Beiträge von Ballberg

    Hallo in die Runde,


    das sind zwei schöne Bilder und zusätzlich zum stimmungsvollen Genuss für User "dampf" sind viele Details zu erblicken.


    Auf Bild 1 fallen fehlende Ausfahrsignale auf und sorgen für viele H-Tafeln, bis hin zum Güterzuggleis. Zum Prellbock im Nachbargleis rechts der Lok schaut man lieber nicht hin.


    Auf Bild 2 gerät der gehörig verbeulte Wasserbehälter der Lok schnell in den Blick und ein seltsamer Rand unterhalb der Wasserbehälteroberkante bannt den Blick. Der rechte sieht da etwas besser aus.


    Sicher gibt es noch viel mehr zu entdecken, aber das fiel mir zuerst auf. - Die hervorragende Bildschärfe steht außer Diskussion.


    Gruß Ballberg

    Hallo Thomas,

    Zitat

    Original von Thomas Schwarze
    Hallo :wink:!


    Heute mal wieder eine kleine Spielerei mit "meinem" liebsten Edelrenner.
    ...


    eine großartige "Spielerei" und offensichtlich hast du einen optimalen Schwenkrhythmus beim Mitziehen gefunden. Trotz der Verschlusszeit von 1/125 ist die Lok scharf abgebildet und die Nummer gut erkennbar. Mir gefällt besonders das Muster auf den Lüftungsgittern, das auf einem physikalischen Effekt beruht, ähnlich dem von gestreiften Mustern im Fernsehen. Dabei entsteht eine zusätzliche Bewegung, eine Art flimmern, die auf deinem Foto bewusst oder unbewusst schön festgehalten wurde.
    :spos:


    Gruß Ballberg

    Hallo in die Runde,


    Zitat

    ... Beim Betrachten fällt auf, dass die Strecke Fährhof-Wiek am Konotoper Haken mitten durch ein sumpfiges Gebiet führt.
    ...
    Denkbare Gründe wären z.B. komplizierte Eigentumsverhältnisse während der Zeit des Streckenbaus, topographische Bedingungen die inzwischen entfielen, vielleicht auch ein Anschlussstelle oder ein bestimmtes Ladegut aus dem Gebiet des Konotoper Hakens.


    Ein Grund könnte auch sein, dass den Aktionären der Rügenschen Kleinbahn möglichst wenig hochwertiges Land zugestanden wurde. Sinngemäß ist das Argument dem Buch "Die Rügenschen Kleinbahnen" von Bauchspies/Jünemann/Kieper, Verlag Transpress, 1996, zu entnehmen.


    Der Straßenbau hatte es leichter und konnte auf direkterem Wege bauen, wobei der Weg über Parchow, statt über Woldenitz bevorzugt wurde. Ggf. war die Wegwahl ein Ausgleich.


    Gruß Ballberg

    Hallo in die Runde,


    abgesehen von jens HSTs Frage; die Karte vom Ausfsichtsbeamten ist wirklich sehenswert und besticht durch ein angenehmes Layout. Beim Betrachten fällt auf, dass die Strecke Fährhof-Wiek am Konotoper Haken mitten durch ein sumpfiges Gebiet führt.


    Falls der Hintergrund in der "Kleinbahnreise über die Insel Rügen" oder öfter im Forum erwähnten "großen Rügenbuch" steht, würde ich bei einem Tipp in dieser Literatur nachlesen. Aber falls das noch nicht hinterfragt wurde, würde ich eine Erörterung hier im Forum sinnvoll finden.


    Denkbare Gründe wären z.B. komplizierte Eigentumsverhältnisse während der Zeit des Streckenbaus, topographische Bedingungen die inzwischen entfielen, vielleicht auch ein Anschlussstelle oder ein bestimmtes Ladegut aus dem Gebiet des Konotoper Hakens.


    Gruß Ballberg

    Hallo,


    erfreulicherweise ist die Themenvielfalt hier im Forum sehr groß und macht das Forum abwechslungsreich. Dafür rutschen die Beiträge aber schnell nach unten, wobei der eine oder andere Beitrag mehr Beachtung oder einen kleinen Erfahrungsaustausch/Diskussion durchaus verdient hätte.


    Den Artikel von chemnitz finde ich stimmungsvoll arrangiert und passend zur kommenden Jahreszeit. Außerdem zeigen die Bilder viele Signale und einige sonst unauffällige Details. Mir fallen auch die gepflegten Anlagen auf, was bei dem für eine Schmalspurbahn großen Streckennetz bestimmt schwierig dauerhaft zu verwirklichen ist. Diese Ordnung steht dem Zustand in den achtiger Jahren ziemlich entgegen.


    Besonders beachtenswert finde ich folgenden Zitatausschnitt:

    Zitat

    Original von chemnitz...
    Wo gibt es sowas heute noch: während einer ganz normalen Zugfahrt eine Vielzahl betriebsbereiter und im Normaleinsatz befindlicher Dampfloks live zu erleben? ...


    Gruß Ballberg

    Hallo in die Runde,


    großes Lob an die fleißigen Fans des Fährbahnhof und die vielen schönen und aktuellen Bilder! Das Thema ist immer wieder eine interessante Ergänzung der anderen Forumthemen.


    Eine Frage beschäftigt mich:

    Zitat

    Original von dampfachim
    ... Was soll da noch kommen? Der Fährverkehr Rostock - Trelleborg ist noch immer ein Wachstumsmarkt. Sassnitz - Trelleborg dagegen ein Auslaufmodell.
    ...


    Warum ist die Königslinie trotz der kürzesten Überfahrt und der neu gebauten Fährbahnhofs in Sassnitz/Mukran auf dem Rückzug und die lange Fahrt von Rostock attraktiver? Ist die Fahrt via Sassnitz vielleicht schon wieder zu kurz? Da passt doch etwas nicht zusammen. Also ich kann mir keinen Reim darauf machen. Habt ihr eine Idee?


    Gruß Ballberg

    Hallo Eckhard, Bild 2 ist wirklich aufschlussreich und man kann das Jahr 1987 geradezu sehen. Alte Bürgersteige, gepflegte Gaststättenfenster und manch anderer Kontrast. Hier kann das Auge lange verweilen. Nur das Lokfenster sieht aus, als ob es für den "Seebär" allein reichen würde.
    Gruß Ballberg

    Hallo in die Runde,


    wahrscheinlich berichten Medien über Auffälliges gern. Ich überlege gerade, wann es eine vergleichbare Verlängerung einer schmalspurigen Strecke, als vollständige Neuerrichtung, das letze Mal gegeben hat? Es muss schon eine Weile her sein. In den letzten Jahren wurden viele Strecken "nur" auf ehemaligen Trassen wieder errichtet.


    Gruß Ballberg


    PS (als Edith):
    Jüngeren Datums, wenn man das so bezeichnen kann, scheint die Verlängerung der Thüringerwaldbahn zu sein, Eröffnung der Verlängerung am 17.07.1929, Baubeginn war 1914. [Quelle: Links und rechts der kleinen Bahnen, VEB Tourist Verlag Berlin - Leipzig]