Hallo zusammen,
im Rheinland in Bonn aufgewachsen und zu Weichnachten als kleiner Bub eine Stainz mitsamt LGB-Gleisowahl geschenkt bekommen, stand die Verbundenheit zur ehemaligen Heisterbacher Talbahn (750 mm) schnell fest. Als heutiges Mitglied des RSE-Museums in Asbach bereiten wir auch die Geschichte der HTB auf. Die HTB wurde einst von der RSE/BAG Linz übernommen. EIne Verbindung zwischen RSE und HTB war in der Planung - dazu kam es jedoch nie. Der aufkommende Naturschutz im Siebengebirge, die darauffolgende Stilllegung diverse Basalt-Steinbrüche und die Spurweitendifferenz, 750 mm zu 785 mm, besiegelten so langsam das Ende im Heisterbacher Tal. Einige wenige Fahrzeuge fanden noch Weiterverwendung bei der RSE. Werkstattberichten zu folgen war sogar eine HTB-Maschine zum Werkstattaufenthalt bei der Basalt AG in Linz (a. Rhein) in der bekannten Sterner Hütte zu Gast.
Die ersten Maschinen der HTB waren die Hagans B-Kuppler Clara, Marie und Willy:
Im Laufe der vergangenen Jahre wuchs die Idee, eine herkömmliche LGB-Stainz aus dem Startset zu entwenden und eine waschechte Rheinländerin 'draus zu machen.
Zwar wurde das Führerhaus bereits angepasst, doch wurde die Idee zur Weiterverwendung des Stainz-Kessels wieder schnell verworfen. Er sollte um einiges bulliger und wuchtiger sein. Das Führerhaus galt es ein weiteres Stück hochzusetzen. Der Rahmen wurde mittlerweile nach vorne verlängert. Der derzeitige Zustand:
Im direkten Vergleich zu einer herkömmlichen Stainz, fällt der immense Unterschied gleich in's Auge:
Demnächst dann mehr, von der Verwandlung!