Beiträge von Volker Dehnke

    Hi Jörn,


    das passt ja wunderbar, dass Du zur Zeit dich ebenfalls mit Deutz-Loks beschäftigst und auch noch zwei Loks für Helbra nachtragen konntest. Danke sehr!Verfügst Du über die Merte-CD?


    Und nun Offtopic weiter: Meine Lolo und weiteres von Magic Train haben übrigens die Jungs am Wochenende wieder hervorgekramt und das Wohnzimmer kurzerhand verschönert. Interessanterweise wurde mit Kapla-Steinen ein Bergwerk gebaut in dem sie dann einfahren konnten. Wie sie darauf kamen, weiß ich nicht. Ob sie sich an einen Besuch des Klosterstollen vor Jahren mit dem Hort erinnerten? ;-)


    Grüße


    Volker

    Guten Abend,


    im letzten Monat war das liebe Hobby auf absoluter Sparflamme. Nun beginnt es wieder zu laufen :-)


    Derweil fand ich auch im LokReport 9/2013 vermutlich die Auflösung. Im zweiten Teil seines Berichts zur Geschichte der Bergwerksbahn liefert Christian Bedeschinski auch eine Lokliste, die bei den Loks der Schlackenbahn über die Infos von Josef Högemann in seinem zweiten Teil der Eisenbahnen im Harz Bücher aus dem Kenning-Verlag partiell hinausgeht. So sind für die 1000 mm Schlackenbahn in Helbra fünf Lokomotiven von Deutz gelistet. In Anbetracht der Tatsache, dass die abgebildete Lok die Nr. 5 trägt, würde ich davon ausgehen, dass es sich um die letztgebaute handelt. Demnach wäre sie vom Typ OMZ125 F, wie auch die zwei vorhergehenden. Die ersten beiden waren OMZ122 F. Liefernummer und Anlieferung sind 14673 und Januar 1936.


    Viele Grüße


    Volker

    Hallo Thorsten,


    :-)


    Heute bin ich dann dazu gekommen gegen Mittag anzurufen. Ja, der Betrieb läuft noch! Die Öffnungszeiten sind im Gegensatz zu den im Internet stehenden Zeiten zwischen 11 und 17 Uhr. Geschlossen ist am Montag, Dienstag - und jetzt trübt mich meiner Erinnerung - Mittwoch oder Freitag. Weiterhin wäre es vorteilhaft, wenn man größere Gruppen anmeldet. Man empfahl mir auch das Kommen von fünf bis sechs Leute anzukündigen.


    Viele Grüße


    Volker

    Guten Morgen!


    In der Tat lässt sich die Zahl 7 am Wagen leichter lesen, wenn das Bild gespiegelt wird. Danke dir Dag für das Erkennen des eigentlich Offensichtlichen. Und für uns anderen Lokfixierten wird nach etwas Aufhellen die Nummer 5 am Führerhaus offenbar. Weitere Bildbearbeitung lässt aber - aus meiner Sicht - keine weiteren Details hervorheben, die einer genauerer Identifizierung hilfreich wären. Dank eurer Hinweise scheint mir der Hersteller Deutz nachgewiesen. Wobei mich der Hinweis von Lars auf PMZ 130 oder 230 auch im Leistungsvergleich mit der V10C mehr überzeugt. Sollte man es nochmal im HiFo verifizieren lassen?


    Alles Gute


    Volker

    Hallo zusammen,


    auf der Startseite der Homepage des Freundeskreis St. Ägidiuskirche Hergisdorf e.V. befinden sich aktuell zwei Bilder aus der Novemberausgabe 1959 der Neuen Berliner Illustrierten zum Thema Pflastersteine aus Mansfeld. Aufgenommen wurden diese nach den dortigen Angaben von Frau Charlotte Fügemann aus Ahlsdorf, einem Nachbarort von Helbra. Das erste (Farb-)Bild zeigt den Schlackensteingiessplatz der August-Bebel-Hütte bei fortgeschrittener Dämmerung. Dahinter erkennt man das Ofenhaus der Hütte, links den Schrägaufzug zur Gichtebene und im Hintergrund eine Halde des Walter-Schneider-Schachts. Hier der direkte Link zum Bild:

    http://www.luthers-weg.de/s/cc_images/cache_12392628.jpg


    Auf dem zweiten Bild ist zu sehen, wie gerade mit dem Entleeren eines Schlackewagens in den vorbereiteten Facher begonnen wird. Vor dem einzelnen Wagen eine grüne Lok, vermutlich eine Vorgängerin, der später beschafften meterspurigen V10C. Mit meinem begrenzten Wissen würde ich auf ein Deutz-Fabrikat oder wegen des Zeichens am Führerstand auf ein Produkt der Deutschen Werke Kiel tippen. Kann jemand Hersteller und Typ identifizieren? Würde mich sehr darüber freuen. Und auch hier der nötige Link:

    http://www.luthers-weg.de/s/cc_images/cache_12392629.jpg


    Viele Grüße


    Volker Dehnke

    Hallo Thomas,


    die dortige Atmosphäre war in der Tat immer wie eine Zeitreise. Dank deines Berichts werden verlassende Erinnerungen wach. Herzlichen Dank!


    Erst 1991 zum Plandampf der 01 1519 bin ich in Blumenberg ausgestiegen. Ich hatte einen Bärenhunger und der zuvor von mir gesichtete Konsum war für die Stunden meines dortigen Aufenthalt geschlossen. Ich frage mich, ob deswegen die damals von mir geschossen Fotos so unglaublich grottig geworden sind. Aber ich hatte Zeit dort rumzulungern und mir alles ausgiebig anzusehen.


    Im März 82 fuhr ich jedoch das erste mal durch Blumenberg (vorne unerwartet 01 1511) und eine 50 35 schmauchte im Gegenlicht vor dem Güterschuppen vor sich hin. Das ist mir klarer in Erinnerung geblieben als die Vorbeifahrt am kleinen Bw in Oschersleben und ich dachte, hier müsstest Du mal hin. Aber auch im Oktober 1984 beim folgenden Besuch des nördlichen Harzrands zog ich in der kostbaren Zeit die Schmalspurbahn und den viel dichter befahrenen Abschnitt Halberstadt - Wegeleben dem Rangierbetrieb in Blumenberg vor. Was auch gegen Blumenberg sprach war die unglaubliche Länge des Bahnhofs. Zu Fuß hatte man keine Chance mal eben von der einen zur anderen Seite zu kommen, falls dort am anderen Ende was passierte. Und so habe ich den Bahnhof mehr zu seinem eigenen Zweck genutzt und zwar zum Umsteigen von der einen in die andere Blutblase zu einer fortgesetzten, gemütlichen Schaukelei durch die Magdeburger Börde. Das war dann aber zu einer Zeit, als ich kaum noch Eisenbahn knipste.


    Viele Grüße


    Volker