Beiträge von Schmalspurbahner

    Hallo Dietmar,
    tolle Sache mit der Triebwerksbeleuchtung! Hab mir diese auch schon in meine 99 783 eingebaut. SMD LEDs in einer lichtdurchlässigen Fassung. Schaltbar über den Sounddecoder.


    Bin gespannt wie es bei Dir wird?!



    Gruß
    Christian

    Hallo Daniel,
    auch von meiner Familie und mir ein dickes Lob für diesen Film! Kommt authentisch rüber (auch Dein Lachen). Auch die Einstellungen und die Vertonungen sind professionell gemacht.
    Der Film macht echt Lust auf einen Ausflug zur Preßnitztalbahn (und das soll er vermutlich auch bewirken).


    Bis demnächst mal wieder...

    Hallo,
    ich wusste gar nicht, das es von Herstellern was fertiges im Modell gibt. Ausser von Faller. Da habe ich erst letztens was in der Fachpresse gesehen. Bin selber gerade dran, ein Halbrelief eines Plattenbaus in H0 zu bauen. Habe auch nicht lange nach Industriemodellen gesucht, sondern gleich den Selbstbau eingeschlagen. Mich hätte interessiert, ob es noch jemanden gibt, der hier auch schon mal was im Modell umgesetzt hat?

    Hallo,
    auch ich möchte mich Norman's Worte anschließen und mich für die freundliche Aufnahme bei den Westsächsischen 0e-Freunden recht herzlich bedanken. Als Neuling in der 0e-Welt und als eingefleischter H0e-Bimmlbahner konnten nun erstmals die ebenso erst fertiggestellten 0e Module, die extra aus Bayern mitgebrachten wurden, sich als Gastmodule im Fahrbetrieb unter Beweis stellen.
    Neben dem umfangreichen Fahrbetrieb, gab es vielen nette Gespräche, reichlich Tipps und Tricks und natürlich kam der Spaß auch nicht zu kurz (Stichwort Bananen).


    Viele Dank für alles und schöne Grüße
    Christian

    Hallo zusammen,


    ich möchte hier kurz einen Umbau vorstellen.


    Da der werkseitige Triebwagen (Art Nr: 13.12.999 von Präzisionsmodellbau Rudolf Heinrich) leider keine Innen- und Fahrtwegbeleuchtung aufweist, war der Wunsch vorhanden, beides nachträglich einzubauen. Sogleich sollte auch ein Sounddecoder verwendet werden, um das Modell auch akustisch weiter aufzuwerten. Hierzu bot sich der ESU Loksound Micro V4.0 Decoder mit einem klangvollen Zimo-Lautsprecher und dem ESU Loksoundprojekt "VT 69" an.


    Der Einbau des Decoders ist ohne große Mühe möglich. Die Montage der LED-Beleuchtung hingegen war da schon zeitaufwändiger, aber dank des Platzangebotes im Inneren auch kein Hexenwerk.


    Anbei zwei kurze Videos vom Ergebnis:


    UBnIDwkFMj8


    BgT8zKKI_dE


    Einen kurzen Bilderbogen zum Einbau gibt es hier.


    Was noch fehlt ist die Beleuchtung für das Mittelwagenabteil, wobei hier der Decoder und der Lautsprecher den großteil des Platzes einnehmen. Ein Zugschlußsscheiben-Halter samt Scheibe wäre noch zu ergänzen.


    Bin sehr über Eure Meinung gespannt...

    Hallo,
    anbei ein Bericht eines befreundeten "Lokführers" hierzu ..


    Gruß
    Christian


    Liebe Bimmelbahner,


    ich war ehrlich gesagt etwas skeptisch als mich mein Dienststellenleiter vom Stellwerk Igling II (F) mit der fadenscheinigen Begründung, einem Burnout meinerseits vorzubeugen, vorübergehend zur Preßnitztalbahn als Aushilfslokführer abgeordnet hat. Da auf der Preßnitztalbahn während der Leipziger Messe dringend Personal gesucht wurde, um das erhöhte Verkehrsaufkommen zu bewältigen und auf unserem Stellwerk dank vorrausschauender Planung genügend Fahrdienstleiter zur Verfügung standen (1965), bot sich diese Personalentscheidung an.


    Man erinnerte sich, dass ich in grauer Vorzeit mal eine Lokführerausbildung genossen hatte und die Schnellzuglok BR18.6 auf der Allgäubahn (KBS970) zwischen Lindau und München bewegt hatte. Also sollte mir die Umstellung von dem stressigen Fahrdienstleiterjob auf den Lokführerstand einer kleinen Schmalspurdampflok nicht schwerfallen.Soweit die Theorie.In der Praxis stellte sich aber schnell heraus, dass zur erfolgreichen Kommunikation mit dem Einweisungspersonal doch erhebliche Sprachhürden zu überwinden waren. Es hatten sich nämlich aus mir unerfindlichen Gründen eine multikulturelle Belegschaft aus fast allen deutschen Gauen als Lehrlokführer eingefunden. Neben Kollegen aus dem Saarland (sprach der immer noch Französisch?) waren Preußen aus Berlin und Sachsen aus Erzgebirge und dem Vogtland anzutreffen.Wenn sich nicht der Kauferinger Kollege als Simultanübersetzer zur Verfügung gestellt hätte, hätte die Lokführereinweisung dreimal so lange gedauert. Aber Gott sei Dank waren die technische Lokhandbücher, die Bahnhofsfahrordnungen und die Streckenhandbücher in Deutsch.


    Irgendwann hatte ich die Einweisung in die Loktypen EinsKaa, ViereKaa usw. abgeschlossen und durfte nach umfassender Bimmeleinweisung ( 22 LP Tafeln zwischen Jahnsbach und Steinbach) mit der IK, IVK, VIK, VIIK die Regler (Multimaus) anfassen und herumbimmeln. Als Fahren ist die bimmelnde Schleichfahrt mit 25km/h für mich als Hauptstrecken-140km/h-Fahrer nur mit viel Phantasie zu bezeichnen.


    Da die Lokführerkollegen mich wegen des erheblichen Geschwindigkeitsdefizites auf der Bimmelbahnstrecke doch etwas bedauerten, durfte ich auf den Hochgeschwindigkeitstriebwagen VT 137 600 (Lindwurm) umschulen. Diesen durfte ich immerhin mit 30km/h bewegen. Auch an der Farbgebung war der erhebliche Geschwindigkeitszuwachs zu erkennen. Hatten doch die Verantwortlichen der DRG schon 1944 in vorrausschauender Planung als Farbgebung die Beige/Roten TEE-Farben der Epoche IIIb gewählt.


    Mit der Zeit fand ich den Betrieb auf der Bimmelbahn tatsächlich sehr erholsam und konnte endlich mal in Ruhe die schöne Landschaft bewundern und meinen Lieben in Igling einen (während der Fahrt) selbst gepflückten bunten Blumenstrauß mitbringen.


    Fast hätte mein Dienststellenleiter mit seiner Burnout-Therapie Recht bekommen. Aber nur fast, denn der „Dienst“ nach Dienstschluss war doch sehr anstrengend. Die Frage, ob die Bayern, die Saarländer, die Berliner oder die Sachsen tatsächlich mehr Hopfenkaltschale trinken können und welches Bier am besten schmeckt, wurde nicht abschließend geklärt. Auch der Wettbewerb der besten Witzerzähler ist noch nicht abgeschlossen, wobei die Pole-Position eines nicht unterernährten Erzgebirglers unumstritten ist. :D


    Auf jeden Fall war dies meine erlebnisreichste dienstliche Abordnung, die mein Chef gerne wiederholen darf. Wer Igling II kennt, kann sich vorstellen, dass der Fahrdienstleiterbetrieb ein nervenaufreibender Job sein kann. Und da ist das (Bimmelbahn)Fahren in schöner Landschaft mit humorvollen und trinkfesten Lokführerkollegen der beste Ausgleich.


    Viele Grüße aus Igling
    Reinhard (Aushilfslokführer für Vmax 30km/h)

    Hallo Timo,
    Deinen Entschluss den Anschluss Wolf nochmal zu bauen, find ich echt gut :spos:. Ist überschaubar und klein und auch das schöne Häuschen dort ist ein Hingucker. Dürfte aber anspruchvoll zu bauen sein. Alles ist noch halbwegs Vorort was den Nachbau erleichtert. Du packst das schon da bin ich mir sicher. Es reicht ja, wenn Du Ende September fertig wirst :zwink:
    Selbe Situation bei mir - hatte ja auch meine "Pöhla-Module" hergegeben. Und nun gibt es ein Art Revival. Pöhla wird auch wieder neu gebaut. Es ist wird zwar alles noch im Anfangsstadion und es wird "etwas anderes" sein, aber die erste Schritte sind sch0n getan.