersatz für die großen 1‘E‘1-Maschinen zogen die beiden Lokomotiven zuverlässig die Fahrgäste durch den Großraum Dresden. Und das bei mehr oder weniger besten Winterwetter.

    Starten wir am frühen Morgen des 7. Januars in Radebeul-Ost:



    Nachdem der Zug neben dem Heizhaus vorgewärmt und die Wasservorräte bis zur letzten Minute ergänzt wurden, zieht die IV K im schönsten Sonnenlicht vor an den Bahnsteig.

    Im Bereich der Grundmühle begegnen wir der schwer arbeitenden Maschine wieder. Die aufgehende Sonne spiegelt sich im kleinen Lößnitzbach als sie über den Dächern von Radebeul den neuen Tag erleuchtet.

    Über den Deich hinweg fegt die Meyer-Maschine wieder nach Radebeul. Auf dem teilweise zugefrorenen Teich sind auch schon vereinzelte Fuß- und Schlittschuhspuren zu erkennen.

    Der zweite Zug hat das Stadtgebiet schon verlassen als zwischen dem E-Werk und dem Haltepunkt den Lößnitzgrund.


    Machen wir einen Sprung über die Elbe ins Weißeritztal. Den hier findet in dieser Woche gar kein Dampfbetrieb statt, zumindest zwischen Montag und Freitag. Nach dem sie den ganzen Weihnachtsbetrieb gestemmt hat, hat sich 99 1741-0 nun einen Plantag mit Auswaschen verdient und 99 1762-6 erhält unterdessen eine größere Reparatur im Triebwerksbereich. Also blieb nichts anderes übrig als die dafür vorgehaltene L45H 083 im täglichen Betrieb einzusetzen.

    Am 12. Januar hatte sie ihren ersten Einsatztag:

    Im dichten Flockenwirbel rollt die L45H durch Dippoldiswalde. Die letzten Winterboten an diesem Tag, den nur kurze Zeit später sollte der Schnee in Regen übergehen.

    Der kleine Haltepunkt Naundorf ist erreicht. Schon von weitem hört man den Motor der Rumänin „blubbern“.

    Da wo sich der vor vielen Jahren verschwundene Anschluss der GISAG Schmiedeberg befand, dröhnt die Lok gemächlich zum Hp Buschmühle.

    Und schon ist der Endbahnhof erreicht. Die letzte Bergfahrt des Tages hat die Lok meisterlich erledigt.

    Als mich am nächsten Tag auf dem Heimweg die Sonne blendete, dachte ich mir das ich die Chance nicht ungenutzt lassen möchte. Zumal Soloeinsätze der Lok im Winter selten sind.

    Im warmen Sonnenlicht rollt der Zug über die verschneiten aber auch schon angetauten Obstwiesen in Ulberndorf.

    Entlang der Häuser von Obercarsdorf gewinnt die Maschine langsam an Höhe um in Schmiedeberg den Ortskern über das Viadukt zu überqueren.

    In den Wäldern hängt ein leichter Nebelschleier fest und die Temperaturen klettern wieder über 0°C. Selbst hier in Buschmühle wird der Schnee langsam zu Matsch.

    Zeitig schon setzt die Lok wieder ans andere Ende des Zuges da ja nun die Wasservorräte nicht ergänzt werden müssen.

    Abfahrbereit wartet der Zug am Bahnsteig. Eine handvoll Fahrgäste ist schon in den mollig warmen Wagen verschwunden.

    Durch die im Aufbau befindliche Ausstellungslok 99 780 geht nun der Blick auf den ankommenden Personenzug. Im letzten Licht des Tages verschwindet die kurze Garnitur nun gleich im Weißeritztal.

    Das waren die ersten Eindrücke des Januars. Mittlerweile ist hier der Winter wieder verschwunden, und wenn ich ehrlich bin brauch ich ihn auch nicht nochmal. ;)

    Bis die Tage,

    Richard :)

  • Moin Richard,

    danke fürs Zeigen der sehenswerten Bilder. Es gefällt mir auch, dass Du sie in dieser Form präsentierst, damit sie nicht im wirbeligen Geschehen in den „Aktuelles“-Freds untergehen. Besonders gefallen mir die Bilder 4 und 5, beide auf besondere Art reizvoll: Das eine so beschaulich und idyllisch, das andere die bildgewordene Kraftentfaltung. Auch das vorletzte Bild mit dem Kipsdorfer Stellwerk ist eine reizvolle Perspektive, die bei Sonne natürlich nicht geht und sich deshalb bei Grauwetter mit der rot leuchtenden L45H geradezu anbietet.

    Viele Grüße
    Stefan

    Früher war alles damals ... ;)

  • Mahlzeit!

    Der erste Fototrip des Monats liegt hinter mir und führte „nur“ vor die Haustür an die Weißeritztalbahn. Am gestrigen 14. Februar sollten gleich zwei Dampfzüge auf der Strecke nach Kipsdorf unterwegs sein. Neben dem planmäßigen Zug verkehrte für den Lausitzer Dampflok Club ein Sonderzug mit Anschluss nach Altenberg. Mehr oder weniger Ersatzweise zog 99 1762-6 einen Neun-Wagen-Zug durch den Nebel ins Gebirge da die eigentliche Fahrtroute aus Cottbus direkt nach Altenberg unterbrochen ist. Schuld daran die durch eine Entgleisung beschädigte Weiche in Glashütte.

    Start des Zuges war um 10:30 Uhr in Freital-Hainsberg. Mir begegnete der Zug das erste Mal zwischen Seifersdorf und Malter als der Nebel leicht wieder aufzog.

    Mit kräftiger Dampfentwicklung schnauft die Altbaulok das erste Mal seit Dezember wieder durchs Tal. Eine Triebwerksreparatur hielt die Maschine im Hainsberger Heizhaus fest.

    Die Fahrgäste sitzen im Bus nach Altenberg, die Wasservorräte sind ergänzt und der Zug ist für die nächsten knapp fünf Stunden gesichert. Nun rollte 99 1762-6 samt Personal hinunter zum Lokschuppen. Nur selten erreicht eine Lok das Haus, heute war es auf Wunsch des Peronals mal wieder soweit.

    Langsam öffnen sich die Tore und die Blicke fallen auf die hier abgestellten Maschinen.



    Langsam durfte ich entlang der Maschinen schreiten und die einmalige Stimmung der Ruhe und Kälte hier genießen. Die schon am längsten hier abgestellte 99 746 lässt Kindheitserinnerungen erwachen. War sie einst für mich DIE Lok der Weißeritztalbahn, besonders seit 2008. Nun darf sie das Haus hier oben schon seit über acht Jahren ihre Heimat nennen.

    Insgesamt fünf Maschinen befanden sich nun am bzw. im Lokschuppen. Und bevor sich die Tore wieder schlossen, der Versuch nochmal alle Loks halbwegs auf ein Bild zu kommen.

    Bevor die Lok wieder hinauf zum Bahnhof schnauft, steigt das Personal auf und ich kann noch einen schnellen Blick durch die Weichenzungen erhaschen.



    Mit viel Dampf kommt sie allein die Rampe nach oben. Ein wirklich seltener und bestimmt nicht so schnell zu wiederholender Anblick.

    Die Lok verschwand wieder im Bahnhofsgelände und ich machte mich erstmal auf den Heimweg zum Mittagessen.

    Pünktlich um 15:21 Uhr war ich wieder auf dem Bahnsteig und konnte die Ankunft des P 5002 festhalten. Lang ist es her das sich hier zwei Personenzüge gleichzeitig aufhalten.

    Und zur Freude der anwesenden Fahrgäste, Fotografen und Eisenbahnfreunde, präsentieren sich 99 1741-0 und 99 1762-6 gemeinsam am Wasserkran.

    Und schon ist der seltene Anblick gleich wieder vorbei. Hartnäckig halten sich Nebel und Eis hier oben. Aber hoffen wir das bald auch hier der Frühling Einzug hält, den ich kann den sch… Winter nicht mehr ertragen.

    Viele Grüße,

    Richard :)

  • Mahlzeit Kollegen,

    am vergangenen Wochenende fand zum 18. Mal das Dresdner Dampfloktreffen statt. Grund genug die Kamera mal wieder aus dem Rucksack zuholen und sich in das Getümmel zu werfen.


    Das Wochenende startete am Samstagmorgen in der Dresdner Neustadt. Mit Volldampf stürmte die 52 8079-7 in Richtung der Klotzscher Rampe hinauf nach Königsbrück. Auf dem Weg zur Königsbrücker Straße entdeckte mein Freund ein weiteres Motiv an der gleichen Brücke. Dazu kommen wir dann aber später.




    Da wir das wunderschöne Wetter am Samstag ausnutzen wollten, besuchten wir das volle Festgelände schon einen Tag früher als geplant. Am DB-Werk wartete neben der 143 250 auch die CD-Maschine 371 015-9 und bereicherte die Ausstellung der vielen Loks.


    Angekommen am Rundhaus wurden die zahlreichen Gastmaschinen und das emsige Rangiergeschäft um die Drehscheibe beobachtet. Schönste Maschine war aber ohne Zweifel der Überraschungsgast aus der Schweiz, die B 3/4 1367 von SBB Historic. Aufgrund des nicht vorhandenen deutschen Zugsicherungssystem war sie nur im Drehscheibenbereich unterwegs, begeisterte aber trotzdem die vielen anwesenden Besucher.


    Während sie Runde um Runde gedreht wird, passiert im Hintergrund die Löbauer 52 auf einer der zahlreichen Führerstandsmitfahrten das Gelände.


    Auch die badischen G12 58 1111-2 war gerade wieder am Heizhaus angekommen und begibt sich auf das Kohlegleis.

    Weiter ging es dann am Sonntag. Als abschließende Sonderfahrt bespannten 112 481-7 und 41 1144-9 den Sonderzug „Rundfahrt um Dresden“. Über Coswig sollte der Zug gedreht und mit der Dampflok führend nach Radeberg rollen.


    Die erste Ankunft im Neustädter Bahnhof unter dem allbekannten Bahnhofsschild.


    Kräftig holt die „41“ Schwung und schiebt den Zug in Richtung Coswig durch die Bahnhofshalle. Viele Schaulustige und Bahnreisende zog dieser nicht alltägliche Anblick in den Bann.


    Etwas überraschend begegnete uns während des Wartens auf den Zug aus Richtung Cossebaude, die Rückführung der Schweizer B 3/4 nach Meiningen.


    Mit leichter Verspätung rollt Thüringer Maschine auf die Marienbrücke zu und hält vor dem Einfahrsignal zum Bahnhof Neustadt. Wir radelten nun im Eilzug-Tempo zurück zum Bischofsplatz um das letzte, und eigentlich schönste Bild des Wochenende einzufangen.


    Mit Volldampf ging es nun über „Das Tor zur Hölle“ hinein in die Klotzscher Rampe. Einmal durch das Großstadtleben des bunten Viertels zieht die 41 1144-9 ihre lange Leine hinauf nach Radeberg. Ein perfekter Abschluss für dieses sehr schöne Wochenende.

    Viele Grüße,

    Richard :)

  • Hallo Richard,

    ich freue mich ja jedes Mal, wenn Du hier Deine Bilder zeigst. Aber an dem letzten Bild von Deinem aktuellen Beitrag kann ich mich einfach nicht satt sehen. So viel Nostalgie und Zeitgeist auf einem Foto vereint. Die Dampflok über dem Schriftzug, hinter ihr der Städteexpresswagen vor dem stillgelegten Stellwerk und unten auf der Straße der Alltagsverkehr.

    Ich selbst bin in der Gegend groß geworden und momentan komme ich auf dem Weg vom Mutterhaus meines Arbeitgebers zu meiner derzeitigen Arbeitsstelle in der Garnisonskirche häufiger dort lang. Eigentlich bin ich kein Freund von solchen Schmierereien und trotzdem muss ich jedes Mal schmunzeln, wenn ich unter der Brücke durch fahre.

    Danke für Deinen schönen Bilderbogen vom Dampflokfest.

    Viele Grüße

    Joachim

  • Mit „ÖlfÖlf“ durchs Erzgebirge

    Guten Abend,

    eine gute Woche ist der wohl am meisten beobachtete Einsatz einer Dampflok im Erzgebirge nun schon her. Die schiere Masse an Fotografen, Zuschauern und interessierten Anwohnern am vergangenen Samstag war einfach überwältigend. Noch nie habe ich entlang einer Eisenbahnstrecke so viele Menschen gesehen. Und doch gab es einzelne Stellen an denen man doch ganz allein stehen und die frühlingshafte Natur genießen konnte. Starten wir mal…


    Auch wenn unsere erste Anlaufstelle eine der Brücken über die Zschopau bei Wolkenstein war, ist das erste Bild hier in Scharfenstein entstanden. Am Ende der Brücke über den bekannten Fluss hat man in den letzten Wochen ein größeres Stück Wald gerodet was nun einen völlig neuen Blickwinkel auf die Bahnstrecke ermöglicht. Gleich am Fuße des kahlen Hangs wartet ein Trabi auf das Ergänzen der Treibstoffvorräte während die 58 1111-2 gen Chemnitz rollt.


    Im Bahnhof Zschopau fand anschließend eine Zugkreuzung mit der planmäßigen „Erzgebirgsbahn“ in Richtung Annaberg-Buchholz statt. Nachdem die Ausfahrt gestellt wurde, schnauft die G12 leise das Tal hinunter. Vom Friedhof aus fällt der Blick auf das Wahrzeichen der kleinen Erzgebirgsstadt, das Schloss Wildeck.


    Im Hauptbahnhof von Chemnitz hat die Maschine gerade ihre erste Rundfahrt beendet und ist am Gleis 13 zum Stehen gekommen. Glücklich verlassen die vielen Fahrgäste gleich den Zug und die Lok wird zum Wasserfassen in den weitläufigen Anlagen verschwinden.


    Mit Verspätung geht es wieder ins Gebirge. In Erfenschlag eilt der Zug das Zwönitztal hinauf. Nachdem wir hier eine kleine Pause eingelegt haben, wurde nun eilig der Zug verfolgt. Was sich als gar nicht so einfach herausstellen sollte.


    Natürlich soll auch die V100 003 nicht unerwähnt bleiben. In ihrem wunderschönen Messe-Lack unterstützte sie die schöne Badin.


    Vom Bahnhof Zwönitz kommend rollt die „ÖlfÖlf“ talwärts und schlängelt sich durch die Ortschaften.


    Markersbach ist erreicht und unter den Augen zahlreicher Menschen stampft die Maschine nun auf das bekanntste Bauwerk der Strecke zu. Unbeeindruckt davon lassen die beiden Pferde die Maschine aber links liegen…


    In gesamter Länge kann man den Zug nun einmal auf dem Viadukt über Markersbach genießen. Kurz verliert die 58er den Halt unter den Rädern und schleudert. Der Drei-Zylinder-Takt schallt laut durch das Gebirge und begeistert alle Anwesenden.


    Auch am kleinen BÜ vor dem Brechpunkt nach Sehma war der Zug nicht unbeobachtet. Wenn ich schätzen dürfte, waren hier bestimmt 50 bis 60 Autos auf dem Feldweg verteilt als 58 1111-2 den Berg hinauf stieg.


    An der letzten verbliebenen WSSB-Anlage entlang der Zschopautalbahn wartet wieder ein Trabi die Durchfahrt des Zuges nach „Karl-Marx-Stadt“ ab.


    So krass können die Kontraste dann auch sein. Hier in Wolkenstein warten wir nur zu viert auf die Durchfahrt des Zuges. Die Meute hat sich schon auf den Weg nach Scharfenstein gemacht. Anschließend verschlug es uns dort auch noch hin. Das Bild brauch aber noch ein wenig Zuwendung im Bearbeitungsprogramm.


    Das soll es von mir gewesen sein. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende,

    Richard :)

  • Auf in den Wilden Westen!

    Ok nicht ganz, es ist doch nur der Lößnitzgrund. Anlässlich des Karl-May-Festes pendelte der Radebeuler Traditionszug hinein in den Grund und brachte zahlreiche Besucher aufs Festgelände. In diesem Jahr bespannte die Gastlok 99 1715-4 den Zug da die Radebeuler VI K sich wie schon bekannt in Hauptuntersuchung befindet.

    Der Zug rückt das erste Mal aus. Bunt gemischt aus verschiedenen Epochen der sächsischen Schmalspurwelt besteht der Zug zwischen VI K und IV K.

    Der Uhrenturm des Lößnitzgymansiums dient als Motiv für die Rückleistung mit IV K Nr. 176.

    Zu Fuß geht es vorbei an der Grundmühle wo uns die „S 99 nach Lößnitzgrund“ das nächste Mal überholt.

    Ebenfalls eingesetzt wurde die 99 1761-8 vor dem planmäßigen Dampfzug. Nun auch mit dem großen „Santa Fe“-Schild, wir sind ja schließlich im Wilden Westen ;)

    Die kleine Brücke über einen aufgelassenen Mühlgraben diente uns als nächstes Motiv. Lautstark zieht die Hartmann-Maschine den Zug durch den Grund.

    Das andere Zugende soll natürlich nicht unbeachtet bleiben. Hier war die königlich-sächsische Fraktion vertreten und man konnte sich im frisch untersuchten CC 435K niederlassen.

    Der vordere Zugteil wirkte fast wie zu den Planzeiten der VI K hier im Lößnitzgrund. Mit passender Nummer war die Lok den aber erst am nächsten Tag unterwegs.

    Vor nicht einmal zwei Minuten hat der Pendelzug seine Endstation verlassen und rollt nun in rasanter Fahrt zurück nach Radebeul.

    Im schönsten Sonnenlicht schunkelt die Gastlok am Zugschluss mit.

    Wieder angekommen in Radebeul konnte im schönsten Sonnenlicht der übrig gebliebene Teil des Traditionszuges abgelichtet werden.

    Am Kohlebansen werden die Vorräte der VI K ergänzt bevor sie eigentlich nochmals auf Strecke gehen sollte. Man entschied sich aber im letzten Moment dann doch für die IV K. Das Bild zeigte ich ja schon im Lößnitzgrundbahn-Thread.

    Als Abschluss noch ein Nachschuss auf den Lumpensammler.

    Abgesehen vom eigentlichen Karl-May-Fest was uns so gar nicht abgeholt hat, war es ein wirklich schöner Tag im Grünen.

    Viele Grüße,

    Richard :)