Beiträge von A. Marks

    Hallo Matthias,


    Du hast eine E-Mail - und dort ist unser Gedankenaustausch auch am besten aufgehoben.


    Hallo Ronny,


    die KB4(tr), die als Kästen noch in Deutschland stehen, befinden sich in einem so reudigen Zustand, der - ohne Dir zu nahe zu treten - die Möglichkeiten von einzelnen Privatleuten m. E. eher übersteigt.


    Daher hätte ich eine ganz andere Idee: Frage doch einmal bei der SDG nach, ob man Dir nicht einen der in Radebeul seit gefühlt Jahrzehnten ungenutzten Altbauwagen für 10 oder 20 Jahre verleihen würde ...


    Alternativ: Herzlich Willkommen als neues Aktivmitglied in Rittersgrün, Schönheide, im Mülsengrund, Mügeln oder Jöhstadt ... ;-)

    (um im Umkreis von Chemnitz zu bleiben, falls Du nicht ohnehin demnächst nach Zittau ziehen wolltest)


    Mit vielen Grüßen


    André

    Hallo "ebn-freund",


    ja, der Band 1 (Reisezugwagen) ist verlagsseitig in Zittau nun ausverkauft! Aber er ist gewiss bei verschiedenen Händlern noch erhältlich.

    Doch ich schreib ja vom Band 2 über die Güterwagen - und dort steht auf Seite 27 über die Umbauten der Gw in Pw bzw. Bahnpostwagen und über die drei erhaltenen Exemplare ...

    Widerspruch abgelehnt! :-)

    VG

    André

    P.S.: Vor einer Überarbeitung von Band 1 (mit mehr Fotos) steht natürlich erst einmal die Vollendung und der Verkauf von Band 3 an - wann dieser Band in den Druck gehen wird, lässt sich derzeit leider nicht abschätzen, da solche Hobbyprojekte nur neben der professionellen Arbeit der Autoren möglich ist - und wer Arbeit hat, der weiß, wie viele unvorhersehbaren Dinge manchmal passieren können ... :-(

    Hallo Ronny,

    ich habe auf meiner Festplatte mehrere Innenaufnahmen vom einzigen erhaltenen 710er gefunden, die aber ein Freund gemacht hat, der möglicherweise nicht will, dass seine Aufnahmen hier gezeigt werden.

    Schreibe mich per E-Mail an, dann zeige ich sie Dir!

    VG

    André

    Hallo Tristan,


    oh - siehste! So kann auch ich mich irren bzw. so schlecht habe ich mir den Kasten angeschaut, der bei Euch in Oybin seit 1990 stand ...


    Naja - die kurzen Gw waren die ersten gedeckten Güterwagen der sächsischen Schmalspurbahnen. Da hatten die Eigenen Werkstätten offenbar noch experimentiert, später gab es dafür ja wirklich nur Schrauben.


    Wohl dem, der wie Du nicht nur redet, sondern auch an so alten Wagen Hand anlegen darf!


    Hallo Ronny,


    das Güterwagenbuch ist bei SSB-Medien ja noch erhältlich - gönne es Dir! Dort kannst Du nachlesen, dass die beiden "kurzen Gepäckwagen" und die vier "kurzen Bahnpostwagen" aus den wenigen (13 Stück) kurzen Gw von 1881/82 entstanden sind.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Befestigung der Bretter beim Einbau eines Postabteils bzw. einer Zugführereinrichtung geändert worden ist. Daher sollten die Nietreihen - ich bin ja lernfähig - in diesen umgebauten Wagen unverändert geblieben sein.


    Herzliche Grüße


    André

    Hallo Ronny bzw. "RK3",


    Du hast vor dem Zeigen der Zeichnungen vom Postwagen hier im Forum beim Urheber der Zeichnungen, bei Rainer Fischer, natürlich um Erlaubnis gefragt ... ?!


    Er wird es dem guten Zweck halber sicher billigen ...


    Doch nicht deshalb schreibe ich hier, sondern um Euch zu bitten, die Schraubenköpfe nicht länger als "Nietreihen" zu bezeichnen. Niete gab es bei diesen Wagen am Rahmen und den Säulen, aber doch nicht zum Befestigen der Holzbretter!


    Dann noch ein Hinweis: Der "kurze Gw" in Rittersgrün verfügt nicht mehr über seine originale Beplankung und Fensteranordnung, der Zittauer "kurze" wird gerade neu aufgebaut und der dritte erhaltene Wagen dieser Art, der Postwagenkasten im Mülsengrund ist unzugänglich hinterstellt.


    Ernsthafte Modellbahner werden aber sicher Möglichkeiten finden, in einen der drei Kästen zu schauen, um die Konstruktion zu betrachten und zu vermessen ...


    Schreibt mit vielen Grüßen


    André

    Hallo,


    inzwischen sollten alle Vorbesteller und Bildgeber des Buches über die I K, II K, III K und V K ihr Exemplar erhalten haben.


    Mir liegen inzwischen erste Hinweise auf Buchstabendreher (ei anstatt ie, Schornstein ohne r etc.), Trennfehler, aber auch auf ein, zwei kleine Abweichungen in Datierungen in den Beheimatungstabellen und nebenstehenden Texten vor.


    Der gröbste Fehler ist uns auf Seite 5 unterlaufen: Dort steht im Bildtext zur II K Nr. 61, dass die Regler der beiden Maschinen NICHT miteinander verbunden waren, währenddessen wir in der Beschreibung der Gattung II K "neu" ab Seite 128 genau erklären, wie die Regler verbunden waren. Diese Verbindung ist uns erst beim Buchschreiben klar geworden, auf Seite 5 habe ich dann jedoch versäumt, den sehr früh geschriebenen Bildtext zu korrigieren. Das grämt mich jetzt massiv, aber gedruckt ist gedruckt ... :-(


    Für Hinweise auf weitere Fehler bin ich per PN oder E-Mail sehr dankbar.


    Schreibt mit vielen Grüßen aus seiner Redaktionsstube


    André

    Hallo Ihr,

    in Eile: Es waren nicht so ganz "zwei Farben", sondern eine verblichene - und eine erneuerte. Der Farbton war ursprünglich aber gleich.

    Solche Fälle gab es in der DDR an Hunderten Wagen.

    Durch die Mangelwirtschaft fehlte es auch an Farbe. War der obere oder untere Bereich eines Wagens noch "gut", dann erhielt nur der andere, der rostigere Bereich eine Neulackierung, die beim nächsten Aufenthalt in der WA Perleberg mit Neulackierung wieder verschwand.

    VG

    AM

    Hallo Olbi,


    ja, stimmt - Du bist schon der zweite Vereinskamerad, die mir das schreibt:


    "Mit der Brücke Forellenhof bist Du in der Vergangenheit stehengeblieben! Sie wurde vor einigen Jahren erneuert mit einer Regelspurbrücke, davon gibt es Berichte auch hier im (Vorgänger)Forum."


    Also sollte ich dann doch mal aufhören, an Büchern und Zeitschriften zu schreiben, sondern lieber wieder einmal an einem Arbeitseinsatz teilnehmen ... :-)


    Danke allen, die mich über meinen Irrtum informiert haben.


    VG


    André

    Hallo,


    die in Schmiedeberg liegende Brücke sieht für mich wie die ehemalige Brücke hinter Buschmühle in Richtung Kipsdorf aus.


    Bei der kleinen Blechträgerbrücke am Hp Forellenhof im Preßnitztal handelt es sich um eine der wenigen erhaltenen Original-Brücken von 1892, die wir damals 1996 entrostet und neu lackiert haben.


    VG


    AM