Beiträge von Volker Dehnke
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Ich kenne die Bilder nicht, aber mal ein blöde Anmerkung von mir: Hatten die Baumusterloks 50 4001 und 4002 nicht abweichend einen Kessel mit drei Domen? Und mit welchem Kessel soll den 4085 geheizt haben, wenn sie ihren an die 4002 abgab?
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218 meines Wissens nur sehr kurzzeitig: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,8208187
Nachtrag: Ende der Achtziger erzählte ein Northeimer-Lokführer meinem jüngeren Bruder und mir als er uns auf seiner 216er mitnahm, dass Testfahrten mit 218er vor Güterzügen nach Ellrich für wenige Wochen stattgefunden hatten. Vermutlich sind auch in jener Zeit die bei DSO gezeigten Bilder entstanden. Man muss aber auch sagen, dass sich 216 und 218 insgesamt sehr ähnlich sehen und die markanten Abgashutzen auf den 218er erst in der zweiten Hälfte der Achtziger flächendeckend eingeführt worden sind.
Selber habe ich nie 212er vor Güterzügen nach Ellrich gesehen und an Bildern von solchen kann ich mich nicht erinnern. Dagegen kenne ich 212er vor Übergaben in Walkenried schon. Öl-44er der DB waren sicherlich nie dort. Die hießen übrigens mit Computernummer auch 043.
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Von Rolf Stumpf auf Flickr:
Rangierfahrt zur Papierfabrik Ilfeld | Am 8. März 1990 hatte… | Flickr
Und dann immer weiter nach rechts blättern.
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Farbe kann ja immer ein schwieriges Thema sein. Ich für mich - und da mag ich falsch liegen - hätte ein grün mit weniger Blaustich als Wolfgang angenommen. Die frühen Fotos von Werner Brutzer auf der verlinkten Seite dürften meines Erachten die original von Babelsberg verwendeten Farben zeigen, wenn auch an Lok und Film gealtert. Diese treffen jedoch mehr die Farben anderer Loks und Personenwagen der PJKA bzw. PNKA auf Fotos jener Zeit. Bei der musealen Restaurierung von Loks scheint man dagegen eher das von Wolfgang genutzte blaugrün benutzt zu haben.
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Hallo Harti,
so als Startwert: Die Lok war zuerst in dem Farbschema der indonesischen Staatsbahn lackiert (in beige und grün). Frag mich nicht welche RAL- oder sonstigen Farbtönen diese entsprachen. Siehe auch hier: C300 ·LKM V30C· Fotos - Bahnbilder.de
Viele Grüße
Volker
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Hallo,
die NWE 20 wurde nach Archivunterlagen aus Dessau am 27.08.1914 an die Heeresverwaltung abgegeben (Info von Lammert Boerman). Das Nummernschild an der Lok sieht erhaben aus - also gegossen - und sitzt auch an jenem Fleck, wo die NWE typischerweise die Nummernschilder an ihren Mallets befestigte. Ich würde nicht annehmen, dass die Heeresfeldbahnen im Krieg noch Lokschilder aus Messing gießen ließ.
Ob das Foto wegen des Bildes bei Wikipedia bauartähnlichen Wasserturms wirklich in Damvillers aufgenommen wurde, überzeugt mich nicht. Dazu passt aus meiner Sicht der ganze Rest nicht besonders gut. Insbesondere vermisse ich den Lokschuppen darauf.
Auf jeden Fall ist die vordere Mallet keine der sehr ähnlichen, die von Jung an die RLE geliefert geworden sind. Deren Führerhäuser waren deutlich abweichend.
Viele Grüße
Volker
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Hallo,
verstehe Tims Gedanken gut. Das Alleinstellungsmerkmal (ziemlich weltweit) der HSB ist der umfangreiche Einsatz von Dampfloks. Will ich mit modernen Fahrzeugen durch schöne Landschaft fahren, bin ich in der Schweiz besser aufgehoben. Aber das Hin und Her dazu gehört in Gedanken zu blabla .. und haben wir tausendmal durchgekaut.
Möchte aber - auch wenn es nicht 100% zum aktuellen Betrieb gehört - auf Carstens letztes Bild zurückkommen, zu dem er schrieb:
2 Dieselloks 11 Wagen dann eine Diesellok nachgeschoben .Nicht zu erkennen ... habe damals VHS Viedeo gemacht dort war es in Bewegung drauf leider längst in den Müll gewandert [...]
Der Zug kam vom Brocken und die hinten am Zug befindliche Maschine fuhr alleine Richtung Nordhausen mit den Rollwagen .Die 2 brachten beladenen Züge mit hinauf . Eine Diesellok mit 4 oder 5 Wagen Gruß Carsten
Die hintere Lok wird sicherlich nicht nachgeschoben haben, da es aus Richtung Brocken / Schierke ja kontinuierlich bergab geht. Da wird keine besondere weitere Traktionsleistung benötigt. Das werden die beiden vorderen auf der von Reiner beschriebenen Art oder vermutlich die vorderste Lok alleine bewältigt haben können. Und sie hing auch nur hinten dran, weil sie ja so ohne Umsetzen in Richtung Nordhausen fahren konnte.
Weil ich mich aber mit den technischen Details nicht auskenne, frage ich mich, wie das wohl mit dem Bremsen bergab lief. Kann eine Kanne als eine Art Wagen gebremst am Schluss eines tendenziell leichter kippenden Rollwagenzug mitlaufen oder musste die letzte, einzelne Lok separat von der Mannschaft gebremst werden? Letzteres stelle ich mir noch schwieriger vor. Bei der Länge des Zuges, der Verbindung über Kuppelstangen, den hohen Schwerpunkten der aufgerollten Wagen und den vielen Kurven dort, könnte ich mir vorstellen, dass ein leichtes Verbremsen den Zug aus den Gleisen gehoben hätte.
Auf sachdienliche Erklärungen gespannt!
Volker
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Vorspann oder Doppeltraktion bei den DR 199 8 war nicht verboten, sondern mit Einschränkungen erlaubt. [...]

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[...] Die pardon Deppen, die bei Schneesturm auf den Brocken trotz aller Warnungen wollen, nicht müssen, kann man nur belächeln.[...]
Der Depp Volker findet, dass das mal ein tolles Erlebnis war, an welches ich mich auch gerne zurückerinnere
