Beiträge von MatthiasL

    Hallo Lenni,


    schöne Bilder!!! Ich finde es klasse, dass so viele MEG Fahrzeuge bei der Selfkantbahn überlebt haben. Die zwei Bi Wagen im Zug stammen ja von dort und die Lok 20 hat auch rein optisch ein wenig Ähnlichkeit mit der modernsten MEG Dampflok, der 101 "Schwarzach", die sich ja auch im Bestand findet.


    Viele Grüße, Matthias

    Fortsetzung:

    Der Hafenpendel im Hafen


    Gleisbaufahrzeuge - der Bhf Brohl ist übrigens den ganzen Tag im Schatten um diese Jahreszeit


    Arbeitsvorrat?



    Extrem kurz gekuppelt?



    Im Güterbahnhof steht noch eine Reihe mit 5 dieser einst für den Export gebauten Gw. Irgendwie sind die auch interessant- gerade weil total untypisch für D




    Das ist übrigens eine Normalspurlok, genau wie diese:

    … die ja irgendwie optisch stark an D1 - D3 erinnert


    Zuletzt noch paar Mallet Bilder- hab sie leider nur im Schatten, war immer zur falschen Zeit am falschen Ort




    Mein Lieblingswagen - auch wenn’s ein Schweizer ist und eigentlich zu schmales Profil für die Meterspur, insbesondere BE

    Hallöle,


    Na denn ma wenigstens paar Schnappschüsse von mir:

    Morgens 10:30 war’s noch bitter Kalt und neblig am Rhein



    Weiter oben kam dann die Sonne raus


    Die Hoya mit Körtingbremse und die Wagen mit Knorrbremse! Der Zug war deswegen mit Bremsern besetzt und wurde handgebremst


    Interessant was da so am Rand rumstand. Hoffentlich wird die Draisine aufgearbeitet


    den TW konnte man leider nur im Schuppen bestaunen!



    Diese Mallet aus Portugal steht leider scho seit Jahren im Freien rum.



    Ansonsten hab ich paar Videos gedreht. Vielleicht find ich auch noch paar Fotos.


    VG, Matthias

    Hallo zusammen,


    mit vielen beruflich und privat bedingten Unterbrechungen ging es hier nur langsam weite.


    Hier mal der aktuelle Stand - viel Zeit wurde investiert in die Überlegung, wie man das Modell aus den diversen Teilen dann zusammensetzen könnte - da gibt es viele Fallstricke die man sich besser vorher überlegt.


    So geht es:


    Der nackte Rahmen sieht nun so aus:


    Zuerst wird das Getriebe montiert, Zahnräder auf Achsen gesteckt, eingeschoben, zuletzt mit den Minikugellagern fixiert:

    Die Schnecke ist da noch nicht wirklich dabei! sie wird vorher am Motor montiert. Bei mir ist das Schneckengetriebe zeichnerisch ein Modul gewesen, daher ist sie hier schon abgebildet.

    Auch das unterste Zahnrad mit Achse kommt eigentlich erst später - es wird mit dem Radsatz montiert und mit Lagern von unten eingeschoben. Ich habe es hier mal mit dargestellt, weil man dann das Getriebe besser erkennt, wenn die Räder mit dran sind sieht man ja nix mehr.


    Als nächstes wird die Lagerwippe und die Radsätze montiert -

    Auch bei der Lagerwippe empfiehlt es sich, die Radsätze vor dem Einbau in den Lagerblock schon zu montieren. Die Wippe wird dann nur mit dem Stift in der Mitte fixiert.


    So sieht es dann mit montierten Radsätzen aus.


    Als nächstes kommen die Bronzefedern zur Stromabnahme:



    Darüber der Außenrahmen - hier noch sehr vereinfacht dargestellt - aber mit den korrekten Endmaßen:


    Als nächstes wird eine Abdeckplatte eingelegt, sie deckt die Wasserkästen und den Kessel von unten her ab, da man da später nicht mehr dran käme:



    Nun wird der Motor mit montierter Schnecke und Schwungmasse von oben in die Lagergabeln eingeschoben und mit 2 x M1,2 Schrauben am Motorschild fixiert:



    Stehkessel mit später unsichtbarer Aussparung wird von hinten über das hintere Nadellager geschoben und hält damit auch den Rahmen und die Abdeckplatte in Position:


    Von vorne wird dann noch der Langkessel über das vordere Nadellager geschoben:

    Hier die Variante mit der Rauchkammertür in Ursprungsausführung. Die Öffnungen zum Kessel werden später durch die Wasserkästen verschlossen. Hier wäre Platz für Elektronik.


    Hier noch eine Variante mit anderer Rauchkammertür, wie sie die Spessart.I hatte und die RSE Loks nach Umbau:



    ... das war' s dann erst Mal wieder von mir.



    Viele Grüße, Matthias

    Hallo zusammen,


    ja die Bahn muss echt sehenswert sein. Schon die schönen Bahnhöfe an denen wir vorbei gekommen sind. Alle sahen gepflegt aus und nicht so optisch total umgebaut und zweckentfremdet wie andernorts. Dazu auch noch Weichen, Ausweich- und Nebengleise! Das ganze Ambiente stimmt noch.


    Zur Zeit hat man wohl häufiger mal das Glück dort die 64er anzutreffen. Ich habe aber gerade gelesen, dass die beim Personal beliebte und unkomplizierte ELNA (D) sonst die Hauptlast des Verkehrs trägt, aber aktuell in HU ist.

    Mein Hauptfavorit auf der Strecke wäre mal der schöne alte Triebwagen VT 135 in Reichsbahn Lackierung und mit zwei unterschiedlichen Beiwagen!!! Der ist aktuell aber auch gerade in Revision.


    Was man an der Strecke vielleicht noch vermissen könnte, wären Telegrafenleitungen. Ich bin mir nicht sicher, ob da früher mal welche waren. Wenn, dann sind sie aber schon sehr lange weg.


    Ich kenne die Bahn jetzt schon sehr lange und habe es leider noch nie geschafft mal 'nen Tag dort zu verbringen und mitzufahren. Schon in meiner Kindheit wurde bei der fränkischen Verwandtschaft über den Sinn und Unsinn diskutiert dort eine Museumsbahn einzurichten - das ging damals durch die fränkische Presse. Die Skepsis war sehr groß, es gab damals zumindest in Bayern/Franken noch gar keine Beispiele einer Museumsbahn. Eigentlich wurde der Angelegenheit keine große Chance eingeräumt und es dauerte dann noch Jahre.



    Viele Grüße, Matthias

    Hallo zusammen,


    am Wochenende waren wir in der Fränkischen Schweiz wandern. Samstags am Hinweg sind wir in Streitberg zufällig dem Dampfzug der DFS (Dampfbahn Fränkische Schweiz) begegnet. Eigentlich finden die fahrplanmäßigen Fahrten immer Sonntags statt - es muss also wohl ein Sonderzug gewesen sein.



    Eine sehr schöne Garnitur aus 64er und 5 Bi Wagen - der erste davon sogar noch ein alter Bayer!!!

    Ich denke mal, dass es eine ziemlich authentische Zugzusammenstellung für diese Gegend sein könnte. Was hier höchstens noch fehlen könnte, wäre ein passender Gepäckwagen. Leider sieht man die insgesamt noch seltener als die Donnerbüchsen - obwohl ich mich erinnere, dass die Packwagen noch viel länger in Betrieb waren und später z.B. mit den 3-Achser Umbauwagen zusammen gelaufen sind (zumindest in unserer Gegend, in Hanau standen lange Zeit noch welche).



    Die 64er - im Gegensatz zu den Wagen mit DB Anschriften - sonnt sich lange vorm EG, die Abfahrt bekommen wir leider nicht mehr mit, da wir ja irgendwann weiter wollten.



    Dieser Wagen hat mir besonders gut gefallen - ein ähnlicher steht bei uns im Ort am Waldrand und gammelt leider so vor sich hin als Lagerraum für irgendeine Jugendeinrichtung.



    Der Rest sind 4 Donnerbüchsen unterschiedlicher Bauart - D, vermutlich: BC, 2x C


    Sonntags haben wir dann den ganzen Tag über immer wieder mal die Dampfpfeife gehört, obwohl wir in einem Nachbartal einige km entfernt unterwegs waren!




    Viele Grüße, Matthias