Beiträge von Ludger K

    Das zeigt ja zumindest, dass Du die Kellerhefte auch konsumierst. :hurra:

    So kann man das nicht nennen. Hier sind schon öfters solche Hefte ins Haus geflattert, aber immer nur als Belegexemplare. Geld habe ich dafür noch nie ausgegeben. Die Hefte habe ich ein- bis zweimal durchgeblättert, um nach meinen Fotos zu sehen, aber die oberflächlichen, mal eben flüchtig zusammengeschriebenen Bildtexte haben mich nie interessiert. Die Hefte wanderten dann auf große Stapel von Zeitschriften und Sonderausgaben und irgendwann in den Keller. Kürzlich habe ich ihn mal entrümpelt und etliche Hefte entsorgt, denn wo ich seit 10-20 Jahren nicht mehr reingeschaut habe, werde ich auch in den nächsten 10-20 Jahren nicht mehr reinschauen. Überzählige Bücher stelle ich manchmal bei Ebay ein und erziele damit noch beachtliche Preise, aber für Hefte bekommt man dort nichts mehr. Dafür gibt es dann die blaue Tonne.

    Ja, Lenni, so ist das. Einerseits bilden die Bücher die wesentliche Grundlage beim Verfassen der Bildtexte für die Kellerhefte, und dann werden sie in den Heften niedergemacht. Dieses Geschwätz ist mir wohlbekannt, aber das ist eben deren Niveau. Niemals würde ich in einem meiner Bücher ein Kellerheft kritisieren, aber andersrum ist das gang und gäbe.

    Ja klar, die nennt ja außer Ludger auch niemand so. :zwink:


    Zur Klarstellung: Der Ausdruck "Kellerheft" ist keineswegs eine Erfindung von mir, sondern wurde von jemandem aus der Taufe gehoben, der eben solche Hefte fabriziert. Ich will mich diesbezüglich nicht mit fremden Federn schmücken, sondern die entsprechende Ehre jenen Leute zuteil werden lassen, denen diese Ehre gebührt.

    Das sind ganz unterschiedliche Kundenkreise:


    Da gibt es zum einen die lesefaulen Bilderbegucker, die horrende Summen für bunte Kellerhefte hinblättern (man merkt schon an ihren hiesigen Kommentaren, daß das Schreiben und das Lesen noch nie ihr Fach gewesen ist). Wenn man in den äußerst unpraktikablen Heften gezielt nach bestimmten Angaben sucht, dann muß man wegen des Fehlens einer Rückenbeschriftung und eines übersichtlichen Gesamtinhaltsverzeichnisses sehr viel Zeit mitbringen.


    Und dann gibt es die wißbegierigen Leser, die hauptsächlich an handfesten Informationen interessiert sind, mehr aufs Geld achten und sich ein preisgünstiges, standfestes und anhand langwieriger Forschungen erstelltes Buch zulegen, das einen festen Platz im Bücherschrank bekommt, somit leicht auffindbar ist und so übersichtlich gestaltet ist, daß es sich bestens als Nachschlagewerk eignet.


    Wat den Eenen sin Uhl', ist den Annern sin Nachtigall...

    Hallo Sebastian!


    Das war mir neu. Aber fotografisch sehr ergiebig sind die Fahrten nicht, da der Triebwagen überall durchrauscht. Besser ist es, ihn zu mieten, dann kann man die Fotohalte frei nach Belieben gestalten. Vielleicht sieht man sich ja ...


    Viele Grüße

    Ludger

    Planmäßig kommt der Railbus nicht zum Einsatz. Am letzten Betriebswochenende der Saison (17. und 18.10.) ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, ihn auf Strecke zu erleben. Ansonsten kann man ihn mieten. Das habe ich schon zweimal so gemacht, dazu einige Freunde eingeladen, und wenn jeder eine Kleinigkeit spendet, hat man die Kosten schnell wieder raus.



    (nebenbei bemerkt: ganz links steht Evert Heusinkveld, von dem zahlreiche Szenen aus dem neuen WCd-Video von Ton Pruissen stammen)






    ...

    fehlt mir noch ein weiterer "Kriegsschauplatz ".


    Hallo Norman!


    Dies ist kein Kriegsschauplatz. Holger und ich kennen uns seit 20-25 Jahren (genau weiß ich es nicht) und wir wissen einander einzuschätzen, aber auch zu schätzen. Wenn wir hier kontrovers diskutieren, dann bezieht sich das immer auf die Sache, nie auf die Person. So können wir uns auch künftig einander in die Augen schauen und helfen uns auch gegenseitig, wo es eben geht.


    André & Marian:

    Wenn ich mich recht entsinne, war nicht nur Gordon, sondern auch Rainer bei der Bm Falkenstein tätig. Ansonsten hob sich das erste WCd-Heft deutlich von anderen damaligen Broschüren ab. Immerhin schon DIN-A4 und mit Farbtitel, wenn auch nur ein schwaches Schlechtwetterbild. In Anlehnung an meine Nebenbahndokumentation startete auch der EK damals eine Buchserie namens "Regionalgeschichte". Layout, Lektorat und Bildbearbeitung waren allerdings äußerst schwach, und so hielt sich die Reihe nicht lange.


    Viele Grüße

    Ludger