Beiträge von Volker Dehnke

    Bagger auf Rollwagen. So gesehen am 17.06.1999 Cranzahl.

    Hallo Andreas,


    herzlichen Dank für deine ausführliche Dokumentation und Teilhabe an Situationen auch abseits der Schmalspurbahn selber! Damit zeigts Du uns Bilder, die wenn wohl nur wenige von uns haben. Für mich ist immer noch der Zweiwegebagger auf Rollwagen das absolut genialste Bild aus deinen Serien! Fehlt nur noch, dass der auch noch darauf hin und her fuhr.


    Viele Grüße


    Volker

    Hallo Reiner,


    Klasse, dass Du auch dort nochmal nachgefragt hast! Leider war keiner von den Diskutierenden dort direkt dran beteiligt, aber sie bestätigen alle deine rechtliche Sicht auf die Dinge. Interessant fand ich auch den Hinweis, dass die dort tätigen DDR-Bürger bis "Timbuktu" bestätigt waren, also man ihnen auf jeden Fall zutraute freiwillig auch zurückzukehren. Nun würde ich ja gerne eines der Fotos von dem Gasflaschentausch sehen.


    Eine kleine Anmerkung von mir zu den möglichen Schusslöchern in der Signalscheibe, was vielleicht missverständlich ist. Das war nicht in dem Sinne gedacht, dass die Grenztruppen bis dorthin und erst Recht nicht auf dort tätige Reichsbahner geschossen haben. Vielmehr ist es leider so, dass auch damals schon in eher unberührten Gegenden es Leute gab, die sich Schilder als Zielscheibe suchten. Und was liegt da näher als eine so schöne Vorsignalscheibe mit davor freiliegendem Schussfeld, von der einige eventuell sogar wussten, dass sie der "Zone" gehörte.


    Viele Grüße


    Volker

    Hallo Peter,


    ich vermute, es ist derselbe Bagger. Wurden aber nicht zwei angeschafft und der andere steht noch in Westerntor?


    Mit dem Kipprost hast Du natürlich Recht. Und auch die größere Leistungsfähigkeit, die Geräumigkeit des Führerhauses sowie das der Heizer nicht mehr in den Kohlen hocken musste, hat einiges an Vorteile gebracht. Es ist vermutlich gut dies immer mal wieder zu wiederholen, denn es stoßen sicherlich auch Jüngere im Forum dazu, denen es eventuell noch nicht bekannt war.


    Zu der Bildzeile ließ ich mich aber hinreißen als ich sah, dass der putzende Heizer (?) sich zumindest im Umriss im Wasserkasten spiegelte. Das war mir noch nie so bei anderen Bildern / Gelegenheiten aufgefallen. Für die das täglich tun, dürfte es ein normal sein, ihr verschwommenes Siegelbild zu sehen. Insbesondere wenn Blech sowie Lack noch neu und gut gepflegt sind.


    Ich mache mal mit den Bildern weiter:


    Bild 6: Die Bahnhofs-Kö hatte gerade nichts zu tun und würde es auch immer weniger haben. Aber noch stehen Wagen voller Briketts rum. Im Hintergrund erkennt man noch einen hübsch aufgeschütteten Berg. Das zugehörige Werk der Grundstoffindustrie hatte auch Feldbahn, wovon ich aber damals nichts wusste. Von daher keine Bilder von dort aus meiner Hand. Toralf, warst Du da? Oder jemand anderes aus dem Forum?


    Bild 7: Zum Kohlenehmen ist die 37 inzwischen gleich mit dem ganzen Train angerückt.


    Bild 8: Kurz darauf wechselt sie sich mit der rückkehrenden 44 ab. Rechts nochmal die Kö. Hat eigentlich jemand ein Bild, was sowohl Normal- als auch Schmalspur-Kö in Gernrode zeigt?


    Bild 9: Die dritte Gernröder Planlok war an diesem Tag die 39. Hier schon zu späteren Stunde aufgenommen. Warum sie auf diesem Gleis stand, kann ich überhaupt nicht beantworten. Aber was würde ich wohl dafür geben nochmal drei Planloks aus Gernrode und eine aus Hasselfelde im Selketal gleichzeitig im Einsatz zu erleben?!


    Bild 10 und Schluss: In Gernrode ging es früher ab auch wenn es mir damals nicht unbedingt so vorkam.


    Viele Grüße


    Volker

    N'Abend,


    war gerade dabei Negative hervorzukramen und wie es so ist, stolpert man doch immer wieder über etwas, was man sich unbedingt mal wieder näher anschauen muss. So z.B. jenes:


    Bild 1: Was für eine herrliche Ruhe!


    Bild 2: Was für eine Arbeit!


    Bild 3: Wie schön man doch die durch das Objektiv entstehenden Kurven auf diese Weise erkennen kann.


    Bild 4: Nagelneu und dann doch kaum genutzt.


    Bild 5: Leider oben und unten etwas abgeschnitten.


    Fortsetzung folgt voraussichtlich morgen Abend


    Volker

    Hallo Peter,


    der Harz und sein Umland gab und gibt von der Eisenbahnseite eine Menge her. Auch ich fühle mich ihm immer noch stark verbunden und fahre immer noch sehr gerne hin, wenn auch vieles bereits verschwunden ist.


    Schöne Grüße


    Volker

    Hallo Peter,


    in der Tat geht es mir das so wie dir und ich danke dir für deine Worte! Und einen meiner schönsten Fuzzy-Tage habe ich im Januar im Behretal verbracht bei Nebel und Nieselregen - jetzt warten wir mal 2,5 Stunden auf den nächsten Zug. Die Bilder reichen mir für die Erinnerung, um die es bei den Fotos eigentlich geht. Aber andere sehen das anders und das kann ich nachvollziehen. Vieles hängt mit dem eigenem Erleben zusammen, wie Du es auch schilderst und da spielen junge Jahre eventuell eine größere Rolle. Und so halte ich es für nachvollziehbar, wenn heutzutage jemand die Digitalfotografie ebenso für authentisch hält.


    Dein Kopfkino hat übrigens den Film richtig wiedergeben soweit ich ihn noch in Erinnerung habe!


    Viele Grüße


    Volker

    Hallo Namenloser,


    also ich habe schöne Erinnerungen an Dampfzugfahrten bei -5°C bis +5°C und zwar auch wenn das Wetter weder video- noch fototauglich war - Harz aber auch anderswo. So ist zum Glück jeder anders. Zu Corona-Zeiten muss dies nicht sein. Da gebe ich dir Recht. Obwohl, wenn ich Schotter ohne Ende hätte und mir einen Zug nur für ... :-)


    VD