Beiträge von Volker Dehnke

    Hallo Reiner,


    für deine wieder einmal hilfreichen Ergänzungen und Richtigstellungen sei dir herzlich gedankt! Wenn ich das richtig sehe waren nur die Fahrten der Hasselfelder Lok Sperrfahrten, während für die Zuführung dorthin Bfdl in Etm und Zugleiter in Nodhausen auf Anweisung des RBA in Aschersleben länger Dienst tun mussten.


    Ein kleiner Sprung zurück: Wann wurde denn Bedienung des Anschlusses Buchholz in der Steigung aufgegeben (und warum)?


    Viele Grüße


    Volker

    Guten Morgen,


    an diesem "schönen" verregneten Morgen habe ich das Heft 18 der BahnEpoche vom Frühjahr 2016 gelesen. Darin eine Aufstellung der Laufkilometerleistungen der dampfbetriebenen Schmalspurbahnen Deutschlands von 2015 auf S. 95. Hier die ersten vier Plätze. Es führt die 21:


    99 6001-4: 44.857 km

    99 7243-1: 32.247 km

    99 7240-7: 31.208 km

    99 2322-8: 29.796 km


    Zurück zu Farben und Namen: Das grün war schon schrecklich, wie auch an jeder anderen Dampflok jener Zeit, der man einen Anstrich damit verpasste. Auch ist mir das schwarz / rot immer noch am Liebsten, obwohl ich mal ein Bild von der Aufarbeitung der 47 in Meinigen sah, wo die Wasserbehälter wohl mit Rostschutzfarbe oder Grundierung blau waren. Das hatte was! Wir hätten hier seitenlang Diskussionen drüber führen können während Kinder vielleicht lieber mit der blauen Lok gefahren wären.


    Meine Zeit in der ich häufiger an den Schmalspurbahnen im Harz herumstreunte ist schon ein Vierteljahrhundert her und viele Erinnerungen verblassen. Wenn ich mich richtig erinnere, wurden die ehemaligen NWE-Streckenloks gerne noch mit deren Nummern genannt, die Einheitslok von 1931 war die 22 und die Neubauloks wurden auch nur simpel zweistellig bezeichnet - zumal von den Eisenbahnern. Wer den unendlich langen Namen Ballerina unbedingt in die Fuzzywelt bringen wollte, weiß ich nicht. Ich habe Dirk Endisch im Verdacht.


    Viele Grüße


    Volker

    Solche Arbeiten sind ja heutzutage öfters auch relativ einfach für die fachlich interessierte Öffentlichkeit einsehbar. Hast Du eventuell einen passenden Verweis (Link) dazu zur Hand? Mich würde es freuen mal mit so einer Publikation den eigen fachlichen Horizont zu weiten.


    Gruß von Niels

    Hallo Niels,


    hatte nach längerer Zeit einen alten Bekannten getroffen, wobei uns andere Themen wichtiger waren. Darum kann ich dir nicht weiterhelfen. Solltest Du was suchen und finden, dürfte es sicherlich noch weitere hier interessieren, die sich freuen, wenn Du einen Link oder dergleichen findest.


    Grüße


    Volker

    Hallo,


    zum Thema Zuführung von Leerwagen aus Silberhütte nach Hasselfelde fiel mir wieder ein, dass zumindest zur Wende der Laufplan der Einsatzstelle Hasselfelde spätabends gegen 21 Uhr eine Lz-Fahrt nach Silberhütte und die Rückkehr als N kurz vor Mitternacht vorsah. Ich konnte mir da lange keinen Reim drauf machen, aber jetzt habe ich den Sinn wohl verstanden.


    Und ansonsten freue ich mich über jeden hier der positiv mit Anekdoten, Bildern und sachlichen Beiträgen zum Gelingen des Forums beiträgt!


    Viele Grüße


    Volker

    N'Abend,


    was anderes, weil letztens das Thema zusätzliche Ausweichstelle auf der Brockenstrecke angesprochen wurde. Vor zwei, drei Wochen habe ich eher per Zufall mitbekommen, dass dazu vor kurzem eine Abschlussarbeit an der TU Braunschweig dazu gelaufen ist. Über den Inhalt kann ich nichts sagen auch nicht, ob es diese durch ein dringendes Bedürfnis, das Ausloten von Möglichkeiten oder nur ein angemessenes Szenario für eine solche Arbeit war.


    Viele Grüße


    Volker

    Guten Abend,


    da kamen doch schöne Beispiele aus der älteren oder der neueren Vergangenheit zusammen, die ich zum großen Teil noch nicht kannte. Zwar fast alles für 1000 mm und nicht für 750 mm, aber vielleicht fällt da noch jemanden etwas ein. Wie z.B. Erzgebirgsnebenbahner ganz oben erwähnt, dürfte das Problem bei Bahnsteigen auftauchen. Jedoch sind hohe Eintrittshöhen bei Schmalspurbahnen nicht unüblich und absenkbare Eintrittsöffnungen müssen schon länger nicht mehr erfunden werden.

    [...]Also hätte ein preisgünstiges, aber trotzdem recht zügiges Fahrzeug, das auch für 750 mm gebaut werden kann, eher noch Abnehmer in Osteuropa oder anderswo.

    Das werden immer Nischenprodukte bleiben und mit den Halberstädter Würstchen ist ja schon lange bewiesen, dass dieser Gedanke das Produkt außerhalb der Landesgrenzen anderswo verkaufen zu können nicht klappt. Und nochmal: Warum soll man sich auf das originale, schmale Lichtraumprofil begrenzen, wenn doch fast alle Bahnen ein wesentlich breiteres und für den Fahrgast komfortableres Profil zu lassen? Fuhr nicht Anfang der Neunziger auf der 750 mm Bergwerksbahn ein deutlich breiterer Wagen aus der Schweiz / Jagsttal im Zugverband mit sächsischen? Es muss ja nicht sogleich wirklich Regelspur sein.


    Und es muss sich nicht nur auf Triebwagen begrenzen, sondern könnte auch auf Personenwagen angewendet werden. Ich kann mir vorstellen, dass in ein paar Jahren z.B. auch die Wagenkästen der Rekowagen ersetzt werden, aber die darunter laufenden teils vergleichsweisen neuen Drehgestelle zumindest im Harz weiterverwendet werden. Dann sollten man sich besinnen, dass der viel gelebte Gedanke "haben wir schon immer so gemacht" vielleicht nicht der Beste ist, um Spezifikationen für diese zu schreiben.


    Falls man wirklich auf Normalspurtriebwagen zurückgreifen sollte, ist ein bedeutender Umbau mit Drehgestellen sicherlich unvermeidlich. Aber das hat die SHE mit ihrem VT 14 (der hier nun das dritte mal erwähnt wird) doch auch schon gemacht bzw. der Hersteller MAN für diese. Ich könnte mir vorstellen, dass dies immer noch günstiger sein könnte als eine komplette Neukonstruktion eines Nischenprodukts, welches dann auch nicht in Osteuropa gekauft wird. Und da sind die MAN-Schienenbusse, die Ferkeltaxen und Blutblasen, wie Thomas sie als Idee anführte, wegen ihrer großen Fensterfronten von der Art wirklich die bessere Alternative als bullaugige Rekowagen. Da setze ich mich nur rein, wenn es regnet oder ich mir was aus meinem Rucksack holen will. Fürchterlich!


    Wer anders denkt, darf mich gerne einen Spinner schimpfen. Aber bedenkt, das hättet ihr auch zu jedem gesagt, wenn er euch vor Jahrzehnten erzählt hätte, man könnte ja auch die Petroleum P8 auf der Harzquerbahn fahren lassen.


    Schönen Abend!


    Volker

    [,,,] Welche von den bis jetzt hier im Forum diskutierten Ideen zu den Harzer Schmalspurbahnen haltet ihr für sinnvoll und umsetzbar?

    Und was würdet ihr selbst vorschlagen, was man noch anders oder auch besser machen könnte, insbesondere in Bezug auf die Selketalbahn?

    Guten Morgen Jan,


    die Frage, inwiefern die 44 und 45 doch tatsächlich nach vielen Unterhaltungsperioden sich von den anderen Loks der 2. Bauserie unterschieden, interessiert mich auch. Den oben zitierten Teil haben wir dieses Jahr aber mindestens einmal bis zum Erbrechen hier diskutiert. Wollen wir nicht wie gewohnt im kommenden Jahr wieder alles "neu" aufrollen? Bis dahin wäre es schön, wenn sich jemand mal dazu bereit findet alles gut zusammen zu fassen. Es hatte zwar schon mal jemand die Hand gehoben, aber bisher ist nichts Offensichtliches passiert. Du könntest es also auch übernehmen. Bis dahin freue ich in diesem Thread über viele Posts zum aktuellen Betrieb.


    Bernd, was hast Du gestern gemacht?


    Viele Grüße


    Volker

    Hallo Leute,


    auch auf die Gefahr hin, dass hier gleich das lautstarke Stöhnen bei Nennung des Themas auftritt, wage ich mich gleich mal auf's glatte Parkett. Immerhin hat das gesammelte Forum es in 2021 bereits geschafft innerhalb kürzester Zeit mindestens zweimal das Thema neue, schnelle Triebwagen für die Selketalbahn breit zutreten. Ich bin mir aber gar nicht so sicher, ob wir in den vergangenen zwei Minuten bereits einmal darüber diskutiert haben, warum heutige Schmalspurtriebwagen eigentlich so schmal sein müssen, wenn auf fast allen noch existierenden Bahnen doch Rollwagen- oder Rollbockbetrieb durchgeführt wurden ist - also das Profil der Breitspurbahn vorhanden ist. Wenn ich daran denke, dass die unbequemen und engen Halberstädter Würstchen auch für 750 mm konstruiert sind, kriege ich immer das kalte Kotzen. Immerhin hat die Südharzeisenbahn zu Beginn der Sechziger es mit dem VT14 doch bereits geschafft einen eigentlichen Normalspurtriebwagen auf 1000 mm fahren zu lassen. Und kommt mir nicht mit zu instabil und dergleichen an. Schaut zuvor auf die 199.8 und werft dann einen Blick z.B. auf den 670.


    Und auf geht's!


    Viele Grüße


    Volker