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  2. A. Marks

Beiträge von A. Marks

  • Technomodell mal anders: Eine Datsche/Bungalow in H0e

    • A. Marks
    • 17. Januar 2026 um 11:22

    Hallo Ihr,

    naja, es gibt ja noch ein, zwei derartige Kästen von Zweiachsern, die in ähnlicher Art privat genutzt werden ...

    Und der 107K der Stiftung Sächsische Schmalspurbahnen, der 235K der IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff e.V. sowie der Dresden K1616 der Schwarzbachbahn haben (wie die drei noch vorhandenen Einzelwagen der "Doppelwagen") genau auf diese Art bis zu ihrer Bergung überlebt: Als Gartenlauben ...!

    Außerdem liegen genügend Fotos von leider inzwischen längst verschrotteten Kästen solcher Personenwagen vor - sogar in Kurort Rathen und in Königstein an der Hauptstrecke gab es das.

    Daher ist diese Umsetzung im Modell nur konsequent und richtig!

    Viel Freude beim Hobby und viele Grüße

    André

  • Historische Güterwagen in Meuselwitz abzugeben

    • A. Marks
    • 17. Januar 2026 um 11:13

    Hallo Toralf,

    schön, dass Du das hier schreibst.

    Die ISEG hat das Angebot schon vor einigen Wagen erhalten und sich die Wagen angeschaut: Der eine G-Wagen ist ein Beutefahrzeug aus Belgien, die anderen beiden G-Wagen sind nach 1910 in Deutschland gebaut. Der Fakultativwagen ist preußischen Ursprungs mit modernisierten Achslagern etc.

    Für unseren sächsischen Verein haben wir daher abgelehnt - aber Vereine in preußischen Gefilden etc. könnten in Meuselwitz natürlich fündig werden.

    Herzliche Grüße

    André

  • Betrieb der Müglitztalbahn

    • A. Marks
    • 12. Januar 2026 um 09:05

    Hallo Eckhard,

    danke für diese Meldung.

    Gestern fuhren zur Freude vieler Rodler und anderer Wintersportler noch 642er Doppeltraktionen recht zuverlässig.

    Viele Grüße

    André

  • Bei 99 4701 tat sich was

    • A. Marks
    • 2. Januar 2026 um 16:43

    Hallo Thomas und Thomas,

    auch wenn ich selbst natürlich "im Glashaus" sitze und mir meinen folgenden Spruch selbst bestimmt häufig in Erinnerung rufen sollte: Egal wer recht hat - lasst uns vielleicht alle 2026 einfach etwas weniger kommentieren, wenn uns etwas nicht gefällt - und bitte auf gegenseitige Beschimpfungen vollständig verzichten!

    Und damit ist eigentlich dazu alles gesagt ;)

    Herzliche Grüße

    Euer André

  • Bei 99 4701 tat sich was

    • A. Marks
    • 2. Januar 2026 um 10:27

    Hallo,

    es verblüfft mich offen gestanden und macht mich etwas traurig, wenn eines der handwerklich besten Modellbahnunternehmen - noch dazu aus dem Erzgebirge - nicht mitbekommen hat, dass es sich beim Fluss Preßnitz (entsprechend auch bei Preßnitztal) wie auch bei der schmalspurigen Preßnitztalbahn samt IG Preßnitztalbahn e.V. jeweils um Eigennamen handelt, die entsprechend mit ß zu schreiben sind.

    Der langjährige Aufenthaltsort der Dampflok, Wöllstein, liegt zudem zwar in Rheinhessen, aber das liegt seit 1946 nicht mehr in Hessen, sondern in Rheinland Pfalz ...

    Und NEIN, die Lok gehört weder der Pressnitztalbahn GmbH noch der IG Preßnitztalbahn e.V., sondern befindet sich in Privateigentum eines großen Freundes der IG Preßnitztalbahn e.V. ...

    Ansonsten erwarte ich wieder ein Modell der Spitzenklasse!

    Viel Freude allen Käufern damit!

    Herzliche Grüße

    André

  • Pommersche Landesbahn von der Lenz & Co

    • A. Marks
    • 28. Dezember 2025 um 18:24

    Hallo Holger,

    schön, dass Du so vielseitig interessiert bist!

    Nimm mir folgende Zeilen bitte nicht übel:

    Denn während ich es inzwischen schaffe, eine mehrfache Missachtung der Groß- und Kleinschreibung nicht mehr zu kommentieren, ist es mir wichtig, daran zu erinnern, dass der Name des Pommern-Buch-Mitautors im Bufe-Verlag und bis zu seinem viel zu frühen Tod Deines DEV-Vereinsfreundes Wolfram Bäumer lautete - nix "Beumer"!

    Eine "Pommersche Landesbahn" ist mir übrigens unbekannt, wohl aber kenne ich die 1940 gegründeten Pommerschen Landesbahnen. Und bei Lenz & Co. bitte den Punkt am Ende nicht vergessen.

    Und noch etwas Konstruktives zum Thema:
    Einen Überblick, welche Waggonfabrik wann zwei- oder vierachsige schmalspurige Reisezugwagen welcher Klasse(n) nach Ostpreußen geliefert hat, findest Du in Jörg Petzolds Ostpreußenbuch, was SSB-Medien aus Zittau verlegt hat. Das müsste in Eurer großartigen DEV-Bibliothek auch schon zu finden sein!

    Und freundlicher im Abgang:

    Viel Erfolg bei Deinen Forschungen!

    Viele Grüße

    André

  • Rollbockbahn Material (Reichenbach unt. Bhf. - Oberheinsdorf)

    • A. Marks
    • 24. Dezember 2025 um 12:29

    Hallo Niklas,

    oh! Statt ho, ho, ho muss ich hier heute leider eher oh, oh, oh rufen! ;)

    Aber auch wieder wie beim letzten Telefonat: Schön, dass "Ihr Jungen" Euch so engagiert in Oberheinsdorf einbringt! Nachwuchs im Hobby finde ich immer klasse!

    Doch bitte NIE wieder von preußischen Schildern auf sächsische Schilder schlussfolgern - das waren zweierlei Schuhe. Merke: In der Kaiserzeit waren die Franzosen die Erzfeinde von uns Deutschen - die Preußen aber die von uns Sachsen (und Bayern bis heute? ...) ...!

    Und auch diesen Satz:

    "Schild der 99 161 mit den Zahlen ab ca. 1945 (Ziffer 1 wurde leicht verändert)"

    bitte aus dem Gehirn löschen, denn a) das Jahr 1945 spielt in der Geschichte zumindest der Lok-Nummernschilder keinerlei Rolle, das Kriegsende hat dafür keinerlei Relevanz!

    b) Du hast die 1970 eingeführten EDV-gerechten Ziffern als Vorbild genommen ... - passt also gar nicht.

    Geh bitte in Berlin in eine Bibliothek und hole Dir dort die Bücher:

    • Wolfgang Diener: Anstrich und Bezeichnungen von Lokomotiven. Das Erscheinungsbild deutscher Lokomotiven von 1871 bis heute, MIBA/Klartext (zwei, unveränderte Auflagen).

    • Thomas Samek: Lokomotivschilder: Bezeichnungen und Beschilderungen deutscher Lokomotiven, EK-Verlag, Freiburg 2004.

    Dort findest Du die typographisch korrekten Ziffern für die jeweiligen Zeiten.

    Vielleicht gebraucht im Netz auch noch eine Idee für ein Weihnachtsgeschenk?

    Das ist mein letztes Stichwort, ehe der Rechner für die nächsten Tage ausgeschalten bleibt: Dir, allen Vereinskameraden und allen Lesern hier ein gesegnetes Weihnachtsfest!

    Viele Grüße aus Dresden

    André

  • Salzwedeler Kleinbahn - Fahrzeuge und Anlagen

    • A. Marks
    • 17. Dezember 2025 um 09:32

    Hallo Jens,

    das ist großartig, dass sich jemand mit diesen Wagen beschäftigt!

    Zum Verbleib einiger dieser Wagen gab es schon wertvolle Einträge - auch klasse!

    Hier nun noch ein paar Nebensächlichkeiten von mir:
    Beim Betrachten der farbigen Fahrzeugskizzen, die ich prinzipiell als nützlich einstufe, ging mir durch den Kopf, warum Du bei einigen Wagen die Kopfstücke der Rahmen (umgangssprachlich "Pufferbohlen" genannt, obwohl seit den 1870er Jahren fast nie mehr aus Holz gebaut) und auch im Langträgerbereich die Säulen (U-Profile) rotbraun gezeichnet hast. Stimmt überhaupt Rotbraun?

    Die wenigen Ausgaben vom "Verzeichnis der Eigentums-Merkmale und des Farben-Anstrichs der Güterwagen deutscher und anschließender außerdeutscher Eisenbahnen" aus der Zeit um 1900 hast Du schon ausgewertet? (ich habe kein Exemplar davon daheim, so dass ich mir unsicher bin, ob da auch schmalspurig ausgeführte Klein- und private Nebenbahnen enthalten sind.)

    Wie sicher bist Du Dir, dass die Säulen nicht schwarz lackiert waren?

    Fragt mit vielen Grüßen aus Sachsen

    André

  • Neuer roter Band - Diesmal Fichtelbergbahn

    • A. Marks
    • 11. Dezember 2025 um 07:59

    Hallo Armin,

    das von Ludger verlegte erste Fichtelbergbahnbuch und das von Thomas Böttger danach verlegte sogar noch etwas umfangreichere Fichtelbergbahnbuch (weil Manuskript von 1996 ungekürzt veröffentlicht) hat Andreas Petrak geschrieben - wir sollten nicht die Autoren vergessen, die zweifelsfrei den Großteil der Mühe eines Buches auf ihren Schultern hatten.

    Da ich selbst Bücher lektoriere und layoute, weiß ich, dass dieser Anteil auch eine gewisse Mühe macht, aber im Vergleich zur Mühe gerade von Andreas Petrak, der ein penibles Akten-Basis-Studium betrieben hat, ist dieser Aufwand um ein Vielfaches geringer.

    Und beim aktuellen "roten" Band sollte daher an erster Stelle jetzt hier der Name Mike Robeck-Jokisch fallen, denn er hat viele, viele Stunden damit zugebracht, die Bildtexte zu schreiben und mit viel Fachwissen zu füllen. Wobei er natürlich für die Vorgeschichte in fast allen Fällen auf die Petrak-Bücher zurückgegriffen hat.

    Kürzlich haben wir es bei der Weihnachtsfeier von SSB-Medien bedauert, dass Mike für die Verlagsabteilung der Zittauer Schmalspurbahn jetzt erst einmal keine Texte mehr zu schreiben braucht - doch wer weiß, welche Ideen es irgendwann einmal gibt?

    Allen viel Freude mit dem Buch von Mike zur Fichtelbergbahn - und von Herzen gern auch mit von Ludger geschriebenen und zugleich verlegten Büchern über österreichische Strecken -

    wünscht grüßend

    André

  • Br 03.10

    • A. Marks
    • 7. Dezember 2025 um 20:22

    Liebe Freunde,

    Punkt für Euch! Durch Eure freundlichen Hinweise konnte ich es nun auch gleich ändern.

    Dankeschön und viele Grüße

    André

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