Beiträge von Krimderöder

    Hallo,

    der Artikel ist wieder prima. ;)

    Die Werkstatt der NWE wurde übrigens 1926 fertig gestellt, 1920 noch nicht mal in der Planiung,knapp 1,5 Jahre nach dem verlorenen Weltkrieg hatte, die NWE andere Sorgen, da mussten erstmal Gäste in Europa geworben werden, um Geld in die Kasse zu bekommen, u.a. auch für die nun fast "Alte" Werkstatt.

    Und dann reduziert sich das Urlauber/Besucheraufkommen auf den 1, 0 km Abschnitt vom Wernigeroder Bahnhof nach Westerntor?

    Wer einmal im Bus sitzt, wird auch bis in die Straße "Unter den Zindeln" zu den dortigen Busparkplätzen gekarrt,da benutzt logischerweise niemand den Zug und nach Besichtigung der Werkstatt ab ins Städtchen, und dann schnell noch zur nächsten Attraktion.

    Das wird den Reststrecken schon was helfen!

    Hat der Schreiber des Artikels soetwas schon mal mitgemacht?

    Gruß Winfried

    Guten Tag,

    Hallo Stromabnehmer, das entspricht auch meinen ungefähren Vorstellungen von einer Option, den Betrieb auf allen 140 km aufrecht zu erhalten, vielleicht erst mal nicht 365 Tage im Jahr,aber in einer weiteren Zukunft.(Am meisten gefällt mir Dein "Erklärbär"!)

    Es geht um den Erhalt des Netzes, wie vor 30 Jahren. Aber eben vor 30 Jahren, die Zeiten und Menschen mit ihren Wünschen haben sich geändert, da reicht der Betrieb in der heutigen Form nicht aus.

    Man muss sich auch klar sein (hoffentlich ist man das auch), das mit "so einer" Eisenbahn kein Geld zu verdienen sein wird, auch nicht unter einer neuen Regierung mit blattartiger Farbe im Logo. Da wird man wohl viel tiefer ins Staatssäckel greifen müssen, denn was da werbewirksam an Zuschüssen präsentiert wird, ist gut für den Unterhalt im kommenden Zeitraum, eine Wandlung des Betriebes als"Leuchtturm" für den betroffenen Harzteil wird es lange nicht reichen, vorallem, wenn jeder Anlieger sein eigenes "Leuchttürmchen "setzen muss.

    Nochmal, ich schrieb das schon vor langer Zeit, wir haben eine Klasse Schmalspurbahn mit Klasse Mitarbeitern, die einen historisch und technisch wertvollen Fahrzeugpark bewegen und schöne Anliegergemeinden mit touristischen Anlaufpunkten in der Umgebung und den Harz an sich, es wird Zeit, sich darauf zu besinnen und etwas drauss zu machen, vorallem, wenn sich nun einiges in unserem Leben ändern soll.

    Warum nicht auch bei uns im Harz, Resourcen haben wir genug, es müssen Alle sie nur sehen und nutzen wollen.

    Einen schönen Samstag Winfried

    Guten Abend,

    vielleicht könnte man mittels eines Busses Gäste nach vorheriger Meldung des Zugpersonals zur Grube und sogar weiter (für Bergbauinteressierte )nach Neudorf oder auch zum Auerberg/Stolberg fahren und zurück, in Abstimmung mit dem darauf ausgerichteten Fahrplan? Ohne solche, ich schreibe mal, Rundfahrtenangebote wird es wohl im Selketal nicht laufen und eine Feld/Grubenbahn würde vermutlich an der Trassierung (u.a.) scheitern inclusive Überquerung der Straße Straßberg-Silberhütte. Schade eigentlich!

    Über die Vergabe und Sinn und Zweck von Fördergeldern rege ich mich heute Abend nicht mehr auf! ;)

    Gute Nacht allerseits Winfried

    Guten Abend,

    das ist genau das, was ich unter #323 schon geschrieben habe.

    Millionen Steuergelder in die Hand nehmen, um u.a. eine Attraktion auf zupeppen, die man erstmal vernachlässigt haben muss in letzter Zeit, tolle Parkplätze und für Busreisende noch tollere Abstellmöglichkeiten für die zu erwartenden Busse schaffen, und dann als Anteilseigner der u.a. Selketalbahn jammern, es fährt niemad mit mit der Bahn!

    Wenn ich nur wüßte, was hier immer mehr falsch läuft, würde ich jetzt nicht am PC sitzen.

    Da werde ich jetzt mal in Ruhe drüber schlafen, nachdem ich meinen Baldrianvorrat geplündert habe.

    Gute Nacht überall

    Winfried

    Guten Tag,

    Die alte Selketalbahn hat von Gernrode 204 m ü NN auf 7 km bis Sternhaus-Ramberg auf 413 m Ü NN bzw. bis Sternhaus-Haferfeld km 6 auf 381 m. Ab km 7 413m fällt sie auf 3,5 km auf 295 m, steigt bis Albrechtshaus km 30 auf 467 m an um dann auf den nächsten knapp 2 km auf 520 m Höhe zu steigen, dann folgt der Abstieg nach Stiege mit knapp 3 km Länge auf 485 m.

    Von Alexisbad bis Harzgerode auf 3 km Länge 75 mHöhenunterschied, von Unterberg bis Birkenmoor auf 4,5 km Länge ein Höhenunterschied von 145 m. Soviel zum Streckenprofil, es gibt drei (früher 4) Abschnitte mit maßgebenden 4 % ,die mit Dampftraktion befahren werden und teilweise Radien von um die 75 m aufweisen.

    Wie ich schon unter #323 schrieb, die Situation in der Schweiz ist ganz anders, dort wurde die schmale Spur gewählt, um topographisch sonst mit Regelspur nicht baubare Strecken zur Erschließung im gegliederten Gelände bauen zu können. Die Bahnen hatten ganz andere größere Aufgaben, in Deutschland wurde damals schon gespart und der Verkehr einer sogenannten Tertiärbahn folgte ganz anderen Regeln bei der Konzession.Also hinken die Vergleiche mit Schweizer Schmalspurbahnen total, wobei man in der Schweiz z.Bsp. auf der Bernianbahn nur staunen kann, was man dort möglich machte, um den südlichen Landeszipfel bis Tirano an das Schweizer Bahnnetz möglichst ganzjährig über die Berge an zuschließen. Wer da mal mit fährt, und nicht im klimatisierten Wagen mit ohne zu öffnenden Fenstern fährt, sondern die Möglichkeit hat, am offenen Fenster zu schauen, dem drängen sich schon solche Erkenntnisse spätestens auf der Albula-Strecke auf und man merkt, da liegen ganz andere Anforderungen vor als z.Bsp. im Harz.

    Über eine Strecke diskutieren sollte man eigentlich erst,wenn man wenigstens zweimal mitgefahren ist und man die örtlichen Gegebenheiten ein wenig kennt.

    Über einen Güterverkehr auf der schmalen Spur im Harz zu diskutieren ist vertane Zeit, da fehlen, wie Reiner schon schrieb, in unserem autoverliebten Land einfach die Gegebenheiten und politischen wie wirtschaftlichen Grundlagen, die sich auch vermutlich nach der anstehenden Wahl nicht ändern werden,egal welche Farbe gewählt wird. Also bliebe, wenn man langfristig etwas bessern möchte !!, ein grundlegender Umbau mit touristischem Zuschnitt, aber nicht im Alleingang der HSB, sondern mit einem Konzept, das die Anliegerkommunen mit einbindet, dort sollten erstmal die Grundlagen geschaffen werden, warum Familie XY per Dampfbahn im Zuckeltrab ins Selketal oder darüber hinaus fahren möchte!

    MfG Winfried

    Das Foto vom 27.02.2018 zeigt den Anstieg auf der Albulabahn vom fahrenden Zug auf der dritten Ebene aus. Der Zug kommt aus dem abfallenden Tal rechts hinten. dabei sind Steigungen trotz künstlicher Längenentwicklungen von bis zu 6% nötig.

    Einen schönen Sonntag allerseits,

    eigentlich habe ich von solchen Disussionen wie vorab zu lesen, die Nase voll. Aber, ich habe auch noch einen Löffel Senf dazu:

    MM. nach wird hier das Problem gewohnt falsch oder besser (pardon) unrichtig angegangen.

    Es liegt mal nicht (nur) an der HSB, es liegt einfach daran, das man anstatt nun endlich mal die gewohnten und schon richtig erkannten falschen Teufelskreise zu durchbrechen, man wirklich nur danach schielt, wie könnte es laufen, ohne mich zu treffen.

    Blöd nur, das es uns alle treffen wird, bei der CO²-Bepreisung dürfen wir es schon genießen, die diesjährigen Jahresabrechnungen kommen gewiss und Jeder wird privat merken, was gutes Klima kosten wird.

    Was erhalten wir als Äquivalänt zurück? Eigentlich nichts im Moment. Die Autobahnen werden weiter ausgebaut, mam diskutiert über Tempolimit und CO² Ausstoß, über weniger fliegen und mehr Güter auf die Schiene. Alles zusammen gerechnet sehe ich im TV (falls ich mal schaue) ständig Werbung für mehr Pkws und besser und grüner und elektrischer,aber nicht für den Ausbau eeines entsprechenden Nahverkehrs. Also scheint es unserer Autoindustrie gut zu gehen, sie erfährt volle Unterstützung in jeglicher Hinsicht, wir sind ja Autoland! Ich sehe hier an der A7 in Blickweite nicht, das der LKW-Verkehr abnimmt, wenn ich nach Wernigerode zum Einsatz gefahren bin, LKW an LKW, die Bahn fährt alle Stunde einmal.

    Zu meiner Lieblingsbahn, es wird definitiv zwei grobe Möglichkeiten geben, die grundsätzlich den weiteren Weg vorgeben, so, wie es jetzt läuft, können wir uns schon mal damit anfreunden und unsere alten Bilder und Videoclips betrachten, ich dann in eventuell wenigen Jahren im Schaukelstuhl und davon schwärmen, wie es in den guten und ganz guten alten Zeiten mal war, soll heißen, es bleiben uns dann von 140 km noch 43 im Betrieb, der Nahverkehr Nordhausen Nord-Ilfeld Neander und Wernigerode-Brocken eventuell mit Triebwagen, so wie vor gut 30 jahren schonmal geplant, der Rest ist nicht zu halten, da keinerlei Bedarf und Verkehrsaufgabe. Dazu kommen neue Fahrzeuge, um rentabel zu bleiben und Punkt.

    Oder, man macht sich nun endlich mal Gedanken, was kann man tun, um den restlichen 96 km einen Anschein von Wichtigkeit geben. Dazu gehört haufenweise Geld, klar, damit wird ja grad umher geworfen, das einem die Augen tränen!

    Wenn zum Beispiel ein großer Reisekonzern fast 5 Milliarden zugeworfen bekommt, hallo Berlin und Magdeburg, da sollten doch ein paar Milliönchen für den Harz und seine Bahn drin sein, zumal man das ja, mit Zeitversatz, zurück bekommen würde, man denke an gewisse Studien, die, wenn sie stimmen, doch zeigen, was die Bahn an sich für einen Nutzen hat.

    Dazu müßte nun endlich im touristischen Sektor etwas getan werden,speziell im Mittel-und Ostharz, am Besten zeitgleich in den Ortschaften, um das erlauchte Publikum zu animieren, Örtlichkeiten zu besuchen, die man mit der Bahn erreichen kann. Bis dato schläft man im Selketal weiter den Schlaf der Gerechten, so ist der Begriff "stiller Tourismus " sicher nicht zu verstehen.

    Da muss man eben um einige Längen weiter denken, als man vom jeweiligen Bahnsteig aus sehen kann, Kombinationen mit anderen musealen Strukturen und Betreibern finden, das ist das Gebot der Stunde und nicht lamentieren, zu teuer, geht nicht usw., da helfen eben auch auf bestimmten Gebieten ein paar kleiner Einschränkungen, um den Straßenverkehr dahin zu lenken, wo er hinpasst, als Zubringer aus "Weitweitweg" zu den Stationen der HSB und dann per Bahn mit entsprechen Fahrplan zu den Attraktionen und vielleicht von dort aus weiter mit historsichen Fahrzeugen der Straße zu Orten, die auch von der HSB profitieren dürfen.

    Das wäre m.M. nach ein Ansatz, den man aber nicht zu klein auf die Bahn beschränken kann. Die HSB ist nur ein Beförderungsmittel, das Fahrgäste, möglichst zahlende, von A nach B bringt. Für den Grund nach B zu fahren, müssen die Anliegerkommunen sorgen, aber in Zusammenarbeit mit der Bahn, keine Einzelgänge mehr, das kann sich hierbei niemand leisten und wir habe nur einen Harz und eine Bahn !.

    Ob das für den Güterverkehr gilt, ist natürlich eine andere Rechnung, in anderen Länder ist eben die Einstellung zu ihren Bahnen auf Grund der geographischen Bedingungen ganz anders. Beispiel Schweiz, wären die Landschaft dort nicht so derb gegliedert und steil, würde die RhB auf Regelspur fahren, das darf man im Vergleich zu deutschen "Bimmelbahnen" oder "Tertiärbahnen " nicht vergessen, hier hinken Vergleiche allemal und da muss man die eisenbahnromantische Brille abnehmen, was zugegeben, manchmal schwer fällt aber zur nüchternen Betrachtungsweise unbedingt erforderlich ist.

    Weitere Einzelheiten mag sich Jeder selbst ausmalen, aber ich denke, nur so wird speziell die HSB nur eine Zukunft in gewohnter Größe haben können.

    Für solche Pläne wäre ich auch bereit, nach meinen Möglichkeiten dafür zu löhnen und eventuell auch mit zu arbeiten, für den derzeitigen halbherzigen Blödsinn gewisser Parteien und ihren teilweise unreailstischen Anhängern bestimmt nicht.

    Es wäre mal an der Zeit, sich mal einen großen Tisch zu setzen, auch mal mit einigen Fans der HSB,die vielleicht,so man das dann zuläßt, auch mal andere Denkansätze mit bringen.

    Zugegeben, ich habe kein Patentrezept gefunden und bin auch nicht allwissend, aber ich kenne die Bahn seit gut 60 Jahren und ich erlebe auch unsere Gäste, die in den Zügen unterwegs sind und spreche mit ihnen, dabei kommen dann solche Gedanken heraus. Wäre vielleicht mal ein Tip für andere Bedenkenträger! Ohne große Mühen,Geld und Umdenken wird es nicht gehen, das sollte jedem klar sein,ansonsten bleiben uns bald nur noch einen Harzquerbahn-Radwanderweg Drei Annen Hohne-Ilfeld und dito im Selketal,schön asphaltiert und gekennzeichnet!

    Ich habe da noch mehr Details, aber das würde für heute zu weit führen und ich muss nun Mittagessen.

    Damit sich die Gemüter nun wieder beruhigen zum Abschluss und zur "Versöhnung" ;) ein Bild vom 20.04.2021.

    Euch einen schönen Restsonntag Winfried

    Guten Morgen,

    vermutlich werden wir nach dem Abklingen der aktuellen Pandemie noch an ganz andere Dinge gewöhnen müssen als an die hier gezeigten. Sicher nicht gleich, aber immerhin, und nicht an den Meterspurgleisen im Harz.

    Wenn ich das Holz dort liegen sehe, ist da schon ein Sinnbild falscher Verkehrspolitik, Frachtgut ohne Ende (fast) und eine Verladeinrichtung ohne Gleis, also unterm Strich eine Möglichkeit durch falsche Prioritäten zerstört. das stimmt mich doch entgegen meiner Natur recht nachdenklich, irgendwie. Bitte lasst Euch nun nicht zu pro und contra polemischen politischen Diskusionen hinreißen, das war nicht unbedingt die Absicht des Kommentars an dieser Stelle, da gibt es andere Möglichkeiten als unser Forum.



    So sah es am 16.03. 2021 an der unteren Wormkebrücke aus genau gegenüber unterhalb des Kleinbusses verläuft die Trasse Richtung Elend,nach rechts gehts im Linksbogen über die Brücke auf die andere Talseite.


    Euch ein schönes Wochenende Gruß Winfried

    Guten Tag und schöne Feiertage allerseits!

    Schön wärs, wenn man nur dieses Problem hätte, das noch dazu jeglicher technischen und realen Grundlage widerspricht. Da gibt es weiß Gott schwerwiegendere Probleme zu diskutieren.

    Ich will ja nicht in Abrede stellen, das ein Planspiel ganz lustig ist, nach dem Motto, was wäre ,wenn, aber schon für mich als Laie ergibt ein einfacher Vergleich der technischen Daten mit anderen Harzbahnloks, das Unrealistische an dem Wunschdenken.

    Schön, das Laura im Harz geholfen werden konnte, aber das wars!

    Beste Grüße Winfried

    Guten Tag,

    zum Anschluß Markus vielleicht noch folgendes, im Buch von J. Steimecke Strecken und Bahnhöfe..., Band 1, S. 120, sind zwei Bilder drin, die das Entladen der Sm-Wagen Ow im Anschluss darstellen. Dort wurde mit "modernster" Entladetechnologie, nämlich per Seilzugschrapper, die Kohlen ins Freie befördert.

    Als man früher mehr Zeit und Kohlesorten hatte, geschah das natürlich an dem Gebäude mit seinen verschiedenen Ladeluken sortenrein getrennt (vielleicht Briketts, Steinkohle, Rohbraunkohle, Koks und nicht zu vergessen die berühmten Eierkohlen für den heimischen Kanonenofen), falls lieferbar. Von dort wurde über die Sackwaage (sieht aus wie eine zu hohe Babywaage, kleine Mengen verwogen,abgesackt oder lose in den Handwagen verladen und zur heimischen Feuerstätte gebracht.

    Als dann Anfang der 70ger Jahre der Rollwagenverkehr eingeführt wurde, und vermutlich nicht mehr so viele Sorten zur Verfügung standen, wurde der schon vorher installierte Schrapper natürlich auch für die Regelspurwagen auf Rollwagen genutzt. Ein Förderband bekam einen entsprechenden Trichter zum dosierten Befüllen des Bandes und das Ladegut fiel am oberen Ende in einen auf Stahlsäulen stehenden Trichter, der eine Wagenladung fassen konnte. Von dort polterte das schwarze Gold mit entsprechender Geräusch-und Staubentwicklung in eine darunter oder daneben stehenden (je nach Trichterbauart) LKW Marke S 4000 oder W 50 oder Traktor mit Anhänger, um zum Abnehmer zu gelangen.

    War der Trichter voll, aber noch ein Waggon nicht leer, wurde die Kohle neben den Förderband am Gleis gelagert und dann auf das Förderband geschaufelt/gebaggert.

    Das erklärt zwar nicht den Schiefstand des Gebäudes, aber vielleicht wurde das Gleis für Sm-Fahrzeuge hinter den Schuppen verlängert (oder schon gebaut), da dort zum Zwischenlagern noch Platz im Gelände war und für die Rollwagen mit größerem Profil wurde vom inzwischen fast nutzlosen Schuppen(kaum noch verschiedene Sorten Kohle) kurzerhand die Ecke "angepasst", "wir machen das dann später richtig!"


    Anbei eine Ausschnittvergrößerung aus einem Dia um 1980, das mir rein zufällig grad in die Hände fiel. Direkt am rechten Bildrand wäre der Prellbock zu sehen, hätte ich noch einen Moment gewartet, das Schild "Ende der Anschlussbahn" ist von hinten noch zu sehen. davor am Anschlussgleis ein eingeschneiter Kohlehaufen an der Stelle, wo die Waggons entladen wurden, rechts daneben frsicher Kohlendreck in schwarz.

    Einen schönen Sonntag wünscht Winfried