Hallo "merane",
bei den Roco-Rollwagen sollte es sich um Modelle der Altbau-Rollis handeln, während die von Tillig Modelle der Neubaurollis aus DDR-Fertigung sein sollten.
Viele Grüße Leo
Hallo "merane",
bei den Roco-Rollwagen sollte es sich um Modelle der Altbau-Rollis handeln, während die von Tillig Modelle der Neubaurollis aus DDR-Fertigung sein sollten.
Viele Grüße Leo
Hier noch die ehemalige Meterspurlok 251 nach ihrer totalen Verschandelung und Umbau auf Normalspur. Sie sah ursprünglich wie ihre 750 mm Schwestern aus.
Henner
Muss korrekt aber "ehemalige Meterspurlok 252" heißen.
Grüße Leo
Hallo unbekannter Hattori,
Tom und Christian haben hier völlig recht. Beiträge, die nur für den erlauchten Kreis der Fratzenbuchbenutzer lesbar sind, sind hier aber meiner Meinung nach sowas von flüssig. Da gibt es Nichts zu relativieren. Das ist, wie du schon selbst erkannt hast, genauso, wie Links zu Zeitungsartikeln mit Bezahlschranke zu setzen. Solche Beiträge müllen nur das Forum zu.
Hallo merane,
die Montage wurde nicht Herrn Werner zugeschrieben, sondern ist seinerzeit tatsächlich von ihm erfolgt. Diese Fummelei, da ein halbwegs fahrendes Modell aus dem GI-Bausatz zu erstellen, waren ein Anstoß für ihn, etwas eigenes zu entwickeln. Das ist ihm dann auch erfolgreich gelungen. Leider hat er dies dann aus privaten Gründen später nicht mehr weitergeführt und an Präzisionsmodellbau Heinrich übergeben. Hier sind dann weitere Überarbeitungen erfolgt. Wie bekannt, gab es auch hier einen Wechsel und es wurde bis zur letztens erst ausgelieferten Serie von Herrn König übernommen.
Leider scheinen da einzelne wieder Eurozeichen in den Augen zu haben und den dicken Reibach machen zu wollen, während andere in die Röhre schauen mussten:
Veile Grüße Leo
Hallo Tom,
Tatsächlich sind die beiden Lok 99 646 und 99 705 die Einzigen ihrer Baureihe, bei denen die Biegekante der neuen Wasserkästen oben liegt. Warum dies so war, ist auch mir unbekannt. Üblicherweise wird das Seitenblech auf der Vorderseite gebogen und die anderen Teile aufgesetzt. Dadurch gibt es in der Regel oben einen Überstand, der auch aus Sicht des Arbeitsschutzes bei einem Betreten der Wasserkästen wünschenswert ist. Insofern könnte die These stimmen, dass es sich möglicherweise um die ersten neuen Wasserkästen gehandelt haben könnte und dies den Praktikern im Betrieb erst dann aufgefallen ist. Vielleicht war es aber auch aus irgendeinem Grund nicht mehr möglich, ein solch langes Blech zu kanten (in der damaligen Mangelwirtschaft sind viele Gründe vorstellbar).
Um herauszubekommen, wann die beiden Lok neue Wasserkästen erhalten haben und ob das zeitlich beieinander lag, müsste man in die zugehörigen Betriebsbücher schauen können. Möglicherweise liegen die im Sächsischen Staatsarchiv Dresden.
Viele Grüße Leo
Hallo in die Runde,
falls jemand bei der neuesten Auflage der V 10 C nur Zg2 gesehen hat, hier wäre noch was:
Der gleiche Verkäufer bietet auch noch eine GI-Ns4 an, die seinerzeit von Robert Werner (heute einer der Geschäftsführer von Auhagen) montiert worden ist.
Viele Grüße
Leo
Hallo in die Runde,
mal ganz platt gesagt sind die im Vorteil, die lesen können.
Die "V II K"-Lok besaßen zwar die Einrichtungen zur Bedienung der Heberleinbremse aber nie die Heberleinbremse selbst. Somit hat auch nie eine "V II K" oder auch sonst eine Lok die Anschrift "Heberleinbremse" oder "Hbbr" getragen. Die Eintragungen in den Betriebsbüchern sind deswegen nicht korrekt, denn es dürfte nur "Einrichtungen für die Heberleinbremse" heißen und nicht "Heberleinbremse".
Es gab auch sehr wohl Lok, die Saugluft- und Druckluftbremse besaßen. Nämlich die sieben Neubaulok der "VI K". Im Gegensatz zu den großen Einheits- und Neubaulok, die eine saugluftgesteuerte Druckluftbremse besaßen, wirkten hier die jeweils separaten Bremszylinder der Saugluftbremse und der (Zusatz-)Druckluftbremse nur auf das gleiche Bremsgestänge.
Viele Grüße Leo