Beiträge von bremerbahn

    Das erste freie Wochenende war mal wieder der alljährliche winterliche Harzbesuch mit der meiner Familie und ein paar Kollegen sammt Anhang geplant. Dazu zählt der Brockenbesuch fast schon zu den Ritualien, wie das Schlittenfahren und das üppige Mittag am Sonntag im Raststübl am Bahnhof Sorge. (Sehr zu empfehlen!)


    Nun am Samstag war eigentlich kein richtiges Fotowetter, trübe Witterung und dicker Nebel im Tal. Doch beim morgentlichen Rundgang durch den Bahnhof Wernigerode offenbarte der Blick in die Brockencam einen gigantischen Sonnenaufgang auf dem Brocken.
    Der Sonderzug war restlos ausverkauft, also ging es mit dem nächsten Planzug Richtung Brocken. So war ich nicht erstaunt das der Zug schon brechend übervoll besetzt abfuhr. Unterwegs glich der Reisekomfort einer gefüllten Konservendose und viele Reisende waren so entsetzt, für 17 Euro Brockentarif das "Fahrgefühl eines Viehtransports" (Orginalzitat) erleben zu dürfen.
    Doch der Brockenausblick entschädigt immer noch für alle Strapazen. Der Gipfel lag im schönsten Sonnenschein und unter uns die Wolken. Eine Aussicht wie ich sie bisher nur aus dem Flugzeug kenne.



    Der Mittagszug mit der 99 7240 hat kurz daruf den Brockenbahnhof erreicht.



    Der Sonderzug folgte kurz darauf und war schon von weitem durch das Pfeifen des "Elbdampfers" (Orginalzitat) unverkennbar zu hören. Beim letzten Mal war die Maschine schadhaft geworden. So war ich erfreut wieder eine Mallet auf der Brockenanfahrt zu sehen.



    Angesichts der guten Witterung auf dem Brocken war nach Ankunft des Mittagszuges und des danach eintreffenden Sonderzug die Lokalitäten vor Ort vollig überlastet. So entschlossen wir uns, einem lauwarmen Erbseneintopf mit Bockwurst ( 5,00 Euro lecker aber kalt) aus der Gulaschkanone am Bahnhof zu uns zu nehmen.



    Wir hatten darauf die Rückfahrt des Sonderzuges nicht mehr abgewartet, da wir mit ca.2 Stunden Fußweg zu Tal rechneten und schließlich sollte noch, wie zufällig, ein bergauffahrender Planzug am Gotheweg abgelichet werden...



    Der Sonntag war hingegen für den Wintersport reserviert auch wenn die enormen Schneehöhen dem nicht immer förderlich waren. Nur sehr wenige Wanderwege waren bisher geräumt worden. Wie jeden Sonntag bei unseren Harzausflügen der letzten Jahre, ging es auch diesmal ins Raststübl direkt am Bahnhof Sorge, zu hausgemachter Sülze und grüner Faßbrause, unserem dortigen Traditionsgetränk. Die dortige Wirtin ist es schon gewohnt, das wir immerwieder zwischendurch unser Mittag kurz für ein paar Fotos unterbrechen.



    So war es auch diesmal wieder, auch wenn das Wetter dieses Mal nicht mehr so schön war. Die 99 7240 verließ in dichtem Nebel mit dem Mittagszug in Sorge in Richtung Nordhausen.



    Der Harzausflug endete dann mit dem abends einsetzenden Eisregen, wo uns die Rückfahrt auf der glatten Autobahn fast wie eine Ewigkeit vorkam. Inzwischen sind wir alle wieder heil zu Hause angekommen und es steht fest, nächsten Winter wieder alle dort hinzufahren...


    Für Alle, die sowas auch schon immer vor hatten, am 30.Januar fährt um 11:18 Uhr von Wernigerode der nächste Sonderzug zum Brocken mit der 99 5902 ! Hoffentlich hält bis sich bis dahin noch ein weing der Schnee.

    Die Bilder erinnern mich fatal auch an meine Anfangszeit beim Fotografieren!
    Die herrlichen ORWO-Farben und der etwas braune Unterton im Bild das gleiche hatte ich auch in der Zeit um 1984/85. Dazu noch die Reko-Straßenbahn nach dem Umbau auf die neue Plattenverlegung in der heutigen Mollistraße alles das passt genau in diese Zeit.
    Die Qualität des Filmmaterials kann man nur schwer beeinflussen und nicht jeder hatte zu dieser Zeit den richtigen Film bzw die richtige Währung dafür...

    Wir waren schon die Jahre davor mehre Male auf Rügen, aber damals als Schüler waren meine finnanziellen Verhältnisse noch nicht so, dass ich mir eine eigene Kamera leisten konnte. Nun blieb mir nicht anderes übrig meine Technik, bei meinem familieren Umfeld zu leihen, um somit wenigsten die fotografischen Grundbedürfnisse zu decken. Nun stand mir neben der EXA1a meines Vaters damals nur eine einfache Puva Start und eine alte Werra meiner Oma zur Verfügung. Gut,die Erste ließ mein Vater nur selten aus der Hand, die Puva war nurmehr ein Notbehelf, also die Werra war schon etwas für sich. Blende und Entfernung nur nach groben Schätzungen, so waren meine ersten Aufnahmen eine Art Lotteriespiel. Das meiste ist daher nicht mit meinen heutigen Aufnahmen zu vergleichen...


    Im Sommer 1983 waren am 17. Juli die 99 4631 und die 99 4801 dort im Einsatz. Die erste Neubaulok stand zwar schon in Putbus,war aber zu diesen Tagn nicht im Einsatz. Das es für mich die letzten Bilder der 99 4631 im Einsatz wurden,konnte ich damals noch nicht absehen. Die kleinen Rüganer Loks hatten es mir seit dem angetan, auch wenn ich mich für die Burger Loks nicht so recht erwärmen konnte.


    Die Bildqualität ist heute gesehn sehr mäßig und trotz digitaler Nachbearbeitung kann man den ruppigen Filmtransport der Werra nicht mehr rückgängig machen. Die meisten Bilder sind daher auch nicht so recht zu gebrauchen, das "Schätzeisen" am Objektiv machte die meisten Bilder eher unscharf. Ich zeige daher nur die wenigen guten Bilder von meinem Urlaub dort.


    Göhren


    Binz Ost


    Putbus


    Ich hoffe die Bilder aus meiner fotografischen Anfängerzeit finden Euer Gefallen!


    EDIT Rechtschreibfehler beseitigt

    Endlich mal den aktuellen Teil mit brandaktuellen Fotos so zu präsentieren halte ich für den richtigen Schritt. Der Nächste muss dann sein, diese Seite aktuell zu halten, denn nichts ist schlimmer, als das ganze Jahr hindurch wie gehabt dieselben Infos zu unter "Aktuell" zu lesen...

    Hallo Achim,
    wenn ich Deine Fotos so sehe, kommt schon ein wenig Wehmut auf. Nicht weil die "alten Zeiten" so schön waren, sondern weil man sich immer gern dabei an seine Rundreisen und Streifzüge durch die DDR zu den verschiedenstenn Dampfloks immer wieder gern erinnert.
    Nun, wenn ich mich an den Mauserfall vor nun 20 Jahren erinnere, dann hat das nur bedingt mit der Eisenbahn zu tun. In der Nacht vom 09. zum 10.11. hatte ich mal wieder Nachtdienst auf der Berglok Renate 17 und konnte es Dank der laufenden Informationen aus meinem kleinen Transistorradio nicht abwarten bis ich 5:30 Uhr im Bw Rostock-Seehafen Feierabend hatte und ich im Tiefflug bis halb Acht Uhr vor dem Schlagbaum in Lübeck stand. Ich weiss noch heute genau, das ich so schnell fuhr, alles was der alte Trabbi hergab. Aber das machte ja nichts, denn mir kam es so vor, dass die Straßen sowieso nur noch Einbahnstraßen Richtung Grenze waren.
    Heute sitze ich diese Woche in Schweinfurt auf Lehrgang und kommuniziere via UMTS. Wie sich die Zeiten so ändern...
    Also Achim, danke für die Bilder, ich sehe gern mehr davon!

    In den Jahren 1990/1991 habe ich dort unzählige Stunden auf den beiden dort eingesetzten V60 verbracht. Zum Schluss blieb nur noch eine Lok die dann mehr oder weniger nur noch sporadisch eingesetzt wurde. Als Planvertreter dort ein richtiger Rentnerposten...
    Von der ehemaligen Vorzeige-AG8/9 des DMV blieb heute nur noch dieses Rostocker Domizil im Stadthafen. Der ehemalige Vereinswagen vom Hbf wurde in den letzten Wochen auch verkauft. So sah es dort kurz nach der Wende aus:

    Im Spätsommer 1990 nach der Währungsunion stolz mit meinem ersten Westblechauto...

    Vor genau 20 Jahren läute es in dem gut informierten Buschfunk, das die Zittauer 52 8195 öfters in diesen Tagen im Einsatz gesehen werden konnte. nach dem der wetterbericht für diese Tage reichlich Sonnenschein angesagt hatte stand schnell fest an seinen freien Tag in die Oberlausitz zu fahren. Nach durchfahrenem Nachtsprung mit Tempo 90 auf der Autobahn erreichten wir mit unserem Zweitakter zum Sonnenaufgang das Bw Zittau Pöhlau wo das Objekt unserer Begierde zwar unter Dampf stand aber von Personal weit und breit keine Spur war.


    Irgentwann trafen wir dann noch Jemanden an, der jedoch uns mitteilte, dass an diesem Tag nicht mit der 52 8195 gefahren wird. Nach kurzem Schaudrehen der Lok für uns auf der Pöhlauer Scheibe stand fest, den restlichen Tag auf der Schmalspurbahn zu verbringen. Zu diesem Zeitpunkt schien das nahe Ende dieser Bahn noch felsenfest zu stehen. Die Bagger des Braunkohletagebaues konnte man schon von der Bahntrasse in einiger Entfernung deutlich erkennen.



    Durch Zufall war auch an diesem Tag die Leihlok 99 1776 im Einsatz. der Einsatz von Neubauloks war eigentlich zu dieser Zeit unüblich und deutete auf einen deutlichen Fahrzeugengpass auf dieser Strecke hin. In Zittau Vorstadt überholt diese Lok gerade einen kurzen Übergabezug mit der 99 1749 der am Bahnsteig auf die Weiterfahrt wartete. Die gut gemeinte Ausfahrt vernebelte jedoch zusehens den Blick auf diesen Güterzug.



    Kurz darauf verließ dieser Zug dann nach kurzem Halt die Industriekulisse in Olbersdorf Niederdorf.



    Der Übergabezug mit der 99 1749 nach Olbersdorf Oberdorf bestand an diesem Tag nur aus einem aufgerollten Ow mit Kohle. Nicht einmal den sonst üblichen Packwagen hatte man dazu mitgenommen. Genau aus dieser Blickrichtung sollte der benachbarte Tagebau die Strecke dann endgültig abtragen.



    Die 99 1758 hatte bis auf den Packwagen einen reinrassigen Altbauwagenzug am "Haken" der hier gerade die gepalnte Abrissfläche von Olbersdorf passiert. Die dortige evangelische Kirche hatte man schon ein paar Jahre gesprengt.



    Die 99 1776 kam dann am frühen Nachmittag noch einmal mit dem Gebirgspendel nach Oybin hoch.



    Die 99 1762 brachte dann aus Oybin Ihren Zug zurück, der hier bei Oybin Niederdorf mit ihrem einziegen Altbauwagen im Zug passend in Szene gesetzt wurde.


    Zu diesem Zeitpunkt dachten wir alle noch nicht, dasd mit dem bald folgenden Ende der DDR diese Bahn überlebt. So war es für und vielleicht die letzte Chance auf stimmungsvolle Herbstaufnahmen, die jedeoch durch die Qualität der damals erhältlichen ORWO-Produkte heute nur noch mit anschließender digitaler Bildbearbeitung ansehbar sind. Daher habe ich heute nur SW-Aufnahmen rausgesucht...

    Als allererstes: Ich möchte mich nicht an den teilweise sehr unsachlichen Diskussionen zum Unfallhergang beteiligen! Da das anstehende Rechtsverfahren noch läuft, sind allesöffentlichen Vermutungen und wir sollten hier auch die Klärung den vom Gericht berufenen Sachverständigen überlassen.
    Für mich ist daher wichtig das hier nur gezeigt werden soll, das die Lok 20 nicht unwiederbringbar verlohren ist, auch wenn ich hier an dieser Stelle keine Aussagen zu den zu erwartenden Kosten machen kann und will und vor allem wer das nun schlussendlich bezahlen muss...



    Betrachten wir es daher so, wie ein unabhängiger Sachverständiger diese Lok zu Beginn einmal umgehend untersucht, um erste Schätzungen zu dem zu erwarteten Instandsetzungsaufwand zu machen. Dieses ist immer dann nötig, wenn eine solche umfangreiche Instandsetzung im genauen technologischen Ablauf detailiert geplant und abgewogen werden muss. Schon dem Laien fallen hier im Vorbeigehen eine vielzahl von Schäden auf die auf eine enorme Kraftverteilung im Zeitpunkt des unmittelbaren Anstosses schließen lassen. Auch wenn diese gleich erkennbaren Schäden am Umlauf und Führerhaus groß erscheinen, ist hier die nähere Untersuchung des äußerlichen Fahrzeugrahmens ausschlaggebend für die Höhe des Schadens und vor allem ob sich eine Reparatur überhaupt lohnt. Das klingt zwar im ersten Moment etwas mackaber, aber jeder Sachvertändige ob für Straßen- oder Schienenfahrzeuge fällt im Nachherein ein Urteil über den Wiederaufbau oder den wirtschaftlichen Totalschaden. Die vorgefunden Schäden am Rahmen lassen aber nach augescheinlicher Prüfung den ersten Schluss zu, das keine irreparablen Verwerfungen des Rahmens vorliegen. Genaueres kann man aber erst hundertprozentig bei der Vermessung des Rahmens ausschließen. Dazu muss hier in diesem Fall die Lok vollständig demontiert werden, aber das hat aber eher mit den zusätzlichen Schäden an der Kesselbefestigungen zu tun. Im Normalfalle würde hier auch ein Ausachsen der Lok reichen.
    Die Kontruktion der Zug-und Stoßvorrichtung an der Rahmenstirnseite hat hierbei die Aufprallkraft bei dessen unmittelbarer Zerstörung lelativ gleichmäßig an den Rahmen weitergegeben. Die sonst üblichen Verwerfungen im Bereich zwischen Rahmenstirnseite und dem vorderen Kesselträger als ersten Festpunkt blieben so weitgehend aus.



    Der Rahmen wurde somit relativ gleichmäßig nach Hinten verschoben wobei jedoch alle mit dem Rahmen fest verbundenen Träger die Kraft an das schwächere Material weitergaben. Daher die umfangreichen Verwerfung des Umlaufes.



    Aufgrund der Massenträgheit machte jedoch der schwere Kessel diese Bewegung nicht so schnell mit und riss aus dessen vorderen Festpunkt vollständig ab und wurde nach vorn verschoben. Dampflokkessel sind bauartbedingt meist nur im vorderen Teil fest mit dem Rahmen verbunden. Durch die Längenausdehnung des Kesselmaterials sind die weiteren Befestigungen längenverschiebbar ausgeführt. Diese beiten daher keinen Halt für das im Unfall nach vorn bewegende Kesselgewicht. Das Abreissen der Bolzen zeigt deutlich welche Kräfte hier im Falles Aufpralls gewirkt haben und entlasteten den vorderen Teil des Rahmens zusätzlich. Schäden im Bereich der Dampfeinströmrohre lassen sich jedoch erst nach der Demontage des zerknitterten Verleidungsbleches und nach Blick in die Rauchkammer ermitteln. Die hinteren Kesselauflagen sind vollständig aus der Führungsgleitbahn gerutscht.



    Der in den Medien ziemlich specktakulär wirkende Dampfaustritt aus dem Kessel wurde durch das Reißen des Abschlammerflansches verursacht. Hierbei trat unkontrolliert heißes Wasser mit vollem Kesseldruck aus, das sich zusätzlich durch den schlagartigen Druckabfall in Dampf umwandelte. Dieser Schaden ist für den Kessel relativ harmlos zu betrachten, wenn das Lokpersonal noch in der Lage gewesen sein mag das Feuer sofort danach auszuwerfen.



    Weitaus schwer wiegender sind die Schäden am Tender der Lok20 zu betrachten. Der sich nach hinten verschiebende Rahmen gibt die Kräfte des Aufpralls an den leichten Tender weiter, der wiederum verucht diese Bewegung nach hinten an dem hierbei laufenden Packwagen weiterzugeben. Durch die im Gegensatz zur Scharfenberkupplung starre Mittelpufferkupplung begünstigte das sogenannte "Aufsteigen" des Tenders. Dieser schob sich somit auf den Rahmen des nachfolgden Packwagens und verkeilte sich auf dessen Bühne. Das Kippen des Tenderoberteils bewirkte zusätzlich eine Kraftableitung auf des Führerhaus. Zu dem verformte sich der Kohlenaufsatz, der wie ein Hohlkörper aufgeweitet wurde. Das wasserführende Unterteil des Tenders ist hingegen durch die inneren Verstrebungen und Schwallbleche relativ stabil und damit intakt geblieben.



    Durch das Aufsteigen des Tenders wurden die massiven Zugstangen verbogen und die Stirnseite des Tenderrahmens verformt. Dem Nachgeben des Tenders ist es daher auch zu verdanken, das es zu keiner größeren Beschädigung des hinteren Lokrahmens gab.



    Das Führerhaus jedoch kollabierte zwischen den sich nach hinten verzogenen Umlauf und dem nach vorn eindringenden Tenderoberteil. Allein der geringen Aufprallgeschwindigkeit ist es daher zu verdanken, das Personal den notwenigen "Überlebensraum" behalten konnte. Angesichts der eingetretenen Schäden für Material und den Reisenden ist es gerade für mich wichtig, das im Falle des Falls auch an das beteiligte Personal gedacht werden muss.


    Ich habe bewusst versucht, hier nicht emotional die Folgen des Unfalles zu bewerten. Ich weiss aus meiner ehrenamtlichen Arbeit selbst, was es auch für mich heissen würde, innerhalb von wenigen Minuten seinen Traum zerstört zu sehen. Für mich ist es wichtig, das man aus den gemachten Fehlern lernt, ohne gleich mit dem Finger auf die beteiligten Personen zu zeigen. Ich finde, es ist dem enormen Elan des MBB eV. zu verdanken, daß die Lok20 wieder in Deutschland zum Einsatz kam und daher hoffe ich neben der Entschädiung der Verletzten, auf eine schnelle finnanzielle Lösung diese Lok wieder einsatzfähig herzurichten.



    EDIT: Bildgröße angepasst

    Ich weiss ja nicht wie bei Euch die werkseigenen Dienstfahrzeuge der DR lackiert waren, aber bei uns fuhr alles so, wie das gerade welche von der Farbe gab. Das Flügelrad wurde in den achziger Jahren mal stark vereinfacht so das es mit einer Schablone angemalt werden konnte. So eine Form habe ich noch da.
    Wenn man jedoch mehr zur DR-Epoche III tendieren sollte, wurden damals jedoch etwas filigrane Abziehbilder verwand. Typische Lackierungen von DR-Dienstfahrzeugen war Grau und Blau/weiss.
    Bei den EF Ascherleben und im VMD-Depot gibt noch derartige lackierte Tatra-Zugmaschinen der DR die hierfür als Vorbild dienen könnten.