Beiträge von A. Marks

    Hallo Martin,


    im Netz wirst Du zu vielen solcher Dinge noch keine Antworten finden ... ;)


    Frage lieber die Urheber solcher Texte direkt! Dann können die Dir schreiben, dass dieser Wagen seine Nr. behielt, es zu keiner Umzeichnung in einen Bahndienstwagen kam.

    Aufgrund der unterbliebenen Umzeichnung behielt er auch seine rotbraune Außenfarbgebung.


    VG


    André

    Hallo,


    ja, dieser Sachverhalt stimmt und kann im aktuellen PK nachgelesen werden. Dort steht außerdem, dass über die Verwendung (Einbauort) noch keine Entscheidung gefallen ist. Es ging wohl erst einmal darum, dieses Material nicht dem Schrotthändler zu überlassen.


    VG


    AM

    Hallo Micha,


    wenn sich genau solche Fragen stellen, dann bitte auch immer sicherheitshalber im Internet auf der Homepage vom PK nachschauen.


    Dort hatte Jörg Müller schon vor Weihnachten eine Info gegeben:


    Der Preß'-Kurier Nr. 183 - Ausgabe Dezember 2021 / Januar 2022
    Die Auslieferung der Ausgabe an Abonnenten und an die Bahnhofsbuchhandlungen kann leider aufgrund von Verzögerungen bei der redaktionellen Fertigstellung sowie…
    www.presskurier.de


    Kommt gut alle ins neue Jahr!


    VG


    André

    Hallo,


    durch krankheitsbedingte Verzögerungen kam der aktuelle Preß´-Kurier erstmals seit mehreren Jahren eine Woche später zur Auslieferung. Mein Exemplar lag heute im Briefkasten - auch die Bahnhofsbuchhandlungen sollten heute - spätestens morgen alle beliefert sein.


    Zum Inhalt eine Korrektur:

    Auf Seite 24 berichte ich mit Ulrich Thomsch über die ehemalige WEM-Lok 99 3301 und weitere Personenwagen aus der Schweiz in Cottbus. In der Hektik habe ich die gelieferte Datumsangabe xx.xx.xxxx für die Ankunft der Personenwagen versehentlich falsch in unser Schema mit ausgeschriebenen Monaten umgewandelt: Während die Dampflok im Oktober nach Cottbus zurückkehrte, trafen die beiden Wagen nicht am 3. Oktober, sondern am 3. Dezember 2021 in Cottbus ein.


    Ich bitte diese Schusselei zu entschuldigen!


    Mit vielen Grüßen


    André

    Hallo Eckhard,


    mh - naja, seit gestern weiß ich jetzt, wie viele Klicks ich machen muss, ehe ich wenigstens eine PN mit etwas Glück gelöscht bekomme - das fördert meine Nutzungsfreude an PN offen gestanden in keinster Weise.


    Ich bin so ein Dinosaurier, der gern ohne Gesichtsbuch, ohne Whats auch immer und ohne umständliche PN durch die Welt käme.


    Mich erreicht man per E-Mail einfach am sichersten!


    Mit vielen Grüßen


    André

    Hallo "IVKler",


    der gemeinnützige Verein "Initiative Sächsische Eisenbahngeschichte e.V.", der sowohl regel- als auch schmalspurige Fahrzeuge mit Sachsen-Bezug zu erhalten und zu restaurieren versucht, hat in diesem Jahr mehrere Nachlässe übernommen.


    Darunter befinden sich fast alle "Wunderbald-Bücher" - so auch das von Dir gesuchte über den Abschnitt Lommatzsch - Döbeln der WG-Linie.


    Wir bieten diese Bücher zugunsten von Spenden in unsere Vereinskasse an - würden uns bei seit Jahren vergriffenen, preislich hoch gehandelten Büchern aber natürlich auch einen Betrag über dem damaligen Verkaufspreis wünschen.


    Falls Dir Peter Wunderwald keine positive Antwort geben kann, dann schreibe mich unter andre ä t marks und gmx de am Ende (bitte ohne Lücken) doch einfach einmal an und nenne mir den Betrag, den Du für das Buch ausgeben würdest. Vielleicht deckt er sich mit unseren Vorstellungen?


    Beim Verkauf von Schmalspurliteratur käme das Geld wahlweise dem Aufachsen des 750-mm-Gw 97-10-01 oder dem Aufachsen des 1000-mm-GGw 99-40-01 zu gute, für den wir Drehgestelle nach Sachsen holen müssen und hohe Transportkosten haben.


    @alle Mitleser: Wer ein antiquarisches Buch - oder gern auch den Wagenband 3 - über uns kaufen möchte: Schreibt mich einfach an!


    Das Buch "Die Schmalspurbahn Mügeln - Neichen" haben wir sogar mit einer Widmung von Reiner Scheffler: "In alter Verbundenheit von Reiner 2007" zum Kauf! Ein Berliner Freund von Reiner Scheffler hat es uns zum Verkauf zugunsten der ISEG gespendet!


    Spielt einfach "Wünsch Dir was" - fragt bei an, welches (erschienene) Buch Euch fehlt!


    Straßenbahnbücher verkaufen wir zugunsten des Aufachsens des Beiwagens 14 der Meißner Straßenbahn, Regelspurbücher je nach Thema zugunsten unserer Fahrzeuge in Dresden, Mügeln (Pw Sa 17) und Neustadt (Sachs).


    Traut Euch!


    Ansonsten gibt es auch bei der IG Weißeritztalbahn e.V. oft anderswo vergriffene Bücher noch zu kaufen - auch dort lohnt eine Anfrage!


    VG


    André

    Hallo Michael,


    mh - ja, da war doch etwas! Wenn ich mich durch Deinen Gedankenanstoß nochmals da reindenke, dann war es wohl so, dass schon Mitte oder Ende der 1980er Jahre ein (oder mehrere?) Eisenbahner einen (oder zwei?) Güterwagen wider der DR-Vorschriften so "falsch" lackiert hat/haben - weil man es damals nicht besser (= nicht richtig) wusste bzw. weil eine korrekte Farbgebung damals nicht so wichtig erschien. Es war damals viel wichtiger, hatte man mir erklärt, dass überhaupt ein, zwei Güterwagen eine neue Lackierung samt Beschriftung bekommen hatten, weil diese Fahrzeuge aus dem Unterhaltungsbestand der WA Perleberg des Raw Wittenberge entweder ausgeschieden waren oder aber aufgrund von Kapazitätsengpässen (= keine Zeit, keine Leute) dort keine Ausbesserungen mehr erhielten.

    Die damals vor Ort in Wernigerode oder Nordhausen ausgeführten Arbeiten an den Zweiachsern stellten daher wichtige Tätigkeiten zum einsatzfähigen Erhalt dieser Fahrzeuge dar.

    Und ja - man hatte mir damals ganz offen erklärt, dass diese Lackierung (meine interne Bezeichnung: improvisierter Behelfsanstrich) aus den 1980er Jahren von Mitgliedern des HSB-e.V. dann später zum Vorbild für Neulackierungen genommen worden ist.

    Mit meinen Worten: Die Wagen setzten einer Fehllackierung ein Denkmal. Und noch einmal ganz klar: Züge mit den derart lackierten Wagen stellen NICHTS Historisches aus den 1960er oder 1970er Jahren dar, sondern feiern einen Fehler aus den End-1980er Jahren.


    Da warte ich jetzt nur noch auf das erste Industriemodell einer 52-GR mit orange lackierten Mischvorwärmer. Denn immerhin ist eine 52er mit dieser Farbgebung ins Technikmuseum Berlin gekommen und bis heute so ausgestellt - demnach waren also früher die Mischvorwärmer aller DR-Lokomotiven orange lackiert?!


    Doch möge jeder für sich selbst entscheiden, was von „Sonderlackierungen“ zu halten ist …


    Fest steht außerdem: Bei der Harzer Schmalspurbahn handelt es ich um keine Museumsbahn; wenn die Geschäftsleitung in der Zukunft vielleicht einmal der Meinung ist, die offenen sowie gedeckten Güterwagen blau und die Personenwagen vollständig pink lackieren zu müssen, dann müssen (und werden) ich und Gleichgesinnte damit leben …


    Der HSB-e.V. muss wiederum damit leben, dass manche potentiellen Teilnehmer an Fotogüterzügen auf eine Teilnahme an Fotoveranstaltungen im Harz verzichten, solange zu viele Loks und Wagen ihren Vorstellungen von Fahrzeugen im Stil der 1960er und 1970er Jahre nicht entsprechen. Jedem seine Freiheit!


    Herzliche Grüße


    André

    Hallo "quercus",


    der Grauton sollte eine gute Wahl gewesen sein!


    Das von Dir eingestellte Bild des HSB-Gw bringt meine Blutkörperchen hingegen immer wieder in Wallung:


    Die schwarze Lackierung der U-Profile und Ecksäulen auch an DR- und DB-Güterwagen dürfte der Spielzeughersteller LGB einmal erfunden haben - und weil verschiedene junge Eisenbahner nach 1990 keine Farbfotos von 1:1-DR-Güterwagen aus der Zeit vor 1990 kannten, haben auch in Wernigerode div. Güterwagen solche Phantasielackierungen erhalten, die allen Lackiervorgaben der DR zuwiderlaufen.


    Wenn der DEV div. Kleinbahnwagen so lackiert, dann hat das oft (nicht immer) Hand und Fuß.


    Wenn aber jemand einen offenen oder gedeckten Güterwagen im Stil der DR oder DB lackieren möchte, dann hat die Farbe schwarz oberhalb vom Rahmen an den Ecksäulen und U-Profilen NICHTS verloren!


    In Gramzow ist dieser Fehler unlängst am von der Insel Rügen stammenden 750-mm-Gw korrigiert worden, in Jöhstadt wird der OO 97-29-06 bei seiner nächsten Aufarbeitung ebenfalls korrigiert.


    Deshalb freute es mich so, dass auch Du Dir Gedanken über eine vorbildgerechte Lackierung von Modellen machst. Das ist der Unterschied zwischen Modellbahn und Spielzeug ...


    Weiter so!


    Und wer eine Bahn als Spielzeug ansieht und Freude daran hat, dem auch weiterhin viel Freude beim Spielen! Denn das ist das Schöne an der verkleinerten Bahn: Jeder darf das machen, was ihm gefällt!


    In diesem Sinne -


    herzliche Grüße


    André