Beiträge von Toni

    Moin "Stattlicher":zwink:


    Na da muss ich doch mal schauen, ob die Mikromodellbauer mich da mal ne Weile weglassen und ich mal bei euch vorbei schauen kann.

    Wenn ich nicht doch wieder arbeiten muss, mache ich bei denen auch die Straßen der Module mit unsicher:zwink:


    Was macht eigentlich die Sache mit dem "Dachschindelorigami", hast schon fertsch?

    Na ich denke mal, dass hier...

    Zitat

    Ach ja, Klebeverbindungen werden NICHT angelöst!

    Auch kein Sekundenkleber.

    ... entspricht dann auch bei deinen Versuchen den Tatsachen.

    Schaun mer mal... (ich drücke mal ganz fest die "dicken Däumchen", dass es gut geht :zwink:)

    Na dann mal gutes Gelingen (und schnüffel nicht so viel davon weg :sing:)

    Mal schauen, wie das bei der Grundierung wirkt.

    Kann ja gut sein, das dieses Mittelchen dann auch bei uns Modellbahnfreunden "das Mittel der Wahl" werden könnte...

    Ich habe es bisher leider auch nur an KFZ Modellen getestet, die vom Hersteller mit Farbe "bekleckert" waren... von daher keine Erfahrung bezüglich unserer Farben.

    Moin...

    Ich denk mal, der Versuch mit dem Händedesinfektionsmittel richtet den wenigsten Schaden an bzw. gar keinen an und auf alle Fälle sind dann die Hände, das Werkzeug und die Lok dann steril und "piksauber" :lol:

    Nee, Scherz bei Seite...


    Die Version würde ich als erstes mal testen, denn die Automodellbauer, die "schwärmen" mittlerweile regelrecht davon, weil ihre "Heilgtümer" das unbeschadet überstehen und die Farbe auf den gekauften Autos ist ja bekanntlich auch oft sehr hartnäckig und lässt sich meist mit herkömmlichen Mitteln nicht ohne Beschädigung abbekommen.

    Von daher lohnt sich der Versuch auf alle Fälle, denk ich mal...

    Es sollte halt nur das oben verlinkte Mittel sein, was keine rückfettenden Zusätze hat, denn sonst hast Du hernach wieder riesen Probleme mit der Lackierung oder muss erst wieder mit reichlich Aufwand entfetten.


    Müffeln tut das Zeug auf alle Fälle nicht übermäßig, eher angenehm nach "Schnapus", wo man dann bei ungenügender Belüftung ne "Dröhnung" oder auch eventuell Appetit auf das eine oder andere Schnäppsel bekommen könnte :sing:

    Nun bruache ich wieder einen Tipp....wie kriege ich die Grundierung wieder runter.....?

    Hallo Lenni


    Bevor Du anfängst zu schrubben oder gar zu schleifen...und (womöglich irreparable) Schäden der Oberfläche an der Lok verursachst, die nur mit erheblichen Aufwand zu beseitigen wären...


    Versuche mal, die Farbe mit ganz normalem Desinfektionsmittel herunter zu waschen.

    Ich hoffe mal, man kann das lesen, wenn man dort nicht angemeldet ist...

    --> http://ddr-modellbau.aktiv-for…acken-von-modellen#118517

    Was für teure und filigrane Kunststoffmodelle geht, sollte auch für die Lok gehen und die Radsätze nehmen sicher auch keinen Schaden dabei, wenn das "Zeug" die teuren Plastikmodelle verschont und nur die Farbe entfernt.

    Die Ergebnisse der Automodellbauer sind zumindest recht viel versprechend, was das entfernen der Farbe angeht.


    Edit:

    Nee, man kann es ohne Anmeldung nicht lesen, wie ich nach löschen meines Browserchaches bemerkte.

    Ich zitiere dir mal die wichtigsten Passagen.

    Zitat

    Moin,

    ich belebe das Thema einmal neu.

    Bekanntlich bin ich mir auch für das riskante experimentieren nicht zu schade und so habe ich bei den sehr empfindlichen Brekina Modellen einen Versuch gewagt.

    Brekina Kunststoff reagiert ja sehr auf Dowanol oder Lux, schon geringste Mengen entziehen dem Kunststoff sofort den Weichmacher und führen zu irreparablen Beschädigungen.

    Nun also der Versuch mit etwas neuem, mit Sterillium.

    Bild dazu "Sterillium"


    Zitat

    Vorweg, es funktioniert hervorragend!

    Oben entlackt und unten das Ausgangsprodukt!

    Bild dazu


    Zitat

    Also Sterillium in ein Glas, Modell rein und 10-15min arten und dann abpinseln-fertig.

    Bild dazu


    dazu auch ein Bildchen


    Zitat

    Sterillium (registrierte Marke-also sollte es da nicht soviel Auswahl geben) Hände Desinfektionsmittel.


    Hier der Link zum Produkt

    https://produktkatalog.bode-ch…kte/haende/sterillium.php


    Aber bitte nur das nehmen, keines der anderen Mittel mit Zusätzen.



    Ich hoffe mal, das geht so in Ordnung mit den Zitaten.

    Quelle: DDR Modellbauforum - Christian Schulz

    Meine Bedenken wären nur, dass die anderen Kupplungen auch an irgend einer Stelle nicht mehr die Haltekraft aufbringen können und der Zug an ungeplanter Stelle getrennt wird.

    Aber... das kommt halt auf den Versuch/Test an...

    Bei meinen winzigen und sehr leichten TTf Loren hat es bisher zum Test zumindest funktioniert, wie angedacht.

    Moin...

    Also wenn der Endbahnhof oder die Ladestelle der Fabrikanschluß und anderes mit den Armen nicht mehr erreichbar ist muß was erfunden werden.Da bin ich mir sicher.Also Freunde ran ans Werk :zwink:

    Ich hätte da eine Idee, die ich zumindest bei meinen TTf Loren umsetzen kann bzw. konnte (hat bisher beim Test zumindest erst einmal recht gut funktioniert).

    Meine Ideen gehen dahin das etwas"von unten"kommen muß.Eventuell ein Stift oder ähnliches der die Wagen am fahren hindert...

    Die betreffenden Fahrzeuge bzw. Wagen erhalten unten am Fahrgestell einen Magneten und an der Entkuppelstelle wird unter dem Gleis eine Magnetspule montiert.

    Ich habe dafür eine Stoppstelle vom Faller Car System zweckentfremdet.

    Da die "Zerreißkraft" der in den Kupplungen verbauten kleinen Magneten sooo groß nicht ist, kann das betreffenden Fahrzeug so dann mittels der Magnetspule und dem unterhalb vom Fahrgestell verbauten Magneten am Platz "festgehalten" werden und wenn man nun mit dem anderen Teil vom Zug wegfährt, dann kann die Magnetkupplung die betreffenden Wagen nicht mehr zusammenhalten und sie werden getrennt.

    Als "Positionierungshilfe" für den Rangierer, der ja die Lage der "Haltespule" erkennen muss, kann ja gegebenenfalls irgend eine Figur oder ein Ausrüstungsgegenstand neben dem Gleis, quasi als "Zielhilfe", positioniert werden.

    Ob das auch bei den H0e Versionen, die hier ja mit anderen Magneten gebastelt wurden, genau so funktioniert, das wäre allerdings erst zu testen.

    Wenn es auf die Art klappen sollte, dann ist zumindest für den Entkupplungsvorgang schon mal der "Fünf Finger Kran" mit irgend einem mechanischen Hilfsmittel zum trennen der Kupplungen aus dem Spiel ...

    Moin...

    Vielleicht haben die sich tatsächlich gut informiert und haben die Unterschiede bei den Modellen berücksichtigt?

    Gut möglich, dass man mittlerweile auch auf den "Trichter" gekommen ist und die Leitern nun richtig angeordnet hat.


    von Dieter-Theodor Bohlmann gibt es meistens Bilder wo es ausseht ob die doch gegenüber einander gelegen sind. Aber... am letztes Bild seht es aus ob die diagonal am Fahrzeug angeordnet sind. So vielleicht war es doch beiden möglich?

    Bei den beiden Zeichnungen von Bohlmann und Jünemann zu genau diesen beiden VT133, da sind die Leitern genau gegenüber angeordnet, also nicht diagonal am Fahrzeug.

    Man hat da wohl auch aus "Bequemlichkeit" z.T. Teile der Zeichnungen anderer VT's dieser Bauart einfach für diese Zeichnungssätze der Prignitzer VT's übernommen (?)...

    Die Bilder von den beiden VT133 aus der Prignitz zeigen aber deren diagonale Anordnung und das über den gesamten Zeitraum ihrer dortigen Stationierung.

    Bei beiden, weil man die beiden Fahrzeuge leicht durch deren in der Höhe ein klein wenig unterschiedliche Anordnung der Rücklichter unterscheiden kann, wenn die Beschilderung es optisch nicht hergibt.


    Na schauen wir mal, wer da u.U. auch noch irgend ein Foto hervor zaubert, wo die Problematik eindeutig zu ersehen ist und es womöglich sogar auch eine Aufnahme von oben sein könnte, wo das dann zweifelsfrei geklärt werden kann.


    Die Firma Karsei hat sich zumindest sehr interessiert an der Sache gezeigt und auf meine Anfrage hin Kontakt zu mir aufgenommen.

    Kenning Lektüre habe ich zu diesem Thema leider noch nicht, aber das wird sicher auch noch :zwink:


    Was mich wundert, ist nur, dass die doch nicht unwesentlichen Detailunterschiede bezüglich dieses Kastens auf den Zeichnungen gar nicht berücksichtigt wurden.

    Übersehen kann man das ja eigentlich nicht, wie es bei der Problematik mit den Leitern ganz schnell mal geschehen konnte, wo man scheinbar einfach "Standard-Details" von anderen Zeichnungen für betreffende Zeichnungen der beiden VT's übernommen hatte.


    Was für ein Glück, dass es "aufmerksame Bastelfreunde" gibt... :zwink: