Beiträge von Marian Sommer

    Hallo Roland,


    danke für den Hinweis. Gummiplane klingt nach EPDM-Bahn, da habe ich ein Muster. Wird scheinbar bei Wohn-, Bau- und Aufenthaltswagen (Straße) heutzutage verwendet, auch bei Eisenbahnwagen habe ich Hinweise im Internet gefunden. Vorzugsvariante wäre eigentlich eine historisch korrekte, wie man sie früher hergestellt hat. Viele Grüße,


    Marian.

    Hallo in die Runde,


    heute mal mit einer Frage zur Restautierung von Wagen: Wie wird bei den historischen Wagen das Dach bespannt? Soweit ich das so nebenbei mitbekommen habe waren die Wagen früher mit einer Art Segeltuch bespannt, wobei da die Frage wäre (falls das überhaupt korrekt ist), wie das dicht gemacht wurde? Vereinzelt liest/hört man von EPDM-Bahnen, einer Art Gummi. "Dachpappe" dürfte bei in Betrieb befindlichen Wagen längerfristig keine Option sein, weil die kaum arbeitet und irgendwann Wasser eindringen kann. Also, wie wird das bei den Museumsbahnen, soweit historische Wagen im Einsatz sind natürlich auch bei SOEG, SDG etc. und in den Werkstätten heute gemacht? Wenn Segeltuch o.ä. noch immer eine Option ist, wo bekommt man das "Richtige" heute her? Dankeschön und viele Grüße,


    Marian Sommer.

    Hallo in die Runde,


    ich habe mal etwas gesucht und folgendes Video gefunden. Entstanden ist es 1999, die Lok ist eine museal erhaltene 610 mm-Lok, das Ganze war wohl sowas wie Plandampf. Die Strecke durch den Ort ist mittlerweile Geschichte, aber es gibt in Australien mehrere tausend Kilometer moderne Zuckerrohrbahnen. Selbst Umbauten aus Regelspurstreckenloks auf 610 mm mit etwa 1000 PS gibt es... Viele Grüße,


    Marian Sommer.

    Hallo in die Runde,


    da ich aus der Gegend stamme und gleich um die Ecke aufgewachsen bin, kannte ich den Garten gut und hatte auch mehrfach Kontakt zur Familie Rexzeh. Der Garten war in Zepernick, ganz knapp nicht von der S-Bahn aus zu sehen (ungefähr hier). Lange Zeit stand die Lok im Freien wie auf dem Bild, später wurde ein Lokschuppen gebaut. Im Garten gab es Z-förmig Gleise mit zwei Weichen, ist heute alles in Gramzow. Drei der vier Wagen in Gramzow sind von ihm, der vierte aus den Zehdenicker Ziegeleien. Wolfgang Rexzeh lebt heute ganz in der Nähe, direkten Kontakt hatte ich aber zuletzt irgendwann in den neunziger Jahren. Viele Grüße,


    Marian Sommer.

    Hallo in die Runde,


    die Hefte wurden zumindest auf Eisenbahnveranstaltungen öffentlich verkauft, zum genannten Preis. Ich habe auch ein Exemplar und war nie (Berufs)eisenbahner. Was mir in der Liste auffällt sind die Harzer Nummern, wurden da jemals welche an Fahrzeugen angeschrieben? Die sächsischen Loks habe ich so erlebt, aber im Karz kann ich mich weder direkt dran erinnern noch habe ich irgendwo mal ein Bild gesehen (?). Viele Grüße,


    Marian Sommer.

    Hallo in die Runde,


    diese Sachen werden durch die Länder bzw. konkret eigentlich in den Landkreisen geregelt. Wir sind in Sachsen von der Landesregierung und -verwaltung her ziemlich schmalspur- und museumsbahnfreundlich eingestellt und es gibt eine gut funktionierende Lobbyarbeit. Außerdem hängen an einem Teil der Bahnen ja auch echt Arbeitsplätze und rundherum Wertschöpfung. Hier heißt es genehmigen, solange nichts so richtig dagegen spricht und das wird auch in den Landratsämtern so gehandhabt.


    Was man so hört, läuft in Thüringen einiges anders. Nun weiß ich nicht, was Ihr da zur Genehmigung vorgelegt habt. Auch hier in Sachsen geht das nicht am grünen Tisch, da werden Hygienekonzepte ausgearbeitet, diskutiert, nachjustiert und genehmigt. Die Bahnen kommen nicht aus heiterem Himmel alle auf die Idee, nur die Hälfte der Plätze zu belegen. Sowas muss irgendwo niedergeschrieben und später durchgesetzt werden und für die Behörden kontrollierbar sein. Ein guter Weg wäre, diese Konzepte z. B. bei der Waldeisenbahn abzufragen, auf Eure Situation herunterzubrechen (also zu vereinfachen, wo möglich) und bei der Vorlage bei der Behörde darauf zu verweisen, dass es dort und dort und dort genauso gehandhabt wird, das schafft auch mehr Sicherheit für den Entscheider. Nicht vergessen, wer das genehmigt, übernimmt auch einen Teil der Verantwortung. Viele Grüße,


    Marian Sommer.