Beiträge von josy95

    Tolle Fotos und Schilderungen, die in mir schöne Erinnerungen an meine Kindheit und die meiner Kinder wecken!


    Nun für euch eine, meine kleine (Modelleisenbahn-) Vorweihnachtsgeschichte.


    In meinem Elternhaus war es üblich, das die Modelleisenbahnanlage meines größeren Bruders und die von mir erst zur Adventszeit aus der elterlichen "Aservatenkammer", sprich s. g. Bodenkammer, heute sagt man wohl Abstellraum, geholt wurden.


    In Elternhaus war zum Glück verhältnismäßig viel Platz dafür, das die Anlagen meines Bruders und die von mir für die Vor- und Nachweihnachtszeit, so ca. für 2 Monate aufgerüstet auf einem nicht ständig gebrauchten Tisch, einer nicht ständig gebrauchten Komode stehen konnte. Es war jedoch dann zu unserem Leidwesen auch wieder nicht so viel Platz, das die Anlage das ganze Jahr über hätte stehen können. Erst später, als meine größeren Geschwister eigene Familien gründeten und auszogen konnte ich endlich mein lang ersehntes eigenes Zimmer nur für mich, dazu voll und ganz "beschlagnahmen". Da konn dann über viele Jahre auch meine Anlage das ganze Jahr über stehen bleiben.

    Damit waren irgendwie dann aber auch unweigerlich die familiär- geschwisterlich tolle Episode einer schönen und unbeschwerten Kindheit mit viel weihnachtlicher Vorfreude und dem damals üblichen bescheideneren, nicht nur noch auf weihnachtlichen Konsum gertrimmten heutigen Drumherum unwiederbringlich vorbei. Man hat es damals nicht so wahrgenommen - wie sollte man auch!

    Es ist wohl das Phänomen des Älterwerdens, was einen heute schon öfter mal, dankbar für diese schönen Erlebnisse einholt und gedanklich in diese Zeit zurücktauchen läßt. Manch einer hegt sogar den Wunsch - ich übrings auch- die Uhr mal nur für eine Stunde... eine halbe Stunde oder gar nur 10 Minuten um all diese vielen Jahre zurückdrehen zu können. Sich wiederfindend in dieser eimaligen, aber doch unwiederbringlichen Atmosphäre von damals. In und mit diesen damalig wie einmaligen weihnachtlichen Vorfreuden, Freuden, Erlebnissen und nicht zu letzt auch Düften. Vom Weihnachtsgebäck aus Omis oder Mamas Backofen .... Dampflokgeruch und noch richtige(!) Eisenbahnatmoshäre pur bei Einkaufsfahrten in die Kreisstadt Wernigerode oder anderwo hin.

    Die inzwischen nicht mehr existenten Eltern, Großeltern, Angehörige noch einmal in die Arme nehmen zu dürfen. Sich für die tollen Geschenke, besonders die für die eigene Modelleisenbahn bedanken zu können ..., aber halt auch nicht nur für die!


    Die damals, besonders in der ehemaligen DDR, nicht immer so leicht zu bekommen waren. War halt keine Überflußgesellschaft wie heute - eher eine ausgesprochene Mangelwiirtschaft. Auch bei Modelleisenbahnartikeln. Zudem, damals wie heute, auch ein ziemlich kostenintensives Hobby!

    Was wiederum aber damals den Freueffekt, inclusive Dankbarkeit wesentlich vergrößerte. Klingt komisch - war aber so!


    Dabei erinnere mich auch heute noch gut an den HO- Modellbahnladen in Wernigerode in der Breiten Straße, kurz vor der Ecke Burgstraße, nach der Wende noch bis etwa Mitte der 90-er dort existent. Heute (leider) ein Eiscafé. Wo wir uns an den Schaufenstern, eines zur Straßenseite, eins im langgezogenen Hauseingang die Nasen platt drückten und unseren heimlichen Wünschen sehnsüchtig freien Lauf ließen!

    Mancher Wunsch ging ja dann auch in Erfüllung, per Geschenk oder vom eigenen Taschengeld, bei Kartoffellese & Co, bei Ferienjob eigens verdientem Geld. Oder Altpapier, Flaschen & Co gesammelt, die bestens gehütete Spardose geplündert.

    Wenn ich heute dort vorbei komme, halte ich in diiesen einmalig schönen Gedanken und Erinnerungen immer kurz inne, im Sommer bei einem Eis auch gern mal etwas länger. Sehe dann in meiner Fantasie die Abdrücke der plattgedrückten, Kindernasen am Schaufenster...

    Auch das vertreibt mir Ärger und Frust, Streß,Traurigkeit und negative Gedanken der heutigen Zeit...!


    Schon allein die Fahrt nach Wernigerode war damals ein kindliches Erlebnis!

    Mit Auto?

    Fehlanzeige!

    Dafür mit Bus oder Bahn. Wir Kiddis wollten natürlich immer mit der Bahn fahren! Uns an dampfdominierenden regen Eisenbahnbetrieb satt sehen! Uns zum Leidwesen unserer Mutter in die eine oder andere Wolke aus der Dampflokesse einhüllen lassen, nur, um diesen Duft zu schnuppern! Ich höre noch ihre Worte: "da stinken deine Sachen tagelang oder werden schmutzig!" Ätsch, liebe Mama - was anderes wollten wir doch gar niicht!

    Wir bewunderten die Männer in schwarz und frönten unausgesprochen schon unseren späteren Berufswünschen ...!

    Ohne in der damals kindlichen Naivität nur ansatzweise zu ahnen, was für ein zwar auf den erstn Blick schöner, aber um so schwerer und entbehrungsreicher Beruf das ist, das sein kann! Ncht nur für einen Tag, ein Wochenende..., nein. Ein ganzes Berufsleben.

    Oder nur der damalige Wunsch, nur einmal auf die Dampflok steigen zu dürfen! Was damals leider so gut wie unmöglich war!


    Obwohl eine Zugfahrt damals wesentlich länger dauerte, der Bahnhof weiter von zu Haus weg, Zugfolge Fahrtzeiten üngünstig, ellenlang, mit heute nicht ansatzweise vergleichbar waren. Ilsenburg - Wernigerode damals 25 bis 30 Minuten! Heute, auch wenn es die HP Wahrberg und Bf Drübeck net mehr gibt, im Schnitt noch maximal 10 Minuten- kaum zu glauben! Aber wir schafften es schon, unsere Mutter hier und da mal zu überzeugen. Oder gar auszutricksen. So lange rumzumähren, zu bummeln, zu bocken ..., "zivilen" Ungehorsam" zu praktizieren,. Selbst auf auf die Gefahr hin, eine kleine körperliche Züchtigung zu "kassieren"..., bis der Bus (endlich) weg war, dann blieb nur noch der Zug!


    War es nicht so?

    Wer von uns älteren kennt das so oder ähnlich nicht?

    Wer "bockt" heute noch gern mal, wenn Frauchen meckert, weil der "Alte" zu sehr seinem (Eisenbahn-) Hobby fröhnt?



    Denn: Leider kann ich jetzt auch nicht bocken, meine Hilfe in der Küche ist gefragt. Sonst hängt heute der Adventskranz noch schief! =O


    Viele vorweihnachtliche Grüße aus dem Harz - bleibt alle schön gesund!


    Fortsetzung folgt.

    Versprochen.


    josy95

    Da kann man nur sagen, manche lernen es anscheinend NIE. :B
    Vielleicht soll die Lok auch gar nicht nach Spanien. Sondern wird bei dieser Spedition als Eignungstest, für neue Fahrer im deutschen Schwerlastverkehr eingesetzt. Welcher Fahrer schafft es am besten, in welchem Bundesland sind die Kontrollen am strengsten? Bliebe ja dann noch Mecklenburg-Vorpommern oder über Tschechien nach Bayern, lassen wir uns überraschen wo als nächstes getestet wird.


    VG Jürgen

    Ich würde es eher nicht als (Zitat aus o. g.Beitrag): "Eignungstest, für neue Fahrer im deutschen Schwerlastverkehr eingesetzt. Welcher Fahrer schafft es am besten, in welchem Bundesland sind die Kontrollen am strengsten?" sehen.

    Sondern eher als Eignungstest für die deutsche Polizei, dazu für deutsche Autobahnen, Straßen und vor allem Brücken ...

    Oder wie weit kommt man in D, in der EU mit etwas außergewöhnlichem Transitgut.

    Soll ja seit 2015 zumindest in D "etwas" einfacher geworden sein. Auch das anschließende Verbleiben in D auf Kosten des Steuerzahlers...


    Oder vielleicht, was man in 10... 15 Jahren an deutschen Außengrenzen bei der Einreiseüberwachung verbessert haben will. So lange dauern ja mittlerweile selbst dringend notwendige Gesetzgebungsverfahren. Weil jeder Blümchenpflücker- & Teddybärenwerfer- INNEN- verein, jeder Landesfürst ein Wörtchen "mitreden" kann und auch sehr gerne klagen darf ...


    Und was das Foto von der A 12 angbelangt. Auf den ersten Blick, so unter der Plane, dort könnte ein Laie schon auf die Idee kommen, darunter steckt ein Panzer.

    Was ist eigentlich aus Fabrik- und Lokschildern geworden? Bei der langen Standzeit in D hat sich doch bestimmt ein oder mehrere Liebhaber gefunden.

    Deshalb auf der A 12 die Plane?



    josy95

    Zitat

    Original von Holger Dietz
    Danke für die gute Nachricht. :spos:


    Da kann die Harzquerbahn mal wieder "Straßenersatzverkehr" anbieten. ;)


    Gruß Holger




    ...ich war am Sonntag der Lokführer bei Triebwagenersatzleistung mit 199 872.


    Das Unwetter war schon echt heftig. Im Bereich Stiege und Hasselfelde ging ja auch ein nicht gerade harmloses Gewitter runter, Niederschlagsmenge aber eher und für solch Wettererscheinung im normalen Mengenbereich.


    Aber ab Unterberg war`s halt deutlich zu sehen, das es diesen Teil heftiger erwischt hat. In Unterberg war bei unserer Durchfahrt alles weiß, zentimeterdick lag der Hagel und das Flüsschen Beere gurgelte schon ganz munter...


    Bei der Einfahrt gegen 18:30 Uhr in Eisfelder Talmühle dann die böse Überraschung, der untere Teil mit dieser britzebraunen Brühe überflutet. Glück im Unglück, das der Niederschlag nochmal nachließ und auch die Überflutung zumindest kurzzeitig zurückging, das die Schienen wieder zu sehen waren. Ersatzzug mit Triebwagen zusammengehängt, prüfender Blick auf Weichen und Spurrillen, diese schnell gesäubert, ohne Rücksicht auf fehlende Gummistiefel und übrige Garderobe. Dafür Wasserstand an der Hose ablesbar...bei fast Kniehöhe, Schuhe hinüber.... :frust: Als Beigabe noch schön gestolpert über irgendetwas, dabei Handy "baden" geschickt... :winner: :D


    Dann aber schnell weg vom Ort des Ungemachs - und heile in Nh angekommen.


    Es war schon imposant, die rasant steigenden und britzebraunen Megawassermassen der Beere.
    An der Brückenbaustelle B 4, am s. g. Gänseschnabel oberhalb des Waldbades stand in der Wiesenniederung der Beere ein Radlader, von dem schaute bei unserer Vorbeifahrt nur noch die Fahrerkabine raus... :zwink:


    Leider keine Zeit zum Foto machen - es gab echt Wichtigers!


    Kleines Problem war dann nur der nach- Hause- Weg Richtung WR, B 4 und B 81 war ja schon ab Niedersachswerfen gesperrt. Gott sei Dank ist ja der ehem. "antiimperialistische Schutzwall", sprich die innerdeutsche Grenze seit über 24 Jahren Geschite und so ging die Fahrt über Ellrich, Zorge, Hohegeiß usw. . Hab nachher mal auf den Taco geschaut, solch ein kilometertechnisch großer Umweg ist das gar nicht, wie ich erst dachte. Und in diesem Teil kaum sichtbare Folgeschäden des Unwetters. Hier und da mal etwas Kies auf der Straße, sonst aber alles frei.


    Da kann man nur sagen: Glück gehabt!


    josy95


    (sorry - Schreibfehleredit... :-/)

    Die große Bremsspur...



    Ausdrückliche Warnung:


    Dieser Beitrag ist für alle übersensiblen und überempfindsamen User und Userinnen gänzlich ungeeignet! Ähnlichkeiten zu noch lebenden oder bereits verstorbenen Zeitgenossen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt!


    Ich lasse anschließend bewußt mehrere Freizeilen, um ggfls. den o. g. Personenkreis vom eigentlichen Inhalt durch die vorab aufgezeigte Warnung zu schützen!

















    Es war so Anno 1985. Ich als junger Lokführer und *annte mein Heizer. Spätschicht in der Einsatzstelle Benneckenstei. Die Ablösung des Frühschichtpersonals erfolgte in Benneckenstein am Bahnsteig, also s. g. fliegender Wechsel beim Zug mit der damaligen Bezeichnung 14403 Wernigerode - Nordhausen/ Nord, Der Zug fuhr damals so gegen 09:30 Uhr in Wernigerode ab, In Benneckenstein so gegen 11 Uhr.


    Es war ein schwülheißer Sommertag und jeder, der eine Dampflok einigermaßen kennt, weiß welche tropische Zustände auf dem Führerstand dann herschen. Man ist leidlich froh, wenn ein Eimer mit halbwegs kaltem Wasser, was bei jedem Wasserhalt selbstverständlich gewechselt werden muß, um überhaupt den gewissen Kühleffekt zu haben, die Getränke aufnimmt und im angenehmeren Temperaturbereich (statt Pippi- warm!) hält.
    Die von der Squow liebevoll (oder auch nicht - je nach artgerechter Haltung des Eheweibes!) geschmierten Stullen und andere Eßwaren, da nicht wasserdicht verpackbar und damit für`s Eimerle ungeeignet waren, landeten im Werkzeugschrank des Führerstandes. Hier war es auch nicht ganz so warm, denn die Nähe des Tenderwasers erfüllte auch hier einen durchaus positiven Kühleffekt. Die andere Seite Außenwand und Fahrtwind kühlt ja bekanntlich auch. Spitzbuben des Lokführerlateins sollen ja behauptet haben, bei entsprechender Geschwindigkeit = Fahrtwind war die Kühlung ähnlich einem **- (zwei- Stern-) Gefrierfach! Meine Meinung, zu schnelles Fahren hätte neben anderer Unwägbarkeiten ggfls. die Stullen in Eisblöcke verwandelt...! Dann hätte man sie wie Eis lutschen können! Auch nicht so gut...!


    Aber hier geht es nicht um Stullen und andere kulinarische Köstlichkeiten, wie sie heute Dank des reichhaltigen Angebotes an Suppen, Fertigmahlzeiten, Würstchen & Co der Supermarktketten relativ leicht auch auf der Feuertür eines Dampfrosses zuzubereiten sind und auch bei einigen Lokpersonalen trotz schwerer körperlicher Arbeit für äußerlich nicht zu übersehende Wohlstandsmerkmale sorgen... :D


    Diese Spätschicht in Benne war eine knüpppelharte Schicht, ging bis Abends so gegen 21:30 Uhr, alsoi über 10 Stunden und an große Pausen in einer bequemen Kantine, einem Wirtshaus oder an einem s.g. damals wie heute beliebten "Lügentische" war bei dieser Schicht nicht dran zu denken.
    Der Schichtverlauf war: 14403 Benne- Nordhausen/ Nord, Ankunft in Nh so gegen 13:30 Uhr zur besten Mittagszeit und Gluthitze, rüber in die Einsatzstelle, an die Kohle, Feuer ausschlacken, rüber auf die Grube, Wasser rein und während der damals noch ortsansässige Betriebsarbeiter den Wasservorrat ergänzte, rüber in die Kantine des Bw Nordhausen zum Essefassen. Danach im (fast) Laufschritt á la NVA zurück zur Lok, (vielleicht haben ja die Dienst- uznd Fahrplanplangestalter damals wie heute schon an sportlich fite Lokpersonale gedacht?), drauf auf den "Bock" und zurück an den Zug. Dann ging es mit dem s. g. "Erbschleicherzug" 14442 nach Ilfeld, dort wieder in den noch heute als rekordverdächtig geltenden Umlauf- oder Wendetzeiten von 10(!) Minuten drumherum und als 14443 zurück nach Nordhausen. Dort das (fast) selbe Minutenspiel, nur das gnädiger Weise noch 5(!) Minuten mehr genehmigt waren, um Lokwasser zu ergänzen.
    Als 14410 ging es dann unter gleichsamst verordneter Hektik nach Hasselfelde und nun schlage man mich, als 144?? zurück mit "Kopf machen" in Eisfelder Talmühle nach Benneckenstein. Was man dann, oft sichtlich und garantiert spürbar erschöpft, gegen 20:30 Uhr erreichte. Natürlich noch mit der Lok rangieren, in den Schuppen fahren, Restarbeiten wie Untersuchen & Co....! Dann kam auch die Ablösung (Nachtschichtt) und es wartete nun endlich die wohltuende Dusche! Manch einer soll nach derartig anstrengenden Schichten schon den Seufzer ausgestoßen haben, das das Auftreffen des ersten Duschwassers auf den ausgemergelten Eisenbahnerkörper (fast) besser wie ein *rgasmus sei! :hot:


    Auf Grund der genialen Konstruktion der ziemlich neuen Warmwasserinstallation konnte immer nur einer duschen, es waren zwar zwei Duschen vorhanden, aber werder der Wasserdruck noch die Kapatzität des Boilers reichten..! So konnte man wenigstens geruhsam duschen und total gefahrlos ein Stück Seife fallen lassen...! :D
    Die Solidarität der ortsansässigen Kollegen war natürlich immer so, das wir Auswärtigen, oft noch einen Heimweg mit Zweirad(!!!) von meißt über 40 km vor uns habend, zu erst duschen durften.
    Ich komme schon wieder vom eigentlichen Thema ab...


    Erbschleicherzug, dieser Begriff war gefallen. So wurde dieser Zug etwas makaber benannt, weil die heutige Neanderklinik in Ilfeld damals noch ein reguläres Krankenhaus war. (Wie sagt der waschechte Arää oder Nordhäuser: "Grunkenhaaas"..., natürlich!)
    Und mit diesem Zug fuhren vornehmlich die Besucher, um dort ihre Angehöhrigen zu besuchen. Böse Zungen behaupteten, der eine oder andere soll schon einen Notar dabei gehabt haben... .


    So, dieses war zum Thema "Die große Bremsspur" die Einleitung..., Fortsetzung folgt. Es soll ja wenigstens etwas spannend bleiben...! :wink:


    josy95

    @Netzkater, schönen Dank für diese wirklich gelungenen Fotos!


    Ein weiterer Tipp, wo man Erhohlung, Familie und eigenes Hobby wunderschön unter eine Haube bekommt. Einzigste Vorraussetzung, Wetter und Außentemperatur muss passen.


    Das Freibad in Rübeland linksseitig Richtung Neuwerk/ Hüttenrode neben der Rübelandbahn gelegen.


    Ist natürlich nicht das einmalige Panorama wie im Waldseebad Netzkater am Gänseschnabel, aber auch einen Ausflu und ein Erlebnis wert!


    Nächste geplante Fahrtage der 95 1027: 17. und 18.08.2013


    josy95



    Bingo!


    Volker, danke Dir für die Richtigstellung und natürlich auch für die Blumen!


    Selbstverständlich hast Du Recht - kommt im Eifer des Gefechtes schon mal vor!


    Übrings, wie das Thema in Chemie dran war, war ich gerade Kreide holen... :hot:



    ...und jeder blamiert sich eben so gut er kann! :D



    VG aus dem Harz


    josy95


    Ja, @Achim, Heiz- oder auch Bunkeröl ist wohl das Ekligste an Ölen, was es gab, was es gibt! Und wer damit Kontakt hatte, egal ob unter Schuhsohlen, an den Klamotten oder gar am Skalb (ich meine damit die indianische Bezeichnung für Haarschopf!) der verflucht bis heute dieses Kram! Wie oft hatte man was in den Haaren, meißt nur kleiner Tropfen, sich irgendwo bei Arbeiten "im Keller" unter der Lok eingefangen. Damals waren die Haarschöpfe noch wesentlich voller (@Achim, bitte nicht persönlich nehmen :D) und man mekte das oft gar nicht, selbst nicht beim Duschen, weil das Kram sich durch das relatibv warme Duschwasser nur noch weiter verteilte. Dann kam aber die Überraschung: In Mützen, im Sturzhelm, auf Sesseln, im Bett..., überall waren dannn Spuren von diesem Teufelszeug zu erkennen!


    Und was die Lokumbauten usw. anbelangt: Bin da selbst noch nie ein all zu großer Freund von gewesen, zumal und wenn es übertrieben wird! Manchmal und leider vor lauter Putzwahn technische Wartungsarbeiten dann einfach vernachlässigt werden Oder Lokomotiven ein regelrechtes "Bad" in R ** bekamen..., und alle Nachfolgezüge sich wundern, das man das berühmte Rad nicht mehr auf die Schiene bekommt!


    Messinghandräder, Messingdampfpfeife o. k. . Wenn es aber in Kitsch ausartet oder wie Du es so treffend als "Goldbroiler" betietelst, dann hört es irgendwo auf!


    Nicht zuletzt, weil es oft auch zum Objekt von Zank und Streit und unkollegialen Anschuldigungen und Zerwürfnissen bis zu Bezichtigungen des Diebstahls wird! Alles schon erlebt und es kotzt einen n echt an, wenn dann dieses Gehetze, Gezetere, Denunziere bei Vorgesetzten & Co losgeht... "der hat wieder dies oder das (nicht) gemacht..., Herr Lehrer, ich weiß was..., auf dem *cheißhaus brennt Licht und der hat es auch noch angelassen...!" Versteht mich bitte mal.


    Auch was das weiße Umranden von Puffern anbelangt. Diejenigen, die das schön finden, sollten sich mal sachkundig machen, was das für einen traurigen Hintergrund hatte...!


    josy95

    Zitat

    Original von viereka
    Hallo,
    herrlich :-), aber nachvollziehbar. Soetwas sollen auch schon Automechaniker beim Ölwechsel gekonnt haben, aber da war es nicht so ein großer "Schaden".
    Wenn von solcher Sache heute ein Büromensch vom Umweltamt Wind bekommen würde......
    cu
    Hans-Jürgen



    Schweres Heizöl war mit die wiederlichste Brühe, die ich jemals kennengelernt habe!
    Da würde ich eine Dusche mit Motorenöl beim verpatzten Ölwechsel an einem PKw o. Ä. eher als Lotion oder Fluid für die Haut bezeichnen.


    Schweres Heizöl (Typenbezeichnung damals HED oder HEC - was der Unterschjied war, kann ich nicht sagen) war von der Konsistens im Bereich unter etwa 20 °C zähklebrig, wie ganz dickflüssiger Kleber oder Ketchup etwa. Je kälter, desto steifer wurde es, jedoch auch bei Minusgraden nie ganz fest. Das hatte natürlich den umwelttechnischen Vorteil, das diese zähflüssige Masse nicht weit oder besser gar nicht in z. Bsp. Erdreich eindringt, sondern an der Oberfläche verbleibt und dadurch bei günstigem Untergrund dazu relativ einfach und restlos zu beseitigen geht. Übrings hat man bekannter Weise solche kleinen Havarien damals, nicht nur in der ehem. DDR, ganz und gar nicht so verbissen gesehen.


    Kritisch wird es mit Umwelt & Co aber erst bei dünnflüssigeren Ölen wie Motoröl oder gar Leichtölen wie Diesel, Kerosin & Co. Da sind ja heute die Präventivmaßnahmen z. Bsp. an Tankstellen schon sehr hoch angebunden, und das ist auch gut so. Oder möchte jemand morgens etwa auf der Kaffeetasse eine Miniöllache schwimmen haben?


    Aber zurück nochmal zum Heizöl und der ehem. provisorischen Bunkeranlage. Der Vorratsbehälter war ein ausgedienter Regelspurkesselwagen, der auf einem Gleisjoch stand. Dieser verfügte wie auch die Kesselwagen, mit denen wir per Schiene das Heizöl bekamen, am Kesselboden über ein Dampfheizrgister, zu betreiben logischer Weise mit Fremddampf. Vereinzelt sieht man heute noch Kesselwagen mit derartigen Heizregistern.


    Das Öl, wenn es im Kesselwagen ankam, mußte also immer vorgeheizt werden, damit es fließfähig und damit umpumpbar war. Das war so bei etwa 40 bis 50 ° C. So wurde auch die Temperatur im Vorratskesselwagen auch immer gehalten. Im Ölbunker der Lokomotiven selbst wurde das Öl der besseren Fließfähigkeit Richtung Brenner sogar auf 80 °C vorgewärmt. Nach den geltenden Bestimmungen sollte es jedoch nicht über 90 °C erhiztz werden. Wurde dann auch unangenehm, denn der Entgasungsstutzen auf dem Tender verteilte dann wirklich übel riechenden Gestank bis in den Führerstand, besonders bei Fahrten Tender voran. Und diese Gase wie auch das Heizöl selber waren gesundheitlich ganz und gar nicht unbedenklich, besser gesagt giftig! Schon allein wegen der in Erdölprodukten allgemein enthaltenden Flourkohlenwasserstoffe, die bekanntlich und gerade bei Erhitzen flüchtig sind.


    Auch haben wir damals bis etwa Mitte der 80-er, meißtens kam das aber nur 2 bis 3 mal im Jahr vor, kleine Kesselwagen (ca. 20 000 l Inhalt) in den Nachtschichten für das SED- Ferienheim in Drei Annen Hohne (heute Hotel Kräuterhof) oder die Grenztruppen und und die Deutsche Post auf dem Brocken vorheizen müssen, damit die das Heizöl für ihre Anlage umbunkern konnten. Das war schon recht aufwändig und umständlich! Die Kesselwagen wurden dann Nachmittags schon von der Rollbocklok auf Rollwagen aufgerollt und mit in die Est. Wernigerode in die s. g. Umfahrung, heute Gleis 35 verbracht. Dort in der Nacht und bis kurz vor Abfahrt des Güterzuges so gegen 07:30 Uhr vorgeheizt. Dann wurden diese Wagen sofort zur Entladung gestellt. In der Hohne nach Gleis 4 neben der Straße . Dort hat man dann miitels langen Schläüchen(!) über die Straße das Öl in die dortigen Bunker gepumpt, später hatte man dann einen Tankwagen. Wie das auf dem Brocken mit Post und Grenztruppen konkret ablief, weiß ich nicht. Aber hier war auch wegen der DDR- Ölkriese Mitte der 80-er Schluß und man stellte die Heizungen wie überall mit einem volkswirtschaftlich nicht zu vertretenden Megaaufwand auf Braunkohle bzw. auf dem Brocken auf Elektro um.
    Die Kesselwagen wurden aber nur in der wärmeren Jahreszeit (Sommer) befördert, damit das Öl während der Fahrt nicht zu stark abkühlte. Einmal weiß ich, mußte die Güterzuglok in Drei Annen Hohne Dampf spendieren, weil das Öl schon zu sehr ausgekühlt war und die Pumpen das zu zäh gewordene Öl nicht mehr pumpten...


    Mutet alles ein wenig sehr nostalgisch an, manch einer mag es heut kaum glauben...!


    josy95

    Nannte und "das Fäßchen geht noch rein!"


    Gestern hatte ich ja in einem anderen Thread, der sich aber an meinen letzten Beitrag hier anlehnt, von einem alten Kollegen mit Spitznamen Tutloch berichtet. Der Vollständigkeit halber, ich habe selbst diesen Kollegen nicht mehr kennengelernt, nur noch seinen Sohn. Der war zwar nicht bei der Bahn beschäftigt, aber Busfahrer beim lokalen Kraftverkehrsunternehmen und da er die "Linie" in den Oberharz befuhr, sah man sich schon recht regelmäßig. Bei ihm hatte sich, obwohl er beruflich ja nun gar nichts mehr mit der Eisenbahn zu tun hatte, in seinem oberharzer Wohnort dieser Spitznamen Tutloch erhalten. Auch wenn Udo * leider auch durch einen viel zu frühen Tod nicht mehr unter uns weilt, kommt das Gespräch auf ihn kann sich jeder sdeiner älteren Mitbürger immer noch an diesen doch niedlichén Spitznamen erinnern, Auch eine Art kleines Denkmal, was man einem beliebten Menschen, Zeitgenossen setzen kann und in schöner Erinnerung behalten kann.


    So ähnlich war oder ist es auch mit "Nannte", der mit richtigem Vornamen Heinz hieß. (Nachnamen möchte ich aus den logisch- bekannten Gründen nicht bennennen!)


    Nannte war auf seine Weise ein Benneckensteiner Original. Die Benneckensteiner (oh weh, wenn die das hier lesen(!) nenn man ja hier im Harz mit allgemeinen Spitznamen "Blechleppel") Blechleppel bedeutet auf harzer Platt im Hochdeutschen soviel wie Blechlöffel. Eine Legende sagt dazu aus, das neben sehr weit gefächerter Holzverarbeitung (Möbel, Besen usw.) früher auch Blechgeschirr und Blechbesteck, sprich besagte "Belechleppel" in Benneckenstein hergestellt wurden. Bestimmte Regionen waren und mußten(!) ja früher, was den täglichen Broterwerb betrifft, sehr kreativ sein und jeder hatte so seine Spezies.
    Warum diese Bezeichnung bei den Einheimischen nicht so beliebt ist, wer weiß. Vielleicht ist hier oder da nochmal etwas dazu herauszubekommen und es läßt sich darüber berichten.


    Trotzdem hier noch mal an alle Benneckensteiner: Jungs und Mädel`s, nehmt`s gelassen und entspannt!


    Unser Nannte jedenfalls war ein echter Blechleppel! Oft etwas dramatisch- wunderlich, aber sonst ein liebenswerter Kollege. Mancher Tage, wenn er nicht so gut drauf war, ging die Uhr oben am Kessel auch gern mal nach oder mit öfter nervenden und lauten Knallen der Ackermänner auch mal dezent "etwas" vor...!


    Böse, und ich lege die Betonung auf böse Zungen behaupteten auch, bei Nannte blasen berg hoch (höchstens) die Stopfbuchsen und berg runter die Ventile (Ackermänner).


    Nun ja, jeder hat halt so seine Meinung!


    Planlok in der ehem. Einsatzstelle Benneckenstein war schon immer die 99 7247, vom "Kommissario", so wurde der Einsatzstellenleiter immer ehrfürchtig aber auch liebevoll genannt und seiner Crew immer bestens gepflegt und "in Schuss gehalten". Trauer, besser gesagt fast Staatstrauer, war immer dann in Benne (die meißt gebräucjliche Kurzbezeichnung für Benneckenstein) angesagt, wenn besagte 247 kaputt war, an andere Personale abgegeben werden musste, zum Plantag oder gar im RAW war. Diese "Staatstrauer" war selbst noch beim örtlichen Bahnhofspersonal und auch bei dem Außenposten der Rotte (Gleisbaubrigade der BM Wernigerode) zu verspüren. Auch Betriebsfremde an den Verladestellen und Anschlußgleisen nahmen auf ihre Art Anteil!
    Keiner sprach es richtig aus, aber irgendetwas lag eben immer während der Abwesenheit der geliebten 247 in der oberharzer Luft!


    Und so kam es, das 247 wieder mit einer HU im RAW Görlitz an der Reihe war. Nur diesmal stand der Umbau auf Ölhauptfeuerung mit an! Da soll es beim Feierabendbierchen (und bei besagtem "Einen" soll es oft nicht geblieben sein) in der beliebten bahnhöflichen Wirtshausdestille die wildesten Spekulationen und Gerüchte gegeben haben..!


    Na egal. Eines schönen Tages stand das Benneckensteiner Paradepferd wieder frisch aufgearbeitet und mit Ölhauptfeuerung ausgerüstet, natürlich auch schnieke neu lackiert auf dem Hof in Wernigerode und die Probefahrt stand für den nächsten Tag an. Die konnte, mußte und durfte(!) natürlich nur vom Benneckensteiner Planpersonal gemacht werden!
    Da waren aber noch einige Dinge zu erlediegen, u. a. Vorräte bunkern, Ölen. Ausrüstung auf die Lok verbringen und natürlich brauchte der Kessel Dampf, also auch anheizen.


    Die Personale der Est. Benneckenstein kamen ja Anfangs der 80-er, wo diese Storry sich zugetragen hat, ja planmäßig mit dem Güterzug nach Wernigerode und hatten dann einige Stunden Zeit, um mit dann gegen 18:30 Uhr mit dem damals noch verkehrenden abendlichen GmP wieder Richtung Heimat zu fahren. Dieses doch großzügige Zeitfenster wurde auch immer für diverse Pflegearbeiten usw. genutzt und kam natürlich auch bei anderen Dingen wie Lokwechsel immer gut. So hatte Nannte und der "Kommissario" an diesem Spätsommertag Ende Juli 1980 auch den Auftrag, "ihre" 247 für die am Folgetag stattfindende Probefahrt vorzubereiten.
    Nannte, ich beschrieb es ja Eingangs schon, von Natur etwas wunderlich, war natürlich total aus dem Häuschen! Ich hab die bei solchen "aufregenden Dingen von ihm gerne verwendeten Worte immer noch im Ohr...: "Jungeeeee, Juuuungeee, das ist doch was Gudes!" Ja, es war schon eine schöne Zeit!


    Jedenfalls stand nun an, Brennstoff = Heizöl zu bunkern. Die Anlage zum Bunkern von Heizöl war ja zeitlebens ein Provisorium, erfüllte aber trotzdem ihren Zweck. Der s. g. Galgen mit dem Einfüllschlauch befand sich etwa 10 meter vor der heutigen Ausschlackgrube in Richtung Drehscheibe mittig über dem Gleis. Bezeichnung Galgen, weil diese Konstruktion auch mit etwas Fantsie betrachtet wirklich wie ein Galgen aussah.


    Nannte jedenfalls total moitiviert und euphorisch hoch auf denTender, Bunkerdeckel auf und Schlauchrüssel rein, Knöpfchen gedrückt und die schwarze Soße sprudelte in den Tender. Sein Kommissario und der dam. Fahrmeister standen nicht weit weg von der Lok und Fachsimpelten. Nach einer ganzen Weile, es muß wohl schon eine gute halbe Stunde gewesen sein und der Ölbunker bei der 247 eigentlich schon längst voll, fragte einer der beiden Herren unseren Nannte, wieviel Öl denn noch hineinginge...???
    Nannte immer noch total von diesem Ereignis vereinnahmt, machte auf dem Tender ein regelrechtes Freudentänzchen und deutete dabei auf den provisorischen Heizölvorratsbunker, ein ausgedienter 40 000 l fassender Regelspurkesselwagen und trällerte "...das Fäßchen geht noch rein, das Fäßchen geht noch rein...!


    Da kam der Lokleiter zu dem Trio dazu und stieß einen Schrei des Entsetzens aus!


    Was war passiert? Bei aller Euphorie und Fachgesprächen hatte das Trio vergessen, den Bunkerentleerungshahn vor Befüllen des Ölbunkers zu schließen! Im RAW Görlitz hatte man nach dortigem Probedampf und Probefahrt den Ölbunker nochmal leeren müssen, um etwas zu reparieren. Dabei hatte man natürlich auch vergessen, besagten Ablaßhahn wieder zu schließen!
    Nun war guter Rat teuer! Glück im Unglück, der Ablaßhahn des Ölbunkers war vom Querschnitt natürlich nicht so groß wie der Füllschlauch und dementsprechend war auch die Durchflußmenge einiges geringer. Aber es reichte, das sich nunmehr eine ekelhaft zähklebrige, übelriechende schwarze Masse, ähnlich Teer im Gleisbett Richtung Arbeitsgrube ergoss und zähfließend wie Lava sich ausbreitete. Schätzungsweise 1,5 bis 2 qbm schweres Heizöl sollen es gwesen sein! Wer mit schwerem Heizöl mal zu tun hatte, wir wissen, das das ein echt delikater "Happen" war, besonders was das Entfernen dieser Masse anbelangte! Es hat Jahre gedauert, bis das alles restlos wieder entfernt war!


    Wenn man heute unter der nun auch etwas in die Jahre gekommenen Generation der Harzbahner diesen Spruch mit: "...das Fäßchen geht noch rein...!" zum Besten gibt, verbal natürlich gut und mit etwas mit humoristischer Ironie untermauert, dann hat man die Lacher immer auf seiner Seite! Und die Erinnerung ist wieder 1 zu 1 da, an eine schwere aber deshalb meißt nicht minder schöne Zeit, an manchmal zwar im Alltag etwas nervende aber trotzdem liebenswerte Zeitgenossen wie Nannte! Aber auch an unliebsame Hammermänner & Co, die es aber Dank Nannte, Tutlöcher(n) und Kameraden nie geschafft haben, einen gute Laune und ein klein bischen Frohsinn zu vergellen.


    Wie sagte man immer im Vorspann bei der alten Fernsehserie vom "Bayrischen Amtsgericht" so oder ähnlich?


    "Das war sie..., die gute alte Zeit, als die Buben noch scheidig und die Dirndel`s noch sittsam...!"


    (Königlich Bayerisches Amtsgericht Vorspann - YouTube
    º 0:56º 0:56)


    http://www.youtube.com/watch?v=THXaAgfh6DA


    In diesem Sinne


    josy95


    Edit: Neben den A- typischen Schreibfehlern hier noch ein Tip für Youtube, hab leider keinen Link kopiert bekommen: Königlich Bayerisches Amtsgericht - 51 - Der Lokomotivführer

    Wißt ihr, wie oft man schon an heißen Sommertagen dort bei der Vorbeifahrt oberhalb des Waldbades neidisch und "gut geschwitzt" von der Lok auf das bute Treiben im Bad herunterschaut hat?


    Wenn das Wetter mal nicht so gut, also kein Badewetter..., pflegte auf die Frage, "...was machen denn die Badbesucher?" ein älterer Kollege von "links außen" immer zu sagen: "Alle untergetaucht...!"


    Ähnlich war und ist es bei der Vorbeifahrt am Güntersberger Waldeseebad... :D


    josy95