Beiträge von Thomas Rose

    ... wenn jemand theoretisch beweisen kann, das etwas nicht geht, es in der Praxis aber doch funktioniert. :zwink:

    Ich möchte hier zur Ladungssicherung keine Grundsatzdiskussion lostreten. Allgemein, wenn es in der Praxis funktioniert hat, heißt es noch lange nicht das es auch so zugelassen ist. Und vor allem unter allen Umständen auch funktioniert.


    Das Verrutschen einer Landung hängt nicht vom Gewicht der selbigen ab, sondern vom Reibwert zwischen Ladung und Ladefläche. Im diesem Fall der verladenen Hilax tendiert dieser Reibwert gegen Null. Völlig egal ob die Bremse der Lok fest angelegt ist oder nicht. Dagegen ändert auch eine Antirutschmatte unter dem Transportgleisjoch worauf die steht Lok nichts. Die Lok hat mit ihren 4 Rädern pro Rad ungefähr die Auflagefläche eines Fingernagels zum Gleis. Auf diesen kleinen Flächen ruhen fast 9 Tonnen. Im Falle des Falles, mögliches Szenario Vollbremsung aus 80 Km/h, müssten nun die verwendeten Zurrgurte mittel Kraftschluss die kompletten fast 9 Tonnen an Ort und Stelle halten können. Falls nicht, unternimmt die Lok eine letzte selbstständige Fahrt ins Führerhaus des LKW.


    Für Ladungssicherung gibt es m.W. auch Formeln zum bestimmen der nötigen Ladungssicherung. Nur Pi mal Daumen ist dabei nicht zielführend. Idealer würde ich finden Antirutschmatte und die Lok mit dem Rahmen auf Kanthölzer zu stellen, dazu wären Eisenbahnschwellen sicher gut geeignet, und mit Ketten festzurren.

    Wenn man sich das Foto im verlinkten Ausgangsbeitrag anschaut, frage ich mich wie das sonst bei dem vorhandenen Platz hätte ausgehen sollen. Ein Zusammenstoß ist in der gezeigte Situation nur die logische Folge.

    Hallo Micha,


    aha, teilweise dann nur hart gelötet. Code 40 habe ich bei meinem Gleismaterial zur Anwendung gebracht. Da auch etwas Kleineisen nachgestaltet wurde, sind alle Radsätze auf RP25 gedreht. Was dann auch zwingend notwendig war. Das läuft alles super.

    Hallo Micha.


    eine schöne Fleißarbeit hast du da hingelegt. Da spreche dabei aus Erfahrung. Wäre es nicht vielleicht von Vorteil gewesen Schienenprofile in Code 40 zu verbauen? Besonders im Zusammenhang mit TTe. Aber meinst du auch wirklich Hartlöten? Sprich Temperaturen 450°C mit der Flamme? Das sieht mir nicht wirklich danach aus.

    Hallo Harald,


    wie Ronny es schon schrieb, ist es vermutlich am einfachsten einfach die Radsätze der Roco-Fahrwerke anzupassen. Räder zusammenschieben und fertig. Das korrekte Innenmaß für Radsätze in H0f / 6,5mm ist 5,2mm. Das Problem mit der Kupplung kommt dann gar nicht erst auf wie bei Busch. Als Dampflok kannst du übrigens auch die Roso Hf110 auf H0f umspuren. Siehe hier:


    Umbau einer Hf110c von H0e zu H0f