Beiträge von Ludger K

    Soeben erschienen ist das neue Buch über das „Todtnauerli“, die weithin bekannte Meterspurbahn Zell – Todtnau im Südschwarzwald. Vor gut 16 Jahren habe ich das Thema schon einmal aufbereitet. Damals wurde daraus ein 96 Seiten dickes, nur in SW gedrucktes DIN-A4-Buch, das trotz beträchtlicher Auflagenhöhe rasch vergriffen war, so daß ich eine Neuauflage startete – und auch die ist längst ausverkauft. Nun tauchte mit den Jahren noch so viel historisches Material auf, daß es nahe lag, die Geschichte gründlich zu überarbeiten. Herausgekommen ist dabei eine wegen ihrer großformatigen (bis zu 36/17 cm) Aufnahmen und des durchgehenden Farbdrucks durchaus bildbandreife Dokumentation mit 216 Seiten 25/21 cm, 97 Farb- und 147 SW-Fotos, 69 Skizzen und 27 Tabellen für 36,95 €.


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    Erstmals in der 43jährigen Vereinsgeschichte des FWM gab es am Pfingstsonntag im Oekovener Museum einen Fototag für Feldbahnfreunde – als einmalige Chance, um Züge und Lokomotiven in Szene zu setzen, die an normalen Betriebstagen nicht zu erleben sind. Die Aktiven gaben sich sehr viel Mühe, den „Regieanweisungen“ der Fotografen zu folgen.



    Bild 1: Die Lok 15 http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_15 zieht die Personenzuggarnitur beiseite, um Platz für die Fotoaktionen zu schaffen. Im 2. Halbjahr 2018 wurde sie überarbeitet und neu lackiert, aber noch nicht wieder beschriftet.




    Bild 2: Die Lok 39 http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_39 im Rangierdienst




    Bild 3: Der Kesselwagen 851 http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Wagen_851 dient als Feuerlöschwagen und dem Transport von Speisewasser für die Dampflok.




    Bild 4: Gründlich restauriert wurde auch die Ns3f http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_13




    Bild 5: Nur bedingt betriebsfähig ist derzeit die HF 130 C http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_29




    Bild 6: Die Nr. 29 trug sie schon bei Klasmann, damals allerdings einen gelben Anstrich und einige nicht HF-typische Teile (Meppen 1968)




    Bild 7: Dienstantritt für die Lok 4 http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_4




    Bild 8: Die Lok 4 hat den Personenzug zum Bahnhof „An der Lohe“ gebracht, dort abgestellt und fährt jetzt solo zurück




    Bild 9: Das Betriebsgelände ist wieder erreicht




    Bild 10: Mit Volldampf geht es in die Steigung




    Bild 11: Die CFL 45 DC http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_34 fährt mit einem Lorenzug in den Bf Oekoven ein. Der aufmerksame Diesellokfreund wohnt nicht weit entfernt und hat es erstmals geschafft, dem FWM einen Besuch abzustatten – und ist begeistert.




    Bild 12: Dann zog richtiges „Feldbahnwetter“ auf und wir hatten keine Probleme mehr mit Schlagschatten – genau richtig für die Holzgaslok http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_16




    Bild 13: Urig und fahrtüchtig ist auch die Lok 43, eine 1943 bei Schöma gebaute LO 25, siehe http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_43




    Bild 14: Ihre originale Patina hat diese OMZ 117 http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_11




    Bild 15: Der Clou des Tages war der Ersteinsatz der Schlackewagen 281-283 http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Wagen_281 beim FWM!




    Bild 16: Die Ns2f hat den Zug zum Bahnhof „An der Lohe“ gebracht, nun kommt die Dampflok mit ihm zurück zum Betriebsgelände.




    Bild 17: Nicht fahrtüchtig ist derzeit die OMZ 117 von Deutz/Spoorijzer http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_24




    Bild 18: Nicht ganz klar ist der Lebenslauf der Ns2f http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_37




    Bild 19: Von den Vereinsgründern leben noch drei, so u.a. Dr. Günther Barths (links) und Günter Krall




    Bild 20: Dann wurden die schweren Jungs aufgefahren, hier die Lok 23, eine ZL 114 http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_23




    Bild 21: ... und die Lok 18, eine ZL 105 http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_18




    Bild 22: ... sowie die Lok 26, eine EL 105 mit den Klappen einer ZL http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_26




    Bild 23: Jenbacher Ponys sind in Deutschland eine Seltenheit http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_38




    Bild 24: Die Ruhrthaler-Lok 19 http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_19




    Bild 25: Dieser aufstrebende Nachwuchslokführer muß seine Karrierepläne noch verschieben, denn der DG 13 http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_33 wurde der Zylinderkopf gestohlen




    Bild 26: Zwei OME warten vor dem alten Lokschuppen auf ihren Einsatz. Links die Lok 36 (ex Silikatwerk Brandis) http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_36, rechts die Lok 12 http://gillbachbahn.bahnwiki.org/index.php5/FWM_Lok_12, die 1979 die erste betriebsbereite Lok des FWM in Oekoven war, 1985 schadhaft nach Mönchengladbach überführt wurde und erst im März 2019 nach Oekoven zurückkehrte.




    Bild 27: Mit vereinten Kräften und den Lokführern Marcus und Lothar fahren sie laut- und geruchsstark mit einem schweren Lorenzug in den Bahnhof Oekoven ein.

    Danke Ludger für diese wirklich tollen Bilder. Mir gefällt besonders, dass Du es schaffst, neben der Bahn auch die Menschen so toll einzufangen!


    Sehr schöne Bilder!


    Hallo Lenni!

    Das ist ganz einfach. Bei einer solchen Szene mit Personen mache ich an die 10-20 Bilder. Hinterher suche ich mir jene Bilder aus, wo die Körperhaltungen, Gesichtsausdrücke etc. am besten passen. Also kein Zufall.

    Demnächst erscheint eine Neuauflage Zell - Todtnau.

    Viele Grüße

    Ludger

    Es muß nicht immer Dampf sein, um Pollos ureigenes Flair zu erleben. Der recht authentische Kleinbahnbetrieb, die vorzüglich restaurierten Fahrzeuge, die weite, teils urtümliche Landschaft, die Geselligkeit – das alles macht die Museumsbahn Mesendorf – Lindenberg so einzigartig und zieht seit Jahren unzählige Eisenbahnfreunde vor allem in der Himmelfahrtswoche in die Prignitz. Obwohl diesmal keine Dampflok zur Verfügung stand, ließen sich einige „echte Pollo-Freunde“ nicht vom obligatorischen Jahresbesuch in der Prignitz abhalten.


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    Bild 1: Immer wieder schön ist es, mit der Werbener Elbfähre in die Prignitz einzureisen, runterzuschalten und den Urlaubsmodus einzulegen.



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    Bild 2: Am 25. Mai eröffnete der Verein feierlich sein neues, weitgehend originalgetreues Mesendorfer Stationsgebäude mit separatem Toilettenhäuschen (links).



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    Bild 3: Der gemütliche Aufenthaltsraum mit Küche ist das Reich von Andrea, der Frau des am 17.9.2012 verstorbenen Vereinsvorsitzenden Stefan Hoeppner.



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    Bild 4: Schmökern in alten Pollo-Unterlagen



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    Bild 5: Ohne Wolfgang Brockmann, dem ehem. Pritzwalker Bürgermeister, wäre der Aufbau der Museumsbahn undenkbar gewesen.



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    Bild 6: Größte Aufmerksamkeit herrscht sowohl auf der Lok als auch auf dem letzten Wagen. Der Lokführer – ein Enkel von Rainer Knurbien, dem Urgestein des PKML e.V. – absolviert derzeit eine Ausbildung in der RüBB-Werkstatt in Putbus.



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    Bild 7: Unverzichtbar und schon „an die 80 Jahre alt“ (wie sie sagt) sorgt sie stets für Stimmung im Zug.



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    Bild 8-9: Im Dienstabteil des Packwagens



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    Bild 10: Bürger Max bekommt vom „VEB Schwellenschutz“ eine Ermahnung, Lokführer Christian schaut aufmerksam zu und Stationsleiter Wolfgang möchte einfach nur, daß der Zug endlich abfahren kann.



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    Bild 11: Es wird gemunkelt, daß die Deutsche Reichsbahn im Jahre 1962 dem Bw Wittenberge eine Neubaudiesellok des Babelsberger Typs V10C zur Erprobung zugeteilt habe und die Einsatzstelle Perleberg die als „V 10 101“ beschriftete Lok in einem Eintagesumlauf auf der Strecke Perleberg – Lindenberg – Pritzwalk einsetzen würde. Eine allfällige Umrüstung des Wagenparks auf Druckluftbremse habe einen langfristigen Einsatz in der Prignitz aber ökonomisch unvertretbar erscheinen lassen. Hier nähert sich die Lok eines Morgens mit einem Gmp dem höchsten Punkt des Schmalspurnetzes.




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    Bild 12: Es war purer Zufall, daß just bei der Einfahrt in den Hp Klenzenhof eine Schar alter Lkw aus DDR-Produktion vorbeikam.



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    Bild 13: Vorbei am Neigungswechselanzeiger im Klenzenhofer Forst.



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    Bild 14: An der ehem. Ladestelle in km 6,4 gab es während des Wiederaufbaus kurzzeitig einen Baustofflagerplatz mit Nebengleis.



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    Bild 15: Beim Dieselbetrieb ist eine solche Aufnahme möglich, doch an Dampftagen steht der Tüchener Weg im Hintergrund voller Autos.



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    Bild 16: In Brünkendorf hat Christian alle Hände voll zu tun. Bauer Lukas will verreisen, vielleicht seine Verwandten in Ribnitz besuchen.



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    Bild 17: Über den Cederbach hinweg geht es weiter.



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    Bild 18-20: Im Wald zwischen den Uhlen- und den Elsenbergen



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    Bild 21: Lindenberg ist in Sicht



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    Bild 22: Seltene Begegnung in Lindenberg – der Arbeitszug mit der V 10 102 trifft ein



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    Bild 23: Der Nachmittagszug hat Klenzenhof erreicht, aber die Bauern Lukas und Max sind so sehr im Gespräch vertieft, daß sie ihn noch gar nicht bemerkt haben.



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    Bild 24: Im Klenzenhofer „Bogen“, wie die Eisenbahner sagen.



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    Bild 25: Im Gefälle geht es geruhsam auf Brünkendorf zu.



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    Bild 26: Wer hat denn da den Mast zersägt? Der Beton-Freileitungsmast, der jahrelang den Fotografen im Bild stand, existiert nicht mehr.



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    Bild 27: Schichtwechsel – für Christian ist jetzt Feierabend (er muß noch für die Lokführerprüfung pauken).



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    Bild 28: Max und Lukas müssen wieder schwer schuften.



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    Bild 29: Opa Ribnitz kann sich jetzt ausruhen und die Landschaft genießen!



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    Bild 30: Aller Abschied ist schwer!



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    Bild 31: Die Cederbachbrücke am Abend



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    Bild 32-33: In der Abendsonne vor Vettin



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    Bild 34: Für Max und Lukas war es ein anstrengender Tag.

    Anschließend gab es ein gemütliches Beisammensein, aber nur für aktive, leider nicht für passive Vereinsmitglieder – schade.

    Also hieß es Abschied nehmen von einem mal wieder erlebnisreichen und geselligen Besuch bei Pollo und seinen rührigen Aktiven.

    Vom 30. Mai bis 2. Juni dampfte es im Stundentakt auf der MPSB-Museumsbahn zwischen Schwichtenberg, Uhlenhorst (nicht „Uhlenkrug“, wie in einem Video zu hören war) und dem Findlingsgarten. Ein Prospekt des Eisenbahn-Magazins hatte eine „99 3653 (Bn2t) Brigadelok“ angekündigt, zum Einsatz kam jedoch der B-Kuppler der Familie Bär aus Schmölln bzw. Rositz. Die O&K 7697/1920 hatte ursprünglich dem Torfwerk Himmelmoor von Carl Hornung (Quickborn) gehört und ab 1975 einige Jahre als Denkmal verbracht. Über einen Privatmann aus Meezen bzw. Peckfitz gelangte sie 2006 in Einzelteilen an Daniel Bär (Rositz), der sie binnen eines Jahres bei der MaLoWa bzw. in Eigenleistung restaurierte. Bereits im September 2008 war sie im Schortetal zu erleben, wo sie auch beim Internationalen Feldbahntreffen im Herbst 2019 wieder dampfen wird.


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    Bild 1: Der erste Zug des Tages steht abfahrbereit im Bahnhof Schwichtenberg



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    Bild 2: Am im Jahr 2004 angelegten Abzweigdreieck Richtung Findlingsgarten



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    Bild 3: Im Dreieck, vom Findlingsgarten kommend



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    Bild 4: Dann geht es weiter nach Uhlenhorst



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    Bild 5-6: Pause im Endbahnhof, wo von der Strecke Friedland – Ferdinandshof früher die Strecke nach Anklam abzweigte

    (siehe meinen Beitrag vom 31.3.2008: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,3738239, manche Macher von Loseblattveröffentlichungen nutzen diese Beiträge gerne als Selbstbedienungsladen, mit Eigentumsrechten haben sie es nicht so)



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    Bild 7: Leicht verspätet geht es um 11.48 Uhr zurück nach Schwichtenberg. Die Trapeztafel des Bf Uhlenhorst steht rechts versteckt im Gebüsch. Interessanterweise erbrachte die Lok die Hälfte ihrer Zugleistungen rückwärts, ein auch auf anderen Schmalspurbahnen weit verbreitetes Phänomen.



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    Bild 8: Vorzüglich restauriert haben 2018 zwei Vereinsmitglieder diesen OOw



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    Bild 9: Einfahrt ins Dreieck



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    Bild 10: Kurz bevor die Kleinbahn im engen Bogen zum Endbahnhof wegschwenkt.

    Der Kollege rechts hält es mit seiner Drohne fest, aber leider bekommen wir die Aufnahmen nicht zu sehen.



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    Bild 11: Der 13-Uhr-Zug nach der Ankunft in Uhlenhorst



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    Bild 12: Die Drei von der Bankstelle! Sogar vom „Rasenden Roland“ hatte sich eine Delegation die Ehre gegeben, leider ohne den bekanntesten Rügener Lokführer.



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    Bild 13-14: Jetzt nähert sich der 15-Uhr-Zug dem Dreieck. Der Wolkenkrimi war nichts für schwache Nerven. Diesen Bildern ist nicht anzusehen, daß es um Sekunden ging.



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    Bild 15: Nicht nur im Findlingsgarten, auch entlang der Strecke findet man jede Menge Findlinge.



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    Bild 16: Schon wieder einer dieser ominösen Rückwärtszüge!



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    Bild 17: Der Zug verläßt das Dreieck in Richtung Findlingsgarten, den ich mir jedoch nicht mehr angesehen habe.



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    Bild 18: Die unbeschriftete Lok 34 (LKM 248676/1955, Typ Ns2f) gelangte im Dezember 1990 vom Ziegelwerk Gispersleben nach Guldental, wo sie rege zum Einsatz kam, aber nach ihrem Unfall vom 1.7.2008 (es gab einige Verletzte) wurde sie im Herbst 2009 an einen Feldbahnfreund in Bernau bei Berlin weiterverkauft, der sie in Schwichtenberg unterbrachte.



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    Bild 19: Die vereinseigene Lok 33 (LKM 248575/1955, Typ N2sf) war bereits 1993 vom (ehem. VEB) Mosaikplattenwerk Friedland / Meckl. zu den MPSB-Freunden gekommen.



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    Bild 20: Sehr viel Arbeit hat auch die Restaurierung des ehem. MPSB-Rottenkraftwagens gekostet.



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    Bild 21: Die Freiluft-„Wagenwerkstatt“




    Durch Zufall entdeckt: Die Gartenfeldbahn beim Hotel „Stettiner Hof“ in Neuenkirchen bei Greifswald. Seit 2007/08 betreibt der 1982 von Leipzig hierher gezogene Rainer Mahnert im Gastgarten seines Hotels einen Feldbahnrundkurs. Besondere Hingucker sind die beiden Eigenbaubrücken über den Kohlgraben.


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    Bild 22-23: Die Schöma 2553/1961 (CHL 30) gehörte ursprünglich einer Firma Arnauts in Antwerpen, später der Firma Eilers in Hamburg und ab den 90er Jahren dem Torfwerk Wiesmoor, bevor sie 2004 nach Greifswald gelangte.



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    Bild 24: Der Inhaber vor seinem Lokschuppen.



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    Bild 25: Die Identität der Ns 1 habe ich leider nicht herausgefunden.




    Beim Klützer Kaffeebrenner fuhr leider keine Wangerooge-Lok, sondern diese grüne Schöma-Lok, über die ich keine Informationen gefunden habe.


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    Bild 26: Ausfahrt Hp Stellshagen vor einer Gewitterfront



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    Bild 27: Mit 15 Min. Verspätung hat der 12-Uhr-Zug den Bahnhof Klütz verlassen.



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    Bild 28: Die Vierachser fand ich authentischer als jene in Schwichtenberg.


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    Hallo


    Gefällt mir dieser Bilderbericht.Nur zweiwas Tanago?

    Und das Einfahrsignal hat ungewöhnliche Farbe.Hat das einen Grund?


    Das Ungewöhnliche an dem Signal ist nicht die Farbe, sondern der Standort. Zu DDR-Zeiten stand es nämlich links vom Gleis.