Beiträge von A. Marks

    Hallo Ihr,


    das Thema in Länderschubladen zu stecken, ist leider nicht möglich! Denn nur weil in den DDR-Jahrzehnten die Ketten auf vielen/allen (?) Strecken in der DDR üblich waren, darf von der DDR eben nicht auf Deutschland verallgemeinert werden!


    Ich lektoriere gerade wieder einmal Texte über westdeutsche Kleinbahnbetriebe - dort wird vom Autor (ein Zeitzeuge) darauf hingewiesen, dass die Regelspurwagen dort OHNE Ketten auf den Rollwagen fuhren - im Gegensatz zur DDR.


    Ich will es jetzt aus Zeitgründen nicht erst nachlesen - aber wenn ich mich richtig erinnere, dann gehörte die Hohenlimburger Kleinbahn zu den Rollwagenbetrieben OHNE Ketten - und aus Hohenlimburg sind doch dann nach 1984 mehrere Rollwagen in die DDR nach Halle (Saale) gekommen.


    Kenner von Halle losgelegt!

    Fuhren die Rollwagen aus dem Westen in der DDR mit oder ohne Ketten?


    Fragt mit herzlichen Grüßen


    André

    Hallo Ihr,


    hier werden in den vorigen ein, zwei Einträgen Dinge behauptet, die so nicht stimmen!


    a) Das Verkehrsmuseum Dresden hatte sehr wohl um den Altenberger Wagen mitgeboten = damals Verantwortungsgefühl für dieses Fahrzeug bewiesen!


    b) Der Umbau der Ausstellungen im Johanneum hatte bereits zu Zeiten von Dr. Dünnebier begonnen - den Auftakt bildete damals die ständige Ausstellung zur Schifffahrt

    (private Fußnote: Ein Umbau der Ausstellungen war notwendig und ist auch heute noch richtig!)


    So - und jetzt lehne ich mich einmal richtig weit aus dem Fenster: Persönliche Angriffe auf den Geschäftsführer des VMD bewirken nach meinen Erfahrungen und Beobachtungen entweder gar nichts oder genau das Gegenteil!


    Ihr könnt hier über seine Person, Herkunft oder Kompetenz meckern soviel Ihr wollt - im Zweifelsfall macht Ihr es damit nur noch schlimmer!


    @Helge: Um einmal etwas klarzustellen: Du, ich und viele andere, die hier mitlesen, wir zählen mit unserem Fachwissen über die Verkehrsgeschichte NICHT zur Hauptzielgruppe! Das müsst Ihr endlich akzeptieren!


    Ziel ist es vielmehr, die breite Masse der Bevölkerung zu erreichen, diese einzufangen und während eines Besuches für Verkehrsgeschichte zu begeistern.


    Die Stadtverwaltung Dresden interessiert unter dem Strich vor allem eines: Wie viele Besucher kommen pro Jahr in die jeweiligen städtischen Museen? Ob da nun eine Péchot-Bourdon oder ein "Großer Hecht" im Erdgeschoss steht, wirkt sich auf die jährliche Gesamtbesucherzahl lächerlich gering aus.


    Schreibt mit vielen Grüßen


    André

    Hallo Armin,


    Du hast von mir Fotos erhalten, die Du einzuschätzen weißt.


    In meinen Augen bringt es weder der ISEG noch sonst jemanden etwas, nachträglich eine oder mehrere Personen zu suchen und öffentlich zu benennen, die es nach 2006 unter dem Strich nur gut gemeint hat/haben!


    Daher würde ich mich sehr darüber freuen, wenn wir die Sache jetzt einfach mit den hier geäußerten Fakten im Forum auf sich beruhen lassen! Gern stehen Dir aber Klaus und ich telefonisch für weitere Informationen zur Verfügung. Meine E-Mail-Adresse hast Du vorhin erfolgreich genutzt - frage nach meiner Telefonnummer, dann dort wenn notwendig mehr.


    Aber aus Achtung vor dem unter dem Strich doch vom Förderverein geleisteten möchte ich ungern weitere Dinge hier veröffentlich sehen.


    Bittet mit herzlichen Grüßen


    André

    Hallo Cevin,


    naja, vielleicht habt in Tharandt oder in Freital eine Spedition: Frage die doch einmal, was ein Transport von der Prignitz nach Sachsen kosten würde!


    Dann kannst Du ja einmal zu Tischlern gehen und Dich erkundigen, wie teuer aktuell geeignete Bretter zum neu Beplanken sind.


    Dann bitte noch das Sandstrahlen, das Grundieren und Lackieren berücksichtigen. Nicht vergessen werden sollten auch X Bahnen Dachpappe - Leinwand mit Teer muss es ja gar nicht sein. Das sind schöne Rechen-Exempel - da macht Schule gleich wieder mehr Spaß!


    Wobei ich es wirklich besser fände, wenn sich für einen Wagen aus der Prignitz ein neuer Nutzer in Brandenburg findet ...


    VG


    André

    Hallo Armin,


    schreibe mir eine E-Mail, dann zeige ich Dir gern einmal einige Fotos vom Rahmen und den Drehgestellen. Ich bin gespannt, wie Du reagierst.


    Mit dem VDMT bin ich bestens vernetzt - die dort zusammengeschlossenen Vereine können aber auch nicht zaubern - und haben auch keine Drehgestelle vom Typ Görlitz III leicht zu verschenken.


    Wenn es am Altenberger Wagen wirklich so viel Interesse gibt, dann frage ich mich, warum so wenige Eisenbahnfreunde bei uns helfen - und auf einen ersten Spendenaufruf nur zwei Eisenbahnfreunde mit einer in Summe niedrigen dreistelligen Summe reagiert hatten.


    Nach meinen Erfahrungen ist in Foren rasch "Man müsste, könnte, sollte" geschrieben, aber wenn es darum geht, wirklich zuzupacken und wirklich Geld auf ein Spendenkonto X zu überweisen, dann sieht es vor allem im Regelspurbereich - nicht nur bei der ISEG - rasch ziemlich "dünne" aus!

    Doch das ist jetzt keinesfalls gegen Dich gerichtet, sondern meine allgemeine Erfahrung der vergangenen Jahre.


    Auch im Ast zur Spreewaldbahn habe ich mich auf niemand konkret bezogen, sondern auf eine latent aus vielen Antworten mehrere Äste herauslesbare Grundstimmung reagiert und dazu einmal meine Meinung niedergeschrieben.


    Beste Grüße


    André

    Hallo,


    natürlich kann und sollte man über die Sinnhaftigkeit streiten, die Dampflok und den Wagen in Lübbenau übereinander in einen Betonbau zu "vermausoleumieren". Diese beiden Fahrzeuge sind nun aber eben dort dauerhaft weggesperrt - das ist nicht mehr zu ändern.


    Das Fahrzeugdenkmal in Goyatz stelle ich hingegen nicht in Frage, wie ich auch das Vorhandensein von Fahrzeugen der Spreewaldbahn in Burg begrüße!


    Burg stellt nun einmal den Mittelpunkt für Spreewaldtouristen dar. Durch den Bahnhof in Burg erfahren jährlich Tausende Touristen, dass es im Spreewald einst eine Schmalspurbahn gab. Daraus ergibt sich für mich zweifelsfrei eine Existenzberechtigung für Fahrzeuge im Bahnhof Burg.


    Ohne die Gemeinde Goyatz würde es den dortigen Gepäckwagen nicht mehr geben - aus Richtung Norden dort mit dem Thema Spreewaldbahn erstmals in Berührung kommende Urlauber können dort auf Straupitz und Burg hingewiesen werden - das empfinde ich ebenfalls als wichtig und gut.


    Wenn Außenstehende solche Sprüche von sich geben wie "Warum tut Ihr Euch nicht alle zusammen?", dann frage ich mich manchmal, warum kommt niemand auf die Idee, die Fichtelbergbahn und die Preßnitztalbahn abzubauen und dafür von Wilkau-Haßlau nach Carlsfeld die Strecke aufzubauen?


    Oder warum löst sich die Traditionsbahn Radebeul e.V. nicht auf und übergibt alle Fahrzeuge der Schwarzbachbahn?


    Oder warum gibt es z.B. in Oppach, in Mohorn, im Mülsengrund, in Geyer etc. Denkmalfahrzeuge - diese würden doch zentriert in Rittersgrün oder im Haus IV des Verkehrsmuseums Dresden an der Zwickauer Straße viel mehr Besucher pro Jahr sehen können!


    Merkt Ihr etwas?


    Vor 30 Jahren sind die Menschen in der DDR auf die Straße gegangen, damit genau diese "Fernsteuerung" endlich aufhört, damit endlich jeder Mensch mehr Freiheiten erhält - auch die Eisenbahnfreunde.


    Gedankenspiele sind natürlich erlaubt - aber sie kommen oft (nicht immer!) von Menschen, die selbst in keinem Verein als aktives oder passives Mitglied eingetragen sind, denen also der Bezug zur Arbeit und den Vereinszielen fehlt.


    Zählt man 1990 als Jahr mit, dann bin ich inzwischen 30 Jahre Mitglied eines nicht ganz unbekannten Eisenbahnvereins im Erzgebirge. Diesen wird es in 30 Jahren nach meiner festen Überzeugung auch noch geben.


    Ob es den ein oder anderen Verein anderswo in Sachsen in 30 Jahren noch gibt, wage ich hingegen hier offen zu bezweifeln!


    Aber als Außenstehender einem Verein oder einer Schauanlage in privater oder öffentlicher Hand die Existenzberechtigung abzusprechen und seine Auflösung bzw. Fusion einzufordern, damit dessen Exponate einem anderen Projekt weiterhelfen, nenne ich diplomatisch formuliert jetzt einmal "gewagt" ...


    Schreibt mit vielen Grüßen


    André

    Hallo Gerd,


    der nicht mehr existente Förderverein für die Müglitztalbahn e.V. hatte es geschafft, neben Fördermitteln vor allem Bankkredite zur Restaurierung des Altenberger Wagens und meines Wissens allein Bankkredite zum Bau der Wagenhalle in Bärenstein zu bekommen. Allein für die am Wagen ausgeführten Arbeiten sprechen wir dabei von etwa einer halben Million Euro.


    Ab einem Zeitpunkt X war die Zahlung der Raten zur Rückzahlung der Kredite nicht mehr möglich - der Insolvenz des Vereins folgte die Auflösung des Vereines.


    Meine Hochachtung gilt dennoch den Mitgliedern des Fördervereins, die damals die Kredite erkämpft hatten und die fast komplett in Fachwerkstätten erfolgte Restaurierung des Wagens begleitet haben. Ohne ihren Einsatz wäre der Wagen vermutlich bis heute ein Haufen Schrott.


    Als die Banken das Vereinsvermögen des Fördervereins verkauften, zog in die Halle in Bärenstein ein Unternehmen ein, so dass diese Halle nicht mehr zur Unterstellung des Wagen zur Verfügung steht.


    Für den Altenberger Wagen (mit abgelaufener Einsatzfrist) gab auch die ISEG ein fünfstelliges Gebot ab - und erhielt überraschend den Zuschlag.


    Unsere anfängliche Hoffnung als ISEG, dass sich in Dresden-Altstadt eine dauerhafte Unterstellung für den Altenberger Wagen findet, hat sich zerschlagen. In persönlichen Gesprächen bin ich gern bereit, die Begründung des Verkehrsmuseums zu zitieren, warum es dem ISEG-Fahrzeug im Bereich vom VMD-Gelände verwehrt blieb.


    Nach einer längeren Abstellung des Wagens in Niederau ließ die ISEG den Wagen im Jahr 2017 zur Firma Captrain/ITL nach Pirna überführen. Dort sollte der Wagen mindestens eine Lauffähigkeitsuntersuchung bekommen, um wieder regelmäßig bei Eisenbahnfesten in Sachsen präsentiert werden zu können.


    Bei der Befundung stellten die dort tätigen Ingenieure jedoch nach heutiger Rechtslage sicherheitsrelevante Mängel am Rahmen und an den Drehgestellen fest, für dessen Reparatur der Wagen mehr oder weniger in fast alle Einzelteile zerlegt werden muss. Als erste vorsichtige Kostenschätzung steht dafür eine Summe von etwa 300 000 Euro (in Worten: dreihunderttausend) im Raum, ein Betrag, der ebenfalls die "Portokasse" der ISEG übersteigt, so dass sich das Thema "Einsatz des Altenberger Wagens in Zügen" zunächst erledigt hat.


    zu Dresden-Friedrichstadt:


    Im Vorfeld der Eigentumsübertragung des Bw Dresden-Friedrichstadt an eine Immobilienvermietungsgesellschaft erhielt ich vom Geschäftsführer der Gesellschaft Ende 2017 die mündliche Zusage, den Wagen im Lokschuppen des Bw Dresden-Friedrichstadt nach der Eigentumsübertragung zu fairen Konditionen unterstellen zu dürfen.


    Allein: Während den Verkaufsverhandlungen zwischen der DB AG und der Immobilienvermietungsgesellschaft "befreite" ein Buntmetalldieb die Schiebebühne im Lokschuppen von allen Kabeln. Nach aktuellen Kostenschätzungen würde eine Reparatur der Schiebebühne zwischen 30 und 50 Tausend Euro kosten.


    Die Hoffnung der ISEG und des neuen Eigentümers zielte danach im Jahr 2018 darauf ab, dass sich ein EVU in den oder in einen Teil der Lokschuppen einmietet und die Reparatur der Schiebebühne komplett oder anteilig übernimmt. Doch es fand sich in Deutschland kein EVU, welches an den Lokschuppen des Bw Dresden-Friedrichstadt interessiert ist! Das Verkehrsmuseum Dresden lehnte eine Anmietung von Hallengleisen ebenfalls ab.


    Wie bei einem Ringlokschuppen die Drehscheibe, so ist in Dresden-Friedrichstadt die Schiebebühne die Voraussetzung, um die in den beiden Lokschuppen vorhandenen Gleise erreichen zu können.


    Nur damit die ISEG den Altenberger Wagen in den Lokschuppen stellen kann, hat und wird der neue Eigentümer des Bw Dresden-Friedrichstadt die Schiebebühne letztendlich nicht reparieren lassen - und wir als ISEG haben keine 30 000 Euro in der Portokasse, um diese Reparatur als ISEG in Auftrag zu geben.


    Die Flächen in den Lokschuppen des Bw Dresden-Friedrichstadt werden derzeit als Lagerfläche an Interessen aus dem "Nicht-Eisenbahn-Bereich" vermietet - an Kliniken, Hochschulen, div. private Unternehmen etc. ...


    Daher zuschlug sich unsere 2. Hoffnung, für den Wagen in Dresden einen überdachten Stellplatz zu finden.


    Bei der ISEG-Vorstandssitzung am vorigen Mittwoch war ein überdachter Stellplatz für den Altenberger Wagen erneut eines der Hauptthemen. Demnach prüfen wir unter anderem als eine mögliche Option, den Wagen für schmerzhaft viel Geld gesichert unterzustellen, wo allerdings ein Publikumsverkehr verboten ist.


    Sprich dort wäre der Wagen zwar trocken abgestellt, dürfte aber von der Öffentlichkeit nicht besichtigt werden. Ob die Landesbahnaufsicht einer Überführung des Fahrzeuges aller ein, drei, fünf oder zehn Jahre zu einem Eisenbahnfest zustimmt, steht auf der Liste der Punkte, welche die ISEG in den nächsten Wochen/Monaten prüfen wird.


    Über das Ergebnis dieser Gespräche wird die ISEG im Regelspurteil vom DAMPFBAHN-MAGAZIN berichten, wo der Großteil meiner hier zusammengefassten Angaben übrigens minutiös nachgelesen werden kann.


    Thema ISEG-Homepage und ISEG allgemein:


    Die fehlenden Aktualisierungen auf der ISEG-Homepage drücken dem ISEG-Vorsitzenden, mir und vielen anderen ISEG-Mitglieder bitter auf den Magen. Aufgebaut und betreut hat diese Seiten ein Vereinsmitglied, der sich nach seinem Vereinseintritt mit einem überdurchschnittlichen Fleiß und Engagement in die ISEG eingebracht hat. Er hat an fast allen Baustellen des Vereins nicht als hohle Floskel "Hier, ich helfe" gerufen, sondern auch tatsächlich zugepackt und mit vielen Ideen, privatem Geld und vor allem wertvoller Zeit diese Baustellen befriedet oder vorangebracht.


    Dafür sage ich dem Betreffenden an dieser Stelle ausdrücklich ganz, ganz, ganz herzlich DANKE!


    Aus verschiedenen vor allem privaten Gründen fehlt ihm aber zum großen Bedauern der anderen ISEG-Vorstands- und Vereinsmitglieder seit mehreren Monaten diese unheimliche Kraft und Zeit.


    Ohne ihn hätte sich die ISEG in den vergangenen Jahren niemals so gut gehalten und könnte heute nicht mit Zuversicht ins Jahr 2020 schauen, wenngleich seine mehrmonatige Auszeit 2019 uns als ISEG bei diversen Modelleisenbahnern in Erklärungsnot manövriert hat. Die betreffenden Modelleisenbahner bitten wir als ISEG-Vorstand um eine letzte kleine Menge Geduld - mein Vereinskamerad hat mir am Montag voriger Woche bei einem Treffen zugesichert, die offenen Punkte in diesen Tagen abzuarbeiten.


    Eine Fortführung der bisherigen Homepage vom bisherigen alleinigen Macher wird es nicht geben, stattdessen werde ich mit einem Neumitglied in Kontakt treten, nun die Seiten von Grund auf neu anzulegen. Wie lange er dafür braucht, vermag ich nicht zu sagen.


    Sollte hier im Forum jemand mitlesen, der sich sagt: "Mensch, ich möchte nicht irgendwelche Fahrzeugteile entrosten, lackieren oder sonst etwas Praktisches tun, aber ich hätte Zeit und die technischen Voraussetzungen, dabei zu helfen, eine Homepage neu anzulegen und zu betreuen bzw. dabei zu helfen", dann melde sich dieser jemand bitte jetzt!


    Hinter meinem Namen ist meine E-Mail-Adresse hinterlegt.


    Wer hier geschrieben hat oder denkt "Schade, dass es mit dem Altenberger Wagen nicht weitergeht", den lade ich hiermit ebenfalls ganz herzlich ein: Kommt auf mich zu - werdet ISEG-Mitglied oder -Helfer!


    Und wer den Jahresbeitrag nicht stemmen kann, dem sei gesagt, dass wir als ISEG-Vorstand in solchen Fällen bisher immer eine Lösung gefunden haben ...


    Jeder Eisenbahnfreund hat seine Stärken - auch als Vereinsmitglied - der eine schraubt, der andere verkauft gern Bücher und Souvenirs, wieder ein anderer hat das Charisma, mit Landtagsabgeordneten ins Gespräch zu kommen, um denen die Augen zu öffnen, dass sich die sächsische Eisenbahngeschichte und die Bedeutung von Sachsen als Eisenbahnland sich keinesfalls auf ein paar Schmalspurbahnen beschränkt ... ;-)


    Selbst nix für dieses Erbe - egal mit welcher Spurweite - zu tun, dafür aber zu meckern, ist natürlich rechtlich erlaubt - aber was ich davon halte, können sich diejenigen vorstellen?


    Fragt mit herzlichen Grüßen


    André

    Hallo "Heizer",


    ja, aber ich stelle keine Fotos ins Internet. Schreibe mir bitte eine E-Mail!


    Bittet mit vielen Grüßen


    André