Beiträge von vulcanier

    Hallo Achim, hallo Mitstreiter,


    zunächst herzliche Grüße zurück und ganz kurz: ich bevorzuge das zweite Nistelitzbild.
    Schön, dass die ersten Bilderstrecken so schnell den Weg ins Netz fanden.
    Was für ein Sonderfahrt-Tag, ich denke, dies war mehr als Entschädigung für den Dauerregen vom letzten Jahr.
    Heute wie so oft Lichtroulette, mal trifft man falsche (Standort-) Entscheidungen, mal hat man einfach Glück. In diesem Jahr war ich zur Vervollständigung meiner Vulcan-Bewegtaufnahmen eher als Videofuzzi unterwegs, daher ist die Fotoausbeute deutlich geringer. Da das Internetz in unserer Unterkunft sehr heftig lahmt, kann ich frühestens nächste Woche hier etwas vorweisen, vom letzten Jahr sind auch bis jetzt sehr wenig bis keine Schlechtwetterbilder eingestellt worden, wenn Interesse besteht...
    Damit gute Nacht für heute,
    in diesem Sinne,
    Jörg

    Hallo,


    vielen Dank für die Rückmeldungen an alle sowie an Achim für die korrekte Zahl der Durchläufe hinter Serams. Das Foto im Beitrag stammt somit aus der dritten Runde. Mein Birkenkurven-Bild ist nur für den Hausgebrauch tauglich, da mir unser häufig störender Samstags-Senior vor dem Optik stand, nachdem er von einem aufmerksamen Mitfahrer kurz vor dem Zug noch vom Gleiskörper geholt wurde. Deshalb benötigt es für dieses Motiv Warten auf andere Foto-Strecken.
    Zum Schluss, da es hier schon zweimal heftig qualmte, meine Darstellung dieses Themas:



    In diesem Sinne, viele Grüße,
    Jörg

    Hallo zusammen,


    der erste Beitrag zum samstäglichen Fotozug auf Rügen ist bereits veröffentlicht, der nächste folgt jetzt. Diesmal habe ich mich beeilt, da wichtigere Aufgaben, die nach der Rückkehr in heimatliche Gefilde anstanden wie z.B. die extrem nötige Reinigung des Kraftfahrzeugs, heute am Wetter scheiterten. Deshalb Bildbearbeitung und -einstellung unter Verzicht auf Darstellung von stehendem Sonderzug (mit 2 Ausnahmen) und Überholungen durch den Regelbetrieb.
    Auf geht's - Hinfahrt km 41,0:



    Jagdschlossblick zweifach, ich kann mich nicht entscheiden, was besser ist, Schlossturm und Lok diagonal oder in vertikaler Achse angeordnet, was meint Ihr?




    Jetzt die angesprochenen Ausnahmen, Göhren im Stehen, beim ersten Bild mit dem Glück, einen unbenutzten Parkplatz vorzufinden:




    Danach retour, Baabe hinter dem Mönchguttor und kurz vor Sellin-Ost:




    Einige können es nicht nachvollziehen, da nicht "historisch", daher nochmals ein Outing - mir gefällt das neue Stationsgebäude:



    Weiter durch die Wittboe, beim zweiten Bild mit den ersten Sonnenstrahlen des Tages:




    Ausgang Wittboe - von der anderen Seite für'n Hasen, da die Meute unbedingt ganz vorn stehenbleiben wollte:



    Jagdschlossblick ohne Jagdschloss:




    Jagdschloss Hbf - nicht richtig originell, dafür immer wieder gerne genommen und beim zweiten Bild mit Kilometerstein:




    Das Bild, nachdem sich das Ergebnis von Achims nachhaltiger Heizertätigkeit verzogen hatte, ich bitte um Hilfe, hatten wir dort zwei oder drei Anläufe?



    km 40,0:




    Was danach zwischen Beuchow und Putbus passierte, war unbeschreiblich - Licht, Licht und nochmals Licht:







    Jetzt mein All-Time-High des Tages:



    Zum Abschluss ein Dankeschön an das Lokpersonal, auch wenn Olaf hier deutlich zu kurz gekommen ist:



    Geschafft, weitere Aufnahmen erspare ich Euch, an dieser Stelle nochmals meinen Dank an die RüBB für Organisation und Durchführung der Fahrt, schön war's!
    In diesem Sinne,
    beste Grüße von Jörg

    Hallo Ihr Zwei,


    Donnerwetter, das ging aber schnell!
    Mit Bildern kann ich noch nicht dienen, da ich wie einige andere noch für 4633 blieb und erst heute zurückfuhr. Der Sonntag: Wasser marsch, geplante Videoaufzeichnung gestrichen! Der Königliche Finanzrat hat sich bestimmt königlich amüsiert über die Deppen, die durchnässt, verdreckt, unter Kapuzen und Schirmen, einzeln oder in kleinen Rudeln ihre Aufnahmegeräte in Stellung brachten. Egal, so sind die Bilder wahrscheinlich nicht preisverdächtig aber dafür unwiederbringlich.
    Dafür war der Samstag rundum gelungen, vielen Dank an das RüBB-Team für die Organisation und beste Grüße an die Saar, es hat Spaß gemacht, im 812 zurück in die Zeit zu reisen.
    Ich fand den Umgang deutlich gesittet, der wohl obligatorische 17-Uhr-30-bei-Top-Licht-Ausraster gehört einfach dazu, permanent gestört haben nur drei Kandidaten, jeder Mitfahrer ist im Bilde, wer damit gemeint ist.
    Ich selbst darf ab nächsten Montag nochmals eine Woche auf der Insel verbringen, dann gibt es zwar nicht 99 4633, aber vielleicht Fotolicht und Gelegenheit, sich über den Weg zu laufen.
    In diesem Sinne, viele Grüße,
    Jörg

    Moinsen,


    seit ein paar Tagen wieder zurück vom Ostsee-Urlaub, Stammresidenz Göhren, möchte ich nach ersten eigenen Eindrücken vom
    noch im Probelauf steckenden Aufzug hier eine Portion aus den bekannten blau-weissen Henkeltöpfen dazugeben.
    Da ich nicht wissen kann, welche Kollegen der Contra-Fraktion schon einmal das schöne Ostseebad Göhren kennenlernen durften,
    aber sicher bin, dass die Mehrheit der Forianer nur vage Vorstellungen der örtlichen Gegebenheiten hat, folgen noch Erklärungen.


    Einleitend steht noch einmal der Hinweis, dass der eigentliche Frevel am Hang, die Rodungen des herrlichen Buchenbestandes,
    schon einige Jahre zurückliegt. Die Namen der Verantwortlichen sind im Ort durchaus bekannt, jeder kann sich bei Bedarf mit
    dem Ferienwohnungsvermieter seines Vertrauens darüber unterhalten und kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus...
    (Wie kann man einem solchen "Projekt" nur eine Zustimmung erteilen???)
    Nun denn, die Bäume sind nicht mehr da, dafür aber der Aufzug mit sicher noch stattfindender Neubepflanzung der bearbeiteten
    Areale und später noch ein Parkhaus - wenn's der Hangstabilität dient, willkommen. Willkommen sicher auch als weiterer Weg
    in die Höhenlage des Ortes und da möchte ich ansetzen, eine kleine Rechtfertigung des Aufzuges, der in meinen Augen weit
    weniger unansehnlich ist als von mir erwartet, mit der Kleinbahn und ihrer Optik nichts zu schaffen hat, für meinen Eindruck nur
    akustisch etwas zu präsent seiner Tätigkeit nachkommt, aber das nur am Rande.


    Einige Wege führen nach Göhren, alle aber mächtig nach oben: Höhenunterschied Areal Bahnhof/Strandpromenade bis Ortsmitte
    ca. 50m, höchste Erhebung Plansberg 58m, oha!
    Für fitte Mitbürger kein Problem, für alle Anderen, die in irgendeiner Weise eingeschränkt in ihrer Bewegungsfähigkeit oder gar
    auf technische Unterstützung angewiesen sind, mitunter unmöglich!
    Wir stellen uns bitte vor, wir befinden uns an der in der Region Bahnhof/Strandzugang und wollen rauf, wie stellen wir das an?
    Wenn man den Umweg "hintenrum" um den Plansberg, über die B 196, entlang dieser auf dem Radweg in die Berliner Strasse,
    über den Kreisel in Stadt weglässt, bleiben einem genau dreieinhalb Wege, den Höhenunterschied zu bewältigen.


    1.
    Entlang der Strandstrasse - auf schmalem Trampelpfad daneben oder in direktem Kontakt zum Strassenverkehr darauf(einen
    Fußweg sucht man dort vergebens) bis Höhe Villa Granitz, dann normal auf Fußwegen durch den Ort immer noch aufwärts
    bis zu Supermarktkreuzung, Gipfel erklommen.
    1,5.
    Entlang der Standpromenade oder auf der Schotterpiste neben dem Tennisplatz bis zur Ostseeresidenz, dann den kombinierten
    Treppen-/Steigungsweg bis Höhe Villa Granitz und weiter s.o.
    Sicher der einfachste Weg, aaaaber - wenn die Treppe auscheidet, bleibt die glatt gepflasterte und recht steile Steigung und diese kann
    häufig äußerst rutschig sein!
    2.
    Der Zick-Zack-Kurs am Hang - mir persönlich am wenigsten angenehm, da die Stufen in Anordnung wie Länge dermaßen unregel-
    mässig sind, dass man ständig den Benny Frandsen geben muss und mit Schritt- und Stufenlänge kollidiert.
    Vorteil: der direkte Zugang zu Waldpromenade und Waldstrasse, direkt neben der "Bergstation" des Aufzuges.
    3.
    Mein Favorit - direkt durch den Wald gegenüber vom Bahnhofsgebäude: Steil, direkt und durchaus anspruchsvoll incl. eingstreuter Stufen,
    direkter Zugang zu Waldpromenade und Carlstrasse, dieser Weg kann nach Regenfällen matschig werden und fordert bei Dunkelheit
    entweder das Mitführen einer Taschenlampe oder eines Schmattföhns mit entsprechender App.


    Erkennbar ist, das ein Urlaub in Göhren ein gewisses Level an Fitness entweder voraussetzt oder erzeugt, je nach Bedarf u./o. Ausgangs-
    situation und für einige des o.a. Personenkreises, denen die Möglichkeit des Erreichens des Ortes bisher nicht gegeben ist, der Aufzug
    schlicht und ergreifend der Rettungsanker ist. Deshalb empfinde ich einige der hier geleisteten verbalen Entgleisungen der Faulheitsschiene
    als unzutreffend. Noch, ja noch leidet der Scribent trotz der in Kürze eintreffenden 5 vor der nächsten 0 nicht an Gebrechen oder Übergewicht
    oder überbordender Bequemlichkeit und macht sich auch in Zukunft zu Fuß oder mit dem Rad auf den Weg zu Göhrener Gipfeln.
    Doch irgenwann, wenn man zum Biertrinken 2 Hände für die Schnabeltasse benötigt und trotzdem auf den Göhren-Urlaub nicht verzichten
    kann, dann sitzt auch er in der Aufzugskabine.


    In diesem Sinn, bis dahin,
    Jörg
    P.S.: Beste Grüsse an Achim zu einem bewiesen toll verbrachten Urlaub, natürlich nicht in Göhren...

    Hallo und apropos:


    Schade, dass bis jetzt nicht aufgeklärt wurde, wo genau sich die Schweizer Uhr (das musste jetzt einfach sein) in Versam befindet. Ich leide wie wohl die meisten hier an fehlender Ortskenntnis und bevorzuge Bilder, die auch zeigen, was sie ankündigen.
    Ich zeige hiermit und mit einem ;) folgenden Lösungsvorschlag:



    Im oberen Schnappschuss ein vielen wohlbekannter Ort. WR-Westerntor Anfang Juni diesen Jahres ziemlich schattig. Wo befindet sich die Uhr? Futter für unsere Rätselfreunde. Auf jeden Fall aber leichter herauszubekommen als im anderen Fall, da unsere Ortskenntnis im Harz bestimmt erheblich besser ist als in der Schweiz.
    Im unteren Bild dann mit dem Zeitmesser, für alle, die es so eben lieber mögen und für die, die trotz vorhandener Kenntnisse der Location auf zum Thema passendes Material stehen.



    Viele Grüsse von
    Jörg

    Hallo Holger,


    bezüglich der "Optimierung" bin ich optimistisch, neudeutsch für "Streichkonzert"?
    Vielleicht, wenn wir und alle anderen steuerzahlenden Individuen Glück haben.
    Von einem Tunnel stand nichts zu lesen, wohl aber von Gründung auf Betonpfählen, da der Untergrund halt weich ist...
    Der angesprochene Artikel stammt aus dem vergangenen Jahr 2012, da sollte es lt. Kommunalpolitik schon seeehr schnell und noch im selben Jahr losgehen. Passiert ist heute bis auf einige fehlende Bäume nichts und ich vermute, das wird noch eine Weile so bleiben.
    Und was die Fusion der Landkreise so anrichtet..., aber lassen wir das lieber.
    Viele Grüße,
    Jörg

    Hallo Ludger,


    beim letzten Foto tippe ich darauf, dass der Zug gerade die Kurve verlässt, die sich dem IV K-Fotohalt nach dem Hp Sellin-West anschliesst und zwei Bahnübergänge weiter in die Wittboe einrollt. Die im Hintergrund sichtbare Lichtung gab es übrigens noch Anfang des aktuellen Jahrtausends in abgeschwächter Form, heute ist es dort wie auch im Foto-Vordergrund deutlich "voller".
    Viele Grüsse,
    Jörg

    Hallo


    und vielen Dank für die Informationen!
    Dass für die Busfahrgäste Verbesserungen hermüssen ist unstrittig. Schade ist aber, dass eine Erweiterung am bestehenden Areal nicht möglich ist, denn dort erscheint alles irgendwie einfacher. 1,5 Mio. sind ein Haufen Geld für eine dem Namen nach recht unspektakuläre Einrichtung, der Untergrund ist moorig, Platz nicht im Überfluss vorhanden, ein Radweg soll auch noch dazwischengequetscht werden und, da die Einfahrt ins Gelände aufgrund der Höhenunterschiede wohl an der momentanen Stelle bleiben muss, ist dies aus Richtung der Seebäder für grössere Gefährte zumindest anspruchsvoll.
    Warten wir es ab, vielleicht haben wir ja im nächsten Jahr noch Gelegenheit für die klassischen Aufnahmemotive.
    Viele Grüsse,
    Jörg