Beiträge von FebAGCo

    Auf der Rücktour von Naumburg haben wir dann den Weg über Eckartsberga genommen um die

    Museums-Feldbahn Möller Am Sachsenberg zu besuchen.


    Das letzte mal war ich 2011 dort und da hatte die Windmühle noch ihre Flügel dran.


    Heute ist das Windmühlenrad demontiert und von der ehemaligen Museumsfeldbahn sind auch nur noch Fragmente auffindbar.



    Dann ging die Fahrt einem Gewitter hinterher quer über den Harz. Eine richtig nebligfeuchte Harzquerung die leider keine verwertbaren Bilder zuließ.

    Aber der Zeiger vom Innenthermometer hat wieder gewackelt!


    In Schlanstedt waren derzeit ein paar Strube Bahner an einem Bausamstag tätig und Klaus hat hier noch zwei Bilder beigesteuert.





    Mein Urlaub endete dann mit dem Stapeln der Beute im Lokschuppen unserer Strube Bahn.



    Mit feldbahner Grüßen Constantin

    So, Urlaub ist vorbei )-:

    und die letzten beiden Urlaubstage waren nicht ganz feldbahnfrei.


    Wir sind mit unserem kleinen Stinker am Harz vorbei nach Naumburg gefahren.

    Hier kurz vor dem Ziel unterhalb Schloss Neunburg bei Freyburg.



    Der Fleck auf der Straße ist kein Öl sondern wieder zurückkondensiertes Kühlwasser....

    Die sommerlichen Temperaturen waren eine echte Herausforderung für Material und Personal.



    An dem mittleren Rundinstrument hat der Zeiger fest angelegen und auch auf den Naumburger Kopfsteinpflastertraßen nicht mehr gezuckt...


    Aber nach 5 Stunden wegen der an mehreren Stellen gesperrten B180 und abenteuerlichen Feldwegumfahrungen (nein, Autobahn wollte ich dem kleinen Stinker bei den Temperaturen nun wirklich nicht antun) , waren wir am Ziel und haben die Beute für unsere Strube Bahn aufgeladen.



    Dann war natürlich ein Fototermin mit der Zicke geplant und das hat auch sehr schön geklappt. Hier schreib ich noch was in einem anderen Beitrag dazu.



    Am nächsten Tag haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht.




    Im August 2019 haben wir seit langem mal wieder einen Außeneinsatz unserer mobilen Feldbahn durchgeführt. Ziel war ein kleines Oldtimertreffen in Harsleben bei Halberstadt. Als Einsatzfahrzeuge haben wir den Framo und den Hugo und ein neues Feldbahnfahrzeug ausgewählt.


    Das erste Bild zeigt den Hugo kurz vor dem Aufladen auf den Framo bei durchwachsenem Wetter.



    hier mal ein paar unbearbeitete bewegte Bilder:


    die Anfahrt zum Aufladen



    und das Aufladen auf den Framo.



    Dann ist er drauf:



    Im wenige Kilometer entfernten Harsleben wird bei wesentlich besserem Wetter abgeladen.

    Wobei es am Anfang noch leichte Orientierungsprobleme gab.



    Doch wenig später war der Hugo auf seinen mobilen Feldbahngleisen unterwegs



    und der Framo das erste mal in seinem Leben Teil einer Oldtimerreihe auf einer Ausstellung.




    Leider blieb das Wetter an diesem Samstag echt durchwachsen.


    Hier sehen wir im Hintergrund den Hugo auf den mobilen ehemaligen Gutshofgleisen in der Mitte und im Vordergrund unser neuestes Feldbahnfahrzeug.



    Hier mal im Einsatz:



    Einen Namen hat es noch nicht, dafür mehrere Gänge und Bremsen.


    Ob die eher filigrane Konstruktion einem rauhen Feldbahnvereinsbetrieb standhalten wird, da bin ich mir noch nicht so sicher!

    Auch die Kettenspannvorrichtung ist noch nicht feldbahnfest. Aber das bekommen wir noch hin!


    Am Montag war das Treffen vorbei und die mobilen Gutshofgleise demontiert, der Hugo wieder auf dem Framo und das Wetter wieder sommerlich.


    Nach dem Abladen in Schlanstedt strahlt nicht nur die Sonne! Weil es nämlich in den Familienurlaub geht. Der wird allerdings nicht ganz Feldbahn - und Framo frei sein. Vorher werden die Transportgleise ordentlich in der Framogarage gelagert und wer genau hinsieht, kann zwei Hinweise auf eine geplante Feldbahnaktion in diesem Jahr entdecken. Ein kleiner Bildbericht von der letzten Augustfeldbahnaktion der Strube Bahner folgt hier bald. Bis dahin verbleibt der FebAGCo mit feldbahner Grüßen


    So lieber Ralf

    dann erlaube ich mir doch noch einen kleinen Kommentar zu Deinem schönen Bericht.

    Du und Deine Truppe waren uns immer gern willkommen. Da hat immer irgendwie die Chemie gepasst oder wie meine Oma immer gesagt hat "Gleich und Gleich gesellt sich gern!".

    Und das hat auch was mit den gepflegten Umgangsformen zu tun. Freundlich anfragen, Absprachen einhalten und sorgsam miteinander und mit dem Material der Anderen umgehen.

    Mitgeholfen, wenn Not am Mann war habt Ihr auch.



    Und deshalb freuen wir uns noch auf ein paar kommende Jahre und das wir uns immer mal wiedersehen!


    in diesem Sinne und nochmals Danke für den schönen Bericht hier

    mit feldbahner Grüßen


    FebAGCo

    So, hier nun Sonderfahrt Nummer zwei im Juli 2019 auf der Strube Bahn


    Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Bahnhofsmission in Halberstadt hatten sich auch in diesem Jahr wieder einen Ausflug zur Strube Bahn gewünscht.

    Die nennen das "Gemeinschaftspflege" und da gehört natürlich wieder eine gemeinsame Anreise im Roburbus dazu. War ein bißchen eng, aber irgendwie sind sie alle mitgekommen.



    Bernd der Bremser und der Lokbediener mussten auch aufs Bild. Der Roburbus soll übrigens nach Aussage des Eigentümer der Letzte sein, der in Sachsen-Anhalt noch im Reisedienst eingesetzt werden darf.

    Wollen wir hoffen, das der Tüv auch im nächsten Jahr mit der Trommelbremse klarkommt...


    Mit der Klotzbremse des Rübenwagens kommt hier der Bremser Klaus ganz gut klar.

    Schwerkraftablauf an der Zuglok vorbei.



    Hier ist Bernd mein Beimann auf seinem Schienencabrio im Grünen und gleich holen wir den abgelaufenen Wagen zurück zum Betriebsbahnhof.



    Weil, wegen der Hitze und der für die Wellblechkantine zu großen Anzahl der Besucher, haben wir im kühlen Lokschuppen eingedeckt.

    Hier sieht man, was Gemeinschaftspflege bedeutet!



    Dann wird eine der Ehrenamtlichen blass . "oh Schreck - meine Enkelkinder sind weg!"


    Die Beiden haben wir dann aber recht schnell wiedergefunden. Sie hatten den Monsterkulimotor entdeckt und auch schon das passende Werkzeug zur Reparatur.



    Wenn da man nicht die nächste Generation Feldbahnschrauber heran wächst!


    freut sich der FebAGCo

    Glück Auf Mike

    auch von mir herzlichen Dank für Deine Mitnahme in eine schöne Geschichte in eine Zeit, wo die Eisenbahn noch ein "Drumrum" hatte, das es wert war zu beachten.

    Kannste ruhig weitermachen mit solch Geschichten!


    freut sich der Constantin

    Im Juli 2019 haben wir mehrere Sonderfahrten auf der Strube Bahn durchgeführt.

    So auch für die ehrenamtlichen Stadtführer der Welterbestadt Quedlinburg.

    Der bestellte Sonderzug war gut gefüllt und hier sehen wir, wie Helmut Feldbahn erklärt, Bernd Flyer verteilt und Klaus der Bremser besorgt nach hinten schaut.


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    Dann gibt Bernd das Abfahrsignal und die Fuhre fährt weiter.


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    Weil von hinten der Holzzug kommt. Und es ist keiner auf der Lok...

    Der Führer ist zum knipsen abgestiegen...



    36436004pb.jpg Am Endbahnhof umfährt die NS2f ihren Sonderzug und das wird natürlich auch wieder dokumentiert.



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    Der dann auf Gleis 2 eingefahrene Holzzug muss auch umfahren werden und deshalb gibt Helmut ordentlich Gas um das Gleis eins zu räumen.


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    Wieder zurück auf dem Betriebsbahnhof wollen die Stadtführer schnell zurück in ihren klimatisierten Reisebus. Dabei müssen sie auf die heutige Landwirtschaftstechnik acht geben. Man ist der groß!



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    Früher waren die Trecker in ihrer Größe irgendwie feldbahnähnlicher...


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    Zum Schluss dieses Beitrages noch ein beschauliches Kipplorenbild auf dem man auch noch viele andere feldbahntypische Dinge entdecken kann.



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    findet der FebagCo

    So, nach einer Woche Aus-zeit im Kloster Volkenroda Info hier: https://www.kloster-volkenroda.de/

    - sehr zu empfehlen um abzuschalten und Platz frei zu machen für die grundsätzlichen Dinge des Lebens

    (ja, ich hatte tatsächlich 6 Tage mein Handy Aus)

    hier nun wieder ein paar Bilder aus Schlanstedt von unserer Strube Bahn.


    Bei der Sonderfahrt für die Hortkinder ist mir die unterdimensionierte Bremsleistung bei etwas hochdimensionierter Inanspruchnahme aufgefallen.

    Keine Angst, die Kinder sind so nicht losgefahren, da war die Trapo - äh BuPo vor!



    Nachdem Ende der Hortsonderfahrt sind nur meine Helfer Henry und Jonas geblieben um bei der Bremsoptimierung des Hugo zu helfen.


    Wir haben das Teil aufgebockt um an die Bremse besser ranzukommen. Hier kann man recht gut den übersichtlichen Antriebsstrang erkennen: Dann haben wir die hölzernen Bremssohlen ausgebaut und mittels Fächerscheibe in der Form an die Radscheiben angepasst um eine möglichst große Kontaktfläche zwischen Bremssohle und Rad zu bekommen. Anschließend wurden so lange Distanzbrettchen untergelegt, bis alle vier Bremssohlen gleichmäßig an den Rädern anliegen. Eine Ausgleicheinrichtung haben solche einfachen Feldbahnfahrzeuge eher nicht. Hier legt sich der Jonas voll ins Zeug um die Bremswirkung zu erproben. Und er hat es nicht geschafft. den Hugo bei angezogener Bremse in Bewegung zu bringen. Naja, er war ja auch allein, weil es Henry mittlerweile viel zu warm war und ich knipsen musste :-) Den Feinschliff haben wir dann bei mäßig angezogener Bremse mit unserer Hofdame aus dem Hause JUNG durchgeführt. Jetzt kann der Hugo richtig bremsen und ich bin versucht, mit ihm auch mal wieder andere Feldbahnstrecken zu besuchen. Mal sehen...



    Ein Bildbericht vom Hortausflug am 17.07.2019


    Gemeinsam mit dem Hort im benachbarten Schwanebeck und dem Bundespolizeirevier in Halberstadt haben wir am Mittwoch den 17. Juli 2019 eine Feldbahnfahrt für die Hortkinder angeboten. Das machen wir ja jedes Jahr. Neu war die Teilnahme der Trapo, äh Bundespolizei :-).


    Hier wurde das sichere Einsteigen in Eisenbahnfahrzeuge geübt:


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    Die Sicherung der Tankstelleneinfahrt wurde an diesem Tage auch von der BuPo übernommen. 36305821qv.jpg


    Auch eine Zugkreuzung mit dem allseits beliebten Schienenfahrrad wurde geboten.


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    Zum Abschluss gab es noch ein Gruppenbild auf unserem Hugo,


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    den man vor lauter Kindern gar nicht sieht.


    Bei dieser Gelegenheit habe ich bemerkt, dass die Bremse vom Hugo bei außergewöhnlicher Belastung zu schwach ist.

    Da müssen wir wohl noch mal nachbessern!