Zwei originale Wagen(kästen) sind schon viel Arbeit, würden sich aber gut machen.
Wie sehen eigentlich die zukünftigen Pläne für eure Strecke aus?
Zwei originale Wagen(kästen) sind schon viel Arbeit, würden sich aber gut machen.
Wie sehen eigentlich die zukünftigen Pläne für eure Strecke aus?
So eine Diesellok ist ein richtiger Geldschlucker, da reichen 300.000€ meist nicht aus.
Da muss alles gemacht werden, Rahmen, Kasten, Getriebe, Motor, Kühlanlage, Druckluftanlage, Bremsen, Apparaturen, Radsätze, Stangen plus Lager, Kraftstoffanlage nebst Tank. Funk und PZB dazu. Rechne mal bei einer V60 mit rund 550.000€. Bei größeren Dieselloks sogar noch mehr.
Kann mich als Kind noch gut an die Kreuzungen in der Siegfried- und Herzbergstraße erinnern.
Einmal erlebte ich, wie die KT4D in der Herzbergstraße warten mussten und dann eine 106er mit Wagenzug kreuzte.
In der Landsberger Straße sah ich öfter die V10B, aber eines Tages war alles weg, wie auch bei der Bullenbahn.
Aber gut als Azubi fuhr ich auch mit der letzten Schicht in den OSG. Alles Geschichte.
BR 249
Genau, Vectron Dual Mode light.
Moinsen,
RekoP10 - stimmt Nürnberg habe ich mir 1x angetan, grauenvoll!!! Desweiteren gab es nie eine Wiedervereinigung, denn die DDR ist nur der BRD beigetreten und jetzt erleben wir die Auswirkungen davon!
Mal bissel was zu Koblenz - Erstmal für mich ein sehr ungeeigneter Standort, alleine schon wegen der räumlichen Begebenheiten - doch wo ist der schon ideal? Dank der so " mitarbeiterfreundlichen " DBAG sind dort sehr viele ehemalige Reichsbahner aktiv, weil diese ab 1990 Aufbauhilfe West machen durften und nun ihren Wohnsitz in der Gegend haben. Die Koblenzer Truppe ist schon sehr stabil, aber eben es fehlt selbst für Kleinigkeiten das Geld. Beispiel Flyer - für was hat die DBAG eine eigene Druckerei? Nuckeln die den ganzen Tag am Daumen, das kriegt sogar die Döllnitzbahn besser hin ( Aussage DBG - Saarsachse Du bekommst Flyer, sind noch in der Druckerei und ich bekam kurze Zeit einen ganzen Karton voll ) ? So könnte ich noch viele Beispiele bringen.
Da ich einige Mitglieder der Tradi-Gemeinschaft kenne, hoffe ich das diese in Halle P eine neue Zukunft bekommen - sind ja schließlich auch 3 Tfz meiner Heimatdienststelle dort und somit für mich ein Grund mitzumachen. Vielleicht kann ich auch das Thema Lokleitung aufbauen, wer weiß?
Der Saarsachse
Was soll man sagen, leider verkrachen sich viele Standorte im Klein-Klein und dann trennen sich die Leute, die Jungen tun sich das vielleicht noch kurz an und gehen wieder.
Zum Thema Druckerei: Ja sowas muss intern gemacht werden und das muss auch das Drölffache einer normalen Druckerei kosten, weil das konzernintern bleiben muss und der DB Druckservice ja ordentlich für die Bilanzen einnehmen muss. So wie bei DB Systel halt auch.
Fakt ist aber auch: Koblenz trennt sich auch von Fahrzeugen, zumindest nach meinen letzten Gesprächen mit dem DB Museum, sie wissen nur noch nicht genau, oder machen es noch nicht bekannt, was.
Das DB Museum in Nürnberg finde ich aber auch, äußerst lieblos, zweimal dort, kein Bock mehr drauf, lohnt sich einfach nicht.
Hallo
Ich bin irgendwie gerade etwas sprachlos....
Wenn alle diese Vorschläge umgesetzt würden, dann würde mich nichts mehr dazu bewegen mal mit den Bimmelbahnen
mitzufahren. Und ich gehe davon aus, das ebenso 80 bis 90 Prozent der Fahrgäste in den Bahnen mitfahren um das nostalgische
Flair zu genießen und keinen Wert auf automatische Türschließeinrichtungen legen.
Und genau diese Einstellung ist das Problem der Bimmelbahnen.
Ich war im Pinzgau und das war beeindruckend, was möglich ist, wenn man den Willen hat, eine Schmalspurbahn zukunftsfähig machen zu wollen. Als Bestandteil des modernen ÖPNV und auch mit nostalgischen Fahrten für Diejenigen, die das gern haben.
Guten Morgen,
Danke für den Bildbericht.
Wie man ja unschwer erkennt, ist die Maschine ja in den 60ern neu gebaut worden (geschweißter Hauptrahmen). Wurden denn noch alte brauchbare Teile, bspw. Zylinder, weiterverwendet, oder wurde alles analog der IVK neu gebaut?
Ein K8 ist doch gar nicht so selten, sowas gibt es doch bei der DB AG im Ersatzteilkatalog, weil damit ja noch einige Maschinen unterwegs sind.
Wäre nichts für HSB, da ein einfacher Umbau nicht möglich ist.
Bei den Gmeinder-Nachfolgern allerdings schon, da brauchst du nur die breiteren Drehgestelle, die Lok selbst ist nämlich durchaus auch für 1.000mm Spurweite vorgesehen.
Der Zug wird doch deutschlandweit zum Einsatz kommen und vielleicht es sogar nach Österreich einmal schaffen.
Meiner Meinung nach geht der Dampfbetrieb nur noch mit vernünftiger Rationalisierung.
Entweder Neubaudampflok mit Ein-Mann-Betrieb und Leichtölfeuerung oder eine umfangreiche Modernisierung der 99.23-24 auf Leichtölfeuerung und Verbesserungen im Fahrwerk.
Die Österreicher und Schweizer machen es doch vor.
Und wenn man mal auf die Dampfschifffahrt hinüberschielt, stellt man fest, außer ganz wenigen Ausnahmen, fahren dort alle Schiffe bereits mit Leichtöl.