Beiträge von Schlafwagenschaffner

    Hallo,


    warum soll das so abwägig sein, eine Lok mit neuem Kessel nach Ablauf der HU gut konserviert abzustellen? Vorab ich kenne die Lokomotiven nicht genau.
    Wenn man z.B. bei der letzten HU u.a. mit neuem Kessel, richtig "viel" Geld angefasst hat und extrem viel erneuert hat, steht eine gute Lokomotive für einen sehr langen Zeitraum zur Verfügung, auch nach Ablauf der ersten 8 Jahre. In dieser Zeit war die Lokomotive vielleicht verhältnissmäßig "wenig" im Einsatz (weiß ich persönlich nicht), hat man im Fuhrpark trotzdem eine Lokomotive in gutem bis sehr guten Zustand nur ohne Fristen. Und man hat für schlechte Zeiten noch eine Lok in der Hinterhand, die mit "wenigen" Mittel eine HU erhalten kann, wo möglich sogar in der eigenen Werkstatt.
    Die anderen "älteren" erhalten die normalen Fristen und HU´s und werden genutzt bis zum Ende, wenn dann der Haushalt etwas dünn ist, hat man immer noch etwas gutes auf dem Hof stehen.
    Bei vielen Bahnunternehmen werden aber meist keine Reserven mehr geplant. :rolleyes:
    Die Planung von Finanzmitteln bei Eisenbahnen ist nicht so einfach. Z.B. 1 Lok + 5 Wagen alle mit neuer HU, lebt man die nächsten Jahre relativ sorgen frei. :zwink: Aber was ist nach dem 8. Jahr, da baucht man auf einmal wieder richtig viel Kohle und die Mitarbeiter aber auch ihr Gehalt. :gruebel: Da zählt das Ergeniss nicht nur von einem Jahr. Man muß Rücklagen bilden und da will das Finanzamt aber meist auch noch etwas haben, gar nicht so einfach.


    Viele Grüße

    Da kann man nur sagen, manche lernen es anscheinend NIE. :B
    Vielleicht soll die Lok auch gar nicht nach Spanien. Sondern wird bei dieser Spedition als Eignungstest, für neue Fahrer im deutschen Schwerlastverkehr eingesetzt. Welcher Fahrer schafft es am besten, in welchem Bundesland sind die Kontrollen am strengsten? Bliebe ja dann noch Mecklenburg-Vorpommern oder über Tschechien nach Bayern, lassen wir uns überraschen wo als nächstes getestet wird.


    VG Jürgen

    Hallo,


    respekt was da in so kurzer Zeit entstand. Beruf, Familie usw. und da nicht nur der Anlagenbau sondern auch noch Lokomotivbau und Baumentwicklung. Ich stelle fest, meine Zeitaufteilungen muss ich umdisponieren und bei meinem Arbeitgeber die Anzahl der Überstunden gewaltig einschränken.


    Weiter so

    Hallo,


    wunderbare Beiträge über die österreichischen Schmalspurdiesel.


    Hallo Erik,


    Danke ;)
    oh ja ... einmal mit vollem Röhren einer 2095 als Gastlok nach Kipsdorf raufdieseln zu können, das wäre noch so ein Wunsch im meiner Karriere :thumbsup:


    Im ernst, ich glaube nicht, dass sich so eine Lok nach Sachsen verschlägt - ein Einzelstück wäre wohl auch nicht ideal (wo auch immer) und im Gegensatz zur Rh 5090 gibt es doch einige Interessenten, die restlichen Exemplare dieser Kultlok in Österreich zu halten. Einen Vorteil hätte die Lok natürlich gegenüber der L45H ... Einmannbetrieb ;)

    Ja die Reihe 2095 zählt auch zu meinen persönlichen Lieblingen. Habe damals versucht den Verbleib der freigewordenen Maschinen, nach den Stilllegungen im Ybbstal zu verfolgen. Hätte ich nur vielleicht mal Lotto gespielt, ich hätte versucht mir ein Orignal zuholen. :thumbsup: Man hat ja sonst keine großen Wünsche.
    Aber vielleicht klappt es irgendwann mal zu einer Führerstandsmitfahrt. :zwink: Bis dahin, fahre ich weiter auf der Gartenbahn meine Holzzüge wie im Ybbstal mit Ihr.


    Viele Grüße

    Hallo,


    sehr interessant welche Bauaktivitäten da stattfinden. Und auch das man mehr als eine einfache Kosten-/Nutzenrechnung macht und die Bahn als Ganzes vermarktet und wirtschaftet. Wenn ich da nur an die Kosten einer Weiche, plus paar Meter Gleis und die eigentlichen Einbauleistungen denke, "nur um ein paar Ferienwagen abzustellen", alle Achtung. Aber unter dem Strich zählt das Gesamtergebniss. :thumbup:


    Viele Grüße Jürgen

    Hallo Thomas,


    die Beiträge zur "Pinzgauer" Wendezüge, Triebwagen einfach Klasse. :thumbup:


    War leider bisher nur einmal, vor 23 Jahren bei einer kleinen westösterreich Rundfahrt mit Wohnmobil, bei dieser Bahn. Von der ich zur damaligen Zeit fast nichts wusste.


    Ein Frage hätte ich zu Bild 3, der Ausfahrt von VTs 15 aus Mittersill. Zwischen den Gleisen ist zweimal das Grenzzeichen (1x rot weiß rot und 1x schwarz weiß schwarz) zu sehen. Ich vermute mal, das rote für Rollwagenbetrieb und das schwarze für reguläre Schmalspurfahrzeuge. Sind das noch "Überbleibsel" aus ÖBB-Zeiten oder werden sie auch weiterhin beide eingesetzt, auch wenn aktuell keine Rollwagenzüge zum Einsatz kommen werden ( sofern meine Kenntnis stimmt).


    Viele Grüße Jürgen