Beiträge von bremerbahn

    Hallo Achim,

    erst einmal vielen Dank für Deinen Betrag! es ist ja enorm wie viel sich in den letzten Jahren dort verändert hat. Ich war am 06.01.1990 das bisher erste und auch das einzige Mal dort. Das sollte sich aber dringend mal ändern...

    Leider ist Dänemark bei mir in den letzten Jahren etwas zu kurz gekommen. Ich hatte das schon immer "auf meinem Zettel", doch sind immer wieder wichtige private Dinge dazwischen gekommen. Daher war es mir ein inneres Bedürfnis für das Stellwerk zu spenden und auch der Anbau wird dann von mir mit bedacht. Ich kann nur hoffen, dass sich auch viele weitere Freunde aus In- und Ausland diesem Vorhaben anschließen und so die Finanzierung dieses Vorhabens absichern.

    Hallo in diese Runde

    Ich war selbst 1990 das letzte Mal im Bw Engelsdorf, wo man die letzten Eisenschweine aus dem Plandienst verabschiedet hatte.

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    Danach war es für mich relativ unattraktiv geworden , denn schließlich hatten wir ja unseren fotografischen Tätigkeitsbereich in der Zeit enorm erweitert. Ich fuhr daher lieber ins östliche Europa oder noch weiter, als mir irgendwelche kalten Heizloks anzusehen. Dank meiner Leipziger Freunde war ich ja früher zu Planzeiten oft genug dort unterwegs gewesen. So hatte es mehrere Jahre gedauert, bis ich wieder dienstlich nach Engelsdorf reiste.

    Hallo noch einmal in die Runde!

    Hier ein paar nächtliche Impressionen aus meiner Zeit als U+K Vertreter im Stadthafen. Nach wir 1990 dort mit dem mit dem Abtransport der sowjetischen Streitkräfte noch gut zu tun hatten, war ein Jahr später dort nur noch wenig los. Hauptsächlich Düngemittel und Heizöl wurden in Kümos (Küstenmotorschiffe) und kleine Tanker geladen.

    Hier hatte ich ein paar Wagen mit Dünger am Haken, der immer in kleineren Gruppen am Schiff ausgetauscht wurden. Dann war immer für ein paar Stunden Ruhe angesagt.

    Die ehemalige Lokeinsatzstelle wurde nur noch selten benutzt. Meist nur zum Bremse stellen auf dem alten Kanal. Der Kohlekran stammt noch aus Zeiten wo dort Maschinen der meckl. T4 dort beheimatet waren.

    Hallo in diese Runde,

    momentan nutze ich meine unfreiwillig freie Zeit um die Identität von ein paar meiner Karteileichen abzuarbeiten.



    Die Lok hatten wir so um 1999 als Ersatzteilspender ins Auge gefasst und ich wurde bei meinen Verhandlungen vor der plötzlichen Zerlegung überrascht. Daher geriet die Sache bei mir danach relativ schnell in Vergessenheit. So blieb die Identität der Lok für mich ungeklärt. Ich habe daher nur Tagebau Lohsa bzw. Knappenrode Süd in Erinnerung. Dort müsste es eine Art Zentralwerkstatt gegeben haben, denn die verschiednen Spurweiten sogar mit Dreischienengleis blieben mir in Erinnerung.


    Leider sind heute detailierte Informationen zur Grubenbahn außerhalb des späteren Bergbaumuseums ziemlich schwer zu finden. Wer sich da also näher auskennen sollte, wäre ich für Hilfe dankbar.

    Hallo,

    Bei mir hat es sehr lange gedauert, bis ich auf die Südbahn aufmerksam wurde. Bis zur Wende hörte die Welt dort damals noch in Velgast auf. Tausend mal dran vorbeigefahren...

    Das änderte sich erst als ich die V100er-Lizenz bekam. Da gab es den Nahgüterzug nach Velgast der vorher mit der BR111 vom Bw Rostock-Seehafen gefahren wurde. Dann wurde mit einem mal diese Leistung mit einer 112er von Rostock Hbf aus gefahren. Da hieß es natürlich auch Streckenkunde nach Barth und Triebsees fahren. So kam ich das erste Mal mit der Ferkeltaxe in Triebsees an und dachte mir gleich, warum ich bloß das schon nicht viel früher gemacht hatte. Leider war das Güteraufkommen Richtung Südbahn schon ziemlich spärlich geworden. So bin ich leider nur zwei mal auf der Südbahn gefahren. Einmal nach Tribsees , einmal nur bis Semlow. Gegenüber der Hauptbahn war eine Art Zeitreise, wieder auf Sandbettung zu fahren.5xqpjov4.jpg

    Tribsees Nahgüter 1991