Beiträge von Thomas Rose

    Hallo Lenni,

    Ich frage michallerdings, ob das Silikon eine richtig gute Idee ist!!??

    Was da nun für ein Material verwendet wurde weiß ich natürlich nicht. Aber es gibt auch derartige Dichtmassen ohne Silikon die auch überstreichbar sind.


    Ganz allgemein, man gibt sich richtig Mühe um zu verhindern das Wasser nicht in die kleinste Lücke eindringen kann um dem Rost keine Chance zu bieten.

    Hallo Matthias

    Ich habe gelesen Finescale = RP 25

    Das trifft so nicht zu. RP25 bezieht nur auf den Spurkranz. Finescale sieht allgemein kleinere Maße unterhalb der NEM vor. Das heißt, das Rad ist schmaler als NEM und der Spurkranz kann noch unter dem RP25 liegen. Aber auch hier sind Mindestmaße einzuhalten.

    Nur PR25 kann vermutlich noch auf kaufbaren Weichen funktionieren. Bei Finescale kann es Probleme geben. Da bin ich jetzt nicht ganz so bewandert zu den einzelnen Herstellern der Weichen.

    Hallo Thomas,

    Dieses Fahrzeug gehört heute auch zur Sammlung in der "Schmiede". Foto. Th. Wedel

    Hast du zu diesem VB die Nummer und den Aufnahmeort?


    Der vermeintliche Dessauer Benzol-Triebwagen war kein VT. Es ist der ex. VB42 der DWE -> Personenwagen BC 39561 -> VB140 512. Dann 1958 Umbau in einen Bahndienstwagen. Das Fahrzeug war mindestens bis 1997 in Gräfenhainichen vorhanden.


    Ansonsten hast du einen schönen Bilderbogen der DWE abgeliefert.

    Hallo,


    Danke für die Bilder. Da gibt es einiges zu tun. Rostschäden am Wagenkasten auf der gesamten Zuglänge. Wagen von Fahrzeugen des Personenverkehrs gammeln recht gerne in diesem Bereich bzw. des Fußbodens mal weg.

    Da sich dieser VT schon mal früher im hervorragenden Lack präsentiert hatte, kann man aber nun an Hand der Bilder erkennen, es wurde damals nur Kosmetik betrieben. Auf die bereits vorhandenen Schadstellen wurden nur Bleche aufgeklebt.

    Hallo zusammen,

    Das Bw selbst wurde erst Anfang der 50er errichtet, da der Bahnhof Guben mit seinen Lokschuppen im Krieg vollkommen zerstört wurde.

    Das Bw wurde nicht nur neu gebaut wegen der alten zerstörten Anlagen. In Guben sollte ein Groß-Bw entstehen im Zusammenhang für die Lokkolonnen bzw. als Transit-Bw. Das erklärt auch die deutlich vorhandene extrem weitläufige Anlage. Wahrscheinlich hatte man Guben als Standort ausgewählt, weil dort en Übergang nach Polen gegeben war und auch ausreichend Platz vorhanden war.

    1951/52 begannen die Planung und das benötigte Gelände wurde von der SMAD beschlagnahmt. Man war anfänglich von etwa 100 (einhundert) täglich ein- und ausgehenden Lokomotiven ausgegangen. 6 Einzellokschuppen sollten entstehen mit 48 Ständen und natürlich weitere benötigte Anlagen. Aber bereits 1953 wurde klar, es wird kein Transit-Bw geben, wurden die weiteren Arbeiten nur noch schleppend vorangetrieben. Sie zogen sich bis 1956 hin. Im Prinzip war das neue Bw Guben nur noch in minimalistischer Funktionsfähigkeit ausgeführt worden.

    Hallo Eckard,


    Funkrufnamen bei der DR fingen immer mit D oder R an. Das war abgeleitet von den Kürzel DR und war keine Erfindung der DR. Sondern war von der Post festgelegt worden. Rufnamen mit D am Anfang waren für ortsfeste Teilnehmer wie Stellwerke. Mit R war alles was mobil war, wie Rangierlok, Rangierer, Aufsicht usw..