Beiträge von lrt

    Schon aus Bonitätsgründen sind die Partner eines solchen Unternehmens recht zögerlich, heißt also, alle Leistungen nur gegen Bares oder Vorkasse. Probleme, die es bei den anderen Unternehmen nicht gibt.


    VG Gerd

    Klingt ja recht positiv....


    Eine Notvergabe an den Insolvenzverwalter der Städtebahn dürfte für alle Beteiligten die schlechteste weil komplizierteste Lösung des Insolvenzrechts wegen sein. Als Insolvenzverwalter muss man sich das auch nicht ans Bein binden.


    Einen der anderen 3 Player halte ich für wahrscheinlich.


    VG Gerd

    Ich konnte heute sehen, wie sich der SEV zur RB 34 auf der A4 mit in den Stau in Richtung Dresden einreihen durfte, also gab es das typische Autofahrererlebnis heute auch gratis für den "Bahnreisenden". Es wird also Zeit für eine Lösung auf Schienen...


    Wenn alle beteiligten Unternehmen mitspielen, klingt der Plan des Insolvenzverwalters plausibel. Er hat dann gesicherte Einnahmen, ist die Altschulden los und wird den Teufel tun, den Vermieter hinzuhalten. Die Lohnkosten werden dem Arbeitsamt aufgedrückt als Insolvenzgeld. Bleibt also etwas Zeit, einen potentiellen Investor oder Käufer für die SBS oder das was davon noch da ist, zu finden. Da es eine Fortführungsprognose gemäß erwähntem Plan gibt, ist es die Aufgabe des Verwalters, diese auch umzusetzen.


    Bis jetzt deutet nichts auf ein Verfahrensausgang mangels Masse hin. Aber das werden wir bei der Eröffnung des Insolvenzverfahrens in einigen Wochen erfahren. Ja und ohne Geld macht der Verwalter sowieso nichts, also wird auch Masse da sein und was sich sonst noch zur Masse hinzuziehen läßt.


    VG Gerd

    Hier ein Erinnerungsfoto:



    Schon historisch ist dieses Bild, denn die Städtebahn, welche letzte Woche den Betrieb eingestellt hat, hat gestern Insolvenz angemeldet.

    VG Gerd

    Klingt sehr nach chronischem Geldmangel und dem Anfang vom Ende der SBS. Eine andere sinnbringende Erklärung gibt es für mich nicht.


    VG Gerd