Beiträge von FebAGCo

    Nach dem kleinen Wellblechschlenker noch ein paar Feldbahnpfingstbilder.


    Wir hatten Besuch:




    Und der hat etwas mitgebracht:





    Ein Originalbremsgestänge für die Kuppelachse :-)



    So langsam wird das Fahrgestell aus dem ersten Weltkrieg wieder komplett.


    Über eine angemessene Signaleinrichtung und eine "Sitz"einrichtung für den Lokbediener denken wir auch nach - aber das wird schon!


    Unser Strüver Schienenkuli hat beides, eine Signaleinrichtung und sogar zwei Sitze! Deshalb wird er auch gern als Fahrschullok benutzt.


    Hier der Vater mit dem Sohne …



    An der Baustelle angekommen wird rangiert- Im Vordergrund sieht man links den Grund, warum sich das Joch nicht weiter nach rechts verschieben lässt. Die linke Schiene ist "etwas" länger als ihr Partner auf der rechten Seite. Und irgendwann ist dieser Baum drumrum gewachsen und lässt sie nicht mehr los...




    Da wird ich wohl noch mal mit der Feuersäge vorbeikommen müssen....


    Achso, ein paar Feldbahn"persone"züge haben wir Pfingsten natürlich auch gefahren. Schließlich sollten ja die Besucher auch ihren Spaß haben.





    freut sich der FebAGCo

    Holger das stimmt. Die Technik so einer Wellblechgarage ist so "einfach ortsflexibel" wie eine Feldbahn.


    Hier mal das Originalfabrikschild unserer Feldbahnkantine.


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    Und dann war das Dach runter.



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    Und dann war sie weg:



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    Wie gesagt "einfach ortsflexibel".


    Hier eine komplette Doppelgarage auf einem Haufen im Zwischenlager in Halberstadt.



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    Hier wurden die durchgefaulten Teile ersetzt und die Seitenteile innen mit Steinwolle isoliert, sowie die von uns demontierten Originalinnenverkleidungen wieder montiert. Ein paar Wochen später konnten wir das erste so vorbereitete Seitenwandteil auf das von uns gegossene Streifenfundament setzen.



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    Bei der Rückwand war da schon ein bisschen mehr Kraftaufwand notwendig.



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    Besonders heikel war das Aufstellen der Einfahrtsseite.



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    Der Spaten im Vordergrund auf dem großen Erdhaufen steht für richtig viel Handarbeit beim Ausschachten der Streifenfundamente. Wie schon bei der Demontage war das Dach mit den gebompten Wellblechplatten am aufwendigsten zu händeln. Hier werden die Dachstreifen wieder zusammengesetzt. Im Vordergrund schon zusammengesetzt Dachstreifen.



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    Am Ende eines laaaaangen Montagetages stehen die Seitenwände und die ersten Dachstreifen sind montiert. Die im Innenraum abgelegten Dachstreifen liegen für die Montage am nächsten Tag (war wohl ein Sonntag) bereit. Die zusammengesetzten Streifen sind recht labberig und das Auflegen auf die Seitenwände war eine - Herausforderung :-)



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    Nachdem das Dach aufgelegt war, konnten schon die Tore eingehängt werden.



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    Der Grundstückeigentümer möchte ein einheitliches Erscheinungsbild in seinem Garagenensemble und deshalb haben wir die Außenwände in Gelb gestrichen. Das Dach wurde in Grau gehalten um wenigstens hier die originale Zinkoberfläche darzustellen.



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    Außen fertig, nun geht es Innen weiter. Das Dach wurde von uns vor Ort Innen isoliert und dann mit den Originalbrettern wieder verkleidet. Leider waren durch den Vorbesitzer schon erste Demontagearbeiter erfolgt und die demontierten Unterkonstruktionen und Deckenbretter "über die Säge" geschoben. Also mussten Vierkanthölzer auf die Dachkrümmung gebogen und montiert werden. Dann kam die Steinwolle dazwischen (über Kopf echt toll :-().



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    Die fehlenden Deckenbretter wurden in einer Tischlerei nach Originalvorlage nachgefertigt. Am anderen Ende der Vertikale schachtet Bernd schon mal den Fußboden aus.



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    Der Erdhaufen vor der Tür wird immer größer und dann liegen da noch zwei Vigniolschienen aus Schwanebeck obenauf. Der Manni zieht die eben mal rein.



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    Innen werden sie auf 600 mm verlegt und einbetoniert. Wir wollen flexibel bleiben bei der Nutzung der Wellblechgarage :-).



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    Ein Jahr später war dann innen gestrichen und eingeräumt. Unser Kassenwärterin hat hier noch dicke Kleidung an.



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    Frieren im Hobby ist doof. Also haben wir einen Kanonenofen besorgt, aufgearbeitet und aufgestellt.



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    Nun müssen wir nicht mehr frieren.



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    Dann haben wir noch ein paar schöne alte Blechlampen organisiert, haben also Licht von Decke und nun können wir kochen:



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    und essen:



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    So richtig fertig wird so eine Hütte natürlich nie, und so bleiben wir im Prozess... freut sich der FebAGCo

    Lieber Holger


    Auf Deinen Wunsch hin hab ich mal mein ältestes Kantinenfoto rausgesucht. Mehrere Jahre, immer wenn ich in den Harz gefahren bin, kam ich an so ner ollen Wellblechgarage vorbei. Eines Tages hab ich mal angehalten und gefragt. Und wie das manchmal so ist: "Ja die kann weg und wenn ihr sie abbaut ist sie einen Spende an Euren Verein. Dann brauchen wir sie nicht selber abzureißen und entsorgen".


    Das Bild ist am Anfang der Demontage entstanden. Unser Feldbahnstraßenfuhrpark ist mit der ersten von vielen Fuhren abfahrbereit zum rund 50 km entfernten Schlanstedt.


    Wenn es hier Interesse gibt, kann ich eine kleine Bildergeschichte zu unserer Wellblechkantine zeigen.


    mit feldbahner Grüßen FebAGCo

    Pfingstbericht 2019 von der Strube Bahn Schlanstedt


    Den Pfingstsamstag haben wir zum Feldbahnbauen genutzt.

    Hier der Bauzug auf der Fahrt zum Einsatzort.



    Im Zugverband eine unsere größten Kipploren mit 2 cbm Inhalt. Hier mal ein Größenvergleich mit einer 0,5 cbm Lore.



    Die Lore soll auf der Rübenausweiche ihrer Ladung entledigt werden, um das Gleis damit zu stopfen.

    Das ist nötig, wie man an diesem Bild sieht. Das ungestopfte Gleis gibt unter den gut drei Tonnen der beladenen Lore nach.


    Also noch mal zurückgezogen und das Gleis mit Steinen unterstopft. Und dann noch mal draufgeschoben. So steht sie in Waage. Dann habe ich sie noch mit einer stabilen Kette an das Gleis geketten. Sie ist mehrere Jahre mit ihrer Ladung über unsere Gleise gerumpelt und das hat die Ladung ordentlich verdichtet. Da kann beim Auskippen schon mal was umfallen. Wie man hier sehen kann. Und wenn dass auf dem oberen Gleis passiert und sie auf das Streckengleis fällt - oje, dann hätten wir ein grOßes Problem mit der Pfingstfahrt. Aber wir haben ja mittlerweile gut 25 Jahre Betriebserfahrung mit Kipploren und so.... Also hat alles geklappt, mit dem Kippen: Dann ging es zurück zum Betriebsbahnhof - das Mittagessen wartet. Aber erst kommt die Lore noch zurück an ihren Stammplatz hinter der Kantine. Das war der Pfingstsamstagsbericht von der Strube Bahn Schlanstedt. FebAGCo

    Fahrtag am Pfingstsonntag auf der Strube Bahn Schlanstedt.


    Liebe Freunde der schmalen Spur.


    Am Pfingstsonntag den 09.06.2019 lassen wir wieder unsere historischen Feldbahnzüge in Schlanstedt am Feldrand entlangfahren.


    Vorher ist einiges an Vor-Arbeit zu erledigen.

    Zum Beispiel putzen.


    Wir freuen uns schon auf unsere Besucher am Pfingstsonntag den 09.06.2019 auf unserer Strube Feldeisenbahn. FebAGCo

    Rückblick auf Bautag 25.05.2019 und Ausblick Bautag 08.06.2019 Strube Bahn Schlanstedt


    Die Baustelle im Rübenausweichgleis:


    Das Gleis muss um 60 cm verschwenkt und angehoben werden. Hier ein Blick von der anderen Seite.





    Wir hatten tatkräftige Hilfe und die Nachwuchsförderung kam auch nicht zu kurz.





    Nachdem die drei Lorenladungen im Gleis verschwunden waren, gings zurück zum Betriebsbahnhof.




    Die leeren Loren zurück ins obere Abstellgleis gedrückt:



    Und zum Schluss ein Blick über den frisch gemähten Betriebsbahnhof unserer Strube Bahn. Am Bausamstag den 08.06.2019 wollen wir beim Rübenausweichgleis weitermachen und der Schweißer kommt... Mal sehen, was wir da so noch zusammenbekommen... Freut sich der FebAGCo

    Der Bildbericht vom Bausamstag 25.05.2019 auf der Strube Bahn Schlanstedt


    Der Tag beginnt mit Fahrschule


    Eine Hundeschule hat die Strube Bahn engagiert um einen Stresstest für die vierbeinigen Schüler durchzuführen. Den Test haben Schüler und Eltern locker überstanden, wie das Bild vom Endbahnhof zeigt.




    Hier der Leerzug zurück auf dem Betriebsbahnhof.


    Anschließend mussten wir einige Kipploren bewegen. Um an die mit gebrochenen Bauschutt heranzukommen. Nach dem Mittagessen hat sich dann ein Bauzug auf den Weg gemacht. Mit dessen Hilfe wir an der Rübenausweiche eine Veränderung der Gleislage durchgeführt haben. Kleines Bild vorher, großes Bild danach. Wenn ich die Bildfreigabe habe, kommen noch ein paar Bilder von der Gleisbaustelle und unseren Helfern dazu. Übrigens, am Samstag vor Pfingsten gibt es wieder eine Sonderfahrt und ein Bausamstag auf der Strube Bahn. mit feldbahner Grüßen FebAGCo

    Einladung zum Bausamstag auf der Strube Bahn am 25. Mai 2019


    Da kann man mal kipplorenmäßig richtig "was abgehen" lassen!



    Und wenn wir genug Bauleute sind, ist auch ein bisschen Gleisbau geplant.


    Also am 25.05.2019 ab 10:00 Uhr auf der Strube Bahn Schlanstedt.

    Feldbahnfeeling pur! :frech:

    freut sich der febAGCo

    Hier zum Schluss nun noch ein paar schöne kipplorenfreie Bilder vom Historischen Fahrtag auf der Strube Bahn Schlanstedt.


    Die besseren Bilder sind von Alex Westphal - Alex habe Dank dafür!!!






    Der Co kommt mit dem Bierzug aus dem blühenden schienenbegleitenden Grün.




    Passiert den vom Vortagesregen noch überschwemmten Überweg an der Tankstelle.








    Und stellt den Bierzug auf dem Betriebsbahnhof ab.

    Die Eichenfässer haben wir an diesem historischen Fahrtag gespendet bekommen.

    Auch hier herzlichen Dank dafür!!!







    Während Ludwig und Klaus mit dem Holzzug richtig Spaß hatten.




    Ja, richtig Spaß hatten wir Strube Bahner und auch unsere Gäste an diesem Historischen Fahrtag auf unserer Strube Bahn. In der Hoffnung, Euch hier ein bisschen teilhaben zu lassen, verbleibt der FabAGCo.

    Nun noch ein paar Kipplorenbilder vom historischen Fahrtag 2019 auf der Strube Bahn Schlanstedt.


    Helmut holt die Kipploren aus der Abstellung hinter unserer Kantine.



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    Und fährt dann mit dem "großen Kipplorenzug zum Endbahnhof Schießstand.



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    Nach dem Umsetzen kommt der Vereinschef mit seinem Fahrrad zur Streckenkontrolle und wir lassen ihn natürlich an der Rübenausweiche überholen!



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    Dann übernimmt die Schwestermaschine aus Babelsberg den gr0ßen Kipplorenzug. Max der Junglokführer darf ihn unter Begleitung fahren und Papa wacht am Zugschluss über die Handbremse.




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    Auf dem Betriebsbahnhof wird mit einem der Bereisungszüge gekreuzt.



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    Dann ist die Deutz mit dem grOßen Kipploren unterwegs.



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    Während Helmut sich über die kleinen 0,75 cbm TGL Kipploren freut.


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    Die Deutz holt den genieteten Zug mit Heizmaterial von der Rampe.


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    Damit der Wulfes nochmal damit auf die Strecke kann.


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    Wer sich über die relativ kurzen Kipplorenzüge wundert, dem sei mitgeteilt, dass wir laut Betriebsordnung auf der Strube Bahn je 10 Achsen eine bediente Handbremse mitzuführen haben.


    Um also längere Kipplorenzüge fahren zu können, müssten wir mehr handgebremste Kipploren mit der entsprechenden Pufferhöhe haben und auch mehr Handbremsbediener!


    Wer also weiß, wo noch eine 1 cbm handgebremste Kipplore zu beschaffen ist (bitte keine Mondpreise) und wo wir noch zusätzliches Betriebspersonal (Mitgliedschaft in der Feldbahnarbeitsgemeinschaft e.V. kostet 30 EURO im Jahr), wer also sowas weiß, der melde sich bitte bei uns :-).


    Damit wir wieder längere Kipplorenzüge fahren können!!! Zum Schluss dieser kleinen Bilderserie gibt es dann noch ein paar Bilder von Zügen ohne Kipploren.