Beiträge von bremerbahn

    Hallo in diese Runde

    Ich war selbst 1990 das letzte Mal im Bw Engelsdorf, wo man die letzten Eisenschweine aus dem Plandienst verabschiedet hatte.

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    Danach war es für mich relativ unattraktiv geworden , denn schließlich hatten wir ja unseren fotografischen Tätigkeitsbereich in der Zeit enorm erweitert. Ich fuhr daher lieber ins östliche Europa oder noch weiter, als mir irgendwelche kalten Heizloks anzusehen. Dank meiner Leipziger Freunde war ich ja früher zu Planzeiten oft genug dort unterwegs gewesen. So hatte es mehrere Jahre gedauert, bis ich wieder dienstlich nach Engelsdorf reiste.

    Hallo noch einmal in die Runde!

    Hier ein paar nächtliche Impressionen aus meiner Zeit als U+K Vertreter im Stadthafen. Nach wir 1990 dort mit dem mit dem Abtransport der sowjetischen Streitkräfte noch gut zu tun hatten, war ein Jahr später dort nur noch wenig los. Hauptsächlich Düngemittel und Heizöl wurden in Kümos (Küstenmotorschiffe) und kleine Tanker geladen.

    Hier hatte ich ein paar Wagen mit Dünger am Haken, der immer in kleineren Gruppen am Schiff ausgetauscht wurden. Dann war immer für ein paar Stunden Ruhe angesagt.

    Die ehemalige Lokeinsatzstelle wurde nur noch selten benutzt. Meist nur zum Bremse stellen auf dem alten Kanal. Der Kohlekran stammt noch aus Zeiten wo dort Maschinen der meckl. T4 dort beheimatet waren.

    Hallo in diese Runde,

    momentan nutze ich meine unfreiwillig freie Zeit um die Identität von ein paar meiner Karteileichen abzuarbeiten.



    Die Lok hatten wir so um 1999 als Ersatzteilspender ins Auge gefasst und ich wurde bei meinen Verhandlungen vor der plötzlichen Zerlegung überrascht. Daher geriet die Sache bei mir danach relativ schnell in Vergessenheit. So blieb die Identität der Lok für mich ungeklärt. Ich habe daher nur Tagebau Lohsa bzw. Knappenrode Süd in Erinnerung. Dort müsste es eine Art Zentralwerkstatt gegeben haben, denn die verschiednen Spurweiten sogar mit Dreischienengleis blieben mir in Erinnerung.


    Leider sind heute detailierte Informationen zur Grubenbahn außerhalb des späteren Bergbaumuseums ziemlich schwer zu finden. Wer sich da also näher auskennen sollte, wäre ich für Hilfe dankbar.

    Hallo,

    Bei mir hat es sehr lange gedauert, bis ich auf die Südbahn aufmerksam wurde. Bis zur Wende hörte die Welt dort damals noch in Velgast auf. Tausend mal dran vorbeigefahren...

    Das änderte sich erst als ich die V100er-Lizenz bekam. Da gab es den Nahgüterzug nach Velgast der vorher mit der BR111 vom Bw Rostock-Seehafen gefahren wurde. Dann wurde mit einem mal diese Leistung mit einer 112er von Rostock Hbf aus gefahren. Da hieß es natürlich auch Streckenkunde nach Barth und Triebsees fahren. So kam ich das erste Mal mit der Ferkeltaxe in Triebsees an und dachte mir gleich, warum ich bloß das schon nicht viel früher gemacht hatte. Leider war das Güteraufkommen Richtung Südbahn schon ziemlich spärlich geworden. So bin ich leider nur zwei mal auf der Südbahn gefahren. Einmal nach Tribsees , einmal nur bis Semlow. Gegenüber der Hauptbahn war eine Art Zeitreise, wieder auf Sandbettung zu fahren.5xqpjov4.jpg

    Tribsees Nahgüter 1991

    Hallo in die Runde

    Den Ostsee-Teil konnte ich mir damals bei der DMV-AG8/9 in Rostock bei Lothars zahlreichen Filmabende ansehen. Interessant da ich bei vielen Aufnahmen beim Molli dabei war. Auch meine Kreideanschrift an der Unfall-Lok 99 321 fand ich so beim Einrücken der Lok in Schlauroth wieder. Nur hatte man da die andere unbeschädigte Seite gewählt. Vielleicht wollte man die lädierte Seite nicht zeigen.

    Frohe Ostergrüße von der Weser!

    Ich hatte 2015 mir lange überlegt, wegen der Px38 205 wieder einmal nach Klütz zu fahren. Schließlich hatte ich sie noch sehr gut von den Abschiedsfahrten auf dem Netz rund um Znin in Erinnerung. Doch dann nahm mir mein damaliger Dienstplanregler die Entscheidung ab.


    Wenn ich die Fotos heute alle so sehe, zieht mich rein gar nichts mehr dorthin. Leider hat das alles in meinen Augen nicht mehr viel mit Kleinbahnen oder Feldbahnen zu tun. Sicher hätte man dort einen besseren Kompromiss zwischen Moderne und Tradition finden können. Gut , das entscheidet der Besitzer der das alles eben bezahlt...

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    Für mich war damals schon nicht ganz klar, wo die Reise des Kaffeebrenners nach dem Rauswurf des dortigen Vereins hinging. So habe ich meine "Ausgleichszahlungen" für Leistungen an unseren Verein dort abgedient und mich dann zurückgezogen. Bis jetzt für immer?