Beiträge von 904-153

    Liebe Forummitglieder,
    da habe ich ja unbewusst eine Lawine losgetreten.
    Ludger, Ihre erste Reaktion auf den Beitrag kann ich nachvollziehen.
    Aber entschuldigen Sie, die nächst folgenden dann umso schwerer.
    Herr Kramer hat sicherlich einen Fehler begangen, da er unter Ihren Fotos nicht Ihren Namen geschrieben hat,
    aber Stefan Kramer hat sich nicht mit fremden Federn geschmückt sondern Ihren Beitrag bei DSO als Quellenangabe geliefert.
    Daraus geht eindeutig hervor, dass Sie der Autor des Beitrages sind.
    Dann finde ich weiter Bildangaben von Meyer über Kieper usw.


    Vielleicht sollte man nicht immer gleich die große Keule herausholen, sondern einfach mal besonnerer reagieren und das Gespräch mit Herr Kramer suchen.
    Die Foren leben von der Hilfe und dem Wissen und wieviele Informationen wären schon verloren gegangen, würde es die Foren nicht geben.
    Gestattet mir eine Abschweifung.
    Thomas (Josy95) schreibt so wunderbare Geschichten über die Bahnen im Harz, lässt uns teilhaben an der vergangenen Zeit.
    Würde er sich nicht die viele Mühe machen, wäre schon vieles in Vergessenheit geraten oder uns noch unbekannt. Oder Achim (Dampfachim) mit seinem Bautagebuch und seiner unendlichen Geduld mit unseren neugierigen Fragen. Und so gibt es noch hunderte andere.
    Und dann gibt es ganz wenige, die verdammt gute Bücher schreiben- unbestritten , aber die ruhig auch mal menschlicher und besonnener reagieren könnten.
    Ich hoffe, dass sich die Gemüter langsam mal wieder abkühlen
    und der Spass an der Eisenbahn im Vorbild und im Modell wieder in den Vordergrund rückt.
    Gruß
    Heiko

    Hallo Hans-Jürgen,
    eigentlich hätte ich auch eine PN schicken können, aber vielleicht sind Fotos der 99 5621 für einige andere auch von Interesse.
    So gibt es eine wunderschöne Website zum Thema FKB.
    Die Adresse lautet: http://fkb.stkramer.de
    Die postalische Adresse ist:Stefan Kramer
    Franckestr.5
    30165 Hannover
    Lieber Hans-Jürgen das schaut doch schon wieder danach aus, dass ein neues Model in IIm das Licht der Welt erblickt.
    Allen noch einen schönen Abend
    Gruß
    Heiko

    Ein Hallo aus dem sonnigen Südharz,
    also ich sehe das genauso wie André.
    Viele Sonderzüge werden von vornherein bewirtschaftet und woher soll der Gaststättenbetreiber wissen, ob dies auch bei dem Sonderzug der Fall ist.
    Da sollte man sich als Organisator eher auf die Fahnen schreiben, dass man dies hätte viel eher durchstellen hätte müssen.


    Der Vergleich mit dem Wirt in Drei Annen Hohne hinkt da m.E. ganz gewaltig.
    Denn der Wirt kann in Drei Annen Hohne mit ganz anderen Verkehrsströmen rechnen und planen.
    Und zum Thema Bewirtung in den HSB-Zügen. Wenn ich mir da das Angebot beim 8920 anschaue, dann wäre man auch bei 65 Personen hoffnungslos überfordert.
    Ich bin der Meinung, wenn der Wirt in Etm nur auf die Reisenden setzen würde, dann könnte er die Gaststätte bald schließen.
    Und so obliegt es ihm ganz allein wann er die Gaststätte öffnet.
    Und ich kann nur sagen, dass wir gern in die Gaststätte einkehren und wir wurden zu fünf Mann noch nie abgewiesen, auch wenn es manchmal mehr als voll war.
    So das soll es mal von meiner Seite sein.
    Heiko

    Guten Morgen Hans-Jürgen,
    als erstes eine wunderschöne originelle Geschichte rund um die Eisenbahn, die einen richtig neugierig macht.
    Neugierig wem der Tf ähnlich sieht ;-)
    Zu Deinem Triebwagen fällt mir nur ein: bombastisch.
    Gerade das abgerundete Fahrzeugdach und die gelungene Frontpartie kann gut gefallen.
    Und da fällt mir gleich ein Frage zu den Stirnlampen ein:
    Hast Du die selber gezaubert oder irgendwo eingekauft?
    Leider kann man vom Fahrwerksbereich nicht viel sehen.
    So würde mich mal interessieren, welche Drehgestelle und Antrieb darunter werkelt.
    Fragen über Fragen.
    Wirklich ein sehr schönes Modell.
    Wünsche dem Fischstäbchen im Modell die Zuverlässigkeit die der große vielleicht jetzt auch bekommt.
    Allen noch einen schönen Sonntag.
    Gruß
    Heiko

    Guten Morgen,
    durch die von Alex gerührte Werbetrommel ;-) machten wir uns vergangenen Sonntag auch auf den Weg nach Dresden.
    Dabei haben wir uns entschlossen auf´s "Pferd" DB-Regio zu setzen.
    Entspannter und billiger kann man nicht fahren.

    Also ging es 5.30 Uhr los bis Halle.
    Dort war dann erstmal Stärkung beim Bäcker angesagt.
    Dann ging es weiter Richtung Leipzig, am Flughafen Schkeuditz vorbei, mit fliegender Besichtigung der Flugzeuge.
    Zeit für die abgestellten Fahrzeuge im Museumsgleis blieb nicht- aber die kennen wir ja schon von anderen Ausflügen mit der Bahn.
    Nun ging es mit einem Talent 2 Triebwagen weiter nach Dresden.
    Der Zug mit seinen 520 Sitzplätzen füllte sich immer mehr, so dass ab Riesa schon viele stehen mussten.
    Nun kamen wir unserem Ziel immer näher. In Dresen-Mitte hieß es aussteigen und ab zur Straßenbahnhaltestelle.
    Ich wusste es geht mit der Linie 10 weiter, war nur noch das Fahrkartenproblem zu lösen.
    Mh wo ist der Fahrkartenautomat, an der Haltestelle schon mal nicht, wieso auch - wäre ja unlogisch :-)
    Dann der AHA-Effekt, Automat entdeckt, 100 m weg. Dann nur noch Zone klären, kann ja nicht so schwer sein. Aber nur wenn man weiss in welcher Richtung man die Messe suchen muss, das dauert, erste Straßenbahn weg.
    Dann nehmen wir halt die nächste. Fahrkartenproblem gelöst und nach 10 min gings zur Messe.
    Viele hatten das selbe Ziel und so schob sich eine bunte Traube durch die Eingänge zur Kasse.
    Vier Kassen waren besetzt und es ging sehr zügig.
    Die Kiddies werden schon immer aufgeregter. Dann noch die Einlasskontrolle mit dem netten Hinweis, dass man die Jacken abgeben kann.
    Das stellte sich als eine gute Idee heraus.
    Nun ging es erstmal in die Halle 3. Was für ein Gewusel.


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    So viele Anlagen mit den vielen kleinen Details die Leben in eine Anlage bringen. Wie viele Fragen wurden wohl beantwortet.
    Dann ging es weiter zur Kinderecke. Da hat man sich richtig was einfallen lassen. Alles war dicht umlagert.


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    Bei den kleinen Fahranlagen waren die Trafos dicht umlagert, da wurde kräftig an der Holzeisenbahn gebaut und gespielt, da die Wagen rangiert.
    Dann die Basteltische , wo alle bastelwilligen Bäume gestalten konnten, oder Häuser, Wellblechbuden und Fahrradständer zusammenbauen konnten.


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    In der ganzen Spielecke waren MEC Pirna 7 Leute beschäftigt den kleinen Erbauern zu helfen und das mit einer Ruhe und Freundlichkeit.
    Unsere Kiddis waren gut aufgehoben und so konnten wir selber auf Stöbertour gehen und vieles entdecken.
    Da noch keiner was von den Buddeleisenbahnen gezeigt hat, hier mal ein paar Bilder.
    Was dort Torsten Gutsche aus Magdeburg gezeigt hat, war schon faszinierend.


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    Von der schönen Winteranlage war auch noch nichts zu sehen.


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    Und die richtige Action war natürlich die Halle 4 mit den Echtdampflokomotiven.
    Schon beim Betreten der Halle empfing einen schon der typische Geruch von Kohle, heißem Öl.


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    Man beachte den 4. Wagen. Als ich sah was für ein Wagen dort eingestellt war, musste ich mich erstmal umschauen ob ich drei verdächtige Personen sehe.
    Aber der Herr mit Melone und Zigarre und dem berühmten Plan war nicht zu sehen. :-)


    Bei unseren Kiddies war natürlich der Ausflug durch die Halle mit den Dampflokomotiven das größte.


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    Da gab es natürlich auch eine Dampflokomotive mit Harz-Bezug. Ein Modell der Mammut 95 6676 mit einem schönen vorbildgetreuen Güterzug am Haken.
    Leider mussten wir dann gegen 15.00 Uhr die Rückreise antreten und das auch noch mit Polizeischutz.
    Denn Dynamo Dresden spielte gegen Sandhausen und so ging es von Dresden nach Leipzig mit 30 Mann Bereitsschaftspolizei zurück.
    Die Jungs fanden natürlich auch das interessant, aber der Schlaf hat sie dann doch noch vor Ankunft übermannt.
    Alles in allem war es eine sehr schöne und gut organisierte Veranstaltung und wir sind garantiert das nächste mal wieder dabei.
    Ich denke diese Veranstaltung war eine gute Werbung für das Hobby Modellbahn.
    So viel wollte ich eigentlich garnicht schreiben und hoffe, dass Euch nicht langweilig geworden ist.
    Euch allen eine schöne Woche
    Heiko

    Liebe Forumsmitglieder,
    erstmal möchte ich Euch allen ein schönes neues Jahr wünschen.
    Ich bin nicht als Vielschreiber bekannt, aber mir ist es wichtig mitzuteilen, dass Manfred Bornemann am 15.12.2012 leider verstorben ist.
    Viele der jüngeren werden fragen: "wer ist denn das?".
    Und da fällt mir dazu ein: Ein wunderbarer Mensch der sich mit den Bahnen im Harz beschäftigte, aber auch viele Geschichten rechts und links der Bahnen aufschrieb.
    Ich überwand mich und schrieb Herrn Bornemann im Jahr 1990 an, weil ich hatte Fragen über Fragen, war neugierig, wie sah es früher bei der Südharz-Eisenbahn aus, wie sah es zu Zeiten der NWE/GHE aus. Wie waren die Strukturen, was gab es für viele Fragen zum Thema Technik.
    Eigentlich hatte ich auf eine Anwort gehofft, aber nicht unbedingt erwartet.
    Und dann kamen die Anworten. Ganz konkret mit Quellen, umfassend und sehr herzlich. Keine Geheimniskrämerei, sehr offen und mehr als freundlich.
    Es entwickelte sich ein reger Schriftverkehr, auf der einen Seite ein wissbegieriger - damals noch junger Mann- auf der anderen Seite ein Mann, der mit mir nie die Geduld verlor und versuchte alle Fragen zu beantworten.
    Manfred Bornemann war immer eine gute Quelle rund um die Bahnen und neben der Bahnen im Harz.
    Dann kam leider ein Schnitt der bei mir lag.
    Ich entschied für mich persönlich, kein Interesse mehr an den Bahnen im Harz zu haben und somit riss auch der Kontakt ab.
    Mit Bestürzung habe ich leider vom Ableben von Manfred Bornemann gehört.
    Mein Beileid für die Angehörigen.
    Erlaubt mir bitte noch folgendes anzufügen.
    Es gibt sehr gute Bücher über den Harz und seine Bahnen und wer kennt sie nicht:
    u.a. die Harzbibel, oder die Bücher von Röper, Illhardt, Endisch & Co (keine Wertung und Vollständigkeit) und ich finde persönlich gehören folgende Bücher dazu:
    75 Jahre Harzquer- und Brockenbahn
    Die Südharz-Eisenbahn
    Mit der Brockenbahn in den Harz
    Schicksalstage im Harz u.v.m.
    Menschen wie Manfred Bornemann, haben sich viel Arbeit gemacht, die Geschichte zu bewahren- meine Verbeugung. Wenn es keinen geben würde- der zuhört, aufschreibt- so wäre viel verloren.
    Danke für´s lesen
    Gruß
    Heiko


    PS: Es war leider viel Text, aber es war mir sehr wichtig
    http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=121088

    Guten Morgen,
    nur mal so als Anregung:
    Vielleicht ist das der nixTriebwagen, nixKanne SEV :winner:
    Vielleicht als Pressemitteilung der HSB zu lesen * ;)
    Allen noch ne schöne Woche
    LG
    Heiko


    PS: Entschuldigung ist leider eigenständig gelandet, sollte eigentlich zu Thomas (Netzkater) seinem Beitrag

    Guten Abend,
    also zu der Lok 99 7240 fällt mir natürlich der Spitzname in den 80-ziger Jahren ein.
    Man nannte sie 3xW.
    Ich denke einige werden sich noch daran erinnern können.
    Für alle anderen stand das 3xW für Weber´s WunderWagen.
    Muss mal schauen ob ich vielleicht ein paar Papierbilder finde, denn der neue Diascanner ist immer noch ein Wunschtraum.

    Guten Tag,
    also ich denke mal, Thomas hat da ganz gut recherchiert.
    Und ein Vorteil hätte so eine Lok aus dem Uranerzbergbau:
    Man könnte sich die Loklaternen sparen.
    Denn sie leuchtet so schön im dunkeln :winner: :lol:
    Heiko