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  2. Thomas Rose

Beiträge von Thomas Rose

  • Im Modellharz ist Vieles möglich

    • Thomas Rose
    • 7. April 2026 um 21:54

    Hallo zusammen,

    ich sehe es wie mein Vorredner Marco. Der Analogbetrieb sollte am Decoder zwingend deaktiviert sein. Wozu es überhaupt die Möglichkeit gibt, eine digitale Lok auch analog fahren lassen zu können erschließt sich mir nicht. Zumal die Fahreigenschaften dann meist schlechter sind als bei einem reinen analogen Modell.

    Ein ggf. aktivierten Analogmodus ist auch in der Regel verantwortlich für die Bocksprünge nach Kontaktunterbrechungen. Und seien diese Kontaktunterbrechungen noch so kurz gewesen. Dagegen helfen dann auch keine Kondensatoren.

  • Die Industriebahn Roeder

    • Thomas Rose
    • 20. März 2026 um 16:22

    Hallo Toralf,

    Zitat von Toralf750

    In den 1970er Jahren begann die Deutsche Reichsbahn den alten eingleisigen östlichen Güteraußenring (GAR) zu einer leistungsfähigen Umgehung Berlins, dem Berliner Außenring auszubauen.

    Diese Aussage stimmt nur teilweise. Der Berliner Außenring ist zwischen Karower Kreuz und Biesdorfer Kreuz neu trassiert worden. Der Abschnitt hat mit dem altem GAR nichts zu tun. Zwischen Biesdorfer Kreuz und Grünauer Kreuz entspricht der Außenring dem alten GAR. Von Grünauer Kreuz bis Schönefeld wurde der Außenring ebenfalls neu trassiert. Die S-Bahn folgt aber im Prinzip ab Grünauer Kreuz bis Schönefeld dem altem GAR. Ab Schönefeld bis Glasower Damm ist auch alles neu trassiert. Ab Glasower Damm weiter Richtung Westen wurde dann die alte Umgehungsbahn von Berlin ausgebaut. Aber das ist schon ein anderes Thema.

    Danke für deinen letzten Beitrag zu Roeder. Vielleicht hätte man auch mehr wahrgenommen, wenn das alles nicht so abseits gelegen hätte. Und das mitten in der Stadt. Dort kam man eigentlich nicht mal zufällig vorbei. Die meisten dürften nur die Bahnübergänge in der Siegfriedstraße mal bemerkt haben. Mir ging es eigentlich nicht anders.

  • Die Industriebahn Roeder

    • Thomas Rose
    • 17. März 2026 um 03:31

    Hallo Toralf,

    Zitat von Toralf750

    Einzig bekannter Reisezug auf der Strecke war am 14.1.1989 der Regierungszug der DDR, als Erich Honecker und das Politbüro der DDR zur Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde anreisten.

    Das Datum 14.01.1989 kann nicht stimmen. Denn 14.01. war ein Samstag. Der Gedenktag der Sozialisten war immer am zweiten Wochenende Sonntags im Januar. Das wäre dann der 15.01. gewesen. Des weiteren ist mir die einmalige Anreise per Regierungszug neu. Gibt es dazu eine Quelle? Allgemein ergibt es für mich auch keinen Sinn.

    Allgemein ist Roeder sicherlich ein interessantes Thema. Gerne mehr dazu. Ich selbst war dort nie gewesen.

  • Geschäft mit der Knappheit V10 C in H0e

    • Thomas Rose
    • 9. März 2026 um 20:39
    Zitat von Industriebahner

    Entweder verkauft oder Rückzieher.

    Verkauft ...

  • Fuhrpark Innwerk

    • Thomas Rose
    • 6. März 2026 um 12:13

    Hallo zusammen,

    das Innwerk mit seinem Innkanal, war seiner Zeit die größte Baustelle Europas. Der Innkanal ist gut 20 Km lang und teils dammartig und auch teilweise durch große Einschnitte geführt. Auf Grund der Länge der damaligen Baustelle vermute ich mehrere solcher Stützpunkte wie sie auf dem Foto zu sehen sind.

    Der Innkanal dient der Versorgung des Wasserkraftwerkes Töging. Der Kanal ist von meiner Wohnung aus für mich fußläufig mit einem Spaziergang zu erreichen.

  • Urheberrechtsverstöße

    • Thomas Rose
    • 19. Februar 2026 um 18:29

    Hallo zusammen,

    Zitat von lrt

    Auch nach der Wende gibt und gab es noch solche Anbieter. Als Beispiel wäre Gerhard Grundmann mit der Sammlung Georg Otte u.a. Fotografen genannt,

    Grundmann war nicht einfach nur ein Anbieter der Sammlung Otte. Er war der Schwiegersohn von Georg Otte. Grundmann war selbst so weit ich mich erinnere Straßenbahn interessiert. In den 1990 Jahren war ich auch mal bei ihm gewesen um Fotos zu erwerben.

    Falls einem Bilder unterkommen mit dem Fotografenangabe A. Thiel, das sind auch Bilder von Georg Otte. Der Name A. Thiel war sein Pseudonym für Veröffentlichungen im Westen.

  • Warum beschaffte die DR keine Schmalspurloks im Ausland?

    • Thomas Rose
    • 19. Februar 2026 um 13:44

    Hallo zusammen,

    das ganze Thema ist wohl zu komplex um es zu verstehen. Man darf auch nicht einfach nur die Lokomotiven betrachten, sondern auch das ganze Umfeld. Die DDR-Industrie wäre mit Sicherheit in der Lage gewesen für die DR eine Diesellok für Schmalspur zu entwickeln und auch zu bauen. Nur hätten es diese auch es gedurft? Man hätte genauso im Ausland Loks beschaffen können, völlig egal ob von der Stange oder für die DR angepasst, aber hätte es Mittel dafür gegeben? Selbst nur mit der Beschaffung von Loks ist das Thema ja nicht durch. Auch Infrastruktur muss dafür geschaffen werden. Wie Umbau oder gar Neubau von Werkstätten und Tankstellen. Ich bin mir sicher, Entscheidungsträger für derartige Investitionen saßen nicht bei der DR. Das wurde an höheren Stellen entschieden. Und schon fand man sich schnell im Räderwerk dieser teilweise irrsinnigen Planwirtschaft wieder. Keine Möglichkeiten, kein Geld und keine Kapazitäten.

    Zum Umfeld gehören auch die allgemeinen Prioritäten die fallweise für die Wirtschaft festgelegt wurden. Die DR wurde da recht selten im großen Umfang mit bedacht. Wie mit dem Ausbau des elektrischen Streckennetzes. Der Russe hatte das Öl recht teuer gemacht für seine Freunde. Öl bzw. Diesel musste gespart werden. Völlig egal was es kostet. Dazu musste natürlich auch neue E-Lokomotiven beschafft werden. Die nächste große Nummer der DR in den 1980er Jahren waren die Alkalischwellen im Netz. Ich glaube nicht, das man dann mit der Forderung nach ein paar Diesellokomotiven für Schmalspur um die Ecke kommen konnte. Mit den Harz-Kamelen hatte die DR sich selbst helfen können wie so auch in anderen Belangen. Durch die Elektrifizierung wurden genügend V100 freigesetzt und umgebaut. Aber das war es dann auch schon.

    Allgemein, sollten in den 1980er Jahren Güter bevorzugt über 100 Km, oder waren es schon ab 50 Km (?), per Bahn befördert werden. Natürlich nur so weit es ging und möglich war. Auch nur um Diesel zu sparen. In diese Schublade passten selbst noch mit Dampf betriebene Schmalspurbahnen rein. Zwar teilweise total veraltet, aber es konnte Diesel gespart werden.

    Ich bin mir auch sicher, das allgemein die verbliebenen Schmalspurbahnen nur das 5 Rad am Wagen bei der DR waren. Ineffizient, teuer, langsam und veraltet. Schon um 1970 gab es den Plan alle Schmalspurbahnen einzustellen. Alle! Dann die kleine Kehrtwende, die aber die Situation der Schmalspurbahnen selbst im Grundsatz nicht verbessert hatte. So dümpelten diese Bahnen bis kurz nah der Wende vor sich hin bis sie in Eigenständigkeiten anderer Träger entlassen werden könnten. Und selbst unter diesen Bedingungen ist man auch auf das politische Umfeld und dessen Befindlichkeiten angewiesen.

  • 30 Jahre MaLoWa - in Benndorf (Mansfelder Land)

    • Thomas Rose
    • 17. Februar 2026 um 11:35

    Hallo zusammen,

    Zitat von Joerg Seidel

    Das müsste der ehemalige niederländische Triebwagen sein.

    Völlig richtig. Der Wagen existiert noch und befindet sich in Aufarbeitung in den Niederlanden.

    Hofpleintrein restauratie project – Het restauratieproject van de allereerste elektrische trein van de voormalige Hofpleinlijn

  • Warum beschaffte die DR keine Schmalspurloks im Ausland?

    • Thomas Rose
    • 16. Februar 2026 um 17:27

    Hallo zusammen,

    der Artikel in "Schienenfahrzeuge" ist schon interessant. Im Prinzip wird die Geschichte nach 1945 dargestellt mit den Beständen an Lokomotiven. Dem Artikel nach ist man Willens auch Diesellokomotive als Ersatz für die Dampftraktion zu entwickeln. Für das Harz-Netz wurde auch Ersatz beschafft. Aber das war es auch schon. Für Spurweiten unter 1000mm und ohne Profil für Rollwagenbetrieb musste erst neues entwickelt werden.

    Des weiteren ist der Artikel im Mai 1990 erschienen. Ich weiß nun nicht wann für dieses Heft der Redaktionsschluss war. Im April auf jeden Fall. Vielleicht auch schon im März oder noch eher. Aber letztendlich war er mit Erscheinen ohne es zu Wissen schon überholt. Wer weiß wie lange dieser Artikel für eine Veröffentlichung schon vor lag. Er nimmt Null Stellung zu den neuen politischen Verhältnissen und deren Gegebenheiten. Zur Erinnerung, März 90 erste frei Volkskammerwahl und im Mai 90 begannen die 2+4 Verhandlungen zur Wiedervereinigung. Die politischen Entwicklungen waren damals rasant gewesen. Dann die Währungsreform ab dem 01.07.90 die dann auch die Wirtschaft veränderte.

    Schon vor der Wiedervereinigung muss klar gewesen sein, das mit der anstehenden Bahnreform alles obsolet sein wird. Wenn man die Schmalspurbahnen nicht ausgegründet hätte, hätte man diese mit Sicherheit über kurz oder lang stillgelegt. Aus und vorbei. Zum Glück kam es ja anderes. Aber alles unter völlig neuen Bedingungen.

    Die DR hätte ohne die Wende sich mit Wahrscheinlichkeit um Ersatz in Form von Dieselokomotiven und Triebwagen für Schmalspurbahnen kümmern müssen. Das die Dampftraktion sich so lange hielt ist auch ein Zeichen von Mangel. Denn Wirtschaftlich kann das so nicht mehr gewesen sein.

  • Flohmarktfund

    • Thomas Rose
    • 8. Februar 2026 um 20:43

    Hallo Max,

    ein schönes teil hast du da erstanden. Dürfte eine Handarbeit sein. Als Verwendungszweck fällt mir nur als Fahnenspitze. Nur lässt dein Objekt keine Befestigungsmöglichkeiten für den Fahnenstiehl erkennen.

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